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	<title>Max Pohlenz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Pohlenz&amp;diff=1100722&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Kategorie:Mitglied der Accademia dei Lincei ergänzt</title>
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		<updated>2025-12-15T12:46:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Mitglied_der_Accademia_dei_Lincei&quot; title=&quot;Kategorie:Mitglied der Accademia dei Lincei&quot;&gt;Kategorie:Mitglied der Accademia dei Lincei&lt;/a&gt; ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Grab Max Pohlenz.jpg|thumb|Das Grab von Max Pohlenz und seiner Ehefrau Elisabeth geborene Vogel im Familiengrab auf dem [[Stadtfriedhof Göttingen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max(imilian) Hugo Pohlenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Juli]] [[1872]] in [[Hänchen (Kolkwitz)|Hänchen]] bei Cottbus; † [[5. Januar]] [[1962]] in [[Göttingen]]) war ein deutscher [[Klassische Philologie|klassischer Philologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Max Pohlenz, der Sohn des Gutsbesitzers Julius Pohlenz (1829–1879), studierte ab 1892 Klassische Philologie, zunächst an der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Universität Erlangen]], wo er bereits 1890 in die [[Erlanger Burschenschaft Frankonia|Burschenschaft Frankonia Erlangen]] eingetreten war,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 377.&amp;lt;/ref&amp;gt; und später in [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] und an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]] bei [[Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff]] und [[Friedrich Leo]]. 1895 legte er in Göttingen das Staatsexamen ab und trat in den Schuldienst. Parallel arbeitete er an einer Dissertation über [[Poseidonios]], mit der er 1898 in Berlin promoviert wurde. Nach dem Probejahr am [[Friedrichs-Gymnasium Berlin]] und dem Seminarjahr am [[Joachimsthalsches Gymnasium|Joachimsthalschen Gymnasium]] wurde er 1898 als Hilfslehrer an der [[Gustav-Langenscheidt-Schule|Hohenzollern-Schule]] in [Berlin]-[[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]] angestellt. Am 1. April 1900 wurde er als Oberlehrer fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. April 1906 wurde Pohlenz als außerordentlicher Professor an die Universität Göttingen berufen. Seine Stelle wurde eingerichtet, um die ordentlichen Professoren Friedrich Leo und [[Eduard Schwartz]] angesichts der wachsenden Studentenzahl zu entlasten. Einen Ruf an die [[Universität Basel]] (1912) lehnte Pohlenz ab. 1916 wurde er zum Nachfolger [[Paul Wendland]]s ernannt, der Schwartz 1909 auf dessen Lehrstuhl für Klassische Philologie nachgefolgt war. Aufgrund dieser Ernennung sah die [[Westfälische Wilhelms-Universität|Universität Münster]] von einer Berufung Pohlenz’ ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gnomon 635&amp;quot;&amp;gt;Heinrich Dörrie: &amp;#039;&amp;#039;Max Pohlenz †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gnomon.&amp;#039;&amp;#039; Band 33, 1962, S. 635.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der &amp;#039;&amp;#039;Philologisch-Historische Verein Göttingen&amp;#039;&amp;#039; ernannte Pohlenz zum Ehrenmitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nachrichten aus dem Kartell. Vereinsberichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Göttinger Kartell wissenschaftlicher Verbindungen an deutschen Hochschulen|Göttinger Kartellblätter]] (Neue Folge der Neuphilologischen Blätter)&amp;#039;&amp;#039;, 1. Jg. (der ganzen Folge 28. Jg.), Heft 11/12 (August-September 1921), S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Vollendung des 65. Lebensjahres wurde Pohlenz 1937 emeritiert. Wegen eines Konfliktes um die Verleihung der Ehrendoktorwürde an den italienischen Philologen [[Gino Funaioli]] untersagte ihm das Ministerium, weiterhin Vorlesungen zu halten, doch nach einem erfolgreichen Protest konnte Pohlenz seine Vorlesung im Wintersemester 1937/38 abhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Cornelia Wegeler: &amp;#039;&amp;#039;„… wir sagen ab der internationalen Gelehrtenrepublik“.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1996, S. 233.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1940 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der [[Accademia Nazionale Virgiliana|Reale Accademia Virgiliana]] von [[Mantua]] ernannt. Nach dem Ende der [[Zeit des Nationalsozialismus]] 1945 musste der Göttinger Lehrbetrieb wiederhergestellt werden. 1947 fand sich Pohlenz bereit, sich am provisorischen Lehrbetrieb zu beteiligen. Am 1. April 1956 feierte er sein 50-jähriges Jubiläum als Dozent in Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Pohlenz’ umfangreiches wissenschaftliches Werk gliedert sich in fünf Schwerpunkte: die philologische Interpretation philosophischer Texte, die kritische Ausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Moralia&amp;#039;&amp;#039; [[Plutarch]]s, seine Studien über die [[Stoa|stoische Philosophie]], Forschungen zu Staatsrecht und Staatsgesinnung der Antike und Forschungen zum attischen Drama. Besonders &amp;#039;&amp;#039;Die griechische Tragödie&amp;#039;&amp;#039; (1930), &amp;#039;&amp;#039;Die Stoa. Geschichte einer geistigen Bewegung&amp;#039;&amp;#039; (1942) und &amp;#039;&amp;#039;Der hellenische Mensch&amp;#039;&amp;#039; (1946) sind hervorzuheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herausgabe des Plutarch hatte ein besonderes Schicksal. Pohlenz beteiligte sich an dieser um 1908 von Wilamowitz angeregten Arbeit von Anfang an als Mitarbeiter. Nach dem Tod der Herausgeber gab er 1925 den ersten Band postum heraus. Während der Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs wurde ihm die Arbeit zusätzlich erschwert. Auch bereitete Pohlenz die mühevolle Kollation der Handschriften wegen seiner Sehschwäche große Schwierigkeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gnomon 635&amp;quot;/&amp;gt; Trotz des Verzichts auf den geplanten siebten und letzten Band erlebte Pohlenz das Ende dieser Arbeit nicht: Der letzte Faszikel erschien nach seinem Tode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeit ==&lt;br /&gt;
Pohlenz selbst sah sich in erster Linie als akademischer Lehrer. Er fühlte sich durch seine Zeit als Gymnasiallehrer dazu hinreichend vorbereitet und betonte oft die Bedeutung dieser Erfahrungen für seine Lehre. Von seinen Studenten verlangte er größtmögliche Genauigkeit, auch im Detail. Seine große, auch persönlich motivierte Sorge um seine Studenten schlug sich in der Widmung seines Buches über die Stoa nieder: „Meinen Schülern, den lebenden und den toten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Dörrie: &amp;#039;&amp;#039;Max Pohlenz †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gnomon.&amp;#039;&amp;#039; Band 33, 1962, S. 635–636.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pohlenz war wie die überwiegende Zahl der Hochschullehrer im Kaiserreich und der Weimarer Republik politisch konservativ eingestellt und äußerte 1926 in einem Fortbildungskolleg für Lehrer Kritik am Vielparteiensystem der Weimarer Republik, das er durch die „starke Regierung“ einer kleinen Elite ersetzt sehen wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Cornelia Wegeler, &amp;#039;&amp;#039;„… wir sagen ab der internationalen Gelehrtenrepublik“&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1996, S. 87–88.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Nationalsozialismus stand er allerdings skeptisch gegenüber. In einem Zeitungsbeitrag 1933 plädierte er für die Beibehaltung der humanistischen Gymnasialbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1916: ordentliches Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/max-hugo-pohlenz/| titel=Mitglieder: Max Hugo Pohlenz| hrsg=Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen| zugriff=2025-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1940: korrespondierendes Mitglied der Accademia Virgiliana ([[Mantua]])&lt;br /&gt;
* 1942: korrespondierendes Mitglied der [[Accademia dell’Arcadia]] (Rom)&lt;br /&gt;
* 1953: korrespondierendes Mitglied der [[Accademia Nazionale dei Lincei]] (Rom)&lt;br /&gt;
* 1955: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Niedersächsischer Verdienstorden|Großes Verdienstkreuz des Landes Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
* 1955: Ehrendoktorwürde der [[Universität La Sapienza|Universität Rom]]&lt;br /&gt;
* korrespondierendes Mitglied des Istituto Lombardo Accademia di Scienze e Lettere ([[Mailand]])&lt;br /&gt;
* korrespondierendes Mitglied des Instituto Nazionale del Dramma antico ([[Syrakus]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staatsgedanke und Staatslehre der Griechen.&amp;#039;&amp;#039; Quelle &amp;amp; Meyer, Leipzig 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stoa und Semitismus.&amp;#039;&amp;#039; Neue Jahrbücher für Wissenschaft und Jugendbildung, 257-69, Teubner, Leipzig 1926 &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Antikes Führertum. Cicero de officiis und das Lebensideal des Panaitios.&amp;#039;&amp;#039; Teubner, Leipzig/Berlin 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hippokrates und die Begründung der wissenschaftlichen Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Begründung der abendländischen Sprachlehre durch die Stoa.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten von der Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen. Philologisch-historische Klasse, Fachgruppe 1.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band 3, Nr. 6, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1939, S. 151–198.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundfragen der stoischen Philosophie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen. Philologisch-historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Nr. 26). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der hellenische Mensch.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stoa. Geschichte einer geistigen Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Griechische Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; Quelle &amp;amp; Meyer, Heidelberg 1954.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Dörrie]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Olms, Hildesheim 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Dörrie: &amp;#039;&amp;#039;Max Pohlenz †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gnomon (Zeitschrift)|Gnomon]].&amp;#039;&amp;#039; Band 33, 1962, S. 634–636.&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|588|589|Pohlenz, Max|[[Wolfhart Unte]]|116260912}}&lt;br /&gt;
* Cornelia Wegeler: &amp;#039;&amp;#039;„… wir sagen ab der internationalen Gelehrtenrepublik“. Altertumswissenschaft und Nationalsozialismus. Das Göttinger Institut für Altertumskunde 1921–1962.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 1996, ISBN 3-205-05212-9, insbesondere S. 84–88, 137–141, 229–254, 275–276.&lt;br /&gt;
* Arnold Wicke: &amp;#039;&amp;#039;Männer aus unseren Reihen: In Erinnerung an Max Pohlenz (Frankonia-Erlangen 1890)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaftliche Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;, 77. Jg. (1962), H. 7, S. 165–166.&lt;br /&gt;
* {{DNP|Suppl. 6|996|997|Pohlenz, Max|Hans-Ulrich Berner, [[Stefan Kipf]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116260912}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116260912}}&lt;br /&gt;
* {{BBF Personaldaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Klassische Philologie in Göttingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116260912|LCCN=n/86/850715|VIAF=2515760}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pohlenz, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Verdienstkreuzes des Niedersächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia dei Lincei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia dell’Arcadia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia Nazionale Virgiliana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität La Sapienza]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied einer Studentenverbindung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pohlenz, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pohlenz, Maximilian; Pohlenz, Max Hugo&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher klassischer Philologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juli 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hänchen (Kolkwitz)|Hänchen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Januar 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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