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	<title>Max Pribilla - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T16:18:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Pribilla&amp;diff=578331&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fritz Krischen: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2024-11-12T06:59:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Friedrich Albert Pribilla&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Max Przibilla&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. November]] [[1874]] in [[Köln]]; † [[25. November]] [[1954]] in [[Pullach im Isartal|Pullach]], [[München]]) war ein deutscher [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] [[Priester (Christentum)|Priester]], [[Jesuit]] und [[Publizist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Max Pribilla, ältester Sohn des Bergbauingenieurs Emanuel Demetrius Przibilla und seiner Ehefrau Ferdinandine geb. Kocks, war Klassenkamerad und Freund des späteren Bundeskanzlers [[Konrad Adenauer]]. Er studierte von 1894 bis 1897 an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität]] in [[Bonn]] Rechtswissenschaften, wo er 1894 gemeinsam mit Adenauer Mitglied des katholischen Studentenvereins [[KStV Arminia Bonn|Arminia]] im [[Kartellverband|KV]] wurde. Nach seinem Referendarexamen trat Pribilla 1897 in den [[Jesuiten|Jesuitenorden]] ein, studierte [[Katholische Theologie|Theologie]] an der [[Ignatiuskolleg (Valkenburg)|Ordenshochschule]] in [[Valkenburg aan de Geul|Valkenburg]] und 1908/09 an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. August 1906 zum Priester geweiht kam Pribilla als Dozent für [[Ethik]] nach Valkenburg zurück. Er wurde [[Militärgeistlicher|Feldgeistlicher]] während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] und arbeitet seit 1921 an der von den Jesuiten herausgegebenen Zeitschrift „[[Stimmen der Zeit]]“ mit, für die er selbst 146 Beiträge verfasste. Durch Erlebnisse während des Ersten Weltkrieges begeisterte sich Pribilla für die ökumenische Bewegung und wurde Wegbereiter der „[[Una-Sancta-Bewegung]]“. Pribilla setzte sich seit der Weimarer Zeit aktiv mit der nationalsozialistischen Ideologie auseinander. Nach dem Urteil im [[Wilhelmstraßen-Prozess]] protestierte er in der [[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]] vom 3. Mai 1949 gegen die Freiheitsstrafe für [[Ernst von Weizsäcker]], &amp;#039;&amp;#039;der in Wirklichkeit durch sein scheinbar zustimmendes Handeln einen Kristallisationspunkt in der heimlichen Widerstandsbewegung gegen Hitler bilden wollte&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Max Pribilla: &amp;#039;&amp;#039;Kollektivschuld oder Kollektivunschuld&amp;#039;&amp;#039;, SZ, 3. Mai 1949, zitiert bei: [[Knud von Harbou]]: &amp;#039;&amp;#039;Als Deutschland seine Seele retten wollte. Die Süddeutsche Zeitung in den Gründerjahren nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. München : dtv, 2015, S. 208f.&amp;lt;/ref&amp;gt;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anerkennung um seine Lebensleistung erhielt Pribilla am 10. Mai 1954 das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Bundesverdienstkreuz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Religionsloser Moralunterricht (= Flugschriften der „Stimmen der Zeit“, Heft 13), Freiburg im Breisgau 1920&lt;br /&gt;
* Wirkungen und Lehren der Revolution (= Flugschriften der „Stimmen der Zeit“, Heft 18), Freiburg im Breisgau 1920&lt;br /&gt;
*Katholisches und modernes Denken. Ein Gedankenaustausch über Gotteserkenntnis und Sittlichkeit zwischen August Messer und Max Pribilla, Stuttgart 1924&lt;br /&gt;
* Kulturwende und Katholizismus (= Zur religiösen Lage der Gegenwart, Bd. 6), München 1925&lt;br /&gt;
* Um die Wiedervereinigung im Glauben, Freiburg im Breisgau 1926&lt;br /&gt;
* Um kirchliche Einheit. Stockholm, Lausanne, Rom. Geschichtlich-theologische Darstellung der neuen Einigungsbestrebungen (= Veröffentlichung des Katholischen Akademikerverbandes), Freiburg im Breisgau 1929&lt;br /&gt;
* Die Familie. Ideal und Wirklichkeit, Saarlouis 1932&lt;br /&gt;
* Fürchtet euch nicht! Grundsätzliche Erwägungen zur kirchlichen Lage, Freiburg im Breisgau 1935&lt;br /&gt;
* Tapferkeit und Christentum, Hamburg 1947 (2. erweiterte Auflage) &lt;br /&gt;
* Deutschland nach dem Zusammenbruch, Frankfurt am Main 1947&lt;br /&gt;
* Deutsche Schicksalsfragen. Rückblick und Ausblick (2. völlig überarbeitete Aufl. von „Deutschland nach dem Zusammenbruch“), Frankfurt am Main 1950&lt;br /&gt;
* (postum erschienen:) Mut und Zivilcourage des Christen, mit einem Vorwort hrsg. von Oscar Simmel SJ, Frankfurt am Main 1957&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Nathan Söderblom]]: &amp;#039;&amp;#039;Pater Max Pribilla und die Ökumenische Bewegung&amp;#039;&amp;#039;. 1931&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629051248/http://www.bautz.de/bbkl/p/pribilla_m.shtml |band=28|autor=[[Jörg Ernesti]]|spalten=1280–1282}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|100859038}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=100859038|LCCN=no/99/77224|VIAF=75957206}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pribilla, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jesuit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pribilla, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pribilla, Max Friedrich Albert (vollständiger Name); Przibilla, Max&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher katholischer Priester, Jesuit und Publizist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. November 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. November 1954&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pullach im Isartal|Pullach]], [[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fritz Krischen</name></author>
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