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	<title>Max Maria von Weber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hejkal: -</title>
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		<updated>2026-02-06T20:09:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Max Maria von Weber.jpg|mini|hochkant|Max Maria von Weber]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Philipp Max Maria Freiherr von Weber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Max&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Stadler |url=http://www.weber-gesamtausgabe.de/de/A002085 |titel=Max Maria von Weber – Biographische Informationen |werk=Weber-Gesamtausgabe |abruf=2016-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[25. April]] [[1822]] in [[Dresden]]; † [[18. April]] [[1881]] in [[Berlin]]) war ein deutscher Eisenbahn-[[Ingenieur]] und -[[Manager (Wirtschaft)|Manager]], der als [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischer]] Eisenbahndirektor wirkte. Er trug die Titel eines [[Österreich-Ungarn|österreichischen]] [[Hofrat]]s und eines [[Preußen|preußischen]] [[Ministerialrat]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Kern, 2000 (vergleiche &amp;#039;&amp;#039;Literatur&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Carl Maria von Weber (3).JPG|mini|Inschrift auf dem Gedenkstein des Familiengrabs von Carl Maria von Weber]]&lt;br /&gt;
Weber war ein Sohn des Komponisten [[Carl Maria von Weber]] und dessen Ehefrau [[Caroline Brandt|Caroline]] von Weber geborene Brandt. Seine zwei Geschwister, Maria Caroline Friederike Auguste von Weber (* 22. Dezember 1818 in Dresden; † 28. April 1819 in Dresden) und der Maler [[Alexander von Weber|Alexander Heinrich Victor von Weber]], starben früh. Am 27. April 1846 heiratete er in Dresden Katharina Huberta Kramer (* 7. September 1823 in Köln; † 29. Januar 1874 in Wien), mit der er drei Kinder hatte:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.webergesellschaft.de/wp-content/uploads/2016/03/StammtafelNetz2012.pdf |text=Stammtafeln zu Carl Maria von Weber. |format=PDF; 135&amp;amp;nbsp;kB |wayback=20211224173037}} webergesellschaft.de; abgerufen am 7. Januar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Maria Karoline von Weber (* 23. Februar 1847 in Chemnitz; † 1. Juli 1920 in Weimar), die 1885 den Diplomaten und Schriftsteller [[Ernst von Wildenbruch]] heiratete&lt;br /&gt;
* Karoline Maria von Weber (* 22. Oktober 1848 in Chemnitz; † 2. Juli 1878 bei Wien)&lt;br /&gt;
* [[Carl Maria von Weber (Hauptmann)|Karl Maria Alexander Eduard von Weber]] (* 19. November 1849 in Dresden; † 15. Dezember 1897 in Dresden), der königlich sächsischer Oberstleutnant und Schriftsteller war und 1877 Marion Mathilde Schwabe heiratete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Max Maria von Weber kam ein knappes Jahr nach der Uraufführung der Oper seines Vaters &amp;#039;&amp;#039;[[Der Freischütz]]&amp;#039;&amp;#039; zur Welt und erhielt den Namen der männlichen Hauptperson, Max. Als er mit vier Jahren seinen Vater verlor, übernahmen seine Mutter und als [[Vormundschaft|Vormunde]] die Freunde des Vaters, der Naturforscher und Afrikareisende [[Martin Hinrich Lichtenstein|Hinrich Lichtenstein]] und der Schriftsteller [[Theodor Hell|Carl Theodor Winkler]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://weber-gesamtausgabe.de/de/A000213/Korrespondenz/A042837.html |titel=Brief von Caroline von Weber an Hinrich Lichtenstein vom 21. Juni 1826 |werk=Weber-Gesamtausgabe |abruf=2016-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://weber-gesamtausgabe.de/A042563 |titel=Hofrath Karl Theodor Winkler zum Vormunde verordnet |werk=Weber-Gesamtausgabe |abruf=2016-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Erziehung. Max Maria von Weber besuchte zunächst ein privates Gymnasium und dann auf die [[Technische Universität Dresden#Technische Bildungsanstalt|Technische Bildungsanstalt Dresden]]. Anschließend studierte er Naturwissenschaften, [[Nationalökonomie]] und moderne Sprachen an der [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei arbeitete er als [[Konstrukteur]] in der Berliner [[Lokomotive|Lokomotiv]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;fabrik von [[August Borsig]]. Am Ende seines Studiums legte er die Prüfung zum [[Triebfahrzeugführer|Lokomotivführer]] ab und fuhr in dieser Funktion und als Maschinentechniker ein Jahr lang auf der [[Eisenbahnstrecke]] Berlin–[[Jüterbog]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|41|349|352|Weber, Frhr. Max Maria von|[[Max Jähns|Maximilian Jähns]]|ADB:Weber, Max Maria Freiherr von}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1841 durchlief er bei der [[Leipzig-Dresdner Eisenbahn-Compagnie]], der [[Sächsisch-Bayerische Eisenbahn-Compagnie]] und der [[Köln-Bonner Eisenbahn]] die technischen und administrativen Funktionen des Eisenbahnwesens bis in leitende Stellungen. Mit einem Forschungsaufenthalt in [[England]] ergänzte er sein technisches Wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst übernahm er 1846 die maschinentechnische Leitung der [[Chemnitz-Riesaer Eisenbahn-Gesellschaft]], wenig später die Gesamtleitung der [[Niedererzgebirgische Staatsbahn|Niedererzgebirgischen Eisenbahn]], die 1850 vom sächsischen Staat übernommen wurde. Am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1849 trat er, anfänglich mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Finanzrat&amp;#039;&amp;#039;, in den königlich sächsischen [[Öffentlicher Dienst|Staatsdienst]] ein und blieb dort bis 1868.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1870 bis 1875 arbeitete er in [[Wien]] mit einem Fünfjahresvertrag für das österreichische Handelsministeriums bei den östlichen Staatsbahnen; er trug dabei den Titel eines [[Hofrat|K.&amp;amp;nbsp;K. Hofrats 1.&amp;amp;nbsp;Klasse]]. Nach seiner Aussage als [[Sachverständiger]] im [[Victor Ofenheim von Ponteuxin|Ofenheim]]-Prozess, der mit Freispruch endete und zum Rücktritt des Handelsministers führte, wurde Webers Vertrag nicht verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend lebte er als freischaffender [[Gutachter]], [[Fachschriftsteller]] und [[beratender Ingenieur]] in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Heinrich von Achenbach]] 1878 als [[Regierungsrat (Deutschland)|Regierungsrat]] in das preußische Handelsministerium nach Berlin berufen, bereiste er im Auftrag der preußischen Regierung [[Großbritannien (Insel)|Großbritannien]] (1878), [[Schweden]] (1879) und die [[Vereinigte Staaten|USA]] (1880), um die dortigen Verkehrssysteme, insbesondere die Kanäle, zu studieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=S. |Titel=Max Maria von Weber † |Jahr=1881 |Heft=4 |Seiten=31 |zlb=36}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Maria von Weber starb am 18. April 1881 in Berlin bei einem Spaziergang an Herzversagen. Er wurde am 22. April 1881 in der Familiengrabstätte auf dem [[Alter Katholischer Friedhof (Dresden)|Alten Katholischen Friedhof]] in Dresden-[[Friedrichstadt (Dresden)|Friedrichstadt]] beigesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Max&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt Hauptbahnhof, Germany (6620552385).jpg|mini|Aufsichtsbeamter mit &amp;#039;&amp;#039;Webermütze&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Mit seinem Engagement für den [[Arbeitsschutz]] hinterließ Max Maria von Weber der Nachwelt eine erstaunliche Fülle praxisorientierter Leistungen aus den Anfängen des [[Eisenbahn]]wesens und der Verkehrssicherheit. So sind zum Beispiel in Deutschland die ersten [[Tachograph|Fahrtenschreiber]], die ersten [[Tachometer|Geschwindigkeitsmesser]] für [[Lokomotive]]n, die erste [[Schienenbieger|Schienenbiegemaschine]], die Einführung der überdachten [[Führerstand|Führerstände]] für Lokomotiven, die [[Schranke|Bahnschranke]], die Projektierung von [[Bahnhof|Bahnhöfen]] nach logistischen Gesichtspunkten, die erste vollständig aus [[Stahl|Schmiedeeisen]] errichtete [[Straßenbrücke]] und die rote Mütze der [[Zugaufsicht|Aufsichtsbeamten]] –&amp;amp;nbsp;die „Webermütze“&amp;amp;nbsp;– auf ihn zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Fachautor schrieb Max Maria von Weber über alles, was mit der Eisenbahn zusammenhing, von Konstruktion von Lokomotiven und Gleisbau bis zu Verwaltung von Eisenbahngesellschaften und [[Lebensversicherung]]. Zeitgenossen bescheinigten ihm, &amp;#039;&amp;#039;spröde, technische Stoffe in einer überaus anschaulichen und anziehenden Art zu behandeln&amp;#039;&amp;#039;. Allerdings verlangen die weitgespannten Sätze aufmerksames Lesen. Seine Werke und Novellen fanden seinerzeit auch wegen ihres gesellschaftlichen und sozialen Engagements starke Beachtung, sind aber heute nahezu vergessen. Nur der 2007 herausgegebene, bebilderte [[Novelle]]nband &amp;#039;&amp;#039;Sturm auf den Schienen&amp;#039;&amp;#039; stellt seine schönsten Eisenbahnnovellen, seine 1880 entstandenen Reisebriefe aus [[Nordamerika]] und eine Kurzbiografie zusammen. Außerdem schrieb Max Maria von Weber die erste (leider nicht immer verlässliche) Biografie seines Vaters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Maria von Weber erstellte bereits 1854 eine Studie zum [[Schienensuizid]]. Er schrieb in &amp;#039;&amp;#039;Die Technik des Eisenbahnwesens in Bezug auf die Sicherheit desselben&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Mit einigem Rechte kann man auch die Gefahren hierher rechnen, welche dem Betriebe durch das Gebaren von Personen erwachsen sind, welche freiwillig den Tod unter den Rädern der Züge gesucht haben. Ereignisse dieser Art sind nicht so selten, als man glauben möchte, wie z.&amp;amp;nbsp;B. die nachstehenden Notizen über Selbstmorde auf den deutschen Eisenbahnen andeuten, von denen dem Verfasser officielle Nachrichten darüber zugegangen sind.}}&lt;br /&gt;
Er hielt es für schwer oder gar unmöglich, durch Vorkehrungen irgendeiner Art das Sich-vor-den-Zug-Werfen zu verhindern, bestenfalls könne eine {{&amp;quot; |gute Bewachung der Bahn […] vielleicht hier und da eine solche bedauerliche Handlung verhüten}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Principien der Verwaltung öffentlicher Verkehrsanstalten.&amp;#039;&amp;#039; 1849.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das [[Tantieme|Tantième]]system.&amp;#039;&amp;#039; Chemnitz 1849.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Technik des Eisenbahnbetriebes in Bezug auf dessen Sicherheit.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1854.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Algerien und die Auswanderung dorthin.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1854.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lebensversicherung der Eisenbahnpassagiere in Verbindung mit der Unterstützung der Eisenbahnbeamten.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1855.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schule des Eisenbahnwesens.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1857.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die rauchfreie Verbrennung der Steinkohle.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1859.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Abnutzung des physischen Organismus der Eisenbahnfunctionäre.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1862.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gefährdung des Personals beim Maschinen- und Fahrdienste.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1862. ([https://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/33-7074 Digitalisat] bei der Universitätsbibliothek Darmstadt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus der Welt der Arbeit.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1865.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carl Maria von Weber. Ein Lebensbild.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. (3. Band: &amp;#039;&amp;#039;Briefe und andere Quellen&amp;#039;&amp;#039;) 1864–1866.&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Der Pfadfinder des Meeres |Autor= |Jahr=1866 |Heft=49–50 |Seite=765–766, S. 783–785}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schule des Eisenbahnwesens.&amp;#039;&amp;#039; 1862. ({{archive.org |bub_gb_bNpJCGGYnC4C |Blatt=}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Telegrafen- und Signalwesen der Eisenbahnen.&amp;#039;&amp;#039; Weimar 1867. ([http://www.ekeving.se/hi/vWeber_1867/index.html ekeving.se])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stabilität des Gefüges der Eisenbahngeleise.&amp;#039;&amp;#039; Weimar 1869.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werke und Tage.&amp;#039;&amp;#039; Weimar 1869.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schulung der Eisenbahnen für Krieg und Frieden.&amp;#039;&amp;#039; Weimar 1870.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thaten und Phrasen.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1871.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Praxis des Baues und Betriebes der Sekundärbahnen mit normaler und schmaler Spur.&amp;#039;&amp;#039; Weimar 1871 / 2. Auflage, 1873.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sekundärbahnen mit normaler Spur und langsamer Fortbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Weimar 1874.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geographie der Locomotivconstruction.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. Jahrgang 1875, S. 87 ff. ({{archive.org |deutscherundscha03stutuoft |Blatt=78}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den staatlichen Einfluß auf die Entwicklung der Eisenbahnen niederer Ordnung.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1878.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom rollenden Flügelrade. Skizzen und Bilder.&amp;#039;&amp;#039; (nachgelassenes Werk; mit einer biografischen Einleitung von Major Max Jähns) A. Hofmann &amp;amp; Comp., Berlin 1882.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Reich der Technik.&amp;#039;&amp;#039; ([[Novelle]]n; ausgewählt und mit einem Vorwort von Carl Weihe) VDI-Verlag, Berlin 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
Wegen seiner grundlegenden fachlich anerkannten Leistungen, von denen das schwedische Eisenbahnsystem profitierte, wurde er am 7. Mai 1869 als „Commendör af [[Wasaorden]] I.&amp;amp;nbsp;Klasse“ geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Max Maria Frhr. von Weber: Vorwort. In: &amp;#039;&amp;#039;Sturm auf den Schienen und andere Novellen Max Maria von Weber&amp;#039;&amp;#039;. 1. Oktober 2004, S. 4 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Weber, Max Maria Freiherr|53|210|214}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|41|349|352|Weber, Frhr. Max Maria von|[[Max Jähns|Maximilian Jähns]]|ADB:Weber, Max Maria Freiherr von}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|27|468|469|Weber, Max Maria von|Stefan Ebenfeld|119429829}}&lt;br /&gt;
* Christiane Todrowski: &amp;#039;&amp;#039;Bürgerliche Technik-„Utopisten“. Ein Beitrag zur Funktion von Fortschrittsoptimismus und Technikeuphorie im bürgerlichen Denken des 19. Jahrhunderts, dargestellt am Beispiel der Publikationen Max Eyths und Max Maria von Webers.&amp;#039;&amp;#039; [[Dissertation]], Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 1996.&lt;br /&gt;
* Hartmut Herbst: &amp;#039;&amp;#039;Vom „Freischütz“ zum „Eisernen Jahrhundert“. Ein Lebensbild des Sohnes Carl Maria von Webers, Dr. phil. h.c. Max Maria von Weber.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Heimatblätter&amp;#039;&amp;#039; ({{ISSN|0486-8234}}), Ausgabe 3/1997, S. 142–153.&lt;br /&gt;
* Hartmut Herbst: &amp;#039;&amp;#039;Max Maria von Weber. Ingenieurwissenschaftliches, humanitäres und kulturhistorisches Lebenswerk.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 2000, ISBN 3-18-150048-8.&lt;br /&gt;
* Michael Kern: &amp;#039;&amp;#039;Max Maria Freiherr von Weber. Ein sächsischer Eisenbahnpionier.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Zeitschrift der Technischen Universität Dresden&amp;#039;&amp;#039; ({{ISSN|0043-6925}}), Band 49 (2000), Nr. 3, S. 18–21.&lt;br /&gt;
* Hartmut Herbst (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sturm auf den Schienen und andere Eisenbahn-Novellen Max Maria von Webers.&amp;#039;&amp;#039; Bochum 2004, ISBN 3-937463-02-X.&lt;br /&gt;
* Hartmut Herbst (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vom Orient bis nach Amerika. Reisebriefe und Landschaftsbilder Max Maria von Webers.&amp;#039;&amp;#039; Bochum 2007, ISBN 978-3-937463-08-7.&lt;br /&gt;
* [[Eveline Bartlitz]]: &amp;#039;&amp;#039;„Den Leser mit ihm leben zu lassen“. Der lange Weg bis zu Max Maria von Webers Biographie seines Vaters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Weberiana, Mitteilungen der Internationalen Carl-Maria-von-Weber-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, Heft 25 (2015), S. 5–32.&lt;br /&gt;
* Eveline Bartlitz: &amp;#039;&amp;#039;„Ich bin sozusagen mit dem Freischütz aufgewachsen.“ Max Maria von Webers Berichte über seine Audienzen bei Kaiser Napoleon&amp;amp;nbsp;III. in Paris 1865 und 1867.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Weberiana, Mitteilungen der Internationalen Carl-Maria-von-Weber-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, Heft 26 (2016), S. 57–69.&lt;br /&gt;
* Romy Donath: &amp;#039;&amp;#039;Max Maria von Weber. Ingenieur und Literat.&amp;#039;&amp;#039; Donatus-Verlag, Niederjahna 2022, ISBN 978-3-946710-49-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119429829}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119429829}}&lt;br /&gt;
* [http://www.webergesellschaft.de/ Internationale Carl-Maria-von-Weber-Gesellschaft]&lt;br /&gt;
* [http://www.bahnhof-lette.de/literarisches.html Novellen von Maria von Weber.] In: Literatursammlung der Eisenbahnfreunde Lette.&lt;br /&gt;
* Claudia Belemann: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-max-maria-von-weber-100.html &amp;#039;&amp;#039;25. April 1822 – Eisenbahnpionier Max Maria von Weber wird geboren&amp;#039;&amp;#039;.] [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]], [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 25. April 2022. (Podcast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119429829|LCCN=n87902779|VIAF=49318426}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weber, Max Maria von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahningenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Schienenverkehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied (Carl Maria von Weber)|Max Maria]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sächsische Staatseisenbahnen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (k.k. Staatsbahnen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Preußische Staatseisenbahnen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Wasaordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1822]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weber, Max Maria von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Weber, Christian Philipp Maximilian Maria von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Eisenbahningenieur und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. April 1822&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. April 1881&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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