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	<title>Max Pfannenstiel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ChickSR: HC: Ergänze Kategorie:Opfer der NS-Justiz</title>
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		<updated>2026-01-27T10:13:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Opfer_der_NS-Justiz&quot; title=&quot;Kategorie:Opfer der NS-Justiz&quot;&gt;Kategorie:Opfer der NS-Justiz&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Freiburg Prof. Dr. Pfannenstiel spricht - W134Nr.027773b - Willy Pragher (cropped).jpg|mini|Max Pfannenstiel (1952)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Joseph Jakob Pfannenstiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Juli]] [[1902]] in [[La Wantzenau|Wanzenau]], Elsass; † [[1. Januar]] [[1976]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein deutscher [[Geologe]], [[Paläontologe]] und [[Bibliothekar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Pfannenstiels Vater stammte aus [[Saargemünd]] und war Notar und Oberregierungsrat in [[Benfeld]] sowie [[Schlettstadt]] und musste 1918 als deutscher Beamter das Elsass verlassen. Pfannenstiel studierte Geologie an der [[Universität Heidelberg]] bei [[Wilhelm Salomon-Calvi]] und an der [[Universität Breslau]] bei [[Hans Cloos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 wurde er in Heidelberg [[Promotion (Doktor)|promoviert]] und war danach bis 1930 wissenschaftlicher Assistent am Geologischen Institut der [[Albert-Ludwigs-Universität|Universität Freiburg]]. Nach einer Ausbildung zum Bibliothekar in Freiburg und München bekam er 1932 eine Anstellung an der [[Universitätsbibliothek Freiburg]], musste diese Stelle jedoch 1933 [[Arierparagraph|aus rassischen Gründen verlassen]]. Danach arbeitete er im Buchhandel und hatte von 1935 bis 1938 als Stipendiat der [[Rockefeller Foundation]] eine Anstellung in der Bibliothek des [[Völkerbund]]es in Genf. Danach baute er von 1938 bis 1941 die Bibliothek der [[Universität Ankara|Landwirtschaftlichen Hochschule Ankara]] (&amp;#039;&amp;#039;Yüksek Ziraat Enstitüsü&amp;#039;&amp;#039; YZE) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 kehrte er nach Deutschland zurück, wo er in [[Berlin-Wannsee]] die Bibliothek des [[Wehrgeologie|Wehrgeologenstabs]] betreute und an dessen Kartenwerk mitarbeitete. Seiner Rückkehr waren in Baden Auseinandersetzungen vorangegangen, ob er wieder Beamter sein dürfe. Nach den [[Nürnberger Gesetze]]n wurde seine „Abstammung“ als [[Jüdischer Mischling| jüdischer Mischling 2. Grades]] definiert; diese Gruppe durfte 1942 vorübergehend wieder in den Staatsdienst, was Pfannenstiel schon 1939 beantragt hatte. Der Geologe [[Julius Wilser]], der schon durchgängig ab 1933 als Kanzler der Universität Freiburg und ab 1934 als Professor in Heidelberg sowie ab 1939 als Wehrgeologe versucht hatte, die Ernennung von Max Pfannenstiel zum Beamten zu verhindern, benannte ihn in einer Stellungnahme als „Halbjuden“, der nicht in eine Lebens- und Arbeitsgemeinschaft gehöre, deren höchstes Ziel es sei, die Aufgaben des Führers zu erfüllen; das [[Reichserziehungsministerium]] dagegen bezog sich auf die aktuelle Anschauung. Letztlich gab es einen geringen Widerspruch zwischen zwei verschiedenen Nazi-Gesetzen, dem [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums]] und dem [[Deutsches Beamtengesetz|Deutschen Beamtengesetz]] vom 26. Januar 1937 in Bezug auf „Mischlinge 2. Grades“, der hier auszunutzen war. Das Ministerium siegte und wies Pfannenstiel eine Stelle als beamtetem Bibliothekar an der [[Universität Erlangen]] zu; er wurde dann zur Wehrmacht einberufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 erhielt Pfannenstiel einen Ruf als Ordinarius für Geologie und Paläontologie an der Universität Freiburg als Nachfolger von [[Wolfgang Soergel (Paläontologe)|Wolfgang Soergel]]. Neben seiner Funktion als Lehrstuhlinhaber war Pfannenstiel unter anderem von 1949 bis 1950 Dekan der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät und von 1954 bis 1955 Rektor der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Wiederaufbau des Geologischen Instituts gelang es Pfannenstiel, zahlreiche persönliche Verbindungen zu Kollegen der benachbarten Länder am Oberrhein wiederherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Pfannenstiels Interesse galt unter anderem der Geologie des Mittelmeeres und seiner Küsten, insbesondere seiner quartären Geschichte, so etwa den Meeresspiegelschwankungen. Außerdem veröffentlichte Pfannenstiel großräumige [[Bathymetrie|bathymetrische]] Mittelmeerkarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezogen auf die Regionalgeologie erforschte Pfannenstiel die Spuren der Eiszeit in Schwarzwald und Vogesen. Außerdem initiierte er nach 1945 Grabungen in den tertiären Fossilfundstätten des [[Hegau]] am [[Höwenegg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 begann Pfannenstiel mit dem Aufbau des 1972 der Universitätsbibliothek Freiburg eingegliederten [[Geologen-Archiv]]s. Auf dieser Basis entstanden zahlreiche Publikationen zur Geschichte der Naturwissenschaften, insbesondere der Geologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1950 korrespondierendes Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz]]&lt;br /&gt;
* 1952 Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Leopoldina]]&lt;br /&gt;
* 1955 Mitglied des Istituto Italiano di Paleontologia Umana, Rom&lt;br /&gt;
* 1956 Fellow der Paleontological Society of India, Calcutta&lt;br /&gt;
* 1961 Dr. h. c. der [[Universität der Franche-Comté|Universität Besançon]]&lt;br /&gt;
* 1962 ordentliches Mitglied der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 1966 Officier dans l’[[Ordre des Palmes Académiques|Ordre des Palmes académiques]]&lt;br /&gt;
* 1967 Mitglied der [[Naturforschende Gesellschaft in Basel|Naturforschenden Gesellschaft in Basel]]&lt;br /&gt;
* 1974 [[Hans-Stille-Medaille]] der [[Deutsche Gesellschaft für Geowissenschaften|Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Für eine umfassendere Übersicht über die Werke von Max Pfannenstiel siehe {{Literatur |Autor=Hugo Genser |Titel=Schriftenverzeichnis von Prof. Dr. Dr. h. c. Max Pfannenstiel Freiburg i. Br. 1925 — 1976 |Sammelwerk=[[Berichte der Naturforschenden Gesellschaft zu Freiburg]] |Band=67 |Datum=1977 |Seiten=13–19 |Online={{ZOBODAT/URL|pdf/Berichte-naturf-Ges-Freiburg-Br_67_0013-0019.pdf}} |Format=pdf |KBytes=711 |Abruf=2023-04-22}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vergleichende Untersuchungen der Grund- und Deckgebirgsklüfte im südlichen Odenwald&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Benachrichtigungen der Naturforschenden Gesellschaft Freiburg i. Br. &amp;#039;&amp;#039; 27, 1927, S. 1–98 (Dissertation).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oberrheinischer Fossilkatalog&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Wirbellose und Wirbeltiere des Palaeozoikums&amp;#039;&amp;#039;. Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Die Wirbeltiere der Trias und des Jura&amp;#039;&amp;#039;. Borntraeger, Berlin 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gehirnkapseln und Gehirn fossiler Reptilien Eine anatomisch-biologische Studie&amp;#039;&amp;#039;. Monographien zur Geologie und Paläontologie Heft 6. Borntraeger, Berlin 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lorenz Oken und die Universität Freiburg&amp;#039;&amp;#039;. Freiburg 1938.&lt;br /&gt;
* mit [[Rudolph Zaunick]]: &amp;#039;&amp;#039;Lorenz Oken und Johann Wolfgang von Goethe, dargestellt auf Grund neu erschlossener Quellen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sudhoffs Archiv für Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften&amp;#039;&amp;#039; 33, 1940/41, S. 113–173.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die altsteinzeitlichen Kulturen Anatoliens&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Istanbuler Forschungen&amp;#039;&amp;#039; Bd. 15). Archäologisches Institut des Deutschen Reiches, Berlin 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie trieb man vor hundert Jahren Geologie?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Alpenländischen Geologischen Vereins&amp;#039;&amp;#039; 34, 1941, S. 81–126 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/MittGeolGes_34_0081-0126.pdf}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die diluvialen Entwicklungsstadien und die Urgeschichte von Dardanellen, Marmarameer und Bosporus&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Geologische Rundschau&amp;#039;&amp;#039; 34, 1944, S. 341–434.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hundert Jahre europäische Geologie&amp;#039;&amp;#039;. Springer Verlag, Heidelberg 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Quartärgeschichte des Donaudeltas&amp;#039;&amp;#039;. Bonner Geographische Abhandlungen, Heft 6, 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Lorenz Oken. Sein Leben und Wirken&amp;#039;&amp;#039;. Freiburger Universitätsreden, Heft 14, 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Quartär der Levante&amp;#039;&amp;#039;. Akademie der Wissenschaften und Literatur Mainz, Abhandlungen der Math.-naturwiss. Klasse 1952–1957 (4 Teile).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schwankungen des Mittelmeerspiegels als Folge der Eiszeiten&amp;#039;&amp;#039;. Freiburger Universitätsreden, Heft 18, 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleines Quellenbuch zur Geschichte der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte&amp;#039;&amp;#039;. Springer Verlag, Heidelberg 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Vergletscherung des südlichen Schwarzwaldes während der Rißeiszeit&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Benachrichtigungen der Naturforschenden Gesellschaft Freiburg i. Br. &amp;#039;&amp;#039; 48, 1959, S. 231–272.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bathymetrische Karten des Östlichen Mittelmeeres mit Erläuterungen&amp;#039;&amp;#039;. 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Meer in der Geschichte der Geologie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Rundschau&amp;#039;&amp;#039; 60, 1970, S. 1–72.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung des Alborameeres aus dem alten Alboraland&amp;#039;&amp;#039;. 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Andreas Hoppe: Unten und oben – Max Pfannenstiel im 20. Jahrhundert. Katholik mit jüdischen Vorfahren, Geologe und Bibliothekar, im Exil und bei der Wehrmacht, Ordinarius und Rektor. Verlag Karl Alber, Freiburg i.Br. (Freiburger Beiträge zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte; Neue Folge; 9), ISBN 978-3-495-49205-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Max Pfannenstiel: &amp;#039;&amp;#039;Antrittsrede&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Heidelberger Akademie der Wissenschaften 1962.&amp;#039;&amp;#039; 1963, S. 38–43 (autobiographisch).&lt;br /&gt;
* [[Franz Kirchheimer]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Pfannenstiel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Heidelberger Akademie der Wissenschaften 1977.&amp;#039;&amp;#039; 1978, S. 46–48 (mit Bild).&lt;br /&gt;
* [[Eugen Seibold]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Pfannenstiel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Akademie der Wissenschaften und der Literatur zu Mainz.&amp;#039;&amp;#039; 1975, S. 69–70.&lt;br /&gt;
* [[Martin Schwarzbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Pfannenstiel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Rundschau.&amp;#039;&amp;#039; Band 65, Nr. 3, 1976, S. 1130–1132 (mit Bild).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Wolfgang Weischet]] |Titel=Max Pfannenstiel zum Gedenken |Sammelwerk=[[Berichte der Naturforschenden Gesellschaft zu Freiburg]] |Band=66 |Datum=1976 |Seiten=3–7 |Online={{ZOBODAT/URL|pdf/Berichte-naturf-Ges-Freiburg-Br_66_0003-0007.pdf}} |Format=pdf |KBytes=600|Abruf=2023-04-22}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Siegfried Ernst Kuss |Titel=In memoriam o. Prof. Dr. Dr. h. c. Max Pfannenstiel |Sammelwerk=[[Berichte der Naturforschenden Gesellschaft zu Freiburg]] |Band=67 |Datum=1977 |Seiten=7–9 |Kommentar=mit Bild |Online={{ZOBODAT/URL|pdf/Berichte-naturf-Ges-Freiburg-Br_67_0007-0009.pdf}} |Format=pdf |KBytes=932 |Abruf=2023-04-22}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hugo Genser |Titel=Schriftenverzeichnis von Prof. Dr. Dr. h. c. Max Pfannenstiel Freiburg i. Br. 1925 — 1976 |Sammelwerk=[[Berichte der Naturforschenden Gesellschaft zu Freiburg]] |Band=67 |Datum=1977 |Seiten=13–19 |Online={{ZOBODAT/URL|pdf/Berichte-naturf-Ges-Freiburg-Br_67_0013-0019.pdf}} |Format=pdf |KBytes=711 |Abruf=2023-04-22}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfannenstiel, Max&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Biographien]].&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge Bd. 1, Stuttgart 1982, S. 220–221.&lt;br /&gt;
* Ingo Toussaint: &amp;#039;&amp;#039;Die Universitätsbibliothek Freiburg im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Saur, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1984, ISBN 3-598-10547-9, S. 57–68 ([https://freidok.uni-freiburg.de/data/3217 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Hildegard Müller: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bibliothekare im türkischen Exil, 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek&amp;#039;&amp;#039; 21, 1997, S. 326–332.&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|299|300|Pfannenstiel, Max Joseph Jakob|Ilse Seibold|11614288X}}&lt;br /&gt;
* Dargleff Jahnke: &amp;#039;&amp;#039;Der Freiburger Geologe Max Pfannenstiel. Biographische Studie eines nicht-typischen Emigranten in der Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Magisterarbeit, Universität Freiburg im Breisgau 2008 (im Bestand der UB Freiburg DF 4.2009/167).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11614288X}}&lt;br /&gt;
* Andreas Hoppe, Ursula Leppig: [https://www.zobodat.at/pdf/Berichte-naturf-Ges-Freiburg-Br_110-111_0311-0336.pdf &amp;#039;&amp;#039;Max Pfannenstiel (1902–1976) – eine Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;] – Berichte der naturforschenden Gesellschaft zu Freiburg im Breisgau (2020–2021) Bd. 110–111: S. 311–336. (PDF)&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/11614288X/Pfannenstiel+Max+Jakob Max Pfannenstiel] bei Leo.bw&lt;br /&gt;
* [https://www.haw.uni-heidelberg.de/akademie/mitglied.de.html?id=553 Eintrag bei der Heidelberger Akademie der Wissenschaften mit Foto]&lt;br /&gt;
* {{ZOBODAT |pfad=personen.php?id=91747&amp;amp;bio=full |titel=Prof. Dr. Dr. h.c. Max Joseph Jakob Pfannenstiel}} (mit Publikationsliste).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11614288X|LCCN=no2020027427|VIAF=237401468}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pfannenstiel, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paläontologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Universitätsbibliothek Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Palmes Académiques (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer Universität in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pfannenstiel, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pfannenstiel, Max Joseph Jakob (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geologe, Paläontologe und Bibliothekar&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Juli 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[La Wantzenau|Wanzenau]], Elsass&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Januar 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ChickSR</name></author>
	</entry>
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