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	<title>Max Otten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;A.Savin: +Bild</title>
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		<updated>2025-05-11T20:11:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Octavio Otten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Juli]] [[1877]] in [[Lima]] ([[Peru]]); † [[5. September]] [[1962]] in [[Wernigerode]]) war [[Arzt]] und einer der Pioniere der [[Arbeitsmedizin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otten besuchte zunächst von 1884 bis 1887 das spanische Gymnasium in seiner Geburtsstadt Lima. Von 1887 bis 1893 absolvierte Otten, Sohn des Kaufmanns Alwin Otten, ein französisches Gymnasium in [[Vevey]] ([[Schweiz]]), bevor er dann bis 1896 ein Gymnasium in [[Detmold]] besuchte und dort das Abitur ablegte. 1896 nahm Otten ein Medizinstudium in [[Leipzig]] auf. Weitere Studienorte waren [[Göttingen]] und [[Halle (Saale)]]. 1901 erwarb er das [[Staatsexamen]] und promovierte in [[Kiel]]. Noch im Jahr 1901 fand Otten eine Anstellung als Assistent von [[Eugen F. Fraenkel]] und [[Hermann Lenhartz]] im [[Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf]], wo er bis 1907 blieb. Otten wurde dann erster Assistent bei [[Moritz Heinrich Romberg]] in [[Tübingen]]. Hier wurde er zum [[Privatdozent]]en ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otten übernahm dann 1912 während des [[Italienisch-Türkischer Krieg|Türkisch-italienischen Kriegs]] die Leitung der inneren Abteilung eines Lazaretts des [[Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung|Roten Kreuzes]] in [[Tripolitanien]] ([[Nordafrika]]). Romberg berief ihn danach zum Oberarzt an der Medizinischen Klinik in [[München]]. Im Jahr 1916 erfolgte seine Berufung zum außerordentlichen Professor. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war Otten auf deutscher Seite [[Marinestabsarzt]] der Reserve. 1917 ging er nach [[Magdeburg]] und übernahm hier am [[Krankenhaus Magdeburg-Altstadt]] die Leitung der Medizinischen Klinik, die von ihm modernisiert wurde. Schwerpunkte der Erneuerung waren das [[Elektrokardiogramm|EKG]], die Ermöglichung der [[Gastroskopie]], die [[Bakteriologie]] und die [[Röntgenologie]]. Außerdem führte Otten am 1. Juli 1927 eine Beratungsstelle für [[Berufskrankheit]]en ein. Unter seiner Leitung wurde auch ein Pflegepraktikum für Medizinstudenten eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Magdeburg Westfriedhof Max Otten asv2024-06.jpg|mini|Grabstein Ottens auf dem [[Westfriedhof (Magdeburg)]]]]&lt;br /&gt;
1931 wurde ihm die Stellung des Krankenhausdirektors übertragen. 1932 übernahm er auch noch die Funktion des ärztlichen Direktors am Krankenhaus Magdeburg-Sudenburg. Nach Kriegsende 1945 wurde Otten noch im gleichen Jahr Seuchenkommissar für das Land [[Sachsen-Anhalt]]. Auch wurde die Beratungsstelle für Berufskrankheiten wieder eröffnet. Am 1. August 1948 folgte eine Ambulanz und eine klinische Abteilung für Berufskrankheiten. Unter seiner Mitwirkung erfolgte auch die Gründung einer Krankenpflegeschule in Magdeburg. Mit Beendigung des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] machte sich Otten um den Wiederaufbau der im Krieg schwer zerstörten medizinischen Einrichtungen verdient. Das Krankenhaus Magdeburg-Altstadt verfügte bereits 1952 wieder über 600 Betten. Bis 1955 blieb Otten Direktor des Krankenhauses. Noch danach versah er die Funktion des Leiters der Arbeits- und Sanitätsinspektion Magdeburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otten, der auch Mitglied der [[Medizinische Gesellschaft zu Magdeburg|Medizinischen Gesellschaft zu Magdeburg]] war, wurde in der Zeit der [[DDR]] mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Silber und 1954 mit dem Titel [[Verdienter Arzt des Volkes]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ehrenliste der &amp;quot;Verdienten Ärzte des Volkes&amp;quot; 1954&amp;#039;&amp;#039;, In: [[Neues Deutschland]], 12. Dezember 1954, S. 6&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Medizinische Akademie Magdeburg]] ernannte ihn zum Ehrensenator. Die Stadt Magdeburg benannte ihm zu Ehren die direkt vor dem Krankenhaus [[Magdeburg-Altstadt]] verlaufende Straße als [[Magdeburger Straßen/M|Max-Otten-Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ursula Schumann: &amp;#039;&amp;#039;Otten, Max.&amp;#039;&amp;#039; In: Guido Heinrich, Gunter Schandera (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Magdeburger Biographisches Lexikon]] 19. und 20. Jahrhundert. Biographisches Lexikon für die Landeshauptstadt Magdeburg und die Landkreise Bördekreis, Jerichower Land, Ohrekreis und Schönebeck.&amp;#039;&amp;#039; Scriptum, Magdeburg 2002, ISBN 3-933046-49-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Otten, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verdienter Arzt des Volkes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanitätsoffizier (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Medizinischen Akademie Magdeburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Otten, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Otten, Max Octavio; Otten, Max Oktavio&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt, Pionier der Arbeitsmedizin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Juli 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lima]], Peru&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. September 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wernigerode]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;A.Savin</name></author>
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