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	<title>Max Rheinstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-06-12T17:29:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Rheinstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Juli]] [[1899]] in [[Bad Kreuznach|Kreuznach]]; † [[9. Juli]] [[1977]] in [[Schwarzach im Pongau]]) war ein deutsch-amerikanischer [[Jurist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
Max Rheinstein war der einzige Sohn aus zweiter Ehe des Weinhändlers Ferdinand Rheinstein (1842–1904) mit Rosalie Bernheim (1858–1928), der Tochter eines Rechtskonsulenten. Nach dem Tod des Vaters zog die Mutter 1904 mit ihrem Sohn nach [[München]] zurück. Seine prägenden Jahre verlebte Rheinstein in Bayern. Der &amp;#039;&amp;#039;„königlich bayrische[r] Gymnasiast“&amp;#039;&amp;#039; legte das Abitur am humanistischen [[Wittelsbacher-Gymnasium München|Wittelsbacher-Gymnasium]] 1917 (nach anderer Quelle [[Notabitur]] 1918&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schicksale und Karrieren&amp;quot; /&amp;gt;) ab. Danach war er Soldat im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] ab Mai (andere Quelle Juni&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schicksale und Karrieren&amp;quot;&amp;gt;Reinhard Rürup, Michael Schüring: Schicksale und Karrieren. Gedenkbuch für die von den Nationalsozialisten aus der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft vertriebenen Forscherinnen und Forscher (Reihe Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus Band 14), Göttingen 2008, S. 305ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;) 1917. Das Kriegsende November 1918 erlebte er bei der &amp;#039;&amp;#039;„Gemischten Bayerischen Gebirgsbrigade Nr. 2“&amp;#039;&amp;#039; (nach anderer Quelle bei der Ersatzabteilung des ersten bayrischen Feldartillerieregiments&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schicksale und Karrieren&amp;quot; /&amp;gt;). Im Wintersemester 1918/19 begann er sein Studium der Rechtswissenschaft in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], wo er noch [[Max Weber]] hörte. Im Frühjahr 1919 kämpfte er gegen die [[Münchner Räterepublik|Räterepublik]]. Am 30. April 1919 trat er – wie er sich im Jahr 1933 selbst dazu äußerte – &amp;#039;&amp;#039;„spontan“&amp;#039;&amp;#039; einer Einwohnerwehr bei und beteiligte sich am Sturm auf das [[Bayerisches Kriegsministerium|Kriegsministerium]]. Anschließend bewachte er die Gefangenen in der darin eingerichteten Sammelstelle und trat am 3./4. Mai der Zeitfreiwilligenkompanie Regensburg des Detachments Schaaf, einem [[Freikorps]], als Kämpfer gegen den Bolschewismus (Aussage von 1933) bei, das &amp;#039;&amp;#039;„in den folgenden Tagen die Stadtteile rechts der Isar (...) systematisch säuberte“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rüdiger Hachtmann]]: Wissenschaftsmanagement im &amp;quot;Dritten Reich&amp;quot;. Geschichte der Generalverwaltung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft. Band II. Göttingen 2007. S. 377f. sowie Gedenkbuch, S. 175&amp;lt;/ref&amp;gt; Entgegen damaliger Gepflogenheiten blieb Rheinstein die gesamte Studienzeit über in München. Er wurde 1920 an Rabels Institut für Rechtsvergleichung als &amp;#039;&amp;#039;„Bücherwart“&amp;#039;&amp;#039; angestellt. 1922 legte er sein erstes Staatsexamen ab und wurde anschließend Assistent bei [[Ernst Rabel]]. 1923 schloss er sich der &amp;#039;&amp;#039;„Arbeitsgemeinschaft republikanischer Studenten“&amp;#039;&amp;#039; an, einer SPD-nahen Vereinigung. Der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] selbst trat Rheinstein 1928 bei. Er [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1924 &amp;#039;&amp;#039;„[[summa cum laude]]“&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem zweiten Staatsexamen 1925 folgte er Rabel 1926 als wissenschaftlicher Referent an das neu gegründete [[Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht|Kaiser-Wilhelm-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht]] nach Berlin und betreute dort die Institutsbibliothek. 1929 heiratete er Lilly Abele&amp;lt;ref&amp;gt;geb. 1901&amp;lt;/ref&amp;gt;, eine Bibliothekarin des [[Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht|Schwesterinstituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht]]. Im Mai 1930 wurde Sohn John geboren, der später Chemiker (nach anderer Quelle Physiker) am [[Massachusetts Institute of Technology|MIT]] in [[Cambridge (Massachusetts)|Cambridge (Mass.)]] war. 1931 [[Habilitation|habilitierte]] er sich an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]]. Er erhielt die [[venia legendi]] für Deutsches und ausländisches Bürgerliches Recht. 1933 brach Rheinsteins Karriere in Deutschland ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar wurde Rheinstein als Ausnahmefall im Rahmen des [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums|Berufsbeamtengesetzes]] behandelt, da er an der Niederschlagung der Räterepublik teilgenommen hatte. Daher wurde er im April 1933 nicht sofort entlassen. Er zog aber zuvor die Konsequenzen aus seiner jüdischen Herkunft und seiner politischen Betätigung für die SPD, indem er Anfang Februar 1933 beim Berliner Vertreter der [[Rockefeller-Stiftung|Rockefeller Foundation]] ein Stipendium beantragte, das ihm Ende Juni für ein Jahr gewährt wurde. Anfang 1934 verzichtete Rheinstein auf die Institutsstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinigte Staaten ===&lt;br /&gt;
Am 20. September 1933 traf Rheinstein in [[New York City|New York]] ein und begann am nächsten Tag an der Law School der [[Columbia University]] zu arbeiten. Dort arbeitete mit [[Elliot Evans Cheatham|Elliott E. Cheatham]] zusammen und unterstützte [[Karl Llewellyn]] bei Vorlesungen. Die zweite Hälfte des Stipendiums von Mitte bis Ende 1934 verbrachte er auf der [[Harvard Law School]]. Dort traf er auf [[Roscoe Pound]] und [[Joseph Beale]]. Die Stiftung verlängerte das Stipendium um weitere zwei akademische Jahre. 1935 kam er durch die Hilfe von [[Harry Augustus Bigelow|Harry A. Bigelow ]] an die [[University of Chicago]] Law School als Gastprofessor. 1936 erhielt er den neu errichteten Max-Pam-Lehrstuhl für Rechtsvergleichung (&amp;#039;&amp;#039;„Max Pam Professor for American and Foreign Law and Professor of Political Science“&amp;#039;&amp;#039;). Zunächst war er &amp;#039;&amp;#039;„assistent“&amp;#039;&amp;#039;, dann &amp;#039;&amp;#039;„associate“&amp;#039;&amp;#039; (1937) dann &amp;#039;&amp;#039;„full professor“&amp;#039;&amp;#039; (1942; nach anderer Quelle 1940). Bis zu seiner [[Emeritierung]] 1968 lehrte er dort und war Begründer der zivilrechtlichen Rechtsvergleichung in den USA als Methode und Fach. 1938 wurde Rheinstein Mitglied des [[American Law Institute]]. 1940 nahm er die amerikanische Staatsbürgerschaft an.&lt;br /&gt;
1943/44 war er Visiting Professor in [[Puerto Rico]] um die Universität bei der Reorganisation der Lehre zu beraten. 1945 nahm er eine Gastprofessur an der [[University of Wisconsin]] wahr. Rheinstein kam nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] im Herbst 1945 als Mitglied der Legal Division der [[Office of Military Government for Germany (U.S.)|amerikanischen Militärregierung]] nach Deutschland zurück und wurde in einer Abteilung des [[Alliierter Kontrollrat|Alliierten Kontrollrats]] in [[Berlin]] tätig. Dort war er für das deutsche Recht zuständig. In die USA zurückgekehrt, initiierte er ein Austauschprogramm für Juristen beider Kontinente, das den Vorläufer der heutigen [[Master of Laws|LL. M.]]-Programme darstellt. 1948 war er Gastprofessor in [[Ann Arbor]] an der [[University of Michigan]]. Weitere Gastprofessuren waren: 1950 [[Louisiana State University]], 1951 bzw. 1954 Frankfurt am Main, 1955 [[University of Cambridge|Cambridge University]], 1961 [[Universität Tokio]], 1964 [[Université Libre de Bruxelles]] und 1968 Universität München. Nach der Emeritierung 1968 verblieb er zunächst in [[Chicago]]. 1976 zog er gesundheitsbedingt nach [[Palo Alto]] in [[Kalifornien]] um. Wegen seines anhaltend schlechten Gesundheitszustandes suchte er regelmäßig im Sommer [[Bad Gastein]] im [[Pongau]] (Österreich) auf. Bei einem dieser Besuche verstarb er in einer Klinik in Schwarzach-St.Veit. Sein Grab befindet sich in seiner Heimatstadt München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Seit 1961 war er ehrenhalber Professor der Facolté internationale der [[Universität Straßburg]], und ab 1962 der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]]. Den Ehrendoktor erhielt er von Stockholm 1956, Basel 1960, Löwen 1964, [[Université Libre de Bruxelles|FU Brüssel]] 1965, Aix-Marseille 1968. 1953 wurde er mit dem [[Ordre des Palmes Académiques]] dekoriert und ihm das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Bundesverdienstkreuz]] verliehen. Er war Ehrenmitglied der Deutschen [[Gesellschaft für Rechtsvergleichung]] und seit 1968 Mitglied der [[American Academy of Arts and Sciences]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Störung der freien Erwerbstätigkeit durch rechtswidrige Beeinflußung Dritter (Conspirancy, Interference with Business or Occupation, Inducing Breach of Contract). Eine Studie aus dem englischen Recht.&amp;#039;&amp;#039; Diss. 1925; Teilabdruck in [[Rheinische Zeitschrift für Zivil- und Prozeßrecht des In- und Auslandes|RheinZ]] 14 (1926), S. 60ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Struktur des vertraglichen Schuldverhältnisses im anglo-amerikanischen Recht.&amp;#039;&amp;#039; Habil. Berlin Leipzig 1932 (Neudruck 1996).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marriage Stability, Divorce, and the Law.&amp;#039;&amp;#039; Chicago 1972, ISBN 978-0226717739.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;The Law of Divorce and the Problem of Marriage Stability.&amp;#039;&amp;#039; Vanderbilt Law Review 9 (1956), S. 633ff.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Trends in Marriage and Divorce Law of Western Countries.&amp;#039;&amp;#039; Law and Contemporary Problems, Band 18 (1953), S. 3ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cases and Other Materials on the Law of Decedents&amp;#039; Estates.&amp;#039;&amp;#039; Indianapolis 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Rechtsvergleichung.&amp;#039;&amp;#039; 1. Aufl. München 1974, 2. Aufl. München 1987.&lt;br /&gt;
* (Hrsg. von Hans G. Leser): &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Zwei Bände, Tübingen 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzer ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;On Law in economy and society.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung von Max Webers &amp;#039;&amp;#039;[[Wirtschaft und Gesellschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Cambridge (Mass.) 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeber ===&lt;br /&gt;
Chief editor der &amp;#039;&amp;#039;[[International encyclopedia of comparative law]].&amp;#039;&amp;#039; Band IV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festschrift ===&lt;br /&gt;
* [[Ernst von Caemmerer]], [[Soia Mentschikoff]], [[Konrad Zweigert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ius Privatum Gentium. Festschrift für Max Rheinstein zum 70. am 5. Juli 1969&amp;#039;&amp;#039; Zwei Bände, Tübingen 1969, ISBN 978-3-16-630112-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|493|494|Rheinstein, Max|[[Oliver Lepsius]]|118600125}}&lt;br /&gt;
* Hans G. Leser: &amp;#039;&amp;#039;Abschied von Max Rheinstein&amp;#039;&amp;#039;, [[Juristenzeitung|JZ]] Band 32 (1977), S. 613ff.&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Rürup]], Michael Schüring: &amp;#039;&amp;#039;Schicksale und Karrieren. Gedenkbuch für die von den Nationalsozialisten aus der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft vertriebenen Forscherinnen und Forscher&amp;#039;&amp;#039; (Reihe Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus Band 14), Göttingen 2008, S. 305ff.(ISBN 978-3-89244-797-9)&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Drobnig]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Rheinstein (1899–1977).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Stefan Grundmann]], Michael Kloepfer, Christoph G. Paulus, Rainer Schröder, Gerhard Werle (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift 200 Jahre Juristische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin. Geschichte, Gegenwart und Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, New York 2010, ISBN 978-3-89949-629-1, S. 627ff.&lt;br /&gt;
* Nadine Rinck: &amp;#039;&amp;#039;Max Rheinstein – Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039; (Studien zur Rechtswissenschaft, Band 262), Hamburg 2011, 452 Seiten (ISBN 978-3-8300-5366-8)&lt;br /&gt;
* Mary Ann Glendon: &amp;#039;&amp;#039;The Influence of Max Rheinstein on American Law&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Marcus Lutter]], [[Ernst C. Stiefel]], Michael H. Hoeflich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Einfluss deutscher Emigranten auf die Rechtsentwicklung in den USA und in Deutschland: Vorträge und Referate des Bonner Symposions im September 1991.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1993, S. 171–181&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rheinstein, Max&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933-1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,2. München : Saur, 1983, S. 965&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* University of Chicago Library: [https://www.lib.uchicago.edu/scrc/finding-aids/?eadid=ICU.SPCL.RHEINSTEIN  Guide to the Max Rheinstein Papers 1869-1977].&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118600125}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118600125|LCCN=n/50/44840|VIAF=108956330}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rheinstein, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Chicago)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Palmes Académiques (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rheinstein, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-amerikanischer Jurist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juli 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Kreuznach|Kreuznach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Juli 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schwarzach im Pongau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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