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	<title>Max Rumpf (Musiker) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T10:49:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Rumpf_(Musiker)&amp;diff=2626711&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Slartibartfass: wikilink</title>
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		<updated>2024-03-11T17:08:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Rumpf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Juni]] [[1906]] in [[Berlin]]; † [[12. September]] [[1987]] in [[Darmstadt]]) war ein deutscher Musiker ([[Piano]], [[Schlagzeug]]) und [[Kapellmeister|Orchesterleiter]] der [[Jazz]]- und [[Unterhaltungsmusik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Rumpf erhielt während seiner Schulzeit auf der [[Oberrealschule]] Klavierunterricht; nach dem Abitur im Jahre 1924 immatrikulierte er sich an der [[Humboldt-Universität|Universität Berlin]], wo er [[Medizin]] bis zum vierten Semester studierte, um dann [[Augenoptiker|Optiker]] zu werden. Während dieser Ausbildung entwickelt er tieferes Interesse an der Musik. Er wurde Musiker und tingelte bis 1928 als Kinopianist, um dann als Solopianist und in einem Klavierduo mit Mark Hermanns aufzutreten, das auch in Paris Gastspiele gab. Er konzentrierte sich zunehmend aufs Schlagzeugspiel und wurde 1932 Mitglied des Orchesters von Boris Romanoff, mit dem er auch an Plattenaufnahmen mitwirkte und auf Auslandstournee ging. 1933 ging er mit dem Septett von [[Alexander Grammatikoff]] auf Tournee, mit dem er dann eine gemeinsame Band leitete, aus der 1935 seine eigene Band &amp;#039;&amp;#039;Max Romme und seine Rommees&amp;#039;&amp;#039; entstand. Nach Ausbildung zum Schlagzeuger und Zulassung als Profimusiker durch die [[Reichsmusikkammer]] nannte er 1937 seine Band, die rasch auf [[Bigband]]-Stärke anwuchs, um. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1937 erhielt Rumpf einen Vertrag von der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Crystalate Gesellschaft m.b.H.&amp;#039;&amp;#039;, der ihm monatliche Schallplattenaufnahmen auf deren Labeln &amp;#039;&amp;#039;Kristall&amp;#039;&amp;#039; und später &amp;#039;&amp;#039;Imperial&amp;#039;&amp;#039; zusicherte. Erste eigene Aufnahmen entstanden mit Sängern wie [[Rudi Schuricke]], [[Hans Albers]] und [[Heinz Rühmann]]. Insbesondere zwischen September 1938 und Mai 1939 nahm Rumpf mit seinem Orchester (für das &amp;#039;&amp;#039;Imperial&amp;#039;&amp;#039;-Etikett) „etliche hervorragende angelsächsische Swingtitel auf, welche die hohe Qualität der Band erahnen lassen.“&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Lange &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Optik und Hot-Takt – Max Rumpf&amp;#039;&amp;#039;; auch Michael H. Kater (&amp;#039;&amp;#039;Gewagtes Spiel&amp;#039;&amp;#039;, S. 135) hebt das Swingpotenzial der Band heraus&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 kam es im Berliner [[Delphi Filmpalast|Delphi]] zum Eklat, als [[Sturmabteilung|SA-Leute]] Rumpfs Gesangssolisten Fin Olsen und Viola Rosé von der Tanzfläche holten, weil ihnen ein „Excentric-Tanz“ der beiden Künstler nicht zusagte, der als „undeutsch“ bewertet wurde. Trotz eines anprangernden Artikels im [[Der Stürmer|&amp;#039;&amp;#039;Stürmer&amp;#039;&amp;#039;]] hielt Rumpf an seinem musikalischen Kurs fest. Im März 1940 wurde er zum Kriegsdienst eingezogen, was das Ende seines Tanzorchesters bedeutete. Einige Musiker der Band wie [[Lubo D’Orio]] spielten weiterhin [[Swing (Musikrichtung)|Swingmusik]].&amp;lt;ref&amp;gt;Michael H. Kater &amp;#039;&amp;#039;Gewagtes Spiel&amp;#039;&amp;#039;, S. 219&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rumpf wurde im Krieg mehrfach verwundet. Eine neue Band, die er 1945 in britischer Kriegsgefangenschaft in [[Oldenburg (Land)|Oldenburg]] gründete, musste er wegen eines schweren Gehörschadens, den er sich im Krieg zugezogen hatte, aufgeben. Von 1946 bis 1964 war Rumpf in der Automobilbranche tätig, zunächst als Verkäufer und dann als Verkaufsleiter. Beruflich bedingt gelangte er über [[Kaiserslautern]] nach [[Darmstadt]], wo er 1966 ein Optikergeschäft gründete, das 1970 um einen Filialbetrieb ergänzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael H. Kater]]: &amp;#039;&amp;#039;Gewagtes Spiel. Jazz im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Kiepenheuer und Witsch, Köln 1995, ISBN 3-462-02409-4&lt;br /&gt;
* [[Horst H. Lange]]: [http://www.fox-auf-78.de/FOX-auf-78/Leseprobe.html Zwischen Optik und Hot-Takt – Max Rumpf (&amp;#039;&amp;#039;Fox auf 78&amp;#039;&amp;#039; Nr.5, Frühjahr 1988, S. 4 ff.)] &lt;br /&gt;
* [[Jürgen Wölfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Jazz in Deutschland. Das Lexikon. Alle Musiker und Plattenfirmen von 1920 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Hannibal, Höfen 2008, ISBN 978-3-85445-274-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Discogs|Max Rumpf Mit Seinem Tanzorchester|Max Rumpf mit seinem Tanzorchester}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=141670010|LCCN=n/2013/2421|VIAF=122073658}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rumpf, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Schlagzeuger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bigband-Leader]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rumpf, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jazz- und Unterhaltungsmusiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juni 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. September 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Slartibartfass</name></author>
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