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	<title>Max Riemelt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T10:03:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Riemelt&amp;diff=371433&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;IgorCalzone1: /* Film und Fernsehen */ eigentlich ganz schönes, neun Jahre altes Foto doch wieder unten rein</title>
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		<updated>2026-02-18T19:16:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Film und Fernsehen: &lt;/span&gt; eigentlich ganz schönes, neun Jahre altes Foto doch wieder unten rein&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Max Riemelt at Berlinale 2026.jpg|mini|hochkant|Max Riemelt (2026)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Riemelt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Januar]] [[1984]] in [[Ost-Berlin]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben ==&lt;br /&gt;
Max Riemelt wurde im Januar 1984 in Berlin-Mitte geboren. Er beendete seine Schullaufbahn mit dem Realschulabschluss. Riemelt ist Vater einer Tochter und lebt in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film und Fernsehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Riemelt sammelte seine ersten schauspielerischen Erfahrungen bereits als Schüler – erst im [[Schultheater]] und auf der Kindertheaterbühne einer Verwandten. Sein Fernsehdebüt gab er 1997 in einer Nebenrolle des Zweiteilers &amp;#039;&amp;#039;Eine Familie zum Küssen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Coline Erdmann [https://www.spiesser.de/artikel/max-riemelt-im-fokus &amp;#039;&amp;#039;Max Riemelt im Fokus&amp;#039;&amp;#039;] In: Spiesser.de vom 11. Oktober 2010. Abgerufen am 12. Juli 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der sechsteiligen ZDF-Weihnachtsserie &amp;#039;&amp;#039;[[Zwei allein (Fernsehserie)|Zwei allein]]&amp;#039;&amp;#039; war er als Hamburger Vollwaise Max Loser erstmals in einer Hauptrolle vor der Kamera zu sehen. In dem Drama &amp;#039;&amp;#039;Ein Weihnachtsmärchen – Wenn alle Herzen schmelzen&amp;#039;&amp;#039; spielte er an der Seite von [[Götz Otto]] und [[Susanne Schäfer (Schauspielerin, 1963)|Susanne Schäfer]] den jungen Lukas, dessen Eltern sich scheiden lassen haben. Gemeinsam mit [[Janina Vilsmaier]] spielte er 1999 die Hauptrolle im deutsch-tschechischen Kinderfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bär ist los!]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Dana Vávrová]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutsam für Riemelts frühe künstlerische Entwicklung waren die Produktionen, bei denen er unter der Regie von [[Dennis Gansel]] vor der Kamera stand. Nach einer ersten Zusammenarbeit bei der [[Coming-of-Age-Film]]komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Mädchen, Mädchen (2001)|Mädchen, Mädchen]]&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2001 besetzte ihn Gansel 2004 für die Hauptrolle des 17-jährigen Friedrich Weimer in seinem Kriegsfilmdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Napola – Elite für den Führer]]&amp;#039;&amp;#039; an der Seite von [[Tom Schilling]]. 2005 erhielt er für seine darstellerische Leistung die Auszeichnung &amp;#039;&amp;#039;Bester Darsteller&amp;#039;&amp;#039; beim [[Internationales Filmfestival Karlovy Vary|Internationalen Filmfestival von Karlovy Vary]]. Auf der [[Berlinale 2005]] wurde er von der [[European Film Promotion]] zum deutschen [[Shooting Star (Auszeichnung)|Shooting Star]] des europäischen Films gekürt. In Gansels [[Die Welle (Roman)|Morton-Rhue-Romanverfilmung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welle (2008)|Die Welle]]&amp;#039;&amp;#039;, die im Jahr 2008 zweiterfolgreichster deutscher Film des Jahres wurde, spielte Riemelt in der Hauptrolle den jungen Schüler Marco. 2009 folgte, wieder unter Regisseur Gansel, die männliche Hauptrolle in dessen Vampirfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Wir sind die Nacht]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Schunck [https://www.kino.de/artikel/filme-mit-max-riemelt--phcw35jwh5 &amp;#039;&amp;#039;Filme mit Max Riemelt: Das Beste des Charakterdarstellers&amp;#039;&amp;#039;] In: Kino.de vom 10. Juni 2010. Abgerufen am 12. Juli 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr war er im Kino als Moritz „Momo“ in [[Frieder Wittich]]s Filmkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[13 Semester]]&amp;#039;&amp;#039; neben [[Alexander Fehling]] und [[Robert Gwisdek]] zu sehen.&lt;br /&gt;
[[Datei:MJK34513 Max Riemelt (Berlin Syndrome, Berlinale 2017) (cropped).jpg|mini|hochkant|Max Riemelt (2017)]]&lt;br /&gt;
Neben Dennis Gansel zählt auch [[Dominik Graf]] zu den Regisseuren, die Riemelts künstlerische Entwicklung befördert haben. 2006 stand er unter der Regie von Dominik Graf und an der Seite von [[Jessica Schwarz]] für das Liebesdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Der Rote Kakadu]]&amp;#039;&amp;#039; vor der Kamera. Für seine darstellerische Leistung erhielt er 2006 den [[Bayerischer Filmpreis|Bayerischen Filmpreis]] als bester männlicher Nachwuchsschauspieler. Graf und Riemelt setzten ihre Zusammenarbeit 2008 mit den Dreharbeiten zum Krimi-Mehrteiler &amp;#039;&amp;#039;[[Im Angesicht des Verbrechens]]&amp;#039;&amp;#039; fort.&amp;lt;ref&amp;gt;Anke Sterneborg [https://www.epd-film.de/filmkritiken/im-angesicht-des-verbrechens &amp;#039;&amp;#039;Kritik zu Im Angesicht des Verbrechens&amp;#039;&amp;#039;] In: epd-film.de vom 22. April 2010. Abgerufen am 12. Juli 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl &amp;#039;&amp;#039;Im Angesicht des Verbrechens&amp;#039;&amp;#039; bei seiner Fernsehpremiere im Jahr 2010 der große kommerzielle Erfolg versagt blieb, ebnete der von der Kritik überaus positiv besprochene Mehrteiler für Max Riemelt den Weg vom Nachwuchsschauspieler zum Charakterdarsteller:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heise.de/tp/news/Russen-Juden-Mafia-und-die-Gewalt-in-Berlin-2113909.html Russen, Juden, Mafia und die Gewalt in Berlin], Rüdiger Suchsland, [[Telepolis]], 27. April 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/berlinale-2010/dominik-grafs-im-angesicht-des-verbrechens-berlin-das-ist-das-paradies-1942066.html &amp;#039;&amp;#039;Berlin, das ist das Paradies&amp;#039;&amp;#039;], Verena Lueken, [[FAZ.net]] vom 19. Februar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/2010/16/Dominik-Graf &amp;#039;&amp;#039;Bei den Russen ist da dieser Stolz&amp;#039;&amp;#039;], Katja Nicodemus und Christof Siemes im Gespräch mit Dominik Graf, [[Die Zeit]], abgerufen am 5. Januar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Für seine Verkörperung der Hauptrolle wurde er in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester deutscher Schauspieler&amp;#039;&amp;#039; für die [[Goldene Kamera]] nominiert und erhielt als Teil des Schauspielerensembles sowohl den [[Deutscher Fernsehpreis|Deutschen Fernsehpreis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Besondere Leistung Fiktion&amp;#039;&amp;#039; als auch den [[Grimme-Preis]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bz-berlin.de/archiv-artikel/berlin-mit-chancen-bei-goldener-kamera &amp;#039;&amp;#039;Berlin mit Chancen bei Goldener Kamera&amp;#039;&amp;#039;] In: Stern vom 5. Januar 2011. Abgerufen am 13. Juli 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutscher-fernsehpreis.de/presse/pressemeldungen/die-preistraeger-2010/ &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Fernsehpreis: Die Preisträger 2010&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 13. Juli 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.grimme-preis.de/archiv/2011/preistraeger/p/d/im-angesicht-des-verbrechens-wdrartedegetobrswrndrorf &amp;#039;&amp;#039;47. Grimme-Preis 2011: Im Angesicht des Verbrechens&amp;#039;&amp;#039;]  Abgerufen am 13. Juli 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit [[Katja Flint]] spielte er jeweils in der Hauptrolle in den Fernsehfilmen &amp;#039;&amp;#039;[[Schandmal – Der Tote im Berg]]&amp;#039;&amp;#039; (2011) und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Freundin meiner Mutter]]&amp;#039;&amp;#039; (2017). In [[Stephan Lacant]]s Liebesdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Freier Fall (2013)|Freier Fall]]&amp;#039;&amp;#039; verkörperte er 2013 den homosexuellen Polizisten Kay Engel, der sich in den heterosexuellen Polizisten Marc Borgmann, gespielt von [[Hanno Koffler]], verliebt.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Sander [https://www.spiegel.de/kultur/kino/kinostart-freier-fall-hanno-koffler-max-riemelt-katharina-schuettler-a-901244.html &amp;#039;&amp;#039;Liebesdrama &amp;quot;Freier Fall&amp;quot;: Auch geplatzte Träume können schön sein&amp;#039;&amp;#039;] In: Spiegel Online vom 23. Mai 2013. Abgerufen am 12. Juli 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Uwe Janson]]s Tragikomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Auf das Leben!]]&amp;#039;&amp;#039; spielte er 2014 den unheilbar kranken jungen Möbelpacker Jonas an der Seite von [[Hannelore Elsner]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hannelore Heider [https://www.deutschlandfunkkultur.de/filme-der-woche-beeindruckende-reise-in-die-vergangenheit-100.html &amp;#039;&amp;#039;Beeindruckende Reise in die Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;] In: Deutschlandfunk Kultur vom 27. November 2014. Abgerufen am 12. Juli 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fernseh- und Kinoproduktionen übernahm Riemelt nun zunehmend [[Charakterrolle]]n und wurde zunehmend auch für internationale Produktionen engagiert, wie in Kinofilmen wie [[Jeanine Meerapfel]]s Liebesdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Der deutsche Freund]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Eran Riklis]]’ Biopic &amp;#039;&amp;#039;[[PlayOff]]&amp;#039;&amp;#039;, dem polnischen Kriegsfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Warschau ’44]]&amp;#039;&amp;#039; und dem Liebesdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Amnesia (2015)|Amnesia]]&amp;#039;&amp;#039; des französischen Regisseurs &amp;#039;&amp;#039;[[Barbet Schroeder]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Carsten Baumgardt [https://www.filmstarts.de/kritiken/226795/kritik.html &amp;#039;&amp;#039;Amnesia: Kritik der Filmstarts-Redaktion&amp;#039;&amp;#039;] In: Filmstarts.de Abgerufen am 12. Juli 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2015 erhielt Max Riemelt als einziger deutscher Schauspieler schließlich eine durchgehende Hauptrolle in der von den [[Wachowskis]] und [[J. Michael Straczynski]] für [[Netflix]] produzierten Science-Fiction-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Sense8]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/corso-gespraech-mit-max-riemelt-ueber-sense8-sehr-fordernd.807.de.html?dram:article_id=321787 &amp;#039;&amp;#039;Corso-Gespräch mit Max Riemelt über „Sense8“: Sehr fordernd für den Zuschauer&amp;#039;&amp;#039;], Max Riemelt im Gespräch mit Hendrik Efert, [[Deutschlandfunk]], abgerufen am 5. Januar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr spielte Max Riemelt in beiden Staffeln sowie im 2018 veröffentlichten Film &amp;#039;&amp;#039;Sense8 – Together Until The End&amp;#039;&amp;#039; einen der acht titelgebenden &amp;#039;&amp;#039;Sensates&amp;#039;&amp;#039; und synchronisierte sich in der deutschsprachigen Fassung selbst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Synchronkartei|serie|31559|Abruf=2016-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 spielte er erstmals in einem [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]] mit. In dem &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Die Zeit ist gekommen]]&amp;#039;&amp;#039; der Dresdner Ermittler [[Gorniak, Winkler und Schnabel]] war er in der Hauptrolle als kleinkrimineller Vater Louis Bürger zu sehen, der wegen eines Raubs drei Jahre im Gefängnis saß.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anne Burgmer |url=https://www.ksta.de/kultur/so-war-der--tatort--aus-dresden-max-riemelt-ueberzeugte-als-verzweifelter-vater-36517022 |titel=So war der „Tatort“ aus Dresden: Max Riemelt überzeugte als verzweifelter Vater |werk=ksta.de |datum=2020-04-05 |sprache=de-DE |abruf=2020-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Regie führte Stephan Lacant, der auch bereits das Drama &amp;#039;&amp;#039;Freier Fall&amp;#039;&amp;#039; inszenierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenarbeit mit den Wachowski-Geschwistern setzte Max Riemelt 2020/2021 fort: Im Science-Fiction-Film &amp;#039;&amp;#039;[[The Matrix Resurrections]]&amp;#039;&amp;#039; spielte Max Riemelt die Rolle des Sheperd, den Leiter der Sicherheit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.filmstarts.de/nachrichten/18537245.html |titel=Der erste Trailer zu &amp;quot;Matrix 4&amp;quot; ist da: Neo ist zurück und braucht wieder die rote Pille!|werk=[[Filmstarts|filmstarts.de]] |datum=2021-09-09 |abruf=2021-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Hauptrolle erhielt er in dem Roadmovie &amp;#039;&amp;#039;[[Ernesto’s Island]]&amp;#039;&amp;#039;, dem Regiedebüt von [[Ronald Vietz]], sowie in der von [[Claudia Garde]] inszenierten Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Bonn – Alte Freunde, neue Feinde]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach &amp;#039;&amp;#039;Freier Fall&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Tatort: Die Zeit ist gekommen&amp;#039;&amp;#039; arbeitete Riemelt 2022 erneut mit Stephan Lacant zusammen. Lacant inszenierte die ersten drei Episoden der ersten Staffel der für Netflix produzierten Serie [[Schlafende Hunde (Fernsehserie) | Schlafende Hunde]], die Regisseurin Francis Meletzky die letzten drei Episoden. Max Riemelt spielte die Hauptrolle des ehemaligen Polizisten &amp;#039;&amp;#039;Mike Atlas&amp;#039;&amp;#039;. Die erste Staffel der Serie veröffentlichte der Streaming-Dienst &amp;#039;&amp;#039;Netflix&amp;#039;&amp;#039; weltweit am 22. Juni 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Kinofilme ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=* 2000: [[Der Bär ist los!]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Mädchen, Mädchen (2001)|Mädchen, Mädchen]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Mädchen, Mädchen 2 – Loft oder Liebe]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Napola – Elite für den Führer]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Hallesche Kometen]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Der Rote Kakadu]]&lt;br /&gt;
* 2007: Snipers Valley – Mörderischer Frieden&lt;br /&gt;
* 2007: [[GG 19 – Deutschland in 19 Artikeln]] – Stehplatz&lt;br /&gt;
* 2008: Up! Up! To the Sky&lt;br /&gt;
* 2008: [[Die Welle (2008)|Die Welle]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Lauf um Dein Leben – Vom Junkie zum Ironman]]&lt;br /&gt;
* 2008: Tausend Ozeane&lt;br /&gt;
* 2009: [[13 Semester]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Wir sind die Nacht]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Tage, die bleiben]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Urban Explorer]]&lt;br /&gt;
* 2011: PlayOff&lt;br /&gt;
* 2012: [[Die vierte Macht]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Heiter bis wolkig (Film)|Heiter bis wolkig]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Der deutsche Freund]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Du hast es versprochen]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Freier Fall (2013)|Freier Fall]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Warschau ’44]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Auf das Leben!]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Freistatt (Film)|Freistatt]]&lt;br /&gt;
* 2015: Amnesia&lt;br /&gt;
* 2016: [[Lichtgestalten (Film)|Lichtgestalten]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Schandmaul]] – Tjark Ervers (Musikvideo)&lt;br /&gt;
* 2017: [[Berlin Syndrom]]&lt;br /&gt;
* 2019: [[Kopfplatzen]]&lt;br /&gt;
* 2020: [[Die Pfefferkörner und der Schatz der Tiefsee]]&lt;br /&gt;
* 2021: [[Matrix Resurrections]] &amp;#039;&amp;#039;(The Matrix Resurrections)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2022: [[Alle reden übers Wetter]]&lt;br /&gt;
* 2022: [[Ernesto’s Island]]&lt;br /&gt;
* 2024: [[Zwei zu eins]]&lt;br /&gt;
* 2024: [[Es geht um Luis]]&lt;br /&gt;
* 2025: [[Die Vorkosterinnen]] &amp;#039;&amp;#039;(Le assaggiatrici)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2026: [[Etwas ganz Besonderes]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehfilme ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|liste = * 1997: Eine Familie zum Küssen&lt;br /&gt;
* 1999: Weihnachtsmärchen – Wenn alle Herzen schmelzen&lt;br /&gt;
* 2000: [[Brennendes Schweigen]]&lt;br /&gt;
* 2001: Mein Vater und andere Betrüger&lt;br /&gt;
* 2003: [[Lottoschein ins Glück]]&lt;br /&gt;
* 2005: Nachtasyl&lt;br /&gt;
* 2006: [[Der Untergang der Pamir]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[An die Grenze]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Schandmal – Der Tote im Berg]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Auslandseinsatz (Film)|Auslandseinsatz]]&lt;br /&gt;
* 2014: Der zweite Mann&lt;br /&gt;
* 2014: [[Elly Beinhorn – Alleinflug]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Storno: Todsicher versichert]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Blutgeld (Film)|Blutgeld]]&lt;br /&gt;
* 2019: [[Die Freundin meiner Mutter]]&lt;br /&gt;
* 2019: [[Der Schneegänger]]&lt;br /&gt;
* 2022: [[Ein Taxi zur Bescherung]]&lt;br /&gt;
* 2025: [[Spurlos in Venedig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehserien ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1997: [[Praxis Bülowbogen]] (eine Episode)&lt;br /&gt;
* 1998: [[Zwei allein (Fernsehserie)|Zwei allein]] (sechs Episoden)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Alphateam – Die Lebensretter im OP]] (Episode &amp;#039;&amp;#039;Respekt&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Balko]] (Episode &amp;#039;&amp;#039;Giftzwerg&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2003: [[Wolffs Revier]] (Episode &amp;#039;&amp;#039;Au Pair&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2003: [[Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei]] (Episode &amp;#039;&amp;#039;Ein tiefer Fall&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2003: [[In aller Freundschaft]] (Episode &amp;#039;&amp;#039;Ich liebe dich, Mama&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2006: [[Der Kriminalist]] (Episode &amp;#039;&amp;#039;Gefallene Engel&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2010: [[Im Angesicht des Verbrechens]] (10 Episoden)&lt;br /&gt;
* 2011: [[Der Staatsanwalt]] (Episode &amp;#039;&amp;#039;Kameradenschwein&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2013: [[Der letzte Bulle]] (Episode &amp;#039;&amp;#039;Gefährliches Spiel&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2015–2018: [[Sense8]] (Netflix, 24 Episoden)&lt;br /&gt;
* 2019: [[World on Fire (Fernsehserie)|World on Fire]] (Episode &amp;#039;&amp;#039;Schmidt&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2020: [[Tatort: Die Zeit ist gekommen]]&lt;br /&gt;
* 2023: [[Bonn – Alte Freunde, neue Feinde]]&lt;br /&gt;
* 2023: [[Schlafende Hunde (Fernsehserie)|Schlafende Hunde]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 2012: [[Die Outsider]]: &amp;#039;&amp;#039;Neon-Edition&amp;#039;&amp;#039;, Rolle: Ponyboy, Regie: Susan E. Hinton&lt;br /&gt;
* 2013: Tod durch Einatmen von Flüssigkeiten: Rolle: Finn, Regie: Judith Lorentz,&lt;br /&gt;
* 2019: Kleiner Drei: Rolle: Moritz Fröhlich, Regie: Josef Ulbig&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier bitte nur veröffentlichte Hörspiele mit Veröffentlichungsjahr eintragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2005: Deutscher &amp;#039;&amp;#039;[[Shooting Star (Auszeichnung)|Shooting Star]]&amp;#039;&amp;#039; des europäischen Films&lt;br /&gt;
* 2006: [[Bayerischer Filmpreis]] 2005 als bester männlicher Nachwuchsdarsteller für die Rolle des Siggi in dem Film &amp;#039;&amp;#039;Der rote Kakadu&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: Sixth Marrakesh International Filmfestival: Auszeichnung als bester männlicher Darsteller&lt;br /&gt;
* 2008: [[Undine Award]] als &amp;#039;&amp;#039;Bester jugendlicher Hauptdarsteller in einem Kinospielfilm&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Die Welle&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: [[Deutscher Fernsehpreis 2010|Deutscher Fernsehpreis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Besondere Leistung Fiktion&amp;#039;&amp;#039; an das Schauspielerensemble von &amp;#039;&amp;#039;Im Angesicht des Verbrechens&amp;#039;&amp;#039;: [[Marie Bäumer]], [[Vladimir Burlakov]], [[Alina Levshin]], [[Marko Mandić]], [[Mišel Matičević]], [[Katharina Nesytowa]], Max Riemelt und [[Ronald Zehrfeld]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Grimme-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Im Angesicht des Verbrechens&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: Sonderpreis des Oberbürgermeisters des [[Günter Rohrbach Filmpreis]]es für seine Rolle in &amp;#039;&amp;#039;Freier Fall&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit [[Hanno Koffler]]&lt;br /&gt;
* 2017: [[Ordre des Arts et des Lettres|Chevalier des Arts et des Lettres]] für seine Verdienste um die deutsch-französische Kultur&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunkkultur.de/daniel-bruehl-und-max-riemelt-erhalten-ritterehre.265.de.html?drn:news_id=708573 Daniel Brühl und Max Riemelt erhalten Ritterehre], deutschlandfunkkultur.de vom 8. Februar 2017, abgerufen am 31. Oktober 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019: [[Internationale Hofer Filmtage#Preise|Filmpreis der Stadt Hof]] für seine besondere Verbundenheit mit Hof und dem Festival&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hofer-filmtage.com/filmtage-info/filmpreis-der-stadt-hof/ Filmpreis der Stadt Hof], abgerufen am 29. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: [[Jupiter (Filmpreis)|Jupiter-Award]] als „Bester Darsteller National“ für [[Kopfplatzen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.cinema.de/kino/news/jupiter-award-2021-die-diesjaehrigen-gewinner-304632_ar.html Jupiter Award 2021: Die diesjährigen Gewinner], abgerufen am 22. Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: Schauspielpreis des [[Kinofest Lünen|Kinofests Lünen]] für &amp;#039;&amp;#039;Kopfplatzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ruhrnachrichten.de/luenen/stars-in-luenen-die-eroeffnung-des-luener-kinofestes-2021-im-video-w1697298-2000376635/ Stars in Lünen: Die Eröffnung des Lüner Kinofestes 2021 im Video], abgerufen am 22. Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Béatrice Ottersbach, [[Thomas Schadt]], Nina Haun (2007), &amp;#039;&amp;#039;Max Riemelt: „Man muss lernen, sein Selbstwertgefühl nicht über die Schauspielerei zu definieren“&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Schauspieler-Bekenntnisse&amp;#039;&amp;#039;, Uvk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0726262}}&lt;br /&gt;
* {{filmportal|c2694834398b4869abd8c0e59f080218}}&lt;br /&gt;
* [https://www.maxriemelt.com/ maxriemelt.com]  – Offizielle Internetpräsenz&lt;br /&gt;
* [https://www.harpersbazaar.de/zeitgeist/interview-mit-max-riemelt-global-player &amp;#039;&amp;#039;Interview mit Max Riemelt: Global Player&amp;#039;&amp;#039;] – Interview mit Antje Wewer für die Zeitschrift [[Harper’s Bazaar]], 11. September 2015.&lt;br /&gt;
* [https://www.tagesspiegel.de/kultur/drama-auf-das-leben-max-riemelt-im-interview-ich-mache-mich-nackt-vor-den-leuten/11043950.html &amp;#039;&amp;#039;Max Riemelt im Interview „Ich mache mich nackt vor den Leuten“&amp;#039;&amp;#039;] – Interview mit Gunda Bartels für den [[Der Tagesspiegel|Tagesspiegel]], 28. November 2014.&lt;br /&gt;
* [https://www.tagesspiegel.de/kultur/von-der-rolle-4493911.html &amp;#039;&amp;#039;Von der Rolle&amp;#039;&amp;#039;] – Porträt von Katja Hübner für den [[Der Tagesspiegel|Tagesspiegel]], 5. Januar 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140862072|LCCN=nr2006007747|VIAF=107838769}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Riemelt, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderdarsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimme-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Riemelt, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Januar 1984&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;IgorCalzone1</name></author>
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