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	<title>Max Schmalzl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T10:08:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Max Schmalzl Mosaik Christus 2.jpg|mini|hochkant|Apsismosaik im Kloster Clyde, Missouri, 1908]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmalzl Kreuzwegstation 6-Theresienkirche.jpg|mini|hochkant|Kreuzwegstation von Max Schmalzl in der [[St. Theresia (Regensburg)|St. Theresienkirche]], [[Regensburg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmalzl Marienbild Vilsbiburg.jpg|mini|hochkant|Max Schmalzl, Kopie des Gnadenbildes [[Gnadenbild Unserer Lieben Frau von der immerwährenden Hilfe|„Unsere Liebe Frau von der Immerwährenden Hilfe“]], [[Vilsbiburg]], 1872]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Schmalzl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Juli]] [[1850]] in [[Falkenstein (Oberpfalz)|Falkenstein]]; † [[7. Januar]] [[1930]] in [[Gars am Inn]]) war ein bayerischer [[Redemptorist]], Kirchenmaler und Illustrator im Stil der [[Nazarener (Kunst)|Nazarener]] und der [[Beuroner Kunstschule|Beuroner Schule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Schmalzl begann zunächst 1865 eine Lehre im Bauhandwerk in Regensburg bei Johann Dorner, von 1865 bis 1867 machte er eine Lehre als Dekorationsmaler in Falkenstein bei seinem Stiefonkel Wolfgang Schmalzl. Von 1867 oder 1868 bis 1870 arbeitete er bei der Meyerschen Hofkunstanstalt in München. 1870/71 besuchte die [[Königliche Kunstgewerbeschule München|Kunstgewerbeschule München]] und war dort Schüler von [[Theodor Spieß (Maler)|Theodor Spieß]] (1846–1920). Im &amp;#039;&amp;#039;Kreis-Amtsblatt für Mittelfranken&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kreis-Amtsblatt für Mittelfranken.&amp;#039;&amp;#039; 30. September 1871.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Schmalzl als Dekorationsmaler bezeichnet und als einer der besten Schüler der Anstalt aufgeführt, so dass er aus der „Maximilians II. Stipendien-Stiftung für kunstgewerbliche Ausbildung“ ein [[Stipendium]] von 200 Gulden erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://forum.ahnenforschung.net/archive/index.php/t-5072.html Das Stipendium Schmalzls ist im Beitrag mit dem Einstellungsdatum „09.01.2008“ genannt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein älterer Bruder Peter Schmalzl (1835–1874) war Redemptoristenpater und malte ebenfalls.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto Weiss |Titel=Die Redemptoristen in Bayern, 1790–1909: ein Beitrag zur Geschichte des Ultramontanismus |Band=2 |Verlag=Foto-Druck-Frank |Ort=München |Datum=1977 |Seiten=1280 |Kommentar=Eingeschränkte Ansicht zu Max Schmalzls Bruder Peter |Online=[https://books.google.de/books?id=Wd0oAQAAIAAJ&amp;amp;q=Schmalzl&amp;amp;hl=de books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Max Schmalzl brach 1871 sein Studium ab und trat 1871 im [[Kloster Gars]] ebenfalls in den Redemptoristenorden ein und legte 1878 das ewige Gelübde ab, blieb jedoch [[Ordensbruder|Laienbruder]] ohne Priesterweihe. Dafür malte er leidenschaftlich und stellte seine ganze Kunst in den Dienst der Religion. Er avancierte zu einem gefragten Kirchenmaler und seine Entwürfe wurden weltweit bestellt. Hauptsächlich handelte es sich um Bildwerke und Mosaiken im Nazarenerstil, die jedoch öfter auch deutliche Einflüsse der [[Beuroner Schule]] erkennen lassen. Werke von ihm gibt es heute außer in seiner Heimat, noch in Brasilien, in USA und in Italien. Seine Kunst war seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts geradezu verfemt, gilt aber heute wieder als sehr kostbar und anspruchsvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monika Schwarzenberger-Wurster schrieb über ihn:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Von seinem Eintritt in das Kloster Gars am Inn 1871 bis in die Zwischenkriegszeit schuf der vielseitig begabte Künstler, als Maler, Illustrator, Zeichner, Architekt und Gestalter kirchlichen Geräts sein umfangreiches, ausschließlich religiös motiviertes Werk. Innerhalb der divergierenden Auffassungen christlicher Malerei im 19. Jahrhundert vertrat Schmalzl die traditionelle-konventionelle Richtung. Dies tat er mit einer Rigorosität, die sein Werk letztendlich höchst individuell geraten ließ. Seine dogmenkonforme Kunstauffassung, sein frommer Lebenswandel und seine künstlerische Bescheidenheit lassen Max Schmalzl als Inkarnation eines von der christlichen Kunsttheorie geforderten Künstlerideals erscheinen. Im eklatanten Gegensatz zu seinem Werk, das von der damaligen gesamten katholischen Welt betrachtet und beachtet wurde, führte Max Schmalzl im Kloster Gars am Inn das zurückgezogene Leben eines Laienbruders und stellte sich und seine künstlerischen Fähigkeiten völlig in den Dienst der Kirche. Schmalzl war so konsequent in seiner religiösen Lebensauffassung, dass er im Sinne des mittelalterlichen Bescheidenheitstopos vielfach auf die Signatur seiner Werke verzichtete. Die Rekonstruktion seiner Lebensumstände kristallisierte Max Schmalzl als Inkarnation des Ideals vom christlichen Künstler heraus. Ein Ideal, das seitens der christlichen Kunsttheorie des fortgeschrittenen 19. Jahrhunderts vehement gefordert wurde. In Schmalzl fand die Vorstellung vom demütigen, frommen und arbeitsamen Malermönch, die bereits die Nazarener und die Beuroner zu verwirklichen suchten, ihren finalen Höhepunkt.&lt;br /&gt;
 |Autor=Monika Schwarzenberger-Wurster&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Frater Max Schmalzl (1850–1930). Katholische Bildpropaganda in der christlichen Kunst des späten 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Universität Regensburg, 2010, S. 1.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einer fast 50 Jahre anhaltenden Zusammenarbeit mit dem Regensburger [[Friedrich Pustet KG|Verlag Friedrich Pustet]] resultiert die bis heute gegebene Präsenz seiner Kunstschöpfungen. Schmalzl lieferte dem Verlag etwa 150 Illustrationen für liturgische Werke, Erbauungsbücher und religiöse Massendruckerzeugnisse, die in die ganze katholische Welt gingen und seine Bilder überall bekannt machten. Über Bildwerke hinaus entwarf Max Schmalzl auch Altäre, Figuren, liturgische Geräte und andere religiöse Gebrauchsgegenstände.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/kunst-und-krempel/schatzkammer-religioese-volkskunst-reliquienkreuz-ID1250009730.xml |text=Seite über ein von Max Schmalzl entworfenes Reliquienkreuz. |wayback=20110618024904}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Schmalzl wird auch als „[[Nazarener (Kunst)|letzter Nazarener]]“ bezeichnet, da er diesem damals schon antiquierten Kunststil bis zu seinem Tode im [[Kloster Gars]] am Inn, 1930, immer treu blieb. In den Zeiten seiner größten Berühmtheit nannte man ihn den „bayerischen [[Fra Angelico]] da Fiesole“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Karl Hausberger]], [[Benno Hubensteiner]] |Titel=Bayerische Kirchengeschichte |Verlag=Süddeutscher Verlag |Ort={München |Datum=1985 |ISBN=3-7991-6250-X |Seiten=319 |Kommentar=Eingeschränkte Ansicht zu Schmalzl, als „bayerischer Fra Angelico“ |Online=[https://books.google.de/books?id=CnccAAAAMAAJ&amp;amp;q=schmalzl+Fra+Angelico&amp;amp;dq=schmalzl&amp;amp;hl=de books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Neffe [[Rudolf Schmalzl]] (1890–1932) war ebenfalls ein bekannter Kirchenmaler.&amp;lt;ref&amp;gt;Edda Preißl: &amp;#039;&amp;#039;„Auf, auf, O Mensch, mach dich bereit“. Totentanzdarstellungen in den Gebietsgrenzen der heutigen Oberpfalz.&amp;#039;&amp;#039; S. 128 (PDF [http://www.oberpfaelzerkulturbund.de/cms/media/Festschriften/28.NGT/28.NGT%20Seite%20123_128.pdf oberpfaelzerkulturbund.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Frontispice d&amp;#039;un Missale Romanum édité par Friedrich Pustet, œuvre de Max Schmalzl.jpg|mini|Abendmahlbild von F.M.S. (Max Schmalzl) aus dem Missale Romanum (Altarbuch) von 1923 Ratisbonae, Sumptibus et Typis Friderici Pustet ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Einzelwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Schmalzl Patrona Bavariae.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;[[Patrona Bavariae]]&amp;#039;&amp;#039; von Max Schmalzl, für die bayerische Kapelle von San Gioacchino, Rom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kreuzweg Schmalzls ziert die Basilika von [[Aparecida (São Paulo)]], dem bekanntesten Wallfahrtsort Brasiliens. Im Rom schuf er Fresken für die Kirche [[Kirche des Erlösers und des heiligen Alfons von Liguori|Sant&amp;#039;Alfonso all&amp;#039;Esquilino]] und die bayerische Kapelle der Kirche [[San Gioacchino ai Prati di Castello]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2022-03 |url=http://www.mytravelguide.com/attractions/profile-78398205-Italy_Rome_San_Gioacchino.html |text=Webseite zu San Gioacchino in Rom |archivebot=2022-03-25 02:22:15 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Kathedrale von Covington, [[Kentucky]] ließ der deutschstämmige Bischof [[Ferdinand Brossart]] einen monumentalen Mosaikkreuzweg nach Entwürfen von Max Schmalzl fertigen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kentonlibrary.org/genealogy/regional-history/covington/downtown/cathedral-basilica-of-the-assumption Seite zur Geschichte der Kathedrale von Covington] (Mit Nennung von Max Schmalzl als Schöpfer des Kreuzwegs).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://brossart.org/bishop.htm Gedenkseite zu Bischof Ferdinand Brossart von Covuington Kentucky] brossart.org (mit Ausschnitt aus einem Christusmosaik von Max Schmalzl und mit seiner Nennung im Text).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von dem [[Gnadenbild Unserer Lieben Frau von der immerwährenden Hilfe]] malte er eine Kopie an die Decke der Klosterkapelle der [[Wallfahrtskirche Maria Hilf (Vilsbiburg)]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wallfahrtskirche-vilsbiburg.de/index.php?nr=3&amp;amp;unnr=15 &amp;#039;&amp;#039;Wallfahrtskirche Maria Hilf Vilsbiburg – Kapelle&amp;#039;&amp;#039;] (Mit Abbildung von Max Schmalzls Marienbild).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Max Josef Heimbucher: &amp;#039;&amp;#039;Die Orden und Kongregationen der katholischen Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Schöningh, Paderborn 1908, S. 327 ({{archive.org|dieordenundkong02heimgoog|Blatt=n343}} Erwähnung Max Schmalzls als „hervorragender religiöser Maler“).&lt;br /&gt;
* Leonhard Eckl: &amp;#039;&amp;#039;Bruder Max. Lebensbild des Künstlers Fr. Max Schmalzl.&amp;#039;&amp;#039; Pustet, Regensburg 1930.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Schmalzl, Max |Band=30 |Seite=127 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* [[Otto Weiß (Historiker, 1934)|Otto Weiß]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Seelsorge. Der vergessene Maler Bruder Max Schmalzl (1850–1930)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039; Spicilegium historicum Congregationis SSmi Redemptoris&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;SHCSR&amp;#039;&amp;#039;) 40, 1992, S. 71–81 (PDF [https://www.santalfonsoedintorni.it/Spicilegium/40/SH-40-1992(I)071-082.pdf santalfonsoedintorni.it], überarbeitete Fassung eines Beitrags in &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Christliche Kunst&amp;#039;&amp;#039; 12, 1982, S. 101–109).&lt;br /&gt;
* {{BoslBayerBio|1|680|680|Schmalzl, Max|autor=Ra|gnd=123904226}}&lt;br /&gt;
* Monika Schwarzenberger-Wurster: &amp;#039;&amp;#039;Frater Max Schmalzl (1850–1930). Katholische Bildpropaganda in der christlichen Kunst des späten 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation Universität Regensburg 2010 ([https://epub.uni-regensburg.de/15301/ uni-regensburg.de]).&lt;br /&gt;
* {{AKL|102|36||Schmalzl, Max|[[Susanna Partsch]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Max Schmalzl}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/personen/person.html?PND=123904226 Max Schmalzl] bei der Bayerischen Landesbibliothek&lt;br /&gt;
* [https://benedictinesisters.org/tour/phpslideshow.php?directory=tour_imgs/apse Mosaik von Max Schmalzl] über dem Altar der Kapelle im Benediktinerinnenkloster Clyde Missouri&lt;br /&gt;
* [https://www.museum-vilsbiburg.de/index.php?id=805 &amp;#039;&amp;#039;Frater Max Schmalzl, ein vergessener Künstler&amp;#039;&amp;#039;] museum-vilsbiburg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123904226|VIAF=50147205}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmalzl, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redemptorist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nazarener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmalzl, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kirchenmaler, Ordensbruder, Redemptorist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Juli 1850&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Falkenstein (Oberpfalz)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Januar 1930&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gars am Inn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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