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	<title>Max Reichpietsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-22T22:51:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Reichpietsch&amp;diff=496032&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dateientlinkerbot: Bot: Entferne Commons:File:Stamps of Germany (DDR) 1967, MiNr 1308.jpg (de) da die Datei gelöscht wurde. (per Commons:Commons:Deletion requests/Files in Category:Stamps by Harro Schneider)</title>
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		<updated>2025-09-30T01:14:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Entferne &lt;a href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Stamps_of_Germany_(DDR)_1967,_MiNr_1308.jpg&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;commons:File:Stamps of Germany (DDR) 1967, MiNr 1308.jpg&quot;&gt;Commons:File:Stamps of Germany (DDR) 1967, MiNr 1308.jpg&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Stamps_of_Germany_(DDR)_1967,_MiNr_1308.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Stamps of Germany (DDR) 1967, MiNr 1308.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;de&lt;/a&gt;) da die Datei gelöscht wurde. (per &lt;a href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Deletion_requests/Files_in_Category:Stamps_by_Harro_Schneider&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;commons:Commons:Deletion requests/Files in Category:Stamps by Harro Schneider&quot;&gt;Commons:Commons:Deletion requests/Files in Category:Stamps by Harro Schneider&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Reichpietsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Oktober]] [[1894]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]; † [[5. September]] [[1917]] bei [[Köln-Wahn|Wahn]]) war ein deutscher Soldat und 1917 einer der Organisatoren der Antikriegsbewegung in der [[Kaiserliche Marine|Kaiserlichen Marine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Köbis.jpg|mini|Grabstein von Max Reichpietsch und [[Albin Köbis]] in der heutigen [[Luftwaffenkaserne Wahn]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl Reichpietsch als auch seine Eltern waren [[Neuapostolische Kirche|neuapostolische Christen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Krempf: [http://www.nak-zentralarchiv.de/db/369867/Meldungen/Was-alte-Kirchenbuecher-erzaehlen &amp;#039;&amp;#039;Was alte Kirchenbücher erzählen.&amp;#039;&amp;#039;] Vortrag.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Alter von 18 Jahren hatte er sich 1912 freiwillig zur Marine gemeldet. Unter dem Eindruck des [[Erster Weltkrieg|Krieges]], unter anderem als Teilnehmer der [[Skagerrakschlacht]], verbunden mit den Schikanen der [[Offizier]]e und der mangelhaften Verpflegung&amp;amp;nbsp;– Mannschaften wurden schlechter versorgt als die Offiziere&amp;amp;nbsp;– wandelte er sich zum Kriegsgegner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Matrose auf dem [[Großlinienschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich der Große (Schiff, 1912)|Friedrich der Große]]&amp;#039;&amp;#039; war er, zusammen mit dem Oberheizer [[Willy Sachse]] und dem Matrosen [[Wilhelm Weber (Matrose)|Wilhelm Weber]], sowie mit den auf dem Großlinienschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Prinzregent Luitpold (Schiff, 1913)|Prinzregent Luitpold]]&amp;#039;&amp;#039; stationierten Heizern [[Albin Köbis]] und [[Hans Beckers (Matrose)|Hans Beckers]], der Organisator der [[Marineunruhen im Sommer 1917|Antikriegsbewegung unter den Matrosen]] der [[Hochseeflotte]] im Sommer 1917. Verschiedene Matrosen, unter anderen Reichpietsch und Köbis, unterhielten in diesem Sommer Kontakte in die [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]]-Spitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichpietsch wurde verhaftet und am 26.&amp;amp;nbsp;August 1917 als „Haupträdelsführer“ wegen „vollendeten Aufstandes“ zusammen mit Köbis, Sachse, Weber und Beckers in einem [[Militärgericht|Kriegsgerichtsverfahren]] [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]]. Reichpietsch hatte bereits zuvor insgesamt vierzehn Disziplinar- und Feldkriegsgerichtsstrafen wegen verschiedener Delikte, darunter Unpünktlichkeit, Fernbleiben vom Dienst, Ungehorsam und Diebstahl, erhalten. Das gegen ihn verhängte Todesurteil war eines von 150 während des gesamten Krieges im Deutschen Reich, von denen aber nur 48 vollstreckt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uhle-Wettler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gegen Sachse, Weber und Beckers verhängten Todesurteile wurden in [[Zuchthaus]]strafen von je 15&amp;amp;nbsp;Jahren [[Gnadenrecht|umgewandelt]]. Am 5.&amp;amp;nbsp;September 1917 wurden die Todesurteile gegen Max Reichpietsch und Albin Köbis auf dem [[Schießplatz Wahn]] bei Köln vollstreckt. Heute befindet sich dort die [[Luftwaffenkaserne Wahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wilhelm Dittmann]], links-sozialdemokratischer Politiker und Mitglied des Reichstags, beurteilte das Gerichtsverfahren in seiner späteren Schrift &amp;#039;&amp;#039;Die Marine-Justizmorde von 1917 und die Admirals-Rebellion von 1918&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Dittmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Marine-Justizmorde von 1917 und die Admirals-Rebellion von 1918&amp;#039;&amp;#039;. J.H.W. Dietz Nachf., Berlin 1926.&amp;lt;/ref&amp;gt; als einen „militärischen Willkürakt aus politischen Motiven“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf dem Gelände der Luftwaffenkaserne Wahn gelegenen Grabstätten von Max Reichpietsch und [[Albin Köbis]] sind bis heute für den normalen Publikumsverkehr unzugänglich. Für den Besuch der Gräber ist eine Erlaubnis der [[Bundeswehr]] sowie eine damit einhergehende Registrierung erforderlich. Die [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] begründete die Besuchsrestriktionen, reagierend auf eine Anfrage der Partei [[Die Linke]], im Oktober 2007 mit der Stellungnahme, die politischen Motive der Matrosen sowie die Vorgänge des Jahres 1917 seien in der deutschen [[Militärgeschichte|Militärgeschichtsschreibung]] noch nicht ausreichend erforscht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernd Langer]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland 1918/19: Die Flamme der Revolution.&amp;#039;&amp;#039; Unrast Verlag, Münster 2018, ISBN 978-3-89771-234-8, S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Verwendung ==&lt;br /&gt;
Die [[Neuapostolische Kirche]] (NAK) in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] (namentlich &amp;#039;leitende Amtsträger&amp;#039;) propagierte gegenüber den staatlichen Organen die Tatsache, dass sowohl Albin Köbis als auch Max Reichpietsch neuapostolisch und Anhänger der revolutionären Antikriegsbewegung waren, als Existenzberechtigung im [[Realsozialismus|real existierenden Sozialismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;Erhard Ludwig: [https://www.canities-news.de/app/download/13753169/Dissertation-DDR-1.pdf &amp;lt;!--http://mitglied.multimania.de/ra1954/nak/dissertation.pdf--&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Zur Wirksamkeit religiöser Ideologien unter Bürgern der DDR nachgewiesen am Beispiel der Neuapostolischen Kirche im Bezirk Erfurt.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,0&amp;amp;nbsp;MB). Dissertation. 1969, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Reichpietschufer.jpg|mini|Straßenschild am Reichpietschufer in Berlin-Tiergarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Theodor Plivier]] widmete seinen Roman &amp;#039;&amp;#039;Des Kaisers Kulis. Roman der deutschen Flotte&amp;#039;&amp;#039; 1930 Alwin Köbis’ und Max Reichpietsch.&lt;br /&gt;
* In [[Kiel]] im Stadtteil [[Neumühlen-Dietrichsdorf]], in unmittelbarer Nachbarschaft der [[Fachhochschule Kiel]], ist ein Platz nach Max Reichpietsch benannt.&lt;br /&gt;
* In Köln-Porz-Wahn wurden Mitte der 1990er-Jahre zwei Straßen nach Albin Köbis und Max Reichpietsch benannt. Dort gedachten zum hundertsten Jahrestag 2017 der DGB, das [[Friedensbildungswerk Köln|Friedensbildungswerk]] und die SJD/Falken der Erschießung am 5.&amp;amp;nbsp;September.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://koeln-bonn.dgb.de/themen/++co++34025cac-8106-11e7-a559-525400e5a74a &amp;#039;&amp;#039;Zum Antikriegstag 2017 – Veranstaltungsreihe: Der Matrosenaufstand 1917.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Politik und Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, 14.&amp;amp;nbsp;August 2017, Koeln-Bonn.DGB.de; abgerufen am 9.&amp;amp;nbsp;September 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Luftwaffenkaserne in Köln-Porz-Wahn befindet sich auf dem Militärfriedhof ein Gedenkstein mit den Reliefbildern von Max Reichpietsch und Albin Köbis. In Porz-Wahn gab es während der Weimarer Republik (KPD, Rotfrontkämpferbund,&amp;amp;nbsp;…) Gedenkveranstaltungen mit tausenden Teilnehmern und in der Bundesrepublik Kundgebungen und Demonstrationen zur Gedenkstätte. Die letzten größeren am 30. März 1991 (PI-DAP, DKP, AL,&amp;amp;nbsp;…) und am 4. September 1993 (Antifaschistische Ortsgruppe Porz, AABO) mit je 300–500 Teilnehmern.&lt;br /&gt;
* Nach Max Reichpietsch ist seit 1947 in [[Berlin-Tiergarten]] das ehemalige Tirpitzufer (nach [[Alfred von Tirpitz|Admiral von Tirpitz]]) vor dem ehemaligen [[Reichsmarineamt|kaiserlichen Marineministerium]] ([[Bendlerblock]])&amp;lt;ref&amp;gt;heutiges Bundesverteidigungsministerium&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Reichpietschufer]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=02 |id=R144 |zlb98=1628 |kaupert=Reichpietschufer-10785-Berlin |name=&amp;#039;&amp;#039;Reichpietschufer&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; benannt, von dem die Köbisstraße abzweigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Obwohl der eigentliche Haupteingang des Ministeriums am Reichpietschufer liegt, lautet die Adresse Stauffenbergstraße 18, die seitlich abzweigt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In [[Wismar]] gibt es einen Max-Reichpietsch-Weg sowie angrenzend den Albin-Köbis-Weg.&lt;br /&gt;
* In [[Dranske]] auf Rügen (bis Ende 1991 Marinebasis) gibt es den Max-Reichpietsch-Ring.&lt;br /&gt;
* In [[Strausberg]] (Vorstadt) sind nahe den Bundeswehr-Führungseinrichtungen zwei Straßen nach Köbis und Reichpietsch benannt.&lt;br /&gt;
* In der [[Innere Neustadt|Dresdener Neustadt]] gab es 1945–1993 das Reichpietschufer (jetzt [[Carusufer]]), daran anschließend den Köbisplatz (jetzt [[Rosa-Luxemburg-Platz (Dresden)|Rosa-Luxemburg-Platz]]).&lt;br /&gt;
* In [[Leipzig]] ist eine Straße in Reudnitz nach Reichpietsch benannt.&lt;br /&gt;
* Im [[Weimar]]er Ortsteil Schöndorf gibt es eine Max-Reichpietsch-Straße.&lt;br /&gt;
* Im [[Rostock]]er Ortsteil Markgrafenheide sind zwei Straßen nach Köbis und Reichpietsch benannt.&lt;br /&gt;
* In [[Schwerin]] ist die Max-Reichpietsch-Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* In [[Greifswald]], an der ehemaligen „[[Gesellschaft für Sport und Technik|GST]]-Hochsee-Yachten-Station“ [[Greifswald-Wieck]], der späteren [[GST-Marineschule „August Lütgens“]], trugen zwei Hochsee-Yachten seinen Namen: 1.&amp;amp;nbsp;Die [[Yawl]] &amp;#039;&amp;#039;Max Reichpietsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;(I), 80&amp;amp;nbsp;m² Segelfläche, war dort von 1954 bis 1958 stationiert und wurde anschließend nach [[Wismar]] verlegt. 2.&amp;amp;nbsp;Die Segeljacht der 8-CR-Klasse &amp;#039;&amp;#039;Max Reichpietsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;(II) gehörte von 1958 bis 1962 zum Greifswalder GST-Schulschiffsbestand und kam anschließend nach [[Ückermünde]], Betriebsberufsschule „Max Reichpietsch“&amp;quot; der [[Nachrichtenelektronik Greifswald|VEB Nachrichtenelektronik Greifswald]].&lt;br /&gt;
* In [[Berlin-Grünau]] findet jährlich ein „Max Reichpietsch Albin Köbis Gedächtnis Pokal“ statt – im Jahr 2018 zum 65.&amp;amp;nbsp;Mal.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sscbg.de/ausschreibung-koebis-pokal-2023/ Ausschreibung 2023.] Seesportclub Berlin Grünau; abgerufen am 10. September 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierbei handelt es sich um eine Segelregatta auf dem [[Müggelsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Geschichte der Deutschen Revolution&amp;#039;&amp;#039;. Internationaler Arbeiter-Verlag, Berlin 1929, S. 158–159 (Reprint: Verlag Neue Kritik, Frankfurt 1970, ISBN 3-8015-0073-X) mit Fotografie.&lt;br /&gt;
* Nicolas Offenstadt: &amp;#039;&amp;#039;Die „Roten Matrosen“ von 1917. Albin Köbis und Max Reichpietsch, Helden der DDR&amp;#039;&amp;#039;. In: Emmanuel Droit, Nicolas Offenstadt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das rote Erbe der Front. Der Erste Weltkrieg in der DDR&amp;#039;&amp;#039;. DeGruyter, Berlin / Boston 2022, ISBN 978-3-11-071073-1, S. 117–164.&lt;br /&gt;
* Christoph Regulski: &amp;#039;&amp;#039;Lieber für die Ideale erschossen werden, als für die sogenannte Ehre fallen. Albin Köbis, Max Reichpietsch und die deutsche Matrosenbewegung 1917.&amp;#039;&amp;#039; Marix-Verlag, Wiesbaden 2014, ISBN 978-3-86539-378-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das Lied der Matrosen]]&amp;#039;&amp;#039;, [[DEFA]] 1958, 126 Min., Regie: [[Kurt Maetzig]] und [[Günter Reisch]], Drehbuch: [[Karl Georg Egel]] und [[Paul Wiens]], mit [[Günther Simon (Schauspieler)|Günther Simon]], [[Raimund Schelcher]], u.&amp;amp;nbsp;a. (in dem Film bildet die Erschießung von Köbis und Reichpietsch den Ausgangspunkt der Handlung).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Marinemeuterei 1917]]&amp;#039;&amp;#039;, [[ZDF]] 1969, 90 Min., Regie: [[Hermann Kugelstadt]], Drehbuch: Michael Mansfeld, mit Dieter Wilken, [[Karl-Heinz von Hassel]] (als Max Reichpietsch), [[Volkert Kraeft]], [[Claus Wilcke]] u.&amp;amp;nbsp;a. (dieser Film schildert dezidiert die Meuterei und den Prozess gegen die Meuterer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kreuzberger-chronik.de/chroniken/2001/juni/strasse.html Kreuzberger Chronik]&lt;br /&gt;
* [http://www.ekiehnbaum.de/Reichpietsch.html Erhard Kiehnbaum: &amp;#039;&amp;#039;Max Reichpietsch&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uhle-Wettler&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Franz Uhle-Wettler&lt;br /&gt;
 |Titel=Alfred von Tirpitz in seiner Zeit&lt;br /&gt;
 |Verlag=E. S. Mittler &amp;amp; Sohn&lt;br /&gt;
 |Ort=Hamburg / Berlin / Bonn&lt;br /&gt;
 |Datum=1998&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-8132-0552-5&lt;br /&gt;
 |Seiten=445}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1050560647|LCCN=n2016021226|NDL=|VIAF=308694808}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reichpietsch, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meuterei in der Schifffahrt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reichpietsch, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Soldat und 1917 einer der Organisatoren der Antikriegsbewegung in der Kaiserlichen Marine&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Oktober 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. September 1917&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Köln-Wahn|Wahn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dateientlinkerbot</name></author>
	</entry>
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