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	<title>Max Schütz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T22:56:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Sch%C3%BCtz&amp;diff=1439414&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikijunkie: Klammer-WL korrigiert mit AWB</title>
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		<updated>2026-01-23T15:28:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammer-WL korrigiert mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Max Schütz 1924.jpg|thumb|right|Schützs offizielles [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstags]]porträt, 1924]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Schütz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. August]] [[1894]] in [[Greiz]] in [[Vogtland]]; † [[25. April]] [[1961]] in [[Offenbach am Main]]) war ein deutscher Politiker (KPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Schütz besuchte die [[Volksschule]]. Anschließend absolvierte er eine Schlosserlehre. Von 1914 bis 1918 nahm er als Angehörige der Marine am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Nach dem Krieg schloss Schütz sich der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD) an. Von 1918 bis 1921 war Schütz im Eisenbahndienst tätig. Ab 1921 war er hauptberuflich als Gewerkschafter und Parteifunktionär tätig. In der KPD stand er zunächst der Ruth-Fischer-Gruppe nahe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Beatrix Herlemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Kommunalpolitik der KPD im Ruhrgebiet 1924-1933&amp;#039;&amp;#039;, 1977, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Reichstagswahl Mai 1924|Reichstagswahl vom Mai 1924]] wurde Schütz als Kandidat der KPD für den Wahlkreis 18 (Westfalen-Süd) in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] gewählt, dem er bis zum Mai 1928 angehörte. Daneben war er von 1921 bis 1922 Kreistagsabgeordneter und später Stadtverordneter sowie Mitglied des [[Politbüro]]s der KPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]] zählt ihn neben [[Paul Schlecht]] und [[Wilhelm Schwan]] zu den Konkurrenten [[Ernst Thälmann]]s im Vorfeld von dessen Wahl zum Parteivorsitzenden.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Weber: &amp;#039;&amp;#039;Thälmann und Stalin, die KPdSU und die KPD&amp;#039;&amp;#039;. In: Hermann Weber / Bernhard H. Bayerlein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Thälmann-Skandal. Geheime Korrespondenzen mit Stalin&amp;#039;&amp;#039;. Aufbau-Verlag, Berlin 2003, ISBN 978-3-351-02549-6, S. 11–34, hier S. 16 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Leben nach 1928 fehlt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Kommunisten&amp;#039;&amp;#039; heißt es zur Zeit nach 1928:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nachdem 1928 sein Reichstagsmandat erlosch, [[Akquisiteur]], u. a. einige Zeit für die Zentrumspresse, aber auch für die Inseratenwerbung der KPD-Presse, trat jedoch nicht mehr hervor. Bekannt wurde er dann nochmals wegen seiner Haltung in der Affäre Leow. [[Willy Leow]] hatte im Oktober 1929 Max Schütz in einer Versammlung angegriffen, woraufhin dieser nachzuweisen drohte, daß Leow bereits bei der März-Aktion 1921 Parteigelder unterschlagen habe. Als die SPD-Presse diesen Brief veröffentlichte, distanzierte sich Schütz von der SPD. Ohne Zustimmung des ZK wurde er 1930 von der KPD-Ortsgruppe [[Glienicke/Nordbahn]]/Krs. Niederbarnim (wohin er aus Berlin übergesiedelt war) wieder als Mitglied aufgenommen. 1934/35 arbeitete er als Vertreter für den Zentrumspressewerbedienst, von 1936 bis 1943 für den Arnim-Verlag. 1945 trat Schütz in Glienicke erneut in die KPD ein, spielte dort zeitweise eine führende Rolle, ab April 1946 Mitglied der SED, amtierte er auch als Bürgermeister von Glienicke. Bei den Parteiüberprüfungen 1950 aus der SED ausgeschlossen, flüchtete er in den Westen, in der Bundesrepublik nicht mehr politisch aktiv. Max Schütz starb am 25. April 1961 in Offenbach/Main.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.kommunismusgeschichte.de/biolex/article/detail/schuetz-max?type=0%27%02 abgerufen am 1. Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/max-schuetz?ID=5145 Schütz, Max]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Dietz, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130112224}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130112224|VIAF=42936078}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schutz, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschafter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zentrale der KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zentralkomitees der KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schütz, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (KPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. August 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Greiz]] in Vogtland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. April 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Offenbach am Main|Offenbach]] am Main&lt;br /&gt;
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