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	<title>Max Mell - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T17:02:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Mell&amp;diff=277426&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-12-14T13:39:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Mell 1933.jpg|mini|Max Mell in &amp;#039;&amp;#039;Der Bücherwurm&amp;#039;&amp;#039; 18.1933, S. 167]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mell-max-in-1934-09-28-radio-wien-s63-foto-georg-fayer.jpg|mini|Max Mell, um 1934]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Mell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. November]] [[1882]] in [[Maribor|Marburg an der Drau]], [[Herzogtum Steiermark]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[12. Dezember]] [[1971]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer [[Dichter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:kramar mellmax.jpg|mini|hochkant=0.90|Max Mell Gedenktafel an seinem Wohn- und Sterbehaus, Wien 13. Gestiftet von der Josef Weinheber Gesellschaft für ihr Ehrenmitglied]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave Max Mell.jpg|mini|hochkant=0.90|Grabstätte von Max Mell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Mell war der Sohn des Juristen [[Alexander Mell]] und dessen Ehefrau Marie Rocek. Die spätere [[Burgtheater|Burgschauspielerin]] [[Mary Mell]] war seine Schwester. Sein Schwager war der Maler und Bühnenbildner [[Alexander Demetrius Goltz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mit vier Jahren kam Mell 1886 nach Wien, wo sein Vater die Leitung eines Blindenheims übernommen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer humanistischen Schulbildung am heutigen [[Gymnasium Kundmanngasse]] studierte Mell [[Germanistik]] und [[Kunstgeschichte]] an der [[Universität Wien]]. Dieses Studium schloss er 1905 mit einer [[Dissertation]] über [[Wilhelm Waiblinger]] ab. Bereits während seines Studiums debütierte Mell mit Gedichten. Sein erster publizierter Text erschien 1901 in der [[Wiener Zeitung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rebecca Unterberger: [https://litkult1920er.aau.at/themenfelder/wiener-zeitung &amp;#039;&amp;#039;Vom Diarium zur Zeitung: Wiener Zeitung&amp;#039;&amp;#039;] auf litkult1920er.aau.at, verfasst März 2017, redaktionell ergänzt Februar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mell gehörte keinem literarischen Zirkel an und initiierte keine eigene „Schule“. Befreundet war er mit [[Felix Braun]], [[Hans Carossa]], [[Hugo von Hofmannsthal]] (langer Briefwechsel) und [[Anton Wildgans]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1916 machte Mell den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] als Einjährig-Freiwilliger mit und erlebte anschließend den Zusammenbruch, was ihn stark prägte. Auf Anregung von [[Viktor Geramb|Viktor von Geramb]] beschäftigte er sich mit Fest- und Volksschauspielen und erhielt dadurch Anregungen für die eigene literarische Produktion, die Mysterienhaftes mit ausgesprochen Realistischem verknüpfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mell war in den 1930er Jahren ein Anhänger des [[Austrofaschismus]]. 1933 trat er mit anderen österreichischen Autoren demonstrativ aus dem [[P.E.N.-Club]] aus, da dieser die [[Bücherverbrennung 1933 in Deutschland|Bücherverbrennung im Mai 1933]] in Deutschland verurteilt hatte, und bekannte sich dadurch zum nationalen Lager. Er avancierte in der Folge 1937 zum Präsidenten des in der Verbotszeit NS-nahen „[[Bund deutscher Schriftsteller Österreichs|Bundes deutscher Schriftsteller Österreichs]]“ und publizierte nach dem „[[Anschluss Österreichs]]“ in diversen NS-Anthologien wie dem „Bekenntnisbuch österreichischer Dichter“ 1938,&amp;lt;ref&amp;gt;Bund Deutscher Schriftsteller Österreichs (Hg.), Bekenntnisbuch Österreichischer Dichter, Krystall Verlag, Wien 1938&amp;lt;/ref&amp;gt; das den „Anschluss“ begeistert begrüßte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;strassennamen&amp;quot;&amp;gt;[http://www.wien.gv.at/kultur/abteilung/pdf/strassennamenbericht.pdf Straßennamen Wiens seit 1860 als „Politische Erinnerungsorte“] (PDF; 4,2&amp;amp;nbsp;MB), S. 202f, Forschungsprojektendbericht, Wien, Juli 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mells Verhältnis zum Nationalsozialismus ist jedoch ambivalent zu beurteilen: Die ihm angetragene Leitung der [[Reichsschrifttumskammer]] Wien lehnte er ab. 1940 erließ [[Joseph Goebbels]] ein Aufführungsverbot für Mells Drama &amp;#039;&amp;#039;Das Spiel von den deutschen Ahnen&amp;#039;&amp;#039; sowie im Folgejahr für &amp;#039;&amp;#039;Sieben gegen Theben&amp;#039;&amp;#039;. Goebbels widersetzte sich 1940 auch der Zuerkennung des Grillparzer-Preises an Max Mell; nach Fürsprache des Literaturwissenschaftlers [[Josef Nadler]] erhielt Mell den Preis schließlich doch.&amp;lt;ref&amp;gt;Karin Gradwohl-Schlacher et al.: &amp;#039;&amp;#039;„Durch unsern Fleiß ward deutsch dies Land und deutsch woll&amp;#039;n wir&amp;#039;s bewahren“. Steirische Literatur im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Edition Strahalm, Graz 1988, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mell beantragte am 20. Februar 1940 die Aufnahme in die [[NSDAP]], jedoch zog er seinen Aufnahmeantrag am 19. Februar 1942 zurück, als ihm schon eine Mitgliedsnummer und -karte mit Aufnahmedatum 1. Juni 1940 bewilligt war, so dass die Parteimitgliedschaft nicht in Kraft trat.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-II/702026&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Uwe Baur und Karin Gradwohl-Schlacher |Titel=Literatur in Österreich 1938–1945 |Band=Band 1: Steiermark |Verlag=Böhlau |Ort=Wien |Datum=2008 |Seiten=239–51 |Online=[https://fedora.e-book.fwf.ac.at/fedora/objects/o:112/methods/bdef:Content/download fedora.e-book.fwf.ac.at]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er unterhielt jedoch weiterhin ein gutes Verhältnis zum [[Gauleiter]] [[Baldur von Schirach]], der ihm auch den [[Ehrenring der Stadt Wien]] anlässlich seines 60. Geburtstags verlieh. Noch 1944 publizierte er im nationalsozialistischen [[Bozner Tagblatt]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bozner Tagblatt&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe vom 28. September 1944, S. 2 (Online bei [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/28/1/28.09.1944/120567/2 digital.tessmann.it])&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Kriegsende wurde Mell von der Registrierungspflicht im Zuge der [[Entnazifizierung]] befreit, da er in einem Ansuchen behauptete, dass er die NSDAP-Abzeichen nur als Schutz vor Anfeindungen getragen und etwa den Schriftstellerkollegen [[Wladimir Hartlieb]] vor Verfolgung bewahrt sowie der 87-jährigen Baronin Gabriele Oppenheimer bei der Ausreise geholfen habe. Beides konnte er durch Briefe von Hartlieb und Oppenheimer aus dem Jahr 1942 belegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;strassennamen&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurde er zu einem der prominentesten Vertreter der katholischen Dichtung in Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hietzing|13. Wiener Gemeindebezirk]] wurde 1985 im Bezirksteil [[Hacking (Wien)|Hacking]] an der [[Liste der Straßennamen von Wien/Hietzing#E|Erzbischofgasse]] der Max-Mell-Park nach ihm benannt. 2013 wurde im Forschungsbericht &amp;#039;&amp;#039;Straßennamen Wiens seit 1860 als politische Erinnerungsorte&amp;#039;&amp;#039; Mells nationalsozialistische Einstellung thematisiert (siehe [[Straßen in Wien#Straßennamen als politische Erinnerungsorte|hier]], S. 202).&lt;br /&gt;
In [[Graz-Geidorf]] gab es eine Max-Mell-Allee (u.&amp;amp;nbsp;a. Adresse des Universitäts-Sportzentrums){{coordinate|NS=47.082265|EW=15.451023|name=Max-Mell-Allee|type=landmark|region=AT-6|text=icon0}}. Eine Kommission der Stadt [[Graz]] hat 2018 die dortige &amp;#039;&amp;#039;Max-Mell-Allee&amp;#039;&amp;#039; als historisch höchst bedenklich eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://steiermark.orf.at/news/stories/2902949/ |titel=20 „höchst bedenkliche“ Straßennamen in Graz |werk=[[ORF|steiermark.orf.at]] |datum=2018-03-23 |zugriff=2018-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2022 wurde entschieden, die Max-Mell-Allee in [[Oktavia Aigner-Rollett|Oktavia-Aigner-Rollet-Allee]] umzubenennen. Sie war eine der ersten Frauen, welche in Graz ein Medizin-Studium abschloss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.kleinezeitung.at/service/topeasy/lebenshilfe/6165365/Einfache-Sprache_Verbindung-zum-NationalSozialismus_In-Graz |titel=Verbindung zum National-Sozialismus: In Graz werden 3 Straßen umbenannt |werk=[[Kleine Zeitung]]|datum=2022-07-14 |zugriff=2022-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Mells letzte Ruhestätte befindet sich auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gruppe 32C, Nummer 58) in einem [[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|Ehrengrab der Stadt Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1914 [[Bauernfeld-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1927 [[Literaturpreis der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
* 1929 [[Grillparzer-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1929 [[Heidelberger Dramatikerpreis]]&lt;br /&gt;
* 1935 [[Burgtheater-Ring]]&lt;br /&gt;
* 1937 [[Wolfgang-Amadeus-Mozart-Preis]] der [[Goethe-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* 1940 Grillparzer-Preis&lt;br /&gt;
* 1942 Ehrenring der Stadt Wien&lt;br /&gt;
* 1951 [[Peter-Rosegger-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1954 [[Großer Österreichischer Staatspreis für Literatur]]&lt;br /&gt;
* 1956 Ehrenmitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften&lt;br /&gt;
* 1957 [[Adalbert-Stifter-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1959 [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* [[Grillparzer-Ring]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (in Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lyrik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das bekränzte Jahr&amp;#039;&amp;#039;, 1911&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, 1919&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, 1929&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzählungen und Novellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lateinische Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;, 1904&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die drei Grazien des Traumes&amp;#039;&amp;#039;, 1906&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jägerhaussage und andere Novellen&amp;#039;&amp;#039;, 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Barbara Naderers Viehstand&amp;#039;&amp;#039;, 1914&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Brille&amp;#039;&amp;#039;, 1916&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Hochgedacht und sein Weib&amp;#039;&amp;#039;, 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Osterfeier&amp;#039;&amp;#039;, Novelle in Versen, 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Morgenwege&amp;#039;&amp;#039;, Erzählungen und Legenden, 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Bruder und ich&amp;#039;&amp;#039;, 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Donauweibchen&amp;#039;&amp;#039;, 1938&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adelbert Stifter&amp;#039;&amp;#039;, 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steirischer Lobgesang&amp;#039;&amp;#039;, 1939&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theaterstücke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wiener Kripperl von 1919&amp;#039;&amp;#039;, 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Schutzengelspiel&amp;#039;&amp;#039;, 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Apostelspiel&amp;#039;&amp;#039;, 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Nachfolge-Christi-Spiel&amp;#039;&amp;#039;, 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sieben gegen Theben&amp;#039;&amp;#039;, 1931&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Spiel von den deutschen Ahnen&amp;#039;&amp;#039;, 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Nibelungen Not&amp;#039;&amp;#039;, 1944&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jeanne d’Arc&amp;#039;&amp;#039;, 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmografie ===&lt;br /&gt;
* [[Cordula (Film)|Cordula]], 1950&lt;br /&gt;
* [[Frühlingsstimmen (1951)|Frühlingsstimmen]], 1951&lt;br /&gt;
* Das Apostelspiel (TV), 1954&lt;br /&gt;
* Jeanne d’Arc (TV), 1959&lt;br /&gt;
* Das Apostelspiel (TV), 1959&lt;br /&gt;
* De apostelen (TV), 1963&lt;br /&gt;
* Das Apostelspiel (TV), 1963&lt;br /&gt;
* Das Apostelspiel (TV), 1965&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Herausgeber ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heldentaten der Deutschmeister 1697–1914&amp;#039;&amp;#039;. Insel Verlag, Leipzig 1915 (= &amp;#039;&amp;#039;[[Österreichische Bibliothek (Insel)|Österreichische Bibliothek]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die österreichischen Lande im Gedicht&amp;#039;&amp;#039;. Insel Verlag, Leipzig 1915 (= &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Bibliothek&amp;#039;&amp;#039;. Band 14).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Peter Autengruber]]: &amp;#039;&amp;#039;Schriftsteller&amp;#039;&amp;#039;. In: Peter Autengruber, Birgit Nemec, [[Oliver Rathkolb]], [[Florian Wenninger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Umstrittene Wiener Straßennamen. Ein kritisches Lesebuch&amp;#039;&amp;#039;. Wien/Graz/Klagenfurt 2014, S. 172–209 ([https://austria-forum.org/web-books/umstrittenewiener00de2014iicm Digitalisat online] im [[Austria-Forum]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begegnung mit Max Mell,&amp;#039;&amp;#039; hrsg. v. Margret Dietrich u. Heinz Kindermann. Böhlau, Wien u.&amp;amp;nbsp;a. 1982, ISBN 3-205-07192-1.&lt;br /&gt;
* Christoph Heinrich Binder: &amp;#039;&amp;#039;Max Mell. Beiträge zu seinem Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten aus der [[Steiermärkische Landesbibliothek|Steiermärkischen Landesbibliothek]].&amp;#039;&amp;#039; Band 16). Steiermärkische Landesregierung, Graz 1978.&lt;br /&gt;
* Christoph Heinrich Binder: &amp;#039;&amp;#039;Großdeutsche Sehnsüchte und nationalsozialistische Wirklichkeit. Max Mells Haltung in den Jahren 1933 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Blätter für Heimatkunde (Steiermark)|Blätter für Heimatkunde]].&amp;#039;&amp;#039; Band 63, Graz 1989, Heft I, 3-9 ([https://www.historischerverein-stmk.at/wp-content/uploads/B_Jg63_Christoph-Heinrich-BINDER-Gro%C3%9Fdeutsche-Sehns%C3%BCchte-und-nationalsozialistische-Wirklichkeit.pdf PDF-Datei] auf historischerverein-stmk.at).&lt;br /&gt;
* {{NDB|17|17|19|Mell, Max|Christoph Binder|118580566}}&lt;br /&gt;
* Isolde Emich: &amp;#039;&amp;#039;Max Mell. Der Dichter und sein Werk. Versuch einer Deutung.&amp;#039;&amp;#039; Amandus-Verlag, Wien 1957.&lt;br /&gt;
* Vajda György: &amp;#039;&amp;#039;Mells Jeanne d’Arc und Paul Claudel.&amp;#039;&amp;#039; In: Karlheinz F. Auckenthaler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Numinoses und Heiliges in der österreichischen Literatur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;New Yorker Beiträge zur österreichischen Literaturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Lang, Bern u.&amp;amp;nbsp;a. 1995, ISBN 3-906753-88-3.&lt;br /&gt;
* [[Paul Anton Keller]]: &amp;#039;&amp;#039;Dreigestirn. Josef Weinheber, Max Mell, Josef Friedrich Perkonig. Begegnungen, Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag [[Bertl Petrei]], Maria-Rain 1963.&lt;br /&gt;
* Renée Liliane Stahel: &amp;#039;&amp;#039;Max Mells Tragödien.&amp;#039;&amp;#039; Juris Dr. u. Verlag, Zürich 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tragik und Harmonie,&amp;#039;&amp;#039; hrsg. v. Christoph Heinrich Binder. Böhlau, Wien u.&amp;amp;nbsp;a. 1984, ISBN 3-205-07239-1.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629192645/http://www.bautz.de/bbkl/m/mell_x.shtml |band=16|autor=Walter Troxler|spalten=1051-1058}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeit der Befreiung. Wiener Theater nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. [[Hilde Haider-Pregler]] u.&amp;amp;nbsp;a. Picus, Wien 1997, ISBN 3-85452-413-7.&lt;br /&gt;
* Jan Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Kulturpreise der Stiftung F.V.S. 1935 - 1945. Darstellung und Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Alfred-Toepfer-Stiftung F.V.S. Christians, Hamburg 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118580566}}&lt;br /&gt;
* Briefwechsel mit [[Arthur Schnitzler]]: &amp;#039;&amp;#039;Arthur Schnitzler – Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Martin Anton Müller, Gerd-Hermann Susen, Laura Untner [https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/toc_12225.html online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118580566|LCCN=n/83/144009|VIAF=61560372}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mell, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christliche Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der völkischen Bewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wiener Zeitung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Österreichischen Staatspreises für Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauernfeld-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Österreichischen Schriftsteller/innenverbandes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger des Landes Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Grillparzer-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innviertler Künstlergilde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mell, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Dramatiker und Lyriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. November 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Maribor]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Dezember 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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