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	<title>Max Schlotte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T17:47:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Schlotte&amp;diff=1724442&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-09-29T15:53:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dresdensia schlotte.jpg|mini|Max Schlotte 1900 im Couleur der Leipziger B! Dresdensia]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Max Schlotte.jpg|mini|Grab auf den Hauptfriedhof in Plauen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Otto Schlotte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. März]] [[1877]] in [[Chemnitz]]; † [[2. Oktober]] [[1952]] in [[Plauen]]) war ein deutscher [[Jurist]] und [[Kommunalpolitik]]er, der als [[Oberbürgermeister]] der Stadt Plauen im Vogtland Bedeutung erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schlotte legte Ostern 1897 am Gymnasium in Chemnitz sein Abitur ab. Im Sommersemester 1897 begann er ein Studium der [[Rechtswissenschaft]] an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]. Vom 1. Oktober 1897 bis zum 20. September 1898 absolvierte er seinen Militärdienst als [[Einjährig-Freiwilliger]] beim &amp;#039;&amp;#039;2. königlich sächsischen Feldartillerie-Regiment Nr. 28&amp;#039;&amp;#039;. Nach seiner Entlassung ging er zur Fortsetzung seines Studiums an die [[Universität Leipzig]] und wurde am 25. Oktober 1898 bei der [[Leipziger Burschenschaft Dresdensia]] aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 429.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 schloss er sein erstes juristisches [[Staatsexamen]] in Leipzig ab und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1902 mit der [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;Die juristische Natur der [[Reederei]]&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;Dr. jur.&amp;#039;&amp;#039; Nach dem zweiten Staatsexamen arbeitete er 1906 als Rats[[assessor]] und später als Stadt[[amtmann]] in Chemnitz. Von 1912 bis 1919 war er Bürgermeister von [[Kirchberg (Sachsen)|Kirchberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde er in seinem Regiment reaktiviert und kam an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] zum Einsatz. Als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] der [[Reserve (Militärwesen)|Reserve]] fungierte er als [[Kompaniechef|Batterieführer]] und wurde dabei mehrfach ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. September 1919 erfolgte seine Wahl in den Stadtrat von Plauen und am 9. September 1922 die Wahl als Stadtrat zum Polizeidirektor und 3. Bürgermeister. Ab 1932 war er parteiloser Oberbürgermeister von [[Plauen]]. Am 8. März 1933 besetzte die [[Schutzstaffel|SS]] unter Führung der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Stadtverordneten das Rathaus von Plauen und forderten ihn auf, sein Amt zur Verfügung zu stellen, das noch am selben Tag dem Stadtbaurat [[Eugen Wörner]] (NSDAP) übertragen wurde. Am 1. August 1933 trat Schlotte in den einstweiligen [[Ruhestand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurde Schlotte erneut Oberbürgermeister von Plauen, bis er von einem [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]-Funktionär abgelöst wurde und anschließend im Alter von 68 Jahren nochmals in den Justizdienst eintrat, wo er später [[Landgerichtsdirektor]] in Plauen wurde. Am 2. Oktober 1952 starb Max Schlotte in Plauen. Sein Grab befindet sich auf dem Hauptfriedhof der Stadt Plauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In erster Ehe war er mit Gertrud geb. Mehr verheiratet, nach deren Tod in zweiter Ehe mit Susanne geb. Guhne. Max Schlotte hat eine Tochter Ingeborg (* 1918), die 1939 &amp;#039;&amp;#039;Dr. Saatz&amp;#039;&amp;#039; heiratete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1914: [[Eisernes Kreuz]] II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* 9. November 1915: Ritterkreuz des königlich sächsischen [[Militär-St.-Heinrichs-Orden]]s&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Königlich Sächsische Militär-St. Heinrichs-Orden 1736-1918. Ein Ehrenblatt der Sächsischen Armee.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm und Bertha von Baensch-Stiftung, Dresden 1937, S.&amp;amp;nbsp;578.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ritterkreuz II. Klasse des königlich sächsischen [[Albrechts-Orden]]s mit Schwertern&lt;br /&gt;
* [[Herzogtum Braunschweig|herzoglich braunschweigisches]] [[Kriegsverdienstkreuz (Braunschweig)|Kriegsverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Verwundetenabzeichen]] in Schwarz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die juristische Natur der Reederei.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1902. (Dissertation)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]]. Band I, Politiker. Teilband 8, Supplement L–Z.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2014, ISBN 978-3-8253-6051-1, S. 247–248.&lt;br /&gt;
* Werner Reusch: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Leipziger Burschenschaft Dresdensia.&amp;#039;&amp;#039; Ratingen 2009.&lt;br /&gt;
* Werner Reusch: &amp;#039;&amp;#039;Stammrolle der B! Dresdensia Leipzig von 1853 bis 1899.&amp;#039;&amp;#039; Gießen 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124865403X|VIAF=81784682}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schlotte, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Plauen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Landkreis Zwickau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Militär-St.-Heinrichs-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Ritter 2. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schlotte, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schlotte, Max Otto (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. März 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chemnitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Oktober 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Plauen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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