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	<title>Max Riederer von Paar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T07:49:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Riederer_von_Paar&amp;diff=1054699&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Adalbertriehl: Verweis auf Vater, Link ergänzt</title>
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		<updated>2020-12-07T12:52:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verweis auf Vater, Link ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Freiherr Riederer von Paar zu Schönau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. September]] [[1897]] in [[Wien]]; † [[4. Januar]] [[1964]] in [[Schönau (Rottal)|Schönau]]) war ein deutscher [[Jurist]], [[Gutsbesitzer]] und [[Politiker]] ([[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Riederer von Paar entstammte dem alten bayerischen Adelsgeschlecht [[Riederer von Paar]] und wurde als Sohn des Gutsbesitzers [[Eduard Riederer von Paar zu Schönau]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bavariathek.bayern/medien-themen/portale/geschichte-des-bayerischen-parlaments/personen/detail.html?tx_parlament_pi6%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_parlament_pi6%5Bcontroller%5D=Person&amp;amp;tx_parlament_pi6%5Bperson%5D=3004&amp;amp;cHash=eec78e126c6fb795740283c48b4a8b36 Eudard gehörte 1905 bis 1907 der Bayerischen Kammer der Abgeordneten an]&amp;lt;/ref&amp;gt; geboren. Nach dem Abitur 1915 am Theresiengymnasium in [[München]], studierte er [[Rechtswissenschaft]]en an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]. Er unterbrach 1916 sein Studium, nahm anschließend bis 1918 als Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil und wurde zuletzt zum [[Leutnant]] ernannt. 1919 gehörte er als Zeitfreiwilliger dem [[Freikorps Epp]] an, das sich an der Niederschlagung der [[Münchner Räterepublik]] beteiligte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entlassung aus der [[Reichswehr]] setzte Riederer von Paar sein Studium fort, das er 1920 mit dem ersten und 1923 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Anschließend arbeitete er als Rechtsanwalt in München. Er nahm im März 1933 eine Tätigkeit als Sachbearbeiter für gesellschafts- und steuerrechtliche Fragen bei der [[Victoria (Versicherung)|Victoria-Versicherung]] in [[Berlin]] auf und war in dieser Funktion Mitglied des Steuerbeirates des [[Reichsministerium der Finanzen|Reichsfinanzministeriums]] sowie des Steuerausschusses des Zentralfinanzamtes Berlin. Von 1939 bis 1944 nahm er als Soldat am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil. Nach dem Attentat auf [[Adolf Hitler]] vom 20. Juli 1944 wurde er im Rang eines [[Major]]s aus der [[Wehrmacht]] entlassen, da zwischen seiner Ehefrau und [[Oberst]] [[Claus Schenk Graf von Stauffenberg]] ein Verwandtschaftsverhältnis bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riederer von Paar bewirtschaftete ab 1944 das Familiengut in Schönau bei [[Eggenfelden]]. Im Jahr 1952 wurde er Mitarbeiter im Steuerausschuss und im Ausschuss für Kulturpolitik des [[Bayerischer Bauernverband|Bayerischen Bauernverbandes]] (BBV). Außerdem war er Vorstandsmitglied des Verbandes bayerischer Grundbesitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riederer von Paar zählte 1945 zu den Gründern der [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]. Im Jahr 1952 wurde er zum Vorsitzenden des CSU-Kreisverbandes Eggenfelden gewählt. Riederer von Paar war von 1945 bis 1948 Bürgermeister der [[Schönau (Rottal)|Gemeinde Schönau]]. Von 1948 bis 1952 amtierte er als Landrat des [[Landkreis Pfarrkirchen|Kreises Pfarrkirchen]]. Zuvor war er von 1946 bis 1948 Kreistagsmitglied des [[Landkreis Eggenfelden|Kreises Eggenfelden]] und von Juli bis November 1946 Mitglied der [[Bayerische Beratende Landesversammlung|Bayerischen Beratenden Landesversammlung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gehörte er in der [[Bundestagswahl 1953|zweiten Wahlperiode von 1953 bis 1957]] an, wo er den [[Bundestagswahlkreis Pfarrkirchen|Wahlkreis Pfarrkirchen]] vertrat. Er war ordentliches Mitglied des Ausschusses für Wahlprüfung und Immunität und des Ausschusses für gesamtdeutsche und Berliner Fragen. Seit März 1956 war er ordentliches Mitglied im Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten und seit Januar 1957 im Ausschuss zum Schutze der Verfassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;N–Z. Anhang.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 688.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landräte des Landkreises Pfarrkirchen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127905529|VIAF=67502514}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Riederer von Paar, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Landkreis Rottal-Inn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Landkreis Pfarrkirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Riederer von Paar, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Riederer von Paar, Max Freiherr (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Gutsbesitzer und Politiker (CSU), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. September 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Januar 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schönau (Rottal)|Schönau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Adalbertriehl</name></author>
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