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	<title>Max Rubner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dk1909: gr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;gr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Max Rubner.jpg|mini|hochkant|Max Rubner (1899)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Büste Robert-Rössle-Str 10 (Buch) Max Rubner&amp;amp;Fritz Schaper&amp;amp;1910.jpg|mini|130px|[[Büste]] am Haus, Robert-Rössle-Straße 10, in [[Berlin-Buch]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Rubner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Juni]] [[1854]] in [[München]]; † [[27. April]] [[1932]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Mediziner, [[Physiologie|Physiologe]] und [[Hygiene|Hygieniker]]. Rubner hatte um 1885&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; nachgewiesen, dass Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate nach Maßgabe ihres Verbrennungswertes einander ersetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Sein Vater Johann Nepomuk Rubner war [[Schlosserei|Schlosser]] und Eisenhändler. Seine Mutter Barbara, geb. Duscher, stammte aus [[Augsburg]]. Rubner war mit Helene, Tochter des kgl. Oberbaurates Karl Ritter von Leimbach aus [[München]], verheiratet, die 1915 starb. Aus der Ehe gingen zwei Töchter und zwei Söhne hervor. Zu seinen fünf Enkeln gehörte [[Johanna Quandt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Rubner besuchte das humanistische [[Maximiliansgymnasium München|Max-Gymnasium]] in München und Sonntagsvorträge einer Industrieschule. Mit 15 Jahren besaß er bereits ein [[Mikroskop]] und chemische Apparate. Nach dem [[Abitur]] studierte er von 1873 bis 1877 Medizin an der Ludwig-Maximilians-[[Universität München]] bei [[Adolf von Baeyer]], in dessen chemischem Labor er arbeitete, und bei dem Physiologen [[Carl von Voit]]. Während seines Studiums wurde er Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;[[AGV München]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Sondershäuser Verband]].&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Grübel, Sondershäuser Verband Deutscher Studenten-Gesangvereine (SV): &amp;#039;&amp;#039;Kartelladreßbuch. Stand vom 1. März 1914.&amp;#039;&amp;#039; München 1914, S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde 1878 [[Promotion (Doktor)|promoviert]] mit einer Arbeit über die Nährstoffnutzung im [[Darm]]. Bis 1880 blieb er unbezahlter Assistent bei Voit. Hier entwickelte Rubner ein neues Konzept zur Erforschung der [[Bioenergetik (Biologie)|Bioenergetik]] des [[Stoffwechsel]]s. 1880/81 folgte ein akademisches Jahr am physiologischen Institut von [[Carl Ludwig (Mediziner)|Carl Ludwig]] in [[Leipzig]], wo er seine Studien zur Bestimmung der Nährstoffenergiewerte im Körper fortsetzte. 1883 [[Habilitation|habilitierte]] er sich in München im Fach Physiologie mit einer Arbeit über die [[Brennwert]]e von Nährstoffen und stellte während der folgenden zwei Jahre seine vollkommen neuen Konzepte der Energieerhaltung, der Gültigkeit des Energieerhaltungsgesetzes im tierischen Organismus, der isodynamischen Beziehung der Nährstoffbrennwerte und des Energieverlusts durch [[Wärmestrahlung]] und [[Verdunstung]] gemäß Oberflächengesetz vor. Auf Rubner, der 1902 Gesetze des Energieverbrauchs im Körper begründete,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt; geht die [[Kalorimetrie|kalorimetrische]] Bestimmung der vom Körper nutzbaren Energie der Grundnährstoffe, des sogenannten [[Physiologischer Brennwert|Physiologischen Brennwerts]] zurück: [[Kohlenhydrate]] bzw. [[Protein|Eiweiß]] entsprechen einer Energiezufuhr von 1.717&amp;amp;nbsp;[[Kilojoule|kJ]]/100&amp;amp;nbsp;g (410&amp;amp;nbsp;[[kcal]]/100&amp;amp;nbsp;g) und [[Fette|Fett]] einer Energiezufuhr von 3.894&amp;amp;nbsp;kJ/100&amp;amp;nbsp;g (930&amp;amp;nbsp;kcal/100&amp;amp;nbsp;g), wobei sich diese [[Nährstoffe]] energetisch gegenseitig ersetzen können („Isodynamie“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885 nahm Rubner einen Ruf auf den Lehrstuhl für Hygiene und Staatsarzneikunde an der [[Universität Marburg]] an, zunächst als außerordentlicher, dann 1887 als ordentlicher Professor. Er war zu dieser Zeit davon überzeugt, dass Hygiene nur angewandte Physiologie sei. In Marburg führte er Arbeiten über Wärmeregulation, Körperoberfläche und Stoffwechsel durch („Biologische Gesetze“). 1891 übernahm Rubner als Nachfolger von [[Robert Koch]] den Lehrstuhl für Hygiene der [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]]. 1899 wurde er Mitglied im Gründungsvorstand des [[Deutscher Verein für Volkshygiene|Deutschen Vereins für Volkshygiene]]. 1905 wurde für ihn ein großes neues Institut errichtet. 1909 wechselte er auf den Lehrstuhl für Physiologie als Nachfolger von [[Theodor Wilhelm Engelmann]]. 1909 war er Vorsitzender der [[Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte]]. Von 1913 bis 1926 war Rubner zusätzlich Direktor des von ihm mitbegründeten &amp;#039;&amp;#039;Kaiser-Wilhelm-Instituts für [[Arbeitsphysiologie]]&amp;#039;&amp;#039; in Berlin. Aus dieser Gründung gingen mehrere akademische Einrichtungen hervor: das Institut für Arbeitsforschung (heute: [[Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie]]) in Dortmund sowie der Lehrstuhl für Arbeitsmedizin am Institut für Arbeitsmedizin der Charité in Berlin. Hier entstanden zahlreiche Arbeiten über [[Ernährungsphysiologie]] und Stoffwechsel, einschließlich hygienischer Effekte von Kleidung, Klima, Luft, Wasser, Wohnung und Temperatur bis hin zu Fragen der Ernährung ganzer Populationen. Im Rahmen kalorimetrischer Forschungen beschrieb er die spezifisch-dynamische Wirkung organischer Nährstoffe und das Oberflächengesetz (grundsätzliche Berechenbarkeit des Energieumsatzes eines Organismus entsprechend seiner Körperoberfläche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
1894 hatte Rubner die Gültigkeit des Prinzips der Energieerhaltung lebender Organismen etabliert und 1896 bis 1903 klärte er den Einfluss von [[Hypothermie]] auf den Stoffwechsel sowie von [[Wärme]] (Wärmeleitung, -strahlung, Verdunstung) auf Energieverluste. Mit [[Otto Heubner]] führte er 1898/1899 Studien zum Stoffwechsel bei gesunden und bei atrophischen [[Säugling]]en&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt; durch. Darüber hinaus beschäftigte er sich jahrelang mit dem Bedarf an [[Physiologischer Brennwert|Nahrungsenergie]] bestimmter Berufe. Von Rubner stammen die Begriffe „Eiweißminimum“ (minimale tägliche Eiweißaufnahme zur Erhaltung des Gleichgewichts zwischen [[Stickstoff]]aufnahme und -ausscheidung) und „[[Abnutzungsquote]]“ (täglicher Stickstoffverlust ohne Eiweißaufnahme). 100 g Eiweiß pro Tag definierte Rubner als „hygienisches Eiweißminimum“ für Erwachsene (1914). Rubner zufolge ist die Lebensdauer eine Funktion des Energieverbrauchs (siehe [[Rate-of-Living-Theorie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] war Rubner auf dem Gebiet der nationalen [[Ernährung]] aktiv, untersuchte Fragen veränderter Ernährungsgewohnheiten durch zunehmende [[Urbanisierung]] und soziale Veränderung sowie die Folgen der alliierten Blockade (Hungersnot) auf die Zivilbevölkerung (1918). Während seiner letzten Lebensjahre erweiterte er, von Forschungsergebnissen zu Ernährung und Stoffwechsel ausgehend, seine Thematik auf umfassend menschliche Problematiken: Welternährung, Überlebenskampf, [[Hunger]], [[Mangelernährung]], Krankheit, schlechte Lebens- und Gesundheitsverhältnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rubner war von berüchtigter Verschlossenheit und besaß Sinn für sarkastischen Humor. Als Forscher war er peinlich genau und erfindungsreich, entwarf etwa kalorimetrische Apparate selbst. Rubner kann als Begründer der wissenschaftlichen Ernährungsphysiologie, der physikalisch-chemischen, experimentellen Hygiene sowie der wissenschaftlichen [[Arbeitsphysiologie]], Arbeitsmedizin und angewandten Physiologie gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1906 Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften (1919 Sekretar der physikal.-math. Klasse)&lt;br /&gt;
* 1914 korrespondierendes Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|2632|Name=Max Rubner|Kommentar=mit Bild|Datum=23. Juni 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* sowie Mitglied zahlreicher anderer Akademien (Österreich, Norwegen, Schweden, Finnland) sowie &lt;br /&gt;
* 1924 der amerikanischen [[National Academy of Sciences]] &lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der englischen [[Physiological Society]]&lt;br /&gt;
* 1930 [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]] &lt;br /&gt;
* 1932 Wahl zum Mitglied der [[Leopoldina]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|5097|IDName=max-rubner|Name=Max Rubner|Kommentar=|Datum=23. Juni 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960 Namensgeber für den [[Rubner Peak]] in der Antarktis&lt;br /&gt;
* Pettenkofer-Preis für Hygiene der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, &lt;br /&gt;
* Ehrendoktorwürde der [[Universität Oslo|Universität Kristiania]].&lt;br /&gt;
* Sein Grab auf dem [[Parkfriedhof Lichterfelde]] war von 1987 bis 2011 ein [[Liste der Ehrengräber in Berlin/Ehemalige Ehrengräber|Ehrengrab der Stadt Berlin]]. Es wurde anschließend eingeebnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen, Gedenken ==&lt;br /&gt;
* [[Medizinalrat (Deutschland)| Geheimer Obermedizinalrat]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/P35IQKYADHI3ZX64WJ2ESJT42BXNIKKI |wayback=20160408005040 |text=DDB; Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Das [[Max Rubner-Institut]] (MRI), Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel, ist nach dem Physiologen benannt. &lt;br /&gt;
*Der [[Max-Rubner-Preis (DGE)|Max-Rubner-Preis der Deutschen Gesellschaft für Ernährung]], ist ein [[Wissenschaftspreis]], der seit 1979 alle vier Jahre vergeben wird.&lt;br /&gt;
*Der [[Max-Rubner-Preis (Stiftung Charité)|Max-Rubner-Preis der Stiftung Charité]] ist ein erstmals 2021 vergebener Innovationspreis, mit dem neuartige Projekte an der [[Charité|Berliner Charité]] gefördert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stiftung-charite.de/foerderung/innovationsfoerderung/max-rubner-preis |titel=Max Rubner-Preis |sprache=de |abruf=2024-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Derzeit sind drei Bakterien zu Ehren nach Max Rubner benannt worden: &amp;#039;&amp;#039;Streptococcus rubneri&amp;#039;&amp;#039; (2013)&amp;lt;ref&amp;gt;http://ijs.microbiologyresearch.org/content/journal/ijsem/10.1099/ijs.0.048538-0#tab2&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Enteroscipio rubneri&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Rubneribacter badeniensis&amp;#039;&amp;#039; (2018)&amp;lt;ref&amp;gt;http://ijs.microbiologyresearch.org/content/journal/ijsem/10.1099/ijsem.0.002705#tab2 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl)  ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Ausnützung einiger Nahrungsmittel im Darmkanal des Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Diss. med. München 1880&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Vertretungswerthe der hauptsächlichsten organischen Nahrungsstoffe im Thierkörper.&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift für Biologie 19 (1883), S. 313–396&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biologische Gesetze&amp;#039;&amp;#039;. Jahresberichte der Universität Marburg 1887&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Hygiene&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1888–1890 (1891/92, 1899/1900, 1907)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Calorimeter für physiologische und hygienische Zwecke.&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift für Biologie 25: 400-426, 1889&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Quelle der thierischen Wärme&amp;#039;&amp;#039;. Zeitschrift für Biologie 30 (1894), S. 73–142&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gesetze des Energieverbrauchs bei der Ernährung&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1902&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Problem der Lebensdauer und seine Beziehung zu Wachstum und Ernährung&amp;#039;&amp;#039;. München 1908&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nahrungsmittel und Ernährungskunde&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1908&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volksernährungsfragen&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1908&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kraft und Stoff im Haushalt der Natur&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://vlp.mpiwg-berlin.mpg.de/references?id=lit15620 Die Kalorimetrie].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der physiologischen Methodik, Erster Band: Allgemeine Methodik. Protisten, wirbellose Tiere, physikalische Chemie. Stoff- und Energiewechsel, Dritte Abteilung: Stoffwechsel – Respirationslehre – Kalorimetrie&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. Robert Tigerstedt, 150-228. Hirzel, Leipzig 1911&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Hygiene&amp;#039;&amp;#039;. (Hrsg., 9 Bde.). Leipzig 1911–1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ernährungsphysiologie der Hefezelle bei alkoholischer Gärung&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1913&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über moderne Ernährungsformen&amp;#039;&amp;#039;. München 1914&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konstitution und Ernährung&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1930&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Julius Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der hervorragenden Ärzte des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; 1901, S. 1442–1444.&lt;br /&gt;
* [[Isidor Fischer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der hervorragenden Ärzte der letzten fünfzig Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2, München 1962, S. 1337–1338.&lt;br /&gt;
* [[Karl Thomas (Mediziner)|Karl Thomas]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Rubner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; 50 (1924), S. 727.&lt;br /&gt;
* [[Otto Kestner]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Rubner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; 58 (1932), S. 786–788.&lt;br /&gt;
* [[Karl Bernhard Lehmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Rubner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münchner Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; 79 (1932), S. 1038–1042.&lt;br /&gt;
* {{ANNO|wmw|20|00|1932|563|Max Rubner zum Gedächtnisse|AUTOR=[[Erhard Glaser]]|NAME=Wiener Medizinische Wochenschrift|ZUSATZ=Nr. 20|ALTSEITE=626|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* G. Lusk: &amp;#039;&amp;#039;Contributions to the science of nutrition, a tribute to the life and work of Max Rubner.&amp;#039;&amp;#039; Science 76 (1932), S. 129–135.&lt;br /&gt;
* William H. Chambers: &amp;#039;&amp;#039;Max Rubner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Nutrition&amp;#039;&amp;#039; 48 (1952), S. 3–12. http://jn.nutrition.org/cgi/reprint/48/1/1&lt;br /&gt;
* H. C. Knowles: &amp;#039;&amp;#039;Max Rubner.&amp;#039;&amp;#039; Diabetes 6 (1957), S. 369–371.&lt;br /&gt;
* [[Karl Eduard Rothschuh]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Rubner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of Scientific Biography XI.&amp;#039;&amp;#039; New York 1975, S. 585–586.&lt;br /&gt;
* [[Peter Schneck (Mediziner)|Peter Schneck]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Rubner.&amp;#039;&amp;#039; In: H.-L. Wußing (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fachlexikon abc, Forscher und Erfinder.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt/M. 1992, S. 498–499.&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|158|159|Rubner, Max|[[Eberhard J. Wormer]]|116669713}}&lt;br /&gt;
* Daniel Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Expertise und Propaganda. Max Rubner und die Kriegsernährung im Ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; In: T. Plesser, /H. U.Thamer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arbeit, Leistung und Ernährung. Vom Kaiser-Wilhelm-Institut für Arbeitsphysiologie in Berlin zum Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie und Leibniz Institut für Arbeitsforschung in Dortmund.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2012, S. 237–262.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116669713}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=116669713|titel=Rubner, Max|datum=2021-04-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten der BBAW und ihrer Vorgängerakademien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116669713|LCCN=n/87/826336|VIAF=67222885}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rubner, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humanphysiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliches Mitglied der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Norwegischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Finnischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Oslo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Ludwig-Maximilians-Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Obermedizinalrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im SV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rubner, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Physiologe und Hygieniker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juni 1854&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. April 1932&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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