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	<title>Max Sauerlandt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Sauerlandt&amp;diff=172913&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pessottino: clean up, replaced: Giovanni Pisano → Giovanni Pisano (Bildhauer)|Giovanni Pisano (2) mit AWB</title>
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		<updated>2026-03-19T09:54:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;clean up, replaced: Giovanni Pisano → Giovanni Pisano (Bildhauer)|Giovanni Pisano (2) mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Max Sauerlandt by Hugo Erfurth, c. 1930.jpg|mini|hochkant|Max Sauerlandt um 1930, Foto von [[Hugo Erfurth]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich August Max Sauerlandt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Februar]] [[1880]] in [[Berlin]]; † [[1. Januar]] [[1934]] in [[Hamburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kunsthistoriker]] und Direktor des [[Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg|Museums für Kunst und Gewerbe]] in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Max Sauerlandt wurde als Sohn des Holzhändlers Max Sauerlandt (* 16. Oktober 1846; † 20. Januar 1884)&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;{{NDB |Autor=[[Andreas Hüneke]] |Lemma=Sauerlandt, Friedrich August Max |Band=22 |Seite=462 |SeiteBis=463 |GND=117018074}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Marie geb. Plath (* 27. Januar 1850; † 7. November 1921)&amp;lt;ref&amp;gt;Grabstein auf dem Ohlsdorfer Friedhof.&amp;lt;/ref&amp;gt; geboren.&lt;br /&gt;
Er war verheiratet mit Alice geb. Schmidt (* 5. Juni 1880; † 19. September 1972),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://allegro.sub.uni-hamburg.de/hans-cgi/hans.pl?x=u&amp;amp;t_show=x&amp;amp;wertreg=PER&amp;amp;wert=sauerlandt%252C+alice+%5B1880-1972%5D&amp;amp;reccheck=112024 |titel=Sauerlandt, Alice |werk=allegro.sub.uni-hamburg.de |abruf=2015-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die selber Schülerin von [[Käthe Kollwitz]] gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.strackerjan.de/hamburg.html |titel=Anna Maria Strackerjan: Hamburg |werk=strackerjan.de |abruf=2015-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hatten sechs Kinder: fünf Töchter und einen Sohn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er wuchs in Hamburg auf und studierte in Marburg, München und zuletzt an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]]. Hier wurde er 1903 bei [[Heinrich Wölfflin]] mit einer Dissertation zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Über die Bildwerke des [[Giovanni Pisano (Bildhauer)|Giovanni Pisano]]&amp;#039;&amp;#039; promoviert. Nach kurzer Tätigkeit in der Redaktion des [[Thieme-Becker|Allgemeinen Lexikons der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart]] in [[Leipzig]] wurde er 1905 wissenschaftlicher Hilfsarbeiter und später Assistent von [[Justus Brinckmann]], dem Direktor des [[Museum für Kunst und Gewerbe|Museums für Kunst und Gewerbe in Hamburg]]. 1908 wurde er zum Leiter des [[Moritzburg (Halle (Saale))|Städtischen Museums für Kunst und Kunstgewerbe]] in [[Halle (Saale)|Halle]] berufen. Bis 1919 kaufte Sauerlandt für diese Sammlung die Bilder zahlreicher Expressionisten, aber auch Werke von [[Hans von Marées]], [[Max Slevogt]], [[Lovis Corinth]], [[Max Liebermann]], [[Wilhelm Lehmbruck]] sowie Kunsthandwerk an. So erhielt die Hallenser Sammlung einen modernen Charakter. Bereits 1913 erwarb er für die Museumssammlung ein frühes Bild [[Emil Nolde]]s (&amp;#039;&amp;#039;Das Abendmahl&amp;#039;&amp;#039; von 1909). Es war das erste Nolde-Bild, das von einer öffentlichen deutschen Kunstsammlung angekauft wurde. Bei dem anschließenden Eklat wurde Sauerlandt vor allem von [[Wilhelm von Bode]], dem Generaldirektor der staatlichen Kunstsammlungen in [[Berlin]], kritisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Ersten Weltkrieges war Max Sauerlandt als Batterieführer an der Ostfront eingezogen. Bereits 1915, kurz nach Justus Brinckmanns Tod, wurde Sauerlandt dessen Nachfolge im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg angetragen, die er jedoch erst nach Kriegsende, im Frühjahr 1919, antrat. Er baute in der Folge den Bestand des Museums an Kunstwerken des deutschen [[Expressionismus]], wie den Künstlern [[Ernst Ludwig Kirchner]], Emil Nolde und [[Karl Schmidt-Rottluff]], aus und sicherte die Existenz der jungen Künstler durch Museumsankäufe und Auftragsvermittlung. Auch weniger bekannte Künstler – wie [[Moissey Kogan]] oder der [[Bauhaus]]meister [[Naum Slutzky]] – konnten seiner Unterstützung sicher sein. Er verfolgte dabei das Konzept eines ganzheitlichen Museums, in dem Kunsthandwerk und bildende Künste gemeinsam ausgestellt werden sollten. Viele Künstler zählte Sauerlandt zu seinen Freunden und führte mit ihnen eine ausgiebige Korrespondenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit baute sich Sauerlandt –&amp;amp;nbsp;vor allem durch Künstlergeschenke&amp;amp;nbsp;– eine umfangreiche private [[Privatsammlung|Kunstsammlung]] auf, die Werke der Künstler Nolde, Schmidt-Rottluff, Kirchner, [[Rolf Nesch]] und [[Gustav H. Wolff]] enthielt. Diese Sammlung war in seiner Mietwohnung in der Loogestraße 26 untergebracht, die er mit seiner Frau Alice und seinen sechs Kindern bewohnte. Hier waren auch Ada und Emil Nolde oft zu Gast. Alleine von Nolde besaß der Kunstsammler Sauerlandt fünf Bilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] wurde Sauerlandt am 5. April 1933 nach dem [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums]] als Museumsleiter zwangsbeurlaubt, vor allem wegen seines Eintretens für die moderne Kunst, die als „[[Entartete Kunst]]“ bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Marlis Roß: [http://www.patriotische-gesellschaft.de/webfile/show/866/Der-Ausschluss-juedischen-Mitglieder-1935-2.Auf..pdf &amp;#039;&amp;#039;Der Ausschluss der jüdischen Mitglieder 1935. Die Patriotische Gesellschaft im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB) Hamburg 2007, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 511.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch bis zum Sommer 1933 hielt er allerdings eine später veröffentlichte Vorlesung über die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kunst der letzten dreißig Jahre&amp;#039;&amp;#039; an der [[Universität Hamburg]]. Im Museum für Kunst und Gewerbe erhielt Sauerlandt [[Hausverbot]]. Sauerlandt, der bis zu seinem Tod parteilos war, sah dies als ein Missverständnis des neuen Regimes an: er interpretierte den Expressionismus als eine deutsche Kunstrichtung im Einklang mit der „neuen Gesellschaftsordnung“. Insbesondere in einem Vortrag auf der Tagung des [[Deutscher Museumsbund|Deutschen Museumsbundes]] im August 1933 schlug er nationalsozialistische Töne an, sprach sich aber zugleich gegen die Einmischung des Staates in Museumsentscheidungen aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Max Sauerlandt |Hrsg= |Titel=Die gegenwärtige Lage und die Aufgaben der Museen im neuen Staat |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=1933 |Seiten= |Kommentar=Typoskript des Vortrags}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Maike Bruhns |Titel=Kunst in der Krise |Band=Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Kunst im „Dritten Reich“&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Dölling und Galitz |Ort=Hamburg |Datum=2001 |ISBN=3-933374-94-4 |Seiten=602}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30. September 1933 verlor er seine Professur an der Hamburger Universität und die ihm 1930 übertragene kommissarische Leitung der [[Hochschule für bildende Künste Hamburg|Landeskunstschule]]. Seine Mitgliedschaft in der Kommission der [[Hamburger Kunsthalle]] wurde suspendiert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Max Sauerlandt.jpg|mini|Das Grab von Max Sauerlandt und seiner Ehefrau Alice auf dem [[Alter Niendorfer Friedhof|Alten Niendorfer Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
Am Neujahrstag 1934 starb Max Sauerlandt an einem [[Magenkarzinom]] – seine Freunde behaupteten, der Kummer über die Zeitläufe habe ihn umgebracht. Während 1937 seine Sammlung zeitgenössischer Kunst im Museum für Kunst und Gewerbe als „entartet“ beschlagnahmt und auseinandergerissen wurde, blieb seine private Sammlung durch das Geschick seiner Frau Alice Sauerlandt unentdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;Doris Blum: &amp;#039;&amp;#039;Der Mann, der fast alles geschenkt bekam&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]].&amp;#039;&amp;#039; 25. September 2001; [http://www.edition-lgc.de/sonst/archiv/0000012.htm edition-lgc.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Max Sauerlandt und seine Frau Alice sind auf dem [[Alter Niendorfer Friedhof|Alten Niendorfer Friedhof]] in Hamburg beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Halle (Saale)]] wurde 2013 eine neue Straße nach Max Sauerlandt benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://buergerinfo.halle.de/vo0050.asp?__kvonr=9542 |titel=Vergabe der 4 neuen Straßennamen Max-Sauerlandt-Ring, Lili-Schultz-Weg, Friedrich-Chrysander-Weg, Paul-Frankl-Weg |werk=buergerinfo.halle.de |abruf=2022-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Sauerlandt - Deutsche Plastik des Mittelalters, Karl Robert Langewiesche , 1909.jpg|mini|hochkant|Max Sauerlandt: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Plastik des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039; (1909)]]&lt;br /&gt;
Sauerlandt verfasste über 40 Bücher zur modernen und klassischen Kunst. Sein erstmals 1911 bei [[Verlag Langewiesche|Langewiesche]] in Düsseldorf erschienenes Werk über &amp;#039;&amp;#039;[[Michelangelo]]&amp;#039;&amp;#039; erreichte eine Auflage von über 200.000 Exemplaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Bildwerke des Giovanni Pisano.&amp;#039;&amp;#039; Langewiesche, Düsseldorf, Leipzig 1904 (= Dissertation) ([https://www.uni-weimar.de/digitalesammlungen/ppnresolver/?PPN=PPN640033636 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Griechische Bildwerke.&amp;#039;&amp;#039; Langewiesche, Düsseldorf, Leipzig 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Plastik des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Langewiesche, Düsseldorf, Leipzig 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Michelangelo&amp;#039;&amp;#039;, mit 100 Abbildungen: Skulpturen und Gemälde, Langewiesche, Düsseldorf, Leipzig 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gustav E. Pazaurek]], „[[Deutsche Fayence- und Porzellan-Hausmaler]]“&amp;#039;&amp;#039;, Rezension in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Der Cicerone]]. Halbmonatsschrift für die Interessen des Kunstforschers &amp;amp; Sammlers&amp;#039;&amp;#039;, Heft 18 (1926), Leipzig: Klinkhardt &amp;amp; Biermann, 1926, S. 90ff.; [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cicerone1926/0106 online-Digitalisat] über die [[Universitätsbibliothek Heidelberg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emil Nolde.&amp;#039;&amp;#039; Kurt Wolff, München 1921.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Norddeutsche Barock-Möbel.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Alexander Schöpp, Elberfeld 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleinplastik der deutschen Renaissance.&amp;#039;&amp;#039; Langewiesche, Königstein (Ts.) / Leipzig 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Sofabild oder die Verwirrung der Kunstbegriffe.&amp;#039;&amp;#039; Riegel, Hamburg 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der letzten 30 Jahre. Eine Vorlesung aus dem Jahre 1933.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Harald Busch. Rembrandt-Verlag, Berlin 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Kampf um die moderne Kunst. Briefe 1902–1933.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Kurt Dingelstedt. Verlag Langen-Müller, München 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Herausgegeben von Heinz Spielmann. Verlag Hans Christians, Hamburg 1971–1974;&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Reiseberichte. 1925–1932&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichung der Lichtwark-Stiftung.&amp;#039;&amp;#039; Band 12). ISBN 3-7672-0007-4;&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Aufsätze und Referate. 1912–1933&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichung der Lichtwark-Stiftung.&amp;#039;&amp;#039; Band 13). ISBN 3-7672-0242-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Beatrice Baumann: &amp;#039;&amp;#039;Max Sauerlandt. Das kunstkritische Wirkungsfeld eines Hamburger Museumsdirektors zwischen 1919 und 1933.&amp;#039;&amp;#039; Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg 2002, ISBN 3-923859-53-8 (zugleich: Hamburg, Univ., Dissertation 2002).&lt;br /&gt;
* Birgit Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Willi Nass und Max Sauerlandt: Ein Hamburger Künstler und sein Mentor in Zeiten des politischen Umbruchs&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, 2022, Band 108, S. 103–133.&lt;br /&gt;
* Andreas Hüneke: &amp;#039;&amp;#039;Max Sauerland. 1880-1934&amp;#039;&amp;#039;. In: Bildende Kunst, Berlin, 4/84, S. 186–188 (mit zwei Essays von Sauerland)&lt;br /&gt;
* {{NDB |Autor=[[Andreas Hüneke]] |Lemma=Sauerlandt, Friedrich August Max |Band=22 |Seite=462 |SeiteBis=463 |GND=117018074}}&lt;br /&gt;
* {{HambBio |Lemma=Sauerlandt, Max |Band=2 |Seite=359 |SeiteBis=361 |Autor=Gudula Mayr}}&lt;br /&gt;
* [[Ulrike Wendland]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch deutschsprachiger Kunsthistoriker im Exil. Leben und Werk der unter dem Nationalsozialismus verfolgten und vertriebenen Wissenschaftler.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;L–Z.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 1999, ISBN 3-598-11339-0, S. 581–586.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117018074}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|sauerlan}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=Max%20Sauerlandt&amp;amp;and&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=languageSorter%3A%22German%22 Max Sauerlandt] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/025020}}&lt;br /&gt;
* [https://arthistorians.info/sauerlandtm Dictionary of Art Historians]&lt;br /&gt;
* [http://www.bam-portal.de/searchEngine.do;jsessionid=D82809986433C28C9F289F097F68787A?action=simpleSearch&amp;amp;tab=simple&amp;amp;simpleQueryString=sauerlandt%2C+max&amp;amp;_onlyHasAttachment=on&amp;amp;submit=&amp;amp;_refineSearch=on Bücher von und über Max Sauerlandt.] BAM-Portal.&lt;br /&gt;
* Doris Blum: &amp;#039;&amp;#039;Der Mann, der fast alles geschenkt bekam.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]].&amp;#039;&amp;#039; 25. September 2001; [http://www.edition-lgc.de/sonst/archiv/0000012.htm edition-lgc.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117018074|LCCN=nr88003886|VIAF=69697338}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sauerlandt, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsdirektor in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sauerlandt, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunsthistoriker und Museumsleiter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Februar 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Januar 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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