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	<title>Max Riccabona - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Meerbusen: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-06-25T23:51:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Bilderwunsch|hier|Max Riccabona}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Riccabona&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. März]] [[1915]] in [[Feldkirch]]; † [[4. Oktober]] [[1997]] in [[Lochau]], [[Vorarlberg]]) war ein [[österreich]]ischer [[Collage|Collagist]], [[Autor]], [[Rechtsanwalt]] und Überlebender des [[KZ Dachau|Konzentrationslagers Dachau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Max Riccabona war das erste Kind der Kaufmannstochter Anna Perlhefter (1885–1960) und des Rechtsanwalts [[Gottfried Riccabona]] (1879–1964). In seiner Jugend erkrankte er mehrmals schwer an Lungenentzündungen und musste einige Zeit in der [[Lungenheilstätte Gaisbühel]] und in Davos verbringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FallRiccabona&amp;quot;&amp;gt;Peter Melichar und Nikolaus Hagen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Riccabona. Eine Familiengeschichte zwischen Akzeptanz und Bedrohung&amp;#039;&amp;#039; (vorarlberg museum Schriften 22), Böhlau Verlag – Wien, Köln, Weimar, Bregenz 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der 1934 erfolgten Matura am [[Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Feldkirch|Bundesgymnasium Feldkirch]] studierte er Rechtswissenschaften in Graz. Während dieses Studiums wurde er 1934 Mitglied der [[KÖStV Traungau Graz|K.Ö.St.V. Traungau Graz]] im [[Österreichischer Cartellverband|ÖCV]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ÖCV|13900234}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1936 bis 1938 machte Riccabona eine Ausbildung an der Wiener [[Diplomatische Akademie Wien|Konsularakademie]]. In diesem Rahmen absolvierte er im Sommer 1936 ein Praktikum an der österreichischen Botschaft in Paris, bei dem er unter anderem mit [[Martin Fuchs (Diplomat)|Martin Fuchs]] Bekanntschaft machte. Nach dem [[Anschluss Österreichs|„Anschluss“]] im März 1938 konnte er zwar noch sein Studium abschließen, eine Position im diplomatischen Dienst war ihm durch die NS-Rassengesetzgebung, aufgrund seiner Diskriminierung als „[[jüdischer Mischling]]“, verwehrt. Im Mai 1938 reiste Riccabona erneut nach Paris und traf dabei mit [[Joseph Roth]] und [[Soma Morgenstern]] zusammen. Zwar spielte Riccabona mit dem Gedanken, dauerhaft in Frankreich zu bleiben oder nach Italien auszuwandern, entschloss sich aber aus Rücksicht auf seine Mutter, die als Jüdin verfolgt wurde und die er damit zu schützen hoffte, nach Österreich zurückzukehren. In Wien setzte er sein in Graz begonnenes und zwischenzeitlich unterbrochenes Studium der Rechtswissenschaften fort und verkehrte vor allem unter [[Legitimismus|Legitimisten]], die an der Konsularakademie stark vertreten waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RiccabonaDachau&amp;quot;&amp;gt;Nikolaus Hagen: &amp;#039;&amp;#039;Max Riccabona. Konzentrationslager Dachau&amp;#039;&amp;#039;, in: Peter Melichar und Nikolaus Hagen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Riccabona. Eine Familiengeschichte zwischen Akzeptanz und Bedrohung&amp;#039;&amp;#039; (vorarlberg museum Schriften 22), Böhlau Verlag – Wien, Köln, Weimar, Bregenz 2017, S. 344–369&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KZ-Jacke aus Dachau VLM.jpg|mini|KZ-Jacke von Max Riccabona aus dem Konzentrationslager Dachau (Halbleinen; private Leihgabe, Vorarlberg Museum, Bregenz)]]&lt;br /&gt;
Im Januar 1940 wurde Riccabona zur [[Wehrmacht]] eingezogen und machte den [[Westfeldzug|Frankreichfeldzug]] als Soldat mit. Im Oktober 1940 kam er als Französisch-Dolmetscher ([[Sonderführer|„Sonderführer (O)“]]) in das [[Kriegsgefangenenlager Kaisersteinbruch|Stalag XVIIa]] ([[Kaisersteinbruch]]). Ende 1940 wurde er aus psychischen Gründen ([[Abhängige Persönlichkeitsstörung|„asthenische Psychopathie mit Depression“]]) aus dem Wehrdienst entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrike Längle: &amp;#039;&amp;#039;Das Leichenbegängnis meiner Illusionen. Max Riccabonas Militärzeit 1940&amp;#039;&amp;#039;, in: Peter Melichar und Nikolaus Hagen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Riccabona. Eine Familiengeschichte zwischen Akzeptanz und Bedrohung&amp;#039;&amp;#039; (vorarlberg museum Schriften 22), Böhlau Verlag – Wien, Köln, Weimar, Bregenz 2017, S. 316–343&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht auf den 28. Mai 1941 wurde Riccabona im Zuge einer Aktion der Wiener [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] gegen legitimistische Studenten verhaftet und anschließend in das Polizeigefängnis nach Salzburg gebracht. Während die meisten anderen Studenten kurz darauf wieder entlassen wurden, blieb Riccabona, wohl aufgrund seiner jüdischen Herkunft, in Gestapo-Haft und wurde im Januar 1942 als [[Schutzhaft|Schutzhäftling]] in das [[KZ Dachau]] transportiert. Ab dem Frühjahr 1943 wurde er als Schreiber im Block des KZ-Arztes [[Sigmund Rascher]], der damals mit dem KZ-Häftling [[Robert Feix]] an einem blutstillenden Mittel namens &amp;#039;&amp;#039;Polygal&amp;#039;&amp;#039; forschte, eingesetzt. Rascher war unter den Häftlingen als korrupt bekannt und plante zudem, im Bodenseeraum eine Produktionsstätte für Polygal zu errichten. Unter dem Vorwand einer Firmengründung leistete Riccabonas Vater Gottfried Bestechungszahlungen an Rascher, um sich einen gewissen Schutz für seinen Sohn zu erkaufen. Im März 1944 wurde Rascher wegen diverser Vergehen, darunter Kindesraub und Unterschlagung, von der Kriminalpolizei in München verhaftet. Im Zuge dessen wurde auch Gottfried Riccabona in Feldkirch kurzzeitig verhaftet, da ihm vorgeworfen wurde, er hätte die Flucht eines von Raschers Mitarbeitern, einem KZ-Häftling, begünstigt. Max Riccabona verlor seine Stellung als Schreiber und durfte einige Monate keine Sendungen mehr empfangen. Anfang Mai 1945 erkrankte er schwer an Fleckfieber. Nach der Befreiung und der Rückkehr nach Vorarlberg wurde er von Juli 1945 bis Juni 1946 im [[Landeskrankenhaus Rankweil|Landesnervenkrankenhaus Valduna]] behandelt, anschließend befand er sich bis an sein Lebensende in psychiatrischer Behandlung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RiccabonaDachau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vorarlberg engagierte er sich ab Sommer 1945 in der &amp;#039;&amp;#039;Österreichischen Widerstandsbewegung&amp;#039;&amp;#039;. In diesem Zusammenhang erwähnt die Historikerin Brigitte Behal in [[Wolfgang Proske]]s Dokumentation über „Täter, Helfer, Trittbrettfahrer“ „NS-Belastete im Bodenseeraum“&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Proske: [http://www.ns-belastete.de/band_5.html NS-Belastete aus dem Bodenseeraum.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Brigitte Behal: [http://www.malingesellschaft.at/texte/politische-kultur-1/brigitte-behal-2010-der-feldkircher-jurist-theodor-veiter Der Feldkircher Jurist Theodor Veiter – katholisch und deutsch-national. Hintergründe einer österreichischen Karriere 1929–1994] sowie Brigitte Behal: [http://othes.univie.ac.at/3475/1/2009-01-20_9909787.pdf „Kontinuitäten und Diskontinuitäten deutschnationaler katholischer Eliten im Zeitraum 1930–1965“ Ihr Weg und Wandel in diesen Jahren am Beispiel Dr. Anton Böhms, Dr. Theodor Veiters und ihrer katholischen und politischen Netzwerke.]&amp;lt;/ref&amp;gt;, dass Riccabona schon unmittelbar nach Ende der Nazi-Diktatur dem Feldkircher Juristen und Journalisten [[Theodor Veiter]] geholfen hat, seine braune Mitvergangenheit durch erfundene Widerstandshandlungen reinzuwaschen: Am 2. Oktober 1945 hat Riccabona Theodor Veiters frei erfundene Tätigkeit im Widerstand bestätigt, indem er versicherte, dass sich Veiter bei der „Befreiung Oesterreichs […] der bewaffneten österr[eichischen] Widerstandsgruppe Alois Hoch (Stellagarten) für den Kampf gegen die [[SS]] zur Verfügung“ [gestellt und zudem] „bereits bald nach [[Anschluss Österreichs|dem „Anschluss“]] d[er] Widerstandsgruppe [= Wiener Astra] angehört“ hätte.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Veiter, Politik, Gesellschaft, Wissenschaft. Memoiren aus Politik und Zeitgeschichte, Innsbruck 1993. Zitiert nach: Brigitte Behals [https://www.malingesellschaft.at/texte/politische-kultur-1/brigitte-behal-2010-der-feldkircher-jurist-theodor-veiter Der Feldkircher Jurist Theodor Veiter – katholisch und deutsch-national. Hintergründe einer österreichischen Karriere 1929–1994.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 wurde Riccabona zum Landesvorsitzenden der inzwischen in &amp;#039;&amp;#039;Österreichisch-demokratische Freiheitsbewegung&amp;#039;&amp;#039; umbenannten Vereinigung. Im Jahr 1947 setzte er sein Studium der Rechtswissenschaften an der [[Universität Innsbruck]] fort, promovierte 1949 und trat als Rechtsanwaltsanwärter in die Kanzlei seines Vaters ein. Nach dessen Tod (1964) übte er noch bis 1966 den Beruf als Rechtsanwalt aus. Die letzten Jahre seiner beruflichen Existenz war er, gezeichnet durch die psychischen Dauerfolgen seiner KZ-Haft, de facto berufsunfähig. Um einen drohenden Privatkonkurs abzuwenden, betrieb seine Schwester 1967 seine [[Entmündigung|Teilentmündigung]], die er zuerst bekämpfte, anschließend aber resignierend akzeptierte. Mit der Niederlegung seines Brotberufs übersiedelte Riccabona in ein Pflegeheim nach Lochau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LandschaftdAkten&amp;quot;&amp;gt;Alfons Dür: &amp;#039;&amp;#039;In der Landschaft der Akten. Gottfried und Max Riccabona als Rechtsanwälte&amp;#039;&amp;#039;, in: Peter Melichar und Nikolaus Hagen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Riccabona. Eine Familiengeschichte zwischen Akzeptanz und Bedrohung&amp;#039;&amp;#039; (vorarlberg museum Schriften 22), Böhlau Verlag – Wien, Köln, Weimar, Bregenz 2017, S. 232–265.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ohnedies galt sein eigentliches Interesse der Kunst und Literatur. Die Realisierung seiner früheren Träume nach beruflicher und persönlicher Selbstverwirklichung als Diplomat und Bohémien, hatten der Nationalsozialismus und die Folgen seiner KZ-Haft verhindert. Einem Bekannten schrieb er 1963:&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=Wir K.Zler sind, und zwar immer auf der gesellschaftlichen Ebene, keine normalen Menschen mehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LandschaftdAkten&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Riccabona arbeitete in den Folgejahren journalistisch, schrieb Prosa und gestaltete Collagen. Sein Roman zur Figur des Dr. Halbgreyffer – ein unvollendetes Opus Magnum mit autobiografischen Zügen – erschien 1980 in Auszügen unter dem Titel „Bauelemente zur Tragikomödie des x-fachen Dr. von Halbgreyffer oder Protokolle einer progressivsten Halbbildungsinfektion“.  Riccabona war Mitglied in der [[Grazer Autorinnen Autorenversammlung|Grazer Autorenversammlung]] und bei [[Literatur Vorarlberg]]. Seine Geschichten fanden vor allem bei der Grazer- und Wiener Literaturszene großes Interesse und Zustimmung. Zu seinen literarischen Anhängern und Freunden zählen unter anderem [[Wolfgang Bauer (Schriftsteller)|Wolfgang Bauer]], [[Manfred Chobot]], [[Gerhard Jaschke]], [[Reinhard Priessnitz]] und [[Hermann Schürrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Vor allem durch seine fantastischen Berichte über seine – teils nur vorgeblichen – persönlichen Begegnungen mit prominenten Literaten, seine Arbeit an seiner &amp;#039;&amp;#039;Tragikomödie des x-fachen Dr. von Halbgreyffer oder Protokolle einer progressivsten Halbbildungsinfektion&amp;#039;&amp;#039; sowie mit seinen Erzählungen über den NS-Widerstand wurde Riccabona vor allem ab den 1980er Jahren als Vorarlberger Original bekannt. Viele von Riccabonas anekdotischen Behauptungen und Erzählungen, die manchmal übertrieben, verzerrt oder gänzlich erfunden waren, wurden über Jahrzehnte, auch in der Literaturwissenschaft, völlig unkritisch übernommen und rezipiert. Bekanntestes Fallbeispiel ist seine angebliche Begegnung mit [[James Joyce]], die der Literaturwissenschaftler [[Andreas Weigel (Literaturwissenschaftler)|Andreas Weigel]] 2011 ebenso als Erfindung widerlegen konnte,&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Weigel: Max Riccabonas erfundene Begegnung mit James Joyce. Erforderliche Korrektur einer zweifelhaften Zeitzeugenschaft. In: „[[miromente]]“. Nr. 25. September 2011. S. 34–44.&amp;lt;/ref&amp;gt; wie das gleichfalls von Riccabona als Augen- und Ohrenzeuge beschriebene Treffen, das im Frühjahr 1939 zwischen [[Stefan Zweig]] und [[Joseph Roth]] in Paris stattgefunden haben soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Weigel: Max Riccabonas James-Joyce-Münchhausiaden. Berichtigung seiner zweifelhaften Zeitzeugenschaft. In: Rheticus. Schriftenreihe der Rheticus-Gesellschaft. Nr. 55 (2012). Feldkirch 2012. S. 92–107, hier S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folge hat seit 2011 die kritische Aufarbeitung der Biografie und damit einhergehend auch eine Neubewertung seiner autobiografischen Überlieferungen stattgefunden. Dabei wurde auch erstmals der Aspekt seiner antisemitischen Verfolgung als „Mischling“ im Nationalsozialismus näher beleuchtet, worüber Riccabona sich selbst nie öffentlich geäußert hat. Erst die jüngere Forschung hat zudem die Tatsache erkannt, dass Riccabona an schweren psychischen Folgen seiner KZ-Haft litt. Wie Alfons Dür einen psychiatrischen Befund aus den 1960er-Jahren zitiert, neigte er „zu ‚Konfabulation‘“ und hielt „diese selbst für wahr“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LandschaftdAkten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anerkennungen ==&lt;br /&gt;
* 1979: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Befreiung Österreichs]] von der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft&lt;br /&gt;
* 1991: [[Ehrenpreis des Vorarlberger Buchhandels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1975: Galerie zur Fischerin, Lindau&lt;br /&gt;
* 1989: Personale &amp;#039;&amp;#039;Max Riccabona&amp;#039;&amp;#039; im [[Vorarlberger Landesmuseum]]&lt;br /&gt;
* 1991: Franz-Michael-Felder-Archiv, Bregenz&lt;br /&gt;
* 1994: [[Literaturhaus Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 2016: Der Fall Riccabona, 3. Dezember 2016 bis 17. April 2017, [[vorarlberg museum]], Bregenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Riccabona veröffentlichte auch unter den Pseudonymen „Spectator alpinus“&amp;lt;ref&amp;gt;Armin Eidherr: [http://www.literaturepochen.at/exil/a5628.html Riccabona, Max.] Lexikoneintrag.&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. „Eduard von Hochpruck“&amp;lt;ref&amp;gt;Petra Nachbaur: [http://www.uibk.ac.at/brenner-archiv/projekte/riccabona/biographie/kurzbiographie.html Max Riccabona.] Biografischer Abriss.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bauelemente zur Tragikomödie des x-fachen Dr. von Halbgreyffer oder Protokolle einer progressivsten Halbbildungsinfektion&amp;#039;&amp;#039;. Rhombus Verlag, Wien 1980, ISBN 978-3-85394-030-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poetatastrophen&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Wilhelm Meusburger und [[Helmut Swozilek]], Haymon Verlag, Innsbruck 1993, ISBN 978-3-85218-145-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Nebengeleise Erinnerungen und Ausflüchte&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von [[Ulrike Längle]], Haymon Verlag, Innsbruck 1995, ISBN 978-3-85218-187-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Meusburger, [[Helmut Swozilek]] (Hrsg.): [[Vorarlberger Landesmuseum]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Riccabona.&amp;#039;&amp;#039; Katalog. Bregenz, 21. Juni bis 3. September 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Reaktionen auf das mich umrülpsbrandende Zeitgeschehen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Manfred Chobot]]: &amp;#039;&amp;#039;Blinder Passagier nach Petersburg. Essays und Interviews&amp;#039;&amp;#039;. edition lex liszt 12, Oberwart 2009. ISBN 978-3-901757-90-7.&lt;br /&gt;
* Johann Holzner, Barbara Hoiß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Max Riccabona. Bohemien. Schriftsteller. Zeitzeuge&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Edition Brenner-Forum.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). 2006.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Weigel (Literaturwissenschaftler)|Andreas Weigel]]: Max Riccabonas James-Joyce-Münchhausiaden. Berichtigung seiner zweifelhaften Zeitzeugenschaft. In: Rheticus. Schriftenreihe der [[Rheticus-Gesellschaft]]. Nr. 55 (2012). Feldkirch 2012. S. 92–107. ISBN 978-3-902601-31-5.&lt;br /&gt;
* [[Peter Melichar]], Nikolaus Hagen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Riccabona. Eine Familiengeschichte zwischen Akzeptanz und Bedrohung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;vorarlberg museum Schriften&amp;#039;&amp;#039; 22). Böhlau, Wien/Köln/Weimar/Bregenz 2017.&lt;br /&gt;
* Peter Melichar, &amp;#039;&amp;#039;Über Max Riccabonas Erinnerungskunst&amp;#039;&amp;#039;. In: Jahrbuch Franz-Michael-Felder-Archiv der Vorarlberger Landesbibliothek, 24. Jg. 2023, S. 174–228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118929852}}&lt;br /&gt;
* [http://gedenkbuch.univie.ac.at/index.php?id=435&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;person_single_id=5500&amp;amp;person_name=&amp;amp;person_geburtstag_tag=not_selected&amp;amp;person_geburtstag_monat=not_selected&amp;amp;person_geburtstag_jahr=not_selected&amp;amp;person_fakultaet=not_selected&amp;amp;person_kategorie=not_selected&amp;amp;person_volltextsuche=&amp;amp;search_person.x=1&amp;amp;result_page=103 Max Gottfried Riccabona.] In: Gedenkbuch für die Opfer des Nationalsozialismus an der Universität Wien 1938.&lt;br /&gt;
* [http://www.uibk.ac.at/brenner-archiv/archiv/riccabonamax.html Max Riccabonas Nachlass] im [https://www.uibk.ac.at/brenner-archiv/ Brenner-Archiv] der Universität Innsbruck.&lt;br /&gt;
* [http://data.onb.ac.at/nlv_lex/perslex/R/Riccabona_Max.html Max Riccabona.] Jurist, Schriftsteller und Bildkünstler (Nachlässe in Österreich – Personenlexikon).&lt;br /&gt;
* Ein Teilnachlass Max Riccabonas befindet sich im [http://vlb.vorarlberg.at/was-haben-wir/felder-archiv/bestaende/riccabona-max.html Franz-Michael-Felder-Archiv der Vorarlberger Landesbibliothek].&lt;br /&gt;
* [[Andreas Weigel (Literaturwissenschaftler)|Andreas Weigel]]: [https://maxriccabona.wordpress.com/ Max Riccabonas James-Joyce-Münchhausiaden]. Berichtigung seiner zweifelhaften Zeitzeugenschaft. Literaturwissenschaftliche Website zu Max Riccabona.&lt;br /&gt;
* {{ÖCV|13900234}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118929852|LCCN=n/94/17054|VIAF=42637003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Riccabona, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenzeichens für Verdienste um die Befreiung Österreichs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Riccabona, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Spectator alpinus (Pseudonym); Hochpruck, Eduard von (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. März 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Feldkirch]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Oktober 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lochau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Meerbusen</name></author>
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