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	<title>Max Meid - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;MB-one am 28. April 2026 um 09:06 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-28T09:06:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:201302 Frankfurt National-Haus.6204.jpg|mini|National-Haus (jetzt NM-1) an der Neuen Mainzer Straße/Untermainkai, Meid/Romeick 1964]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt Lyoner Straße 23.20140309.jpg|mini|Nestlé-Zentrale, Lyoner Straße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt-Kulturdenkmal Direktorenvilla-Bank-deutscher-Laender Gartenseite LWS1728.jpg|mini|Direktorenvilla Bank deutscher Länder (Gartenseite)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Meid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juli]] [[1910]] in [[Berlin]]; † [[16. Juli]] [[2009]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein deutscher [[Architekt]]. Meid und sein Partner [[Helmut Romeick]] gehörten zu den führenden Vertretern der [[Nachkriegsmoderne]] in Frankfurt am Main.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Adrian Seib |url=https://frankfurter-personenlexikon.de/node/3750 |titel=Meid, Max |werk=frankfurter-personenlexikon.de |datum=2021-06-09 |abruf=2023-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Meid war der Sohn des Malers und Illustrators [[Hans Meid]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hans-meid-stiftung.de/index.php/stiftung/gruendung |titel=Gründung |werk=hans-meid-stiftung.de |abruf=2023-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, wurde in Berlin geboren und wuchs dort in einem künstlerischen Umfeld auf; [[Max Beckmann]] war sein Patenonkel und [[Alfred Kubin]] war zeitweise Mitbewohner in der Meid’schen Villa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte 1929–1934 an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Berlin]] [[Architektur]], zu seinen Lehrern gehörte [[Hans Poelzig]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Während einer Anstellung als Baureferendar bei [[Hans Geber]] (1934–1936) lernte er seinen späteren Partner Helmut Romeick kennen. Mitte der 1930er-Jahrer folgten Tätigkeiten im Staatshochbau in [[Göttingen]] und [[Potsdam]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1938 bewarben sich Meid und Romeick bei [[Herbert Rimpl]] als wohl bedeutendstem Industriebauarchitekten des „Dritten Reichs“ für den Aufbau der „[[Hermann Göring Stadt|Hermann-Göring-Stadt]]“ (heute als Lebenstedt ein Stadtteil von Salzgitter). In Rimpls Auftrag war Meid 1938–1942 Abteilungsleiter für Wohnungsbau bei der &amp;#039;&amp;#039;Linzer Wohnungs AG&amp;#039;&amp;#039; und verantwortete mit Romeick die Errichtung der Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Steyer-Münnichhaus&amp;#039;&amp;#039; (mit 2.500 Wohnungen für die [[Steyr-Werke|Steyer-Werke]]). 1942–1945 folgte eine Tätigkeit in Berlin bei der &amp;#039;&amp;#039;Montanblock Baustab GmbH&amp;#039;&amp;#039; unter ihrem Direktor Rimpl und in den letzten Kriegsmonaten als Planer von Industriebauten in Russland, Frankreich und Deutschland, auch als Mitarbeiter an der Konzeption der von der NS-Führung propagierten [[Alpenfestung]] in [[Südtirol]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs arbeiteten Meid und Romeick zunächst als freie Architekten in Steyer, bevor sie 1947 von [[Johannes Krahn]] für den Aufbau der vermeintlich künftigen westdeutschen [[Hauptstadt]] nach Frankfurt am Main gerufen wurden. Meid und Romeick führten in den 1950er und 1960er Jahren eines der bedeutendsten Architekturbüros in Frankfurt. Markante Einzelgebäude sowie Wohn- und Geschäftshäuser des Büros von Meid und Romeick stellten einen wichtigen Beitrag zum Wiederaufbau Frankfurts dar und prägen das Stadtbild bis heute.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Als eines der bedeutendsten Gebäude der Architekten Meid und Romeick gilt das 1964 fertiggestellte &amp;#039;&amp;#039;National-Haus&amp;#039;&amp;#039; ([[Neue Mainzer Straße]] 1): „In exponierter Lage an der Untermainbrücke bildet der 56 Meter hohe Bau von Süden das optische Entree zum Bankenviertel. Das 17-geschossige Gebäude zeigt eine außergewöhnliche Konstruktion: Fünf mit Kupferblech ummantelte Stahlbetonbügel umfassen den eigentlichen Korpus und greifen auf Etagenhöhe seitlich in den Baukörper ein, so dass dieser wie in einen großen Rahmen eingehängt erscheint. Der Eindruck des Schwebenden wird dadurch verstärkt, dass die beiden unteren Geschosse verglast und nach innen eingerückt sind. Zu seiner Bauzeit wurde das Nationalhaus als eines der ersten Hochhäuser in Frankfurt angesehen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ämter und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
1955 bis 1967 war Max Meid Vorsitzender der Landesgruppe Hessen des [[Bund Deutscher Architekten|Bundes Deutscher Architekten (BDA)]], dem er seit 1949 angehörte, anschließend bis 1990 Vorsitzender der BDA-Stiftung. Der BDA Hessen wählte ihn 2000 anlässlich seines 90. Geburtstags zum [[Ehrenvorsitzender|Ehrenvorsitzenden]] und der Bundesverband des [[Bund Deutscher Architekten|Bundes Deutscher Architekten (BDA)]] ernannte ihn 1990 zum Ehrenmitglied. Der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen stand Meid von 1976 bis 1984 als Präsident vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Meid war kurz vor seinem Tod seit 2008 Ehrenvorstand der in Erinnerung an seinen Vater 1993 mitbegründeten Hans-Meid-Stiftung zur Förderung begabter Künstler und Studierender auf dem Gebiet der Malerei und der Grafik in Frankfurt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hans-meid-stiftung.de/index.php/stiftung/gremium |titel=Gremium |werk=hans-meid-stiftung.de |abruf=2023-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1954 wurden die von Meid zusammen mit Romeick realisierten Frankfurter Wohnbauten &amp;#039;&amp;#039;Löherstraße 2–16&amp;#039;&amp;#039;, von einer Jury, die vom [[Bund Deutscher Architekten]] und dem [[Hessisches Ministerium der Finanzen|Hessischen Minister der Finanzen]] einberufen war, als „vorbildliche Bauten im Lande Hessen“ ausgezeichnet. Der Jury gehörten folgende Architekten an: [[Werner Hebebrand]], [[Konrad Rühl]], [[Sep Ruf]] und [[Ernst Zinsser]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |hrsg=Der Hessische Minister der Finanzen |titel=Auszeichnung vorbildlicher Bauten im Lande Hessen |typ=STAZ |jahr=1955 |nr=4 |seite=6 |datum=1954-11-06 |seiten=70 |fundstelle=Punkt 75 |kbytes=3520}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den über 20 erhaltenen Bauten von Max Meid wurden bislang acht als [[Kulturdenkmäler]] im Sinne des [[Hessisches Denkmalschutzgesetz|Hessischen Denkmalschutzgesetzes]] klassifiziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1950/51: Direktorenvilla der [[Bank deutscher Länder|Bank Deutscher Länder]] in [[Frankfurt-Eschersheim]] (anerkanntes [[Kulturdenkmal]] gemäß [[Denkmalschutzgesetz (Hessen)|hessischem Gesetz zum Schutz der Kulturdenkmäler]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kulturdenkmal76&amp;quot; /&amp;gt; {{Coordinate|text=ICON0|NS=50.154995|EW=8.653214|type=building|region=DE-HE|name=Direktorenvilla}}&lt;br /&gt;
* 1952: Verwaltungsbau der [[Coca-Cola]] in Frankfurt, Rheingauallee (nicht erhalten&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* 1955: Filmtheater &amp;#039;&amp;#039;Lili&amp;#039;&amp;#039; (Lichtspiele am Lindenbaum) in Frankfurt-Eschersheim&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;[[Parkhaus Hauptwache]]&amp;#039;&amp;#039; in Frankfurt, [[Kornmarkt (Frankfurt am Main)|Kornmarkt]] {{Coordinate|text=ICON0|NS=50.112108|EW=8.679946|type=building|region=DE-HE|name=Parkhaus Hauptwache}}&lt;br /&gt;
* 1958: Bungalow-Wohnbauten Meid und Romeick Briandring 18–20 in [[Frankfurt-Sachsenhausen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; {{Coordinate|text=ICON0|NS=50.078954|EW=8.67649|type=building|region=DE-HE|name=Bungalows Meid und Romeick }}&lt;br /&gt;
* vor 1959: [[Aareal Bank|Deutsche Bau- und Bodenbank]] in Frankfurt, Taunusanlage&amp;lt;ref name =&amp;quot;DB59&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bauzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Heft 2/1959&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* vor 1959: Lager- und Bürohaus in Frankfurt&amp;lt;ref name =&amp;quot;DB59&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Werksschule der [[Hoechst|Hoechst AG]] (heute [[Provadis]]) in [[Frankfurt-Höchst]]&lt;br /&gt;
* 1967–1970: Zentrale der [[Nestlé]] Deutschland in [[Frankfurt-Niederrad]], Lyoner Straße 23 {{Coordinate|text=ICON0|NS=50.079|EW=8.6257|type=building|region=DE-HE|name=Nestlé Deutschland}}&lt;br /&gt;
* 1962–1964: &amp;#039;&amp;#039;National-Haus&amp;#039;&amp;#039; in Frankfurt, [[Neue Mainzer Straße]] 1&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sabine Gruber |url=https://www.frankfurt-lese.de/sehenswuerdigkeiten/gebaeude/das-nationalhaus-auch-schweizer-national-haus/ |titel=Das Nationalhaus (auch: Schweizer National-Haus) |abruf=2023-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; („Revitalisierung“ 2004–2006 durch das Büro Pielok Marquardt Architekten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://issuu.com/detail-magazine/docs/978-3-95553-615-2_bk_hochhausbestand_de_2023 |titel=Edition Detail: HochhausBestand |werk=issuu.com |datum=2023-10-20 |seiten=116–125 |abruf=2023-11-09 |kommentar=PDF-Seiten 12–22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) {{Coordinate|text=ICON0|NS=50.1076888|EW=8.67538|type=building|region=DE-HE|name=National-Haus}}&lt;br /&gt;
* 1969–1972: [[Taunusanlage 11|Hochhaus der Chase Manhattan Bank]] (T11) in Frankfurt, Taunusanlage 11 (1992 umgebaut nach Plänen von [[KSP Jürgen Engel Architekten|KSP Engel]]) {{Coordinate|text=ICON0|NS=50.112513|EW=8.668416|type=building|region=DE-HE|name=Chase Manhattan Bank}}&lt;br /&gt;
* 1971: [[Konrad-Adenauer-Haus (Bonn)|Konrad-Adenauer-Haus]] (Bundes-Parteizentrale der [[CDU]]) in [[Bonn]], Friedrich-Ebert-Allee (2003 abgerissen)&lt;br /&gt;
* 1980: [[U-Bahnhof|U-Bahnhöfe]] der [[U-Bahn-Strecke B (Frankfurt am Main)|B-Strecke]] in Frankfurt: [[U-Bahnhof Merianplatz|Merianplatz]], [[U-Bahnhof Höhenstraße|Höhenstraße]], [[U-Bahnhof Bornheim Mitte|Bornheim-Mitte]] und [[U-Bahnhof Seckbacher Landstraße|Seckbacher Landstraße]]&lt;br /&gt;
* 1989–1991: &amp;#039;&amp;#039;Justizgebäude E&amp;#039;&amp;#039; in Frankfurt, [[Friedberger Tor]] {{Coordinate|text=ICON0|NS=50.1183|EW=8.688|type=building|region=DE-HE|name=Justizgebäude E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://frankfurter-personenlexikon.de/node/3750 Meid, Max]&amp;#039;&amp;#039; (2021), im Frankfurter Personenlexikon&lt;br /&gt;
* BauNetz: [http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_Tod_von_Max_Meid_806539.html Frankfurter Hochhausbauer. Zum Tod von Max Meid]. 28. Juli 2009&lt;br /&gt;
* [https://www.bda-hessen.de/2009/07/nachruf-fuer-max-meid-1910-2009/ &amp;#039;&amp;#039;Nachruf für Max Meid&amp;#039;&amp;#039; (2009)], auf bda-hessen.de&lt;br /&gt;
* Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen: [http://www.akh.de/npf/site/Content?idContent=10911 Max Meid, unser ehemaliger Präsident, ist gestorben]. Nachruf (mit Foto). 28. Juli 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kulturdenkmal76&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Denkmalamt der Stadt Frankfurt am Main, Heike Kaiser&lt;br /&gt;
 |Titel=Denkmaltopographie Stadt Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Teil der Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Materialien zum Denkmalschutz in Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
 |Band=1: Baudenkmäler Nachträge 2000&lt;br /&gt;
 |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
 |Datum=2000&lt;br /&gt;
 |Seiten=24&lt;br /&gt;
 |Kommentar=Die Denkmaltopographie Stadt Frankfurt am Main ist Grundlage für Denkmalschutz und Denkmalpflege. Sie ist Denkmalbuch gemäß §&amp;amp;nbsp;9&amp;amp;nbsp;(1)&amp;amp;nbsp;HDSchG in seiner Fassung von 5. September 1986&lt;br /&gt;
 |DNB=96298437X}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138389292|VIAF=294432797}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meid, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frankfurt am Main im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meid, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juli 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Juli 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MB-one</name></author>
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