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	<title>Max Lingner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Lingner&amp;diff=279525&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-13T06:54:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-28224-0010, Berlin, Ausstellung sowjetischer Grafik.jpg|mini|Max Lingner (rechts) mit [[Otto Nagel]], 1955]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Straße 201 2 (Nieds) Max Lingner.jpg|mini|[[Gedenktafel]] am Haus der Max-Lingner-Stiftung, in [[Berlin-Niederschönhausen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Lingner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. November]] [[1888]] in [[Leipzig]]; † [[14. März]] [[1959]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Malerei|Maler]], [[Grafiker|Graphiker]] und [[Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Als Sohn eines [[Xylograph]]en legte er 1907 sein Abitur ab und studierte als Meisterschüler bei [[Carl Bantzer]] an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Kunstakademie Dresden]], wo er 1912 mit einem Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Singende Mädchen&amp;#039;&amp;#039;, wofür er den „Sächsischen Staatspreis“ erhielt, seine Ausbildung abschloss. Auf einer Studienreise 1913/14 besuchte er England, die Niederlande, Frankreich und Belgien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] musste er an allen Fronten kämpfen. 1918 beteiligte er sich am [[Kieler Matrosenaufstand]] und wurde Mitglied des dortigen [[Soldatenrat]]es. Im Ort [[Born a. Darß|Born]] auf dem [[Darß]] ließ er sich von 1919 bis 1922 nieder, scheiterte aber als Bauer. Von 1922 bis 1927 arbeitete er als Maler und Graphiker in [[Weißenfels]], doch größere Erfolge blieben aus. Auf einen Ratschlag von [[Käthe Kollwitz]] siedelte er nach [[Paris]] über.&lt;br /&gt;
Auch die ersten Jahre in Paris verliefen für ihn ohne größere Impressionen. Das Blatt wendete sich, als ihn [[Henri Barbusse]] für eine Mitarbeit bei der Wochenzeitung [[Monde]] gewann. Hier zeigte sich Lingners großes Talent als [[Pressezeichner]], so dass ihm bald die ganze künstlerische Gestaltung der Zeitung anvertraut wurde. Die Monde erschien von 1928 bis zum Tode von Barbusse im Jahre 1935. Seit 1931 prägte Lingner mit seinem Stil das Erscheinungsbild der Zeitung. Er entwarf Zeichnungen für Titelblätter, aber auch Zeichnungen und Illustrationen zu den veröffentlichten Texten und Literaturbeilagen. Anfang der 1930er Jahre schuf er im Zusammenwirken mit Barbusse zwei großformatige Alben mit den Bildergeschichten, „Le Pêcheur et sa Femme“ und „Le Chevrier“.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Fassung: &amp;#039;&amp;#039;Der Ziegenhirt&amp;#039;&amp;#039;. Alfred Holz Verlag, Berlin 1973.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit diesen Arbeiten fand er den Weg in das Pariser Kunstleben. 1934 trat er der Assoziation revolutionärer Schriftsteller und Künstler Frankreichs ([[Association des Ecrivains et Artistes Révolutionnaires|AEAR]]) bei. An Ausstellungen dieser Gruppe wirkte er mit. Im Jahre 1933 zeigte Lingner in der Galerie Billet ([[Pierre Vorms]]) seine ersten Werke, weitere Ausstellungen erfolgten 1939 und 1947 in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dort gezeigten Gemälde und Zeichnungen entstanden neben seiner täglichen Arbeit als Pressezeichner. Hunderte von Tuschezeichnungen brachte er außerdem von seinen Streifzügen durch Pariser Arbeitervorstädte – die &amp;#039;&amp;#039;[[Banlieue]]&amp;#039;&amp;#039; – mit und öfter fanden sich Motive und Personen von diesen Wanderungen in seinen Gemälden und Pressezeichnungen. Gern hat er Motive französischer Frauen gemalt und gezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schließung von &amp;#039;&amp;#039;Monde&amp;#039;&amp;#039; arbeitete er bei der Zeitung der Gewerkschaften &amp;#039;&amp;#039;[[La Vie Ouvrière]]&amp;#039;&amp;#039;, für die Zeitung der Jugend &amp;#039;&amp;#039;l’Avant-Garde&amp;#039;&amp;#039; und die Zeitung der [[Parti communiste français|Französischen Kommunistischen Partei (PCF)]], &amp;#039;&amp;#039;[[l’Humanité]]&amp;#039;&amp;#039;, deren Mitglied er seit 1934 war. Von 1939 bis 1940 wurde er in Haft genommen und im südfranzösischen Internierungslager [[Camp de Gurs]] gefangen gehalten. Er wurde interniert, flüchtete und lebte illegal unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Marcel Lantier&amp;#039;&amp;#039;. Er schloss sich 1943 der [[Résistance|französischen Widerstandsbewegung]] an und kehrte 1944 nach Paris zurück. Wieder arbeitete er für die &amp;#039;&amp;#039;l’Humanité&amp;#039;&amp;#039; und widmete sich trotz schwerer Erkrankung der Malerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 kehrte er nach Deutschland zurück und wurde Professor für Malerei des Zeitgeschehens an der [[Kunsthochschule Berlin-Weißensee]]. Bei seiner Rückkehr schenkte er 40 [[Gemälde]], [[Aquarell]]e und [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnungen]] dem „Volk des fortschrittlichen Deutschlands“. Darunter war eines seiner bekanntesten Bilder, &amp;#039;&amp;#039;Mademoiselle Yvonne&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://recherche.smb.museum/detail/962195/mademoiselle-yvonne |titel=Mademoiselle Yvonne |abruf=2025-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Bilder wurden im Juni 1949 in Berlin im Haus des [[Deutscher Volksrat|Deutschen Volksrats]] anlässlich der Tagung des Deutschen Volksrats ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/344838/3?tx_dlf_navigation%5Bcontroller%5D=Navigation&amp;amp;cHash=2b7eef6229ba85ff2b6ec7ffb9f4c277 |titel=Ausstellung von 40 Werken des aus Paris zurückgekehrten Malers Max Lingner im Haus des Deutschen Volksrats anläßlich der Tagung des Deutschen Volksrats am 22. Juli 1949 in Berlin |sprache=de-DE |abruf=2025-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 gründete Lingner mit anderen die [[Akademie der Künste der DDR|Deutsche Akademie der Künste]] und wurde er Leiter einer Meisterklasse, zu deren Schülerinnen und Schülern u. a. [[Margret Häusler]], [[Walter Heinrich (Maler)|Walter Heinrich]], [[Gitta Kettner]], [[Gabriele Meyer-Dennewitz]], [[Ingeborg Michaelis-Grabowski]], [[Hans-Hermann Schlicker]] und [[Vera Singer]] gehörten. Von 1950 bis 1952 war er Sekretär der Sektion Bildende Kunst. 1955 wurde Lingner Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Societé Européenne de Cultur]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Sezession Saarbrücken.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lingner geriet er in den [[Formalismusstreit]], wobei ihm seine von Frankreich beeinflusste Bildsprache vorgeworfen wurde. Auch eines seiner herausragendsten Werke, das monumentale [[Wandbilder aus Meißner Porzellan|Wandbild aus Meißner Porzellan]] &amp;#039;&amp;#039;Aufbau der Republik&amp;#039;&amp;#039; von 1952 am einstigen &amp;#039;&amp;#039;[[Detlev-Rohwedder-Haus#Nutzung in der DDR als Haus der Ministerien 1949–1990|Haus der Ministerien]],&amp;#039;&amp;#039; geriet in die Kritik von Regierung und Kulturfunktionären. Lingner wurde hier nicht nur die für seinen „französischen“ Stil typische Leichtigkeit der Figuren vorgeworfen, sondern auch, dass er einen Traktor auf dem Gemälde nicht dem tatsächlichen Modell entsprechend exakt dargestellt hatte. Das Bild wurde schließlich den meisten Punkten der Kritik entsprechend angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tombstome max lingner.jpg|mini|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Neben dem Wandgemälde gehört auch sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Zwei Kriege – zwei Witwen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://recherche.smb.museum/detail/963423/zwei-kriege-zwei-witwen?language=de&amp;amp;question=Max+Lingner&amp;amp;limit=15&amp;amp;offset=15&amp;amp;sort=relevance&amp;amp;controls=none&amp;amp;objIdx=15 |titel=Zwei Kriege – zwei Witwen |abruf=2025-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zu den bedeutendsten Gemälden Lingners.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lingner war Mitglied des [[Verband Bildender Künstler der DDR|Verbands Bildender Künstler der DDR]] und hatte in der Zeit der DDR im In- und Ausland eine große Zahl von Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen u. a. 1953 an der Dritten Deutschen [[Kunstausstellung der DDR|Kunstausstellung]] in Dresden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=http://digital.slub-dresden.de/id511901526/125 |titel=Dritte deutsche Kunstausstellung Dresden 1953 |sprache=de-DE |abruf=2025-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lingner war mit Erika geb. Hoffmeier (1914–1997)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/Q2DZVMHZJRBDVHCU3WMQUCBOHR2FJ6IF |titel=Personalunterlagen von Dr. Erika Lingner, geborene Hoffmeier - Deutsche Digitale Bibliothek |sprache=de |abruf=2025-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verheiratet. Sie wohnten in [[Niederschönhausen]] im Haus Beatrice-Zweig-Straße 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lingners Grab befindet sich auf dem Städtischen [[Friedhof Pankow III]] an der Leonhard-Frank-Straße in [[Berlin-Niederschönhausen|Niederschönhausen]]. Es ist als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab der Stadt Berlin]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erbe ==&lt;br /&gt;
Ab 1974 vergab die Akademie der Künste den [[Max-Lingner-Preis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 wurde in Lingners ehemaligem Wohnhaus und Atelier das &amp;#039;&amp;#039;Max-Lingner-Archiv&amp;#039;&amp;#039; als Außenstelle der [[Akademie der Künste der DDR|Deutschen Akademie der Künste]] eingerichtet, das sich bis zum Tod von Lingners Witwe 1997 in deren Besitz befand. Die Nachlassverwaltung wurde danach durch die Kunsthistorikerin [[Gertrud Heider]] (1928–2007) fortgesetzt, die auch den &amp;#039;&amp;#039;Freundeskreis Max Lingner&amp;#039;&amp;#039; leitete. Seit März 1999 befinden sich der schriftliche Nachlass Lingners sowie Werkfotos, die Pressegraphik und ein kleiner Teil des künstlerischen Werkes im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]]. Die Materialien werden dort wissenschaftlich bearbeitet und stehen für die öffentliche Nutzung bereit. Mit dem Tod Gertrud Heiders wurde im August 2007 testamentarisch die &amp;#039;&amp;#039;Max-Lingner-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; gegründet, die durch die [[Rosa-Luxemburg-Stiftung]] betreut wird, in ihrer Arbeit aber frei ist. Sie unterstützt die weitere Aufarbeitung des im Lingner-Haus verbliebenen Teils des künstlerischen Nachlasses. Im Vorstand ist unter anderem der ehemalige Berliner Kultursenator [[Thomas Flierl]] vertreten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wandbild Leipziger Str 7 (Mitte) Aufbau der Republik.jpg|mini|zentriert|650x650px|{{Center|Wandbild aus Meißner Porzellanplatten &amp;#039;&amp;#039;Aufbau der Republik&amp;#039;&amp;#039; (1952/53) am Detlev-Rohwedder-Haus in Berlin}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Nationalpreis der DDR]] II. Klasse für Kunst und Literatur für sein gesamtes bisheriges Schaffen (1952)&lt;br /&gt;
* [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Silber (1954)&lt;br /&gt;
* [[Nationalpreis der DDR]] III. Klasse für Kunst und Literatur für sein Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Der große Deutsche Bauernkrieg&amp;#039;&amp;#039; (1955)&lt;br /&gt;
* [[Medaille für Kämpfer gegen den Faschismus 1933 bis 1945|Medaille für Kämpfer gegen den Faschismus]] 1933–1945 (1958)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen und öffentliche Sammlungen mit Werken Lingners (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
* Berlin: [[Neue Nationalgalerie]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://recherche.smb.museum/?language=de&amp;amp;question=%22Max+Lingner%22&amp;amp;limit=15&amp;amp;sort=relevance&amp;amp;controls=none |titel=Recherche {{!}} Staatliche Museen zu Berlin |abruf=2025-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Berlin: [[Märkisches Museum (Berlin)|Märkisches Museum]]&lt;br /&gt;
* Berlin: [[Deutsches Historisches Museum]]&lt;br /&gt;
* Chemnitz: [[Kunstsammlungen am Theaterplatz]]&lt;br /&gt;
* Dresden: [[Galerie Neue Meister]]&lt;br /&gt;
* Erfurt: [[Angermuseum]]&lt;br /&gt;
* Frankfurt (Oder): [[Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst]]&lt;br /&gt;
* Halle: [[Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)|Kunstmuseum Moritzburg]]&lt;br /&gt;
* Leipzig: [[Museum der bildenden Künste Leipzig|Museum der bildenden Künste]]&lt;br /&gt;
* Magdeburg: [[Kulturhistorisches Museum Magdeburg]]&lt;br /&gt;
* Weißenfels: [[Museum Weißenfels]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://nat.museum-digital.de/object/4506 nat.museum-digital.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://nat.museum-digital.de/object/4507 nat.museum-digital.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das Pariser Kunstleben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, 7/1958, S. 207/208.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben und meine Arbeit&amp;#039;&amp;#039;. VEB Verlag der Kunst, Dresden 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gurs. Bericht und Aufruf. Zeichnungen aus einem französischen Internierungslager 1941&amp;#039;&amp;#039;. Dietz, Berlin 1982&amp;lt;ref&amp;gt;Identische Ausgabe in der BRD: Röderberg, Frankfurt 1982. Ergänzte Neuauflage Claude Laharie; Jacques Abauzit; Jean-Francois Vergez; [[Evangelische Landeskirche in Baden]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gurs 1939–1945: ein Internierungslager in Südwestfrankreich. Von der Internierung spanischer Republikaner und Freiwilliger der Internationalen Brigaden bis zur Deportation der Juden in die NS-Vernichtungslager.&amp;#039;&amp;#039; Atlantica-Seguier, Biarritz 2007, ISBN 978-3-00-020501-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen seit der deutschen Wiedervereinigung ==&lt;br /&gt;
* 2019 bzw. 2020: Berlin, Institut français, und [[Montreuil]], Musée de l’Histoire vivante Montreuil („Max Lingner — Auf der Suche nach der Gegenwart“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.max-lingner-stiftung.de/projekte/ausstellungen |titel=Max Lingner Stiftung: Ausstellungen |abruf=2025-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (chronologisch) ==&lt;br /&gt;
* Emil Endres: &amp;#039;&amp;#039;Max Lingner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst. Zeitschrift für Malerei, Graphik, Plastik und Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Berlin. 3. Jahrgang Heft 7/1949, S. 216–219.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Strauss]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Nationalpreisträger Professor Max Lingner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Jan./Febr. 1953, S. 38–44.&lt;br /&gt;
* Albrecht Dohmann: &amp;#039;&amp;#039;Kunstler der Gegenwart 7 – Max Lingner&amp;#039;&amp;#039;. VEB Verlag der Kunst, Dresden 1958.&lt;br /&gt;
* [[Willi Geismeier]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Lingner&amp;#039;&amp;#039;. VEB Bibliographisches Institut, Leipzig 1968.&lt;br /&gt;
* [[Gert Claußnitzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Maler und Werk – Max Lingner&amp;#039;&amp;#039;. VEB Verlag der Kunst, Dresden 1970.&lt;br /&gt;
* Sixtine Mitzinger: &amp;#039;&amp;#039;Die Pressegraphik Max Lingners.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marginalien. Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, Einundsiebzigstes Heft, 3/1978, S. 44–52&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation&lt;br /&gt;
   |Auflage=&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hirmer&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7774-6420-1&lt;br /&gt;
   |Seiten=410}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lingner, Max.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gabriele Mittag]]: &amp;#039;&amp;#039;Es gibt nur Verdammte in Gurs. Literatur, Kultur und Alltag in einem südfranzösischen Internierungslager. 1940–1942.&amp;#039;&amp;#039; Attempto, Tübingen 1996, S. 285f.&lt;br /&gt;
* Eleonore Sent (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Max Lingner Werkverzeichnis 1898 bis 1931/32&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2004, ISBN 3-00-014127-8.&lt;br /&gt;
* Hans F. Schweers: &amp;#039;&amp;#039;Gemälde in Museen. Deutschland, Österreich, Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Teil I. Band 2. &amp;#039;&amp;#039;Künstler und ihre Werke.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2008, S. 909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lingner, Max.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, S. 548–549.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=max-lingner|lemma=Lingner, Max|autor=|band=1|idNum=2109}}&lt;br /&gt;
* Thomas Flierl, Wolfgang Klein, Angelika Weißbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Pariser Wochenzeitung Monde (1928–1935).&amp;#039;&amp;#039; Aisthesis Verlag, Bielefeld 2012, ISBN 978-3-89528-930-9.&lt;br /&gt;
* Thomas Flierl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Max Lingner. Das Spätwerk 1949–1959&amp;#039;&amp;#039;. Lukas Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-86732-154-9.&lt;br /&gt;
* [[Anne Applebaum]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Eiserne Vorhang: die Unterdrückung Osteuropas 1944–1956.&amp;#039;&amp;#039; Siedler, München 2013, S. 392–395.&lt;br /&gt;
* Waltraud Sieg, Olaf Gladitz: &amp;#039;&amp;#039;Max Lingner. Das Werk Max Lingners und das Lingner Haus in Berlin Pankow.&amp;#039;&amp;#039; Edition bodoni, 2014, ISBN 978-3-929390-46-9.&lt;br /&gt;
* Thomas Flierl, Angelika Weissbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Wille zum Glück. Max Lingner im Kontext. Kunst und Politik in Frankreich 1929–1949&amp;#039;&amp;#039;. Heidelberg 2024. ([[doi:10.11588/arthistoricum.1411]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=Max%20Lingner&amp;amp;index=pic-all Werke von Max Lingner] im Bildindex der Kunst und Architektur&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118573292}}&lt;br /&gt;
* [https://www.max-lingner-stiftung.de/ Seite der Max-Lingner-Stiftung und des Max-Lingner-Archivs]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/18085 Max-Lingner-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Notizen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118573292|LCCN=n87102157|VIAF=37708644}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lingner, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pressezeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollene Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunsthochschule Berlin-Weißensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PCF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bewegung Freies Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Résistancekämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Komitee Freies Deutschland für den Westen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lingner, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Graphiker und Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. November 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. März 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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