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	<title>Max Pallenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T07:26:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Pallenberg&amp;diff=156557&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mario Di-Moser: /* Leben */ Faust Engagement ergänzt</title>
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		<updated>2024-07-09T21:41:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Faust Engagement ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Max Pallenberg - Gold-Saba, c. 1933.jpg|mini|Max Pallenberg, ca. 1933]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zygmunt Skwirczyński Julius Korngold Max Pallenberg 1911.jpg|mini|[[Zygmunt Skwirczyński]]: Max Pallenberg (rechts, 1911)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pallenberg, Max.jpg|mini|Schallplatte von Max Pallenberg (Wien 1909)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Pallenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Dezember]] [[1877]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[26. Juni]] [[1934]] bei [[Karlsbad]], [[Tschechoslowakei]]) war ein österreichischer [[Gesang|Sänger]] (Bariton), [[Schauspieler]] und [[Komiker]]. Er war „einer der bedeutendsten Charakterkomiker seiner Zeit“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beck&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Beck: &amp;#039;&amp;#039;Pallenberg, Max.&amp;#039;&amp;#039; In: Brauneck, Beck: &amp;#039;&amp;#039;Theaterlexikon 2&amp;#039;&amp;#039;. 2007, S. 545. ISBN 3-499-55650-2&amp;lt;/ref&amp;gt; und spielte häufig unter der Regie von [[Max Reinhardt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Max Pallenberg wurde am 18. Dezember 1877 in Wien II. [[Leopoldstadt]], Wintergasse 7 (seit 1956 Hartlgasse) als Sohn des aus [[Galizien]] nach [[Wien]] eingewanderten Brandweiners Markus Pallenberg und dessen Frau Kressel (auch Therese) geb. Korsower geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Israelitische Kultusgemeinde Wien, Geburtsbuch F Teil 2, Reihenzahl 6811, Onlineressource: [https://familysearch.org/ark:/61903/3:1:33S7-LB24-WX6?mode=g&amp;amp;i=97&amp;amp;wc=MQB6-H38%3A344266801%2C344266802%2C344428801%3Fcc%3D2028320&amp;amp;cc=2028320&amp;amp;cat=196164 Geburtsbuch IKG Wien (Onlinefassung)]. Zur frei erfundenen Geschichte, daß er ursprünglich Max Pollack geheißen habe und, als er eines Tages den Namen Pallenberg auf einer Werbetafel am Kölner Hauptbahnhof las, diesen Namen zu seinem Künstlernamen machte, vgl. H. Rudolf Mückler: &amp;#039;&amp;#039;Josef Pallenberg 1882-1946. Sein Leben, seine Kunst, seine Tiere&amp;#039;&amp;#039;. Bongers, Recklinghausen 1992, ISBN 3-7647-0433-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er absolvierte das Realgymnasium und begann eine Lehre in einem Textilgeschäft. Als Sechzehnjähriger schloss er sich ohne vorherigen Schauspielunterricht und nach harten Auseinandersetzungen mit dem Vater einer [[Deutsche Wanderbühne|Wanderbühne]] im nördlichen Bayern an. In den folgenden Jahren spielte er als erster drastischer Komiker und [[Buffo]] an zahlreichen Provinztheatern in Österreich-Ungarn. Über Linz 1902, Olmütz 1903/04 und Bad Ischl gelangte er schließlich durch den Theaterdirektor [[Josef Jarno]] 1904 nach Wien an dessen [[Theater in der Josefstadt]] und an das 1905 angeschlossene Lustspieltheater.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Biographie: [https://www.deutsche-biographie.de/sfz64503.html Pallenberg, Max(imilian)], abgerufen am 13. Juni 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer kurzen Zeit am [[Theater an der Wien]], er sang unter anderem in der Uraufführung von [[Franz Lehár]]s Operette &amp;#039;&amp;#039;[[Der Graf von Luxemburg (Operette)|Der Graf von Luxemburg]]&amp;#039;&amp;#039;, unternahm er 1908 eine Gastspielreise nach Berlin. Einem Engagement am Deutschen Volkstheater in Wien 1910 folgte 1911 in [[München]]&amp;lt;!-- am [[Deutsches Künstlertheater Berlin|Deutschen Künstlertheater]]  - unklar, Berlin wohl eher nicht--&amp;gt; die Begegnung mit [[Max Reinhardt]], der ihn den König Menelaus in Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“ spielen ließ, eine Aufführung, die in Berlin vom [[Theater des Westens]] übernommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Biographie: [https://www.deutsche-biographie.de/sfz64503.html Pallenberg, Max(imilian)], abgerufen am 13. Juni 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; 1914 wurde er von Max Reinhardt an das [[Deutsches Theater Berlin|Deutsche Theater]] verpflichtet, wo er seinen künstlerischen Durchbruch erzielte und mit Glanzrollen wie dem Schluck in [[Gerhart Hauptmann]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Schluck und Jau]]&amp;#039;&amp;#039; und dem Peachum in der &amp;#039;&amp;#039;[[Dreigroschenoper]]&amp;#039;&amp;#039; bald einer der bekanntesten Charakterkomiker seiner Zeit wurde. Am 20. Februar 1917 heiratete Pallenberg in [[Berlin-Charlottenburg]] [[Fritzi Massary]], eine der größten [[Diva|Diven]] der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Heiratsurkunde Nr. 65, Standesamt Berlin-Charlottenburg, Landesarchiv Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1920er Jahren unternahm er internationale Gastspielreisen, trat wiederholt in Wien auf und hatte hier in der von [[Hugo von Hofmannsthal]] für ihn geschriebenen Titelrolle der 1923 uraufgeführten Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Unbestechliche]]&amp;#039;&amp;#039; einen besonderen Erfolg. Weitere große Rollen waren die Titelrolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Liliom]]&amp;#039;&amp;#039; (1922), der &amp;#039;&amp;#039;Theaterdirektor&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Sechs Personen suchen einen Autor]]&amp;#039;&amp;#039; (1924), sowie die Titelrolle in [[Max Brod]]s und [[Hans Reimann (Autor)|Hans Reimanns]] Bühnenadaption von &amp;#039;&amp;#039;[[Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk]]&amp;#039;&amp;#039; (1928) in der Regie von [[Erwin Piscator]]. Zu Pallenbergs wichtigsten Rollen bei den Salzburger Festspielen zählen der [[Mephisto (Faust)|Mephisto]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Goethes Faust|Faust]]&amp;#039;&amp;#039;, Argan in &amp;#039;&amp;#039;[[Der eingebildete Kranke]]&amp;#039;&amp;#039; (1923), der Teufel in &amp;#039;&amp;#039;[[Jedermann]]&amp;#039;&amp;#039; (1926) und Truffaldino in &amp;#039;&amp;#039;[[Turandot (Gozzi)|Turandot]]&amp;#039;&amp;#039;, alle in der Regie von Max Reinhardt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pallenberg spielte in mehreren [[Stummfilm|Stumm-]] und [[Tonfilm]]en, so 1915 in &amp;#039;&amp;#039;Max und seine zwei Frauen&amp;#039;&amp;#039; und in [[Fritz Kortner]]s &amp;#039;&amp;#039;Der brave Sünder&amp;#039;&amp;#039; (1931). 1933 ging er mit seiner Frau nach Österreich ins Exil. Im Sommer 1933 gab er den Mephisto in Max Reinhardts Faust Aufführung für die [[Salzburger Festspiele]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&amp;amp;datum=19340808&amp;amp;query=%22Salzburger+Festspiele%22&amp;amp;seite=6 |titel=ANNO, Salzburger Volksblatt: unabh. Tageszeitung f. Stadt u. Land Salzburg, 1934-08-08, Seite 6 |abruf=2024-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1934 starb er bei einem Flugzeugabsturz bei [[Karlsbad]] in der Tschechoslowakei.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Markus: &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Gastspiel. Max Pallenbergs tödlicher Flugzeugabsturz, 26. Juni 1934.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Alles nur Zufall?: Schicksalsstunden großer Österreicher&amp;#039;&amp;#039;. Amalthea Signum, 2014, ISBN 978-3-85002-878-3. ([https://books.google.it/books?id=L8l3DwAAQBAJ&amp;amp;pg=PT35&amp;amp;lpg=PT35&amp;amp;dq=Flugzeugabsturz+1934+Karlsbad&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=t4woeipHYI&amp;amp;sig=ACfU3U3PnJgSMnUywDamPlQJZsnVxvFaGg&amp;amp;hl=en&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjWnI3U5uToAhXPy6QKHXwIBA0Q6AEwAHoECB4QKw#v=onepage&amp;amp;q=Flugzeugabsturz%201934%20Karlsbad&amp;amp;f=false online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Grab befindet sich im [[Feuerhalle Simmering|Urnenhain der Feuerhalle Simmering]] (Abteilung ML, Gruppe 16, Nummer 1G). 1955 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Pallenbergstraße&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Hietzing]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerhalle Simmering - Urnenhain - Max Pallenberg.jpg|mini|hochkant=1.0|Grabstätte von Max Pallenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2024 wurde &amp;#039;&amp;#039;Ein bisschen trallalala&amp;#039;&amp;#039;, eine Hommage an Fritzi Massary und Max Pallenberg mit [[Robert Palfrader]] und [[Ruth Brauer-Kvam]], an der [[Volksoper Wien]] uraufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/3000000213642/robert-palfrader-und-ruth-brauer-kvam-als-kuenstlerpaar-in-der-volksoper |titel=Robert Palfrader und Ruth Brauer-Kvam als Künstlerpaar in der Volksoper|datum=2024-03-28|abruf=2024-03-28 |autor=Christoph Irrgeher |werk=[[DerStandard.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakterisierung ==&lt;br /&gt;
Bei der Beschreibung des Charakterkomikers Pallenberg werden seine große Gestaltungskraft, seine Improvisationskunst und sein sprachlicher Variationsreichtum genannt. Er gilt als Repräsentant des kritischen Volkstheaters. In seinem Spiel bezog er Aggressivität und Groteske mit ein, ebenso die Kritik der Rollen.&amp;lt;ref name=Beck/&amp;gt; [[Herbert Ihering]] schrieb: „Schauspielerisch ist Pallenberg die verwegenste Konsequenz des Improvisationskomikers der commedia dell&amp;#039;arte.“&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach: Wolfgang Beck: &amp;#039;&amp;#039;Pallenberg, Max&amp;#039;&amp;#039;, 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kurt Tucholsky]] beschrieb Max Pallenberg einmal als „ein Teufel, ein entgleister Gott, ein großer Künstler“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Max Pallenberg existieren Schallplatten bei Gramophone (Wien 1908–12), Pathé (Wien 1910) und Electrola (Berlin 1927–28), überwiegend Ensembleszenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1912: Pampulik als Affe&lt;br /&gt;
* 1912: Pampulik kriegt ein Kind&lt;br /&gt;
* 1915: Max und seine zwei Frauen&lt;br /&gt;
* 1915: Pampulik hat Hunger&lt;br /&gt;
* 1915: Der rasende Roland&lt;br /&gt;
* 1915: Kapellmeister Pflegekind&lt;br /&gt;
* 1921: Die Nacht und der Leichnam&lt;br /&gt;
* 1931: [[Der brave Sünder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|7|303|304|Pallenberg Max|E. Marktl}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Beck: &amp;#039;&amp;#039;Pallenberg, Max.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Manfred Brauneck]], Wolfgang Beck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theaterlexikon 2. Schauspieler und Regisseure, Bühnenleiter, Dramaturgen und Bühnenbildner&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek 2007, S. 545. ISBN 3-499-55650-2&lt;br /&gt;
* Alfred Polgar: &amp;#039;&amp;#039;Max Pallenberg&amp;#039;&amp;#039;. Erich Reiß Verlag, Berlin 1921. Digitalisiert von der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020. URN [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-1-15413829 urn:nbn:de:kobv:109-1-15413829]&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|17|18|Pallenberg, Max|Ingeborg Liane Schack|11859138X}}&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;Es wird im Leben dir mehr genommen als gegeben …&amp;#039;. Lexikon der aus Deutschland und Österreich emigrierten Filmschaffenden 1933 bis 1945. Eine Gesamtübersicht. S. 386 f., ACABUS-Verlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86282-049-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{operissimo|ffcyoieagxaaaaabptkl}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11859138X}}&lt;br /&gt;
* [https://digipres.cjh.org/delivery/DeliveryManagerServlet?dps_pid=IE3517462 &amp;#039;&amp;#039;Max Pallenberg: Lithographien&amp;#039;&amp;#039;] Digitalisiertes Buch von [[Charlotte Berend-Corinth]] in der Bibliothek des [[Leo Baeck Institut]]&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|893}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0657852}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11859138X|LCCN=n/82/71164|VIAF=54940838}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pallenberg, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entertainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Operettensänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Salzburger Festspiele)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pallenberg, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Sänger (Bariton), Schauspieler und Komiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Dezember 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Juni 1934&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Karlsbad]], [[Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mario Di-Moser</name></author>
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