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	<title>Max Maurenbrecher - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T04:09:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Maurenbrecher&amp;diff=311707&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magipulus: HC: Entferne Kategorie:Gymnasiallehrer; Ergänze Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)</title>
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		<updated>2026-02-02T22:27:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gymnasiallehrer&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gymnasiallehrer (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gymnasiallehrer&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gymnasiallehrer_(Deutschland)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Portrait Max Maurenbrecher.jpg|mini|Max Maurenbrecher]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Heinrich Maurenbrecher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juli]] [[1874]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]; † [[30. April]] [[1930]] in [[Osthausen (Osthausen-Wülfershausen)|Osthausen]]) war ein [[Deutsches Reich|deutscher]] [[Reformierte Kirchen|evangelisch-reformierter]] [[Theologe]] und [[Pfarrer]] sowie politischer [[Publizist]] und Politiker ([[Nationalsozialer Verein|NSV]], [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], [[Deutsche Vaterlandspartei|DVLP]] und [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Max Maurenbrecher entstammt dem alten [[Düsseldorf]]er [[Postmeister]]geschlecht der [[Maurenbrecher (Familie)|Maurenbrecher]]. Er war der jüngste Sohn des Historikers [[Wilhelm Maurenbrecher]] und seiner Frau Mary. Seine Brüder waren der Altphilologe [[Berthold Maurenbrecher]] und die Schauspieler [[Wilhelm Maurenbrecher (Schauspieler)|Wilhelm]] und [[Otto Maurenbrecher]]. Ein Onkel zweiten Grades – Cousin seines Vaters – war der [[Linksliberalismus|linksliberale]] Politiker [[Eugen Richter]].&amp;lt;ref&amp;gt;Inho Na: &amp;#039;&amp;#039;Sozialreform oder Revolution. Gesellschaftspolitische Zukunftsvorstellungen im Naumann-Kreis 1890–1903/04.&amp;#039;&amp;#039; Tectum, Marburg 2003, ISBN 3-82-888562-4, S. 66 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maurenbrecher lernte bis 1892 an der humanistischen [[Thomasschule zu Leipzig]].&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Sachse, Karl Ramshorn, Reinhart Herz: &amp;#039;&amp;#039;Die Lehrer der Thomasschule zu Leipzig 1832–1912. Die Abiturienten der Thomasschule zu Leipzig 1845–1912&amp;#039;&amp;#039;. B. G. Teubner Verlag, Leipzig 1912, S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach studierte er [[Evangelische Theologie]] an den Universitäten [[Universität Tübingen|Tübingen]], [[Humboldt-Universität Berlin|Berlin]] und [[Universität Leipzig|Leipzig]]. Nachdem er 1898 das Zweite Theologische Examen abgelegt hatte, studierte er in Leipzig [[Volkswirtschaftslehre]], [[Philosophie]] und [[Geschichtswissenschaft]]. Zu seinen Lehrern gehörten [[Karl Bücher]], [[Wilhelm Wundt]] und [[Karl Lamprecht]]. 1898 wurde er mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Thomas’ Stellung zum Wirtschaftsleben seiner Zeit&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;Dr. phil.&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Er war Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;[[Verband der Vereine Deutscher Studenten|Vereins Deutscher Studenten]] Leipzig&amp;#039;&amp;#039; (VDSt)&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Güldner, [[Kyffhäuser-Verband|Kyffhäuser-Verband der Vereine Deutscher Studenten]]: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Ehrenmitglieder und Alten Herren.&amp;#039;&amp;#039; Gütersloh 1899, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt; und unterhielt Kontakte zu [[Friedrich Naumann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maurenbrecher wurde 1898 zunächst [[Religionslehrer]] am Zwickauer [[Realgymnasium]]. 1906 trat er aus der evangelischen Kirche aus und wurde 1909 [[Prediger]] der [[Freireligiöse Bewegung|freireligiösen]] Gemeinde in [[Nürnberg]] und von 1911 bis 1916 in [[Mannheim]]. 1917 trat er wieder in die evangelische Kirche ein und wurde 1919 Pfarrer der evangelisch-reformierten Gemeinde in [[Dresden]]. Nach 1924 war er Pfarrer in [[Mengersgereuth-Hämmern]], seit 1929 in Osthausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maurenbrecher war seit 1899 Mitglied des [[Nationalsozialer Verein|Nationalsozialen Vereins]] um Friedrich Naumann. Er wurde in der Folge dessen [[Generalsekretär|Parteisekretär]] und [[Redakteur|Schriftleiter]] der wöchentlich erscheinenden Vereinsschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Hilfe]]&amp;#039;&amp;#039;. Nach der Auflösung des Vereins trat Maurenbrecher 1903 der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratischen Partei]] bei und folgte damit [[Paul Göhre]], der diesen Schritt bereits drei Jahre zuvor vollzogen hatte. Er organisierte die „Lauensteiner Tagungen“ von [[Eugen Diederichs]]. Am 17. Juli 1913 trat er aus der SPD aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Fricke: &amp;#039;&amp;#039;Nationale Versuche zur Förderung der Krise der deutschen Sozialdemokratie. Zum Briefwechsel zwischen Max Maurenbrecher und Friedrich Naumann 1910-1913&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 25 Jg., 1983, Heft 4, S. 537–548, hier S. 541. {{ISSN|0005-8068}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1917 trat er in die [[Deutsche Vaterlandspartei]] sowie in den [[Alldeutscher Verband|Alldeutschen Verband]] ein. 1920/1921 war er kurzzeitig Mitglied des [[Sächsischer Landtag (1831–1918)|Sächsischen Landtags]] für die [[Deutschnationale Volkspartei]]. Von 1921 bis 1924 war er Schriftleiter der dem Alldeutschen Verband nahestehenden &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Zeitung (1896–1934)|Deutschen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maurenbrecher setzte sich früh mit [[Adolf Hitler]] auseinander und traf mit ihm zusammen. Im Mai 1921 notierte Maurenbrecher die Selbsteinschätzung Hitlers: „Er sei wohl der Agitator, der Massen zu sammeln verstehe. Aber er sei nicht der Baumeister, der Plan und Aufriß des neuen Gebäudes bildhaft klar vor seinen Augen sieht und mit ruhiger Festigkeit in schöpferischer Arbeit einen Stein auf den anderen zu legen vermag. Er brauche den Größeren, an dessen Befehl er sich anlehnen dürfe.“ 1923 warf er Hitler vor, er habe nicht nur das Augenmaß verloren, sondern sei dem „Teufel der Primadonneneitelkeit“ zum Opfer gefallen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bayerischer Kurier&amp;#039;&amp;#039;, 19. November 1923&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publizistische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
In seinen Publikationen warb Maurenbrecher für einen [[Sozialismus]] über die arbeitenden Schichten der Bevölkerung hinaus. Er versuchte, soziales, christliches und nationales Gedankengut zu verknüpfen und gilt als einer der Wegbereiter völkischen Gedankenguts und als Vertreter der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Ideologie]] der [[Deutsche Christen|Deutschen Christen]]. In seinen Schriften vertrat er dezidiert [[Judenfeindlichkeit|antisemitische]] Positionen. Er wurde wesentlich von [[Friedrich Nietzsche]] beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thomas’ Stellung zum Wirtschaftsleben seiner Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1898 (Dissertation). ([https://archive.org/details/thomasvonaquinos00maur Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gebildeten und die Sozialdemokratie&amp;#039;&amp;#039;. Ein erweiterter Vortrag. Leipzig 1904. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hohenzollern-Legende. Kulturbilder aus der preußischen Geschichte vom 12. bis zum 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1905. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biblische Geschichten. Beiträge zum geschichtlichen Verständnis der Religion&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1910. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Nazareth nach Golgotha. Untersuchungen über die weltgeschichtlichen Zusammenhänge des Urchristentums&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1909. ([https://archive.org/details/vonnazarethnachg0000maur Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sozialismus als eine neue Stufe der Religion&amp;#039;&amp;#039;. In: Religion und Sozialismus, Sieben Vorträge, gehalten beim 5. Weltkongress für Freies Christentum und Religiösen Fortschritt, hrsg. von W. Schneemelcher, Berlin 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Von Jerusalem nach Rom. Weitere Untersuchungern über die weltgeschichtlichen Zusammenhänge des Urchristentums&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1910. ([https://archive.org/details/vonjerusalemnach0000maur/page/n1/mode/2up Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jatho. Dürfen wir monistische Frömmigkeit in christliche Hüllen verschleiern?&amp;#039;&amp;#039;, München 1911. ([https://archive.org/details/jathodurfenwirmo00maur/page/n1/mode/2up Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Leid. Eine Auseinandersetzung mit der Religion&amp;#039;&amp;#039;. Jena 1912.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goethe und die Juden.&amp;#039;&amp;#039; München 1921 ([https://portal.dnb.de/bookviewer/view/110137537X#page/n0/mode/2up Digitalisat] der Deutschen Nationalbibliothek); Nachdruck: Bremen 2006, ISBN 3-9807552-0-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Heiland der Deutschen. Der Weg der Volkstum schaffenden Kirche&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Cunow]]: &amp;#039;&amp;#039;Theologische oder ethnologische Religionsgeschichte? Eine Entgegnung auf Dr. Max Maurenbrechers &amp;quot;Biblische Geschichten&amp;quot;. (= Ergänzungshefte zur Neuen Zeit, Heft 8).&amp;#039;&amp;#039; Paul Singer, Stuttgart 1910.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Graf]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Nachlaß Max Maurenbrecher&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Ernst-Troeltsch-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; 9 (1995/96), S. 119–147.&lt;br /&gt;
* Marlies Jansen: &amp;#039;&amp;#039;Max Maurenbrecher, der weltanschaulich-politische Weg eines deutschen Nationalisten 1900-1930&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, München 1964.&lt;br /&gt;
* {{NDB|16|434|435|Maurenbrecher, Max|[[Gangolf Hübinger]]|118782622}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629175006/http://www.bautz.de/bbkl/m/maurenbrecher.shtml |band=5|spalten=1051-1055|autor=[[Lothar Bily]]}}&lt;br /&gt;
* Norbert Zitzmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Frömmigkeit der Neuen Zeit. Max Maurenbrechers Nietzsche-Dysangelium&amp;#039;&amp;#039;. [[Monsenstein und Vannerdat]], Münster 2008, ISBN 978-3-86582-775-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118782622}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118782622|LCCN=n/87/125730|VIAF=59880172}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maurenbrecher, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freireligiöser Theologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im VVDSt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Alldeutschen Verband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Nationalsozialen Vereins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Vaterlandspartei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Maurenbrecher|Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Sächsischen Landtags (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformierter Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformierter Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maurenbrecher, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Maurenbrecher, Max Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geistlicher, Publizist und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juli 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. April 1930&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Osthausen-Wülfershausen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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