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	<title>Max Merten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-26344-85: Bibliographischer Zusatz</title>
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		<updated>2026-04-30T05:58:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibliographischer Zusatz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Merten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Maximilian Merten&amp;#039;&amp;#039;, (* [[8. September]] [[1911]] in [[Berlin-Lichterfelde]]; † [[21. September]] [[1971]] in [[West-Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]] und Verwaltungsoffizier der [[Heeresgruppe E]] in [[Thessaloniki]] im Range eines [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmanns]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Breyer: [http://ub-madoc.bib.uni-mannheim.de/77/1/Dissertation.pdf &amp;#039;&amp;#039;Dr. Max Merten – ein Militärbeamter der deutschen Wehrmacht im Spannungsfeld zwischen Legende und Wahrheit&amp;#039;&amp;#039;] Mannheim, Univ.-Diss., 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur 1930 studierte Merten Jura an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität]] in Berlin. Am 28. Juli 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.363.753),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/28391131&amp;lt;/ref&amp;gt; was er später bestritt. 1938 wurde er Gerichtsassessor und 1939 Landgerichtsrat im Reichsjustizministerium. Bei Beginn des Krieges wurde er aufgrund einer früheren Verletzung beim Luftgaukommando in Berlin-Dahlem als Schreiber eingesetzt. Ende Juli 1942 erfolgte seine Ernennung zum [[Kriegsverwaltungsrat]] und Versetzung zum Wehrmachtsbefehlshaber Saloniki-Ägäis in [[Thessaloniki|Saloniki]]. Dort leitete er als Nachfolger von [[Karl Marbach (Verwaltungsjurist)|Karl Marbach]] im Rang eines Hauptmanns die Abteilung „Verwaltung und Wirtschaft“,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinz A. Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Sühnung von Kriegsverbrechen, Reparationsforderungen und der Fall Merten&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Thetis&amp;#039;&amp;#039; Band 20, Mannheim 2013, S. 444ff&amp;lt;/ref&amp;gt; die für die Versorgung der Truppe und der Zivilbevölkerung in Westmakedonien zuständig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitwirkung an der Verfolgung von Juden in Saloniki ==&lt;br /&gt;
Merten unterzeichnete Befehle zur Kennzeichnung, zur Ghettoisierung und zum Vermögenseinzug der Juden. Diese Maßnahmen erleichterten es [[Alois Brunner]] und [[Dieter Wisliceny]], den [[Holocaust in Griechenland|Massenmord]] an den [[Jüdische Gemeinde Thessaloniki|Juden von Saloniki]] durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1942 hatte er mit dem Versprechen, 9.000 Männer noch vor Anbruch des Winters aus der [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeit]] auszulösen, von der jüdischen Gemeinde in Saloniki noch 2,5 Milliarden Drachmen und die Übertragung des jüdischen Friedhofs erpresst.&amp;lt;ref&amp;gt;Devin Naar (Seattle): &amp;#039;&amp;#039;Saloniki.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dan Diner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur&amp;#039;&amp;#039; (EJGK). Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Pr–Sy.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart/Weimar 2014, ISBN 978-3-476-02505-0, S. 310 / Dokument [[Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945|VEJ]] 14/220 in: Sara Berger u.&amp;amp;nbsp;a. (Bearb.):  &amp;#039;&amp;#039;Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945&amp;#039;&amp;#039; (Quellensammlung) Band 14: &amp;#039;&amp;#039;Besetztes Südosteuropa und Italien&amp;#039;&amp;#039;.  Berlin 2017, ISBN 978-3-11-055559-2, S. 553–558.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grabsteine wurden zu Pflasterarbeiten und unter anderem zum Bau eines Schwimmbades für die deutschen Besatzer verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Sara Berger u.&amp;amp;nbsp;a. (Bearb.):  &amp;#039;&amp;#039;Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden...&amp;#039;&amp;#039; Band 14, Berlin 2017, ISBN 978-3-11-055559-2, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt; Merten unterzeichnete am 6. Februar 1943 eine Anordnung von [[Johannes Haarde]], dem Befehlshaber Saloniki-Ägäis, mit der die Kennzeichnung und Ghettoisierung der Juden von Saloniki eingeleitet wurde. Am 25. Februar erließ Merten den Befehl zum Ausschluss der Juden aus Berufsverbänden. Auf Anordnung des &amp;#039;&amp;#039;Befehlshabers Saloniki-Ägäis&amp;#039;&amp;#039; wurde im März 1943 eine [[Dienststelle zur Verwaltung des Judenvermögens]] eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Sara Berger u.&amp;amp;nbsp;a. (Bearb.):  &amp;#039;&amp;#039;Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden...&amp;#039;&amp;#039; Band 14, Berlin 2017, ISBN 978-3-11-055559-2, S. 67 und Dokument [[Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945|VEJ]] 14/227.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Auswahl griechischer Treuhänder für die mehr als 10.000 jüdischen Häuser und 2300 Läden intervenierte Merten mehrfach; nach Kriegsende wurde ihm auch persönliche Bereicherung vorgeworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stratos N. Dordanas: &amp;#039;&amp;#039;The Jewish Community of Thessaloniki and the Christian Collaborateurs: „Those that are Leaving and What They are Leaving behind“.&amp;#039;&amp;#039; In: Giorgios Antoniou, A. Dirk Moses: &amp;#039;&amp;#039;The Holocaust in Greece&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge University 2018, ISBN 978-1-108-47467-2, S. 221–215.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Frühjahr 1943 wurden 48.974 Juden aus Saloniki in [[Vernichtungslager]] nach Polen [[Deportation|deportiert]], 37.386 wurden sofort [[Gaskammer (Massenmord)|vergast]]. Der von Eichmann mit der Deportation beauftragte [[Dieter Wisliceny]] erklärte später, „die Aktion in Saloniki sei nur durch die enge Zusammenarbeit mit der Militärverwaltung möglich gewesen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mark Mazower]]: &amp;#039;&amp;#039;Griechenland unter Hitler. Das Leben während der deutschen Besatzung 1941–1944&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt 2016, S. 287&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit und Gerichtsverfahren ==&lt;br /&gt;
1946 war Merten in Dachau inhaftiert. Die Amerikaner boten der griechischen Regierung seine Auslieferung an, aber diese lehnte mit Hinweis auf sein untadeliges Verhalten während der Besatzung ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne-Sophia Spiliotis: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Merten und die deutsch-griechische „Aufarbeitung“ der Besatzungsherrschaft in Griechenland während des Zweiten Weltkrieges.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Versöhnung ohne Wahrheit? Deutsche Kriegsverbrechen in Griechenland im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 2001, S. 69ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merten arbeitete als Rechtsanwalt in Berlin. 1952 war er einer der Gründer der [[Gesamtdeutsche Volkspartei|Gesamtdeutschen Volkspartei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 wurde er bei einem Besuch in Griechenland festgenommen und im März 1959 von einem Sondermilitärgericht wegen der Deportation der jüdischen Bevölkerung von Thessaloniki zu 25 Jahren Zuchthaus verurteilt; vom Vorwurf der Repressalien gegen die Zivilbevölkerung wurde er freigesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne-Sophia Spiliotis: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Merten und die deutsch-griechische „Aufarbeitung“ der Besatzungsherrschaft in Griechenland während des Zweiten Weltkrieges.&amp;#039;&amp;#039; In  Karl Giebeler, Heinz A. Richter, Reinhard Stupperich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Versöhnung ohne Wahrheit? Deutsche Kriegsverbrechen in Griechenland im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039; Mannheim 2001, S. 69 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die damalige Bundesregierung unter Kanzler [[Konrad Adenauer]] übte Druck auf den griechischen Premierminister [[Konstantinos Karamanlis]] aus und versuchte, den Fall Merten mit dem [[Deutsche Wiedergutmachungspolitik#Bilaterale Verträge mit westeuropäischen Staaten|deutsch-griechischen Globalabkommen]] zu verbinden. Am 23. Oktober 1959 verabschiedete das [[Griechisches Parlament|griechische Parlament]] ein Gesetz, das die Einstellung aller Kriegsverbrecherverfahren, die Auflösung des nationalen Kriegsverbrecherbüros und die Abschiebung aller Häftlinge beinhaltete.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz A. Richter: &amp;#039;&amp;#039;Sühnung von Kriegsverbrechen, Reparationsforderungen und der Fall Merten&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Thetis&amp;#039;&amp;#039; Band 20, Mannheim 2013, S. 4459&amp;lt;/ref&amp;gt; Merten wurde wenige Tage später nach insgesamt 30 Monaten Haft in die Bundesrepublik abgeschoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne-Sophia Spiliotis: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Merten und die deutsch-griechische „Aufarbeitung“ der Besatzungsherrschaft in Griechenland während des Zweiten Weltkrieges.&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Versöhnung ohne Wahrheit? Deutsche Kriegsverbrechen in Griechenland im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039; Mannheim 2001, S. 76&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr behauptete Merten unter anderem, er sei 1942 in Berlin und Saloniki mit [[Adolf Eichmann]] zusammengetroffen und habe über die Ausreise von 20.000 Juden nach Palästina verhandelt. Der damalige Ministerialbeamte im Reichsinnenministerium [[Hans Globke]] habe jedoch seine Zustimmung verweigert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43066854.html &amp;#039;&amp;#039;Ihr Onkel Konstantin&amp;#039;&amp;#039;] [[Der Spiegel]] 40/1960 vom 28. September 1960&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner eidesstattlichen Zeugenaussage zur Vorlage im [[Eichmann-Prozess]] konnte Merten sich dann an Namen und Personen, mit denen er verhandelt haben wollte, nicht erinnern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.nizkor.org/hweb/people/e/eichmann-adolf/transcripts/Testimony-Abroad/Max_Merten-01.html |wayback=20160325095840 |text=&amp;#039;&amp;#039;The Testimony of Max Merten&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-03-25 01:33:45 InternetArchiveBot }} Berlin, 30./31. Mai 1961. The [[Nizkor Project]], abgerufen am 16. September 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein von dem Hessischen Generalstaatsanwalt [[Fritz Bauer]] in Frankfurt begonnenes Ermittlungsverfahren gegen Globke&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.fritz-bauer-archiv.de/index.php/genocidium/der-fall-globke |wayback=20160915131917 |text=&amp;#039;&amp;#039;Dr. Bauer gegen Dr. Globke&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-03-17 03:09:58 InternetArchiveBot }} Der Fall Dr. Hans Globke, Fritz Bauer Archiv, abgerufen am 15. September 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde im Mai 1961 von der Staatsanwaltschaft Bonn eingestellt, an die das Verfahren auf Betreiben [[Konrad Adenauer]]s abgegeben worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.fritz-bauer-archiv.de/index.php/genocidium/der-fall-globke |wayback=20160915131917 |text=&amp;#039;&amp;#039;Dr. Adenauer gegen Dr. Bauer&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-03-17 03:09:58 InternetArchiveBot }} Der Fall Dr. Hans Globke, Fritz Bauer Archiv, abgerufen am 15. September 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Bevers: &amp;#039;&amp;#039;Der Mann hinter Adenauer. Hans Globkes Aufstieg vom NS-Juristen zur Grauen Eminenz der Bonner Republik.&amp;#039;&amp;#039; Ch. Links Verlag, Berlin 2009, S. 170 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es habe sich „nicht der geringste Anhaltspunkt für die Wahrheit der von Merten aufgestellten Behauptungen“ ergeben. Dafür wurde ein Ermittlungsverfahren gegen Merten wegen falscher Verdächtigung und Falschaussage eingeleitet. Da Merten nicht zur [[Hauptverhandlung]] erschien, wurde das Verfahren ergebnislos [[Unterbrechung (Recht)#Aussetzung des Verfahrens|ausgesetzt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/1965/45/max-merten-contra-hans-globke/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Max Merten contra Hans Globke&amp;#039;&amp;#039;] [[Die Zeit]], 5. November 1965&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er die griechische Regierung der Kollaboration mit den deutschen Besatzern bezichtigt hatte, wurde Merten im November 1961 in Griechenland wegen übler Nachrede in Abwesenheit zu vier Jahren Haft verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reiner Burger]]: [https://www.faz.net/aktuell/politik/portraets-personalien/max-merten-ein-deutscher-kriegsverbrecher-13533274.html &amp;#039;&amp;#039;Die Märchen des Max Merten&amp;#039;&amp;#039;] [[FAZ]], 19. April 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merten wurde auch durch die Kanzlei von [[Gustav Heinemann]] und [[Diether Posser]] vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/panorama/wie-gustav-heinemann-sich-fuer-einen-ns-kriegsverbrecher-einsetzte-a-5a9d7622-5314-415a-9672-fdbc01acb1a2 &amp;#039;&amp;#039;Der Bundespräsident und der Kriegsverbrecher – Überraschende Erkenntnisse zu Gustav Heinemann&amp;#039;&amp;#039;] [[Der Spiegel]], 31. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde er für seine Zeit in griechischer Haft vom deutschen Staat [[Haftentschädigung|entschädigt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Elena Panagiotidis: „[http://www.nzz.ch/international/europa/es-ist-wichtig-dass-diese-wunde-nicht-weiter-schwaert-1.18507644 Es ist wichtig, dass diese Wunde nicht weiter schwärt“], in: [[Neue Zürcher Zeitung]] (236), Nr. 69, 24. März 2015, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; 1968 stellte das [[Landgericht Berlin]] ein Ermittlungsverfahren wegen Beihilfe zum Mord an über 50.000 Juden in Griechenland ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reiner Burger]]: [https://www.faz.net/aktuell/politik/portraets-personalien/max-merten-ein-deutscher-kriegsverbrecher-13533274.html &amp;#039;&amp;#039;Die Märchen des Max Merten&amp;#039;&amp;#039;] [[FAZ]], 19. April 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Steven B. Bowman: &amp;#039;&amp;#039;The agony of Greek Jews, 1940–1945&amp;#039;&amp;#039;. Stanford University Press, Stanford 2009, ISBN 0-8047-5584-1.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Breyer: [https://ub-madoc.bib.uni-mannheim.de/77/1/Dissertation.pdf &amp;#039;&amp;#039;Dr. Max Merten – ein Militärbeamter der deutschen Wehrmacht im Spannungsfeld zwischen Legende und Wahrheit&amp;#039;&amp;#039;]. Dissertation, Universität Mannheim, 2003.&lt;br /&gt;
* Julia Chatzipanagioti-Sangmeister, «Der Entstehungsprozeß einer Figur mit Motivfunktion: Der ‘Deutsche’ in der neugriechischen Prosa (1884-1998)», &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Beiträge zur byzantinischen und neugriechischen Philologie&amp;#039;&amp;#039; 1 (2001), S. 7-26.&lt;br /&gt;
* Gerrit Hamann: &amp;#039;&amp;#039;Die Rosenburg und der Kriegsverbrecher: Der Fall Max Merten.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerd J. Nettersheim/Doron Kiesel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesministerium der Justiz und die NS-Vergangenheit. Bewertungen und Perspektiven&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2021, ISBN 978-3-666-35218-8, S. 123–152.&lt;br /&gt;
* Gerrit Hamann: &amp;#039;&amp;#039;Max Merten. Jurist und Kriegsverbrecher. Eine biografische Fallstudie zum Umgang mit NS-Tätern in der frühen Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2022 (Die Rosenburg; 4), ISBN 978-3-525-35224-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124112390}}&lt;br /&gt;
* [[Hagen Fleischer]]: [http://www.griechenland.diplo.de/contentblob/3150782/Daten/1325251/DownloadDatei_125_Jahre_Vortrag_Fleischer.pdf &amp;#039;&amp;#039;Saloniki unter dem Hakenkreuz&amp;#039;&amp;#039;] Vortrag Thessaloniki, 15. März 2011&lt;br /&gt;
* [[Studienkreis Deutscher Widerstand 1933–1945]]: [http://www.gedenkorte-europa.eu/de_de/article-merten-max-1911-1971.html &amp;#039;&amp;#039;Max Merten&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 16. September 2016.&lt;br /&gt;
* Samuel Hassid: [https://sites.google.com/site/geokerk/thetrialofmaxmerteninthechangingmirrorsoftimeandplace &amp;#039;&amp;#039;The Trial of Max Merten in the Changing Mirrors of Time and Place&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 188&amp;amp;nbsp;kB). Technion, Haifa 2002&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Rondholz]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.trend.infopartisan.net/trd7800/t537800.htm Eine längst vergessene Geschichte]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;konkret&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 08/2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124112390|LCCN=|VIAF=64931580}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Merten, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Griechenlands 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärbeamter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsverwaltungsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Kriegsverbrechen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eichmann-Prozess]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Merten, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Täter des Holocaust in Griechenland&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. September 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Lichterfelde]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. September 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[West-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zum Fall Merten, kein Personenartikel im engeren Sinne. --&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-26344-85</name></author>
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