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	<title>Max Laeuger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Laeuger&amp;diff=90422&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leftie11: /* Keramik */ Karlsruhe zu kandern geändert- MLK war die Signatur für seine dortige Werkstatt.</title>
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		<updated>2026-04-23T10:56:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Keramik: &lt;/span&gt; Karlsruhe zu kandern geändert- MLK war die Signatur für seine dortige Werkstatt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Max Laeuger, 1937, Unikat.jpg|mini|Unikat, Werknummer 4541 (1937)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Laeuger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. September]] [[1864]] in [[Lörrach]]; † [[12. Dezember]] [[1952]] ebenda;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lennartz (2012)&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kultur und Sport in der Weimarer Republik unter besonderer Berücksichtigung der Kunstwettbewerbe der Olympischen Spiele 1928 in Amsterdam |Autor=Karl Lennartz |Hrsg=Uwe Wick, Andreas Höfer |Sammelwerk=Willibald Gebhardt und seine Nachfolger. Sport und Olympia in Deutschland bis 1933 |Verlag=Meyer &amp;amp; Meyer |Ort=Aachen et al. |Datum=2012 |ISBN=978-3-89899-723-2 |Seiten=183-184 |Reihe=Schriftenreihe des Willibald Gebhardt Instituts |BandReihe=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Josef Maximilian Laeuger&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{archINFORM|arch|39270}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Keramiker]], [[Kunstgewerbler]] und [[Architekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Laeuger wurde als Sohn des [[Büchsenmacher]]s Tobias Laeuger und der Architektentochter Sophie Adler geboren. Von 1880 bis 1883 studierte er u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Franz Sales Meyer]] an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Kunstgewerbeschule Karlsruhe]]. Dort wurde er 1884 Hilfslehrer und später für zwei Jahre [[Wissenschaftlicher Assistent|Assistent]]. Im Jahr 1898 erhielt er an der [[Karlsruher Institut für Technologie#Geschichte|Technischen Hochschule Karlsruhe]] eine [[Außerordentlicher Professor|außerordentliche Professur]] für Figurenzeichnen, 1904 eine [[Ordentlicher Professor|ordentliche Professur]]. Seine Lehrtätigkeit wurde auf [[Innenarchitektur]] und [[Gartenkunst]] erweitert. Seine reguläre [[Emeritierung]] erfolgte 1933, der tatsächliche Abschied war zwei Jahre später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er sich ab 1892 in Kandern und in Karlsruhe mit Keramik beschäftigt hatte, gründete er 1897 die Werkstatt &amp;#039;&amp;#039;Prof. Laeuger’sche Kunsttöpfereien&amp;#039;&amp;#039;, die zu den &amp;#039;&amp;#039;Tonwerken Kandern&amp;#039;&amp;#039; gehörte. Bis 1914 entstanden hier 738 Gefäß- und 320 baukeramische Entwürfe. 1916 richtete er sich an der Karlsruher Hoffstraße eine eigene Keramikwerkstatt ein. Hier schuf er bis 1944 u.&amp;amp;nbsp;a. rund 5000 Unikat-Keramiken. Von 1921 bis 1929 lieferte er seriell auszuführende Entwürfe für die [[Staatliche Majolika Manufaktur Karlsruhe|Karlsruher Majolika-Manufaktur]]. An der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Badischen Landeskunstschule Karlsruhe]] hatte er von 1920 bis 1922 einen [[Lehrauftrag]] für Keramik inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Lörrach verlieh Max Laeuger 1939 die [[Ehrenbürger]]würde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.loerrach.de/ceasy/modules/cms/main.php5?cPageId=505 |text=Liste der Ehrenbürger Lörrachs |wayback=20110515004928  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die [[Technische Universität Dresden|Technische Hochschule Dresden]] die [[Ehrendoktor]]würde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/zentrale_einrichtungen/ua/navpoints/archiv/doku/ehrendok#L |titel=Ehrenpromovenden der TH/TU Dresden |hrsg=Technische Universität Dresden |abruf=2015-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Lörracher [[Nordstadt (Lörrach)|Nordstadt]] ist eine Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative des Architekten [[Paul Schmitthenner (Architekt)|Paul Schmitthenner]],&amp;lt;ref&amp;gt;Brief von Paul Schmitthenner an Max Laeuger vom 16. November 1944, Badische Landesbibliothek Karlsruhe.&amp;lt;/ref&amp;gt; nach einer anderen Quelle auf die des Generalbaurats für die Neugestaltung von München, [[Hermann Giesler]], ließ [[Adolf Hitler]] Laeuger im Mai 1944 über seinen Rüstungsminister und heimlichen Kunstbeauftragten [[Albert Speer]] die [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]] verleihen, eine der höchsten künstlerischen Auszeichnungen des NS-Reichs.&amp;lt;ref&amp;gt;Boelcke: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Rüstung.&amp;#039;&amp;#039; 1969, S. 363.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schmitthenner war während seines Studiums an der Technischen Hochschule Karlsruhe Schüler Laeugers und von dessen Lehre tief beeindruckt; Giesler, der selbst fast zehn Jahre lang als Keramiker gearbeitet hatte, schätzte das keramische Werk Laeugers in hohem Maß.&amp;lt;ref&amp;gt;Rede Hermann Gieslers bei der Ausstellungseröffnung mit Werken Laeugers in der Neuen Sammlung München 1940 in: &amp;#039;&amp;#039;[[Völkischer Beobachter]]&amp;#039;&amp;#039; vom 9. April 1940&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl-Benz-Denkmal Mannheim.jpg|mini|hochkant|[[Carl Benz|Carl-Benz]]-Denkmal in der [[Augustaanlage]] in [[Mannheim]] (1933)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gönneranlage.jpg|mini|[[Gönneranlage]] in Baden-Baden (1909–1912)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Laeuger war 1907 Gründungsmitglied des [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbunds]]. Er war künstlerisch in vielen Bereichen tätig, arbeitete als [[Grafik]]er, Maler und [[Glasmalerei|Glasmaler]], Keramiker sowie als Architekt, Innenarchitekt und [[Gartenarchitekt]] und entwarf [[kunsthandwerk]]liche Objekte. Daneben verfasst er auch einige kunstdidaktische Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Keramik ===&lt;br /&gt;
Max Laeuger gilt als einer der Wegbereiter der deutschen Kunstkeramik des 20. Jahrhunderts. Seine in den &amp;#039;&amp;#039;Tonwerken Kandern&amp;#039;&amp;#039; zwischen 1897 und 1914 ausgeführten &amp;#039;&amp;#039;Prof. Laeuger’schen Kunst-Töpfereien&amp;#039;&amp;#039; lieferten einen bedeutenden Beitrag zum deutschen [[Jugendstil]]. Diese Ziergefäße und Baukeramiken zeigten auf farbigen Gründen bunte, mit [[Schlicker]] aufgemalte, zumeist pflanzliche, naturalistische bis abstrahiert stilisierte Dekore. Die Marke für die Kanderner Produkte, die von Max Laeuger entworfen worden sind, besteht aus der Pressmarke MLK (Max Laeuger Kandern) im Quadrat, dazu &amp;#039;&amp;#039;GESETZL.: GESCHZT.&amp;#039;&amp;#039;, häufig in Verbindung mit &amp;#039;&amp;#039;MUSTER GESETZL. GESCHTZT.&amp;#039;&amp;#039; Die häufig mit dieser Marke verwechselte Stempel- oder Ritzmarke KTK ([[Kunsttöpferei Tonwerke Kandern]]) im Quadrat hat nichts mit Max Laeuger zu tun – die Entwürfe von derart markierten Objekten stammen von anderen Mitarbeitern der &amp;#039;&amp;#039;Tonwerke Kandern&amp;#039;&amp;#039;, werden aber oft für Arbeiten Laeugers gehalten, da sie diesen in Machart und Anmutung sehr ähneln. Mit seinen Unikaten unternahm Laeuger künstlerisch später einen großen Schritt nach vorne. Mit den zwischen 1916 und 1944 in seiner eigenen Karlsruher Werkstatt überwiegend eigenhändig ausgeführten Bildfliesen, Reliefs und Plastiken hob er die Grenzen zwischen den einzelnen Genres der Kunst konsequent auf und bereitete somit der modernen Künstlerkeramik den Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glasmalereien ===&lt;br /&gt;
Darüber hinaus schuf er [[Glasmalerei]]en u.&amp;amp;nbsp;a. in der [[Johanneskirche (Mannheim)|Mannheimer Johanneskirche]], der [[Lutherkirche (Karlsruhe)|Karlsruher Lutherkirche]], der [[Pauluskirche (Basel)|Basler Pauluskirche]] und der [[Pauluskirche (Bern)|Berner Pauluskirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Architektur und Innenausbauten ===&lt;br /&gt;
Max Laeuger lehrte auch [[Architektur]] und entwarf Bauten und Innenausbauten, wobei er viele Anregungen von seinem Freund und Hochschulkollegen [[Friedrich Ostendorf]] verarbeitete. In der Werkliste bei [[archINFORM]] etwa werden das &amp;#039;&amp;#039;Haus Bunge&amp;#039;&amp;#039; in Aerdenhout (Niederlande) (1907–1911)&amp;lt;ref&amp;gt;Laeuger übernahm 1907 das von den Architekten S. Silow und Anders Lundberg begonnene Gebäude, dessen Grundmauern bereits ausgeführt waren. Außerdem schuf Laeuger die Gestaltung des Inneren sowie den weitläufigen Garten. Auf Grund von Differenzen mit dem Bauherrn distanzierte sich Laeuger 1911 von dem Projekt. In der zeitgenössischen Literatur wird daher Lundberg als Architekt genannt, der jedoch nach Übernahme des Projektes durch Laeuger nur dessen Bauleiter gewesen ist. Siehe dazu: Badische Landesbibliothek Karlsruhe, Nachlass Max Laeuger, Abt. K 2945,1 Copir-Buch, A-E, sowie C1-2a, Architektur 55, sowie C 6 und E 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die &amp;#039;&amp;#039;Villa Albert&amp;#039;&amp;#039; (1909/1910), das &amp;#039;&amp;#039;Landhaus Simons&amp;#039;&amp;#039; in [[Elberfeld]] (1913) und das &amp;#039;&amp;#039;Haus Wilmanns&amp;#039;&amp;#039; in Heidelberg (1927) genannt. Für seinen „Ziehbruder“ [[Karl Küchlin]] entwarf er eine &amp;#039;&amp;#039;Villenkolonie im Bohrertal&amp;#039;&amp;#039; in [[Horben]] bei [[Freiburg im Breisgau]] (1904), das &amp;#039;&amp;#039;Küchlin-Theater&amp;#039;&amp;#039; in [[Basel]] (1912) und die &amp;#039;&amp;#039;Villa Küchlin&amp;#039;&amp;#039; in Horben (1923). Andere Landhäuser für Bauherren aus der [[Schweiz]] waren der &amp;#039;&amp;#039;Rhätische Hof&amp;#039;&amp;#039; in Basel (Haus Pradella-Burckhardt, Arnold-Böcklin-Strasse 1, 1923)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://altbasel.ch/fragen/rhaetischer_hof.html &amp;quot;Der Rhätische Hof&amp;quot;] auf altbasel.ch, abgerufen am 7. Oktober 2025 &amp;lt;/ref&amp;gt; und das &amp;#039;&amp;#039;Haus Acher&amp;#039;&amp;#039; in [[Weggis]] am Vierwaldstättersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gartenarchitektur und -kunst ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Baden-Baden-Wasserkunst Paradies-02-aufwaerts-gje.jpg|mini|[[Wasserkunstanlage Paradies]] in [[Baden-Baden]] (1921–1925)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908/1909 zeichnete Laeuger für die Gartengestaltung der von [[Joseph Maria Olbrich]] entworfenen Villa Feinhals des Kölner Unternehmers [[Josef Feinhals (Unternehmer)|Josef Feinhals]] in [[Köln-Marienburg]] verantwortlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bildindex.de/obj20142343.html#|home &amp;#039;&amp;#039;Villa Feinhals&amp;#039;&amp;#039;] auf bildindex.de, abgerufen am 9. Dezember 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere in [[Baden-Baden]] und Karlsruhe befinden sich viele von Max Laeuger geschaffene Kunstwerke, darunter die [[Gönneranlage]], eine an der [[Oos (Fluss)|Oos]] gelegene Gartenanlage in unmittelbarer Nachbarschaft der [[Lichtentaler Allee]] in Baden-Baden. Sie wurde vom deutsch-amerikanischen „Kaffeekönig“ [[Hermann Sielcken]] gestiftet, nach dem Baden-Badener Oberbürgermeister [[Albert Gönner]] benannt, von Max Laeuger entworfen und zwischen 1907 und 1911 angelegt. Eine weitere bedeutende deutsche Gartenkunst-Schöpfung ist die im Jahr 1925 nach Plänen von Max Laeuger errichtete [[Wasserkunstanlage Paradies]], ebenfalls ins Baden-Baden. Auch die Fieser-Brücke mit ihren keramischen Schmuckvasen und die Gruft für Maria Maximilianowna, Prinzessin Wilhelm von Baden, in der [[Russische Kirche (Baden-Baden)|Russischen Kirche]] wurden nach Laeugers Entwürfen ausgeführt. In Karlsruhe schuf Laeuger u.&amp;amp;nbsp;a. zwischen 1914 und ca. 1919 einen Ehrenfriedhof auf dem Hauptfriedhof, zwischen 1915 und 1924 einen Bebauungsplan für die Gartenstadt Karlsruhe und 1924/1925 den Ehrenhof der Technischen Hochschule mit einem Brunnen und dem Heinrich-Hertz-Denkmal. 1928 gewann Laeuger bei den [[Olympische Sommerspiele 1928/Kunstwettbewerbe|Kunstwettbewerben der Olympischen Spiele]] in Amsterdam eine Bronzemedaille für seine Arbeit „Stadt-Park Hamburg 1908“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lennartz (2012)&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen und Nachlass ==&lt;br /&gt;
Laeugers keramische, grafische und plastische Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen präsentiert, so beispielsweise auf den Weltausstellungen [[Weltausstellung Paris 1900|1900 in Paris]], [[Louisiana Purchase Exposition|1904 in St. Louis]] und [[Brüssel International – 1910|1910 in Brüssel]]. Auch heute noch finden immer wieder Ausstellungen seiner Werke statt: Neben Dauerausstellungen u.&amp;amp;nbsp;a. im [[Heimat- und Keramikmuseum Kandern]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kandern.de/seite/375634/heimat-u.-keramikmuseum.html |titel=Stadt Kandern – Heimat- und Keramikmuseum |abruf=2019-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in den Karlsruher Außenstellen &amp;#039;&amp;#039;Museum beim Markt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Museum in der Majolika&amp;#039;&amp;#039; des [[Badisches Landesmuseum|Badischen Landesmuseums]] wurde zuletzt anlässlich seines 150. Geburtstags 2014 im [[Schloss Karlsruhe]] eine Ausstellung des Gesamtwerks gezeigt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.focus.de/regional/karlsruhe/museen-allrounder-des-jugendstils-max-laeuger-im-landesmuseum_id_3948590.html |titel=Unbekannte Überschrift |werk=[[Focus Online]] |offline=ja |abruf=2024-01-31 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190716132328/https://www.focus.de/regional/karlsruhe/museen-allrounder-des-jugendstils-max-laeuger-im-landesmuseum_id_3948590.html |archiv-datum=2019-07-16   }} &amp;#039;&amp;#039;Allrounder des Jugendstils: Max Laeuger im Landesmuseum&amp;#039;&amp;#039;. in &amp;#039;&amp;#039;Focus online regional&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 16. Juli 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; danach war diese Ausstellung in geänderter Form bis 3. Mai 2015 im [[Dreiländermuseum]] in Lörrach zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dreilaendermuseum.eu/de/Ausstellungen/Sonderausstellungen/max-laeuger |titel=Archivseite zur Max-Laeuger-Ausstellung 2014/15 |hrsg=Dreiländermuseum Lörrach |abruf=2019-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Laeugers schriftlicher und zeichnerischer Nachlass befindet sich in der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]] in Karlsruhe, darunter hunderte Bilder, Zeichnungen, Pläne, Skizzen u.&amp;amp;nbsp;a. Die daneben größten öffentlichen Sammlungen von Werken Max Laeugers besitzen das Badische Landesmuseum Karlsruhe mit einem Bestand von weit mehr als 600 Arbeiten (Keramiken, Möbel, Teppiche, Zeichnungen, Gemälde, Grafiken) und das Dreiländermuseum in Lörrach mit 522 Kunstkeramiken aus allen Schaffensperioden sowie Bildern in verschiedenen Techniken und einigen Skizzen, Studien und Plänen. Die Graphische Sammlung der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe besitzt 44 Zeichnungen auf Papier, das Südwestdeutsche Archiv für Architektur und Ingenieurbau (SAAI) am KIT in Karlsruhe Zeichnungen und Pläne auf Papier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- alphabetisch geordnet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Reinald Eckert: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Parkanlagen des frühen 20. Jahrhunderts in Baden-Baden. Die Gönner-Anlage und das Paradies von Max Laeuger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gartenkunst]]&amp;#039;&amp;#039;, 1 (2/1989), S. 266–278.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Kessler-Slotta: &amp;#039;&amp;#039;Max Laeuger (1864–1952). Sein graphisches, kunsthandwerkliches und keramisches Oeuvre.&amp;#039;&amp;#039; Saarbrücken 1985.&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|405|406|Laeuger, Max|Elisabeth Kessler-Slotta|118725882}}&lt;br /&gt;
* Arthur Mehlstäubler (Bearb.) &amp;#039;&amp;#039;Max Laeuger. Gesamt Kunst Werk.&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog) Badisches Landesmuseum, Karlsruhe 2014 / Dreiländermuseum, Lörrach 2014/2015.&lt;br /&gt;
* Markus Moehring, Elke Seibert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Max Laeuger. Die Sammlung in Lörrach.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Lörracher Hefte, Rote Schriftenreihe des Museums am Burghof&amp;#039;&amp;#039; (jetzt Dreiländermuseum), Heft 13.) Lörrach 2011.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Maximilian Schumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Phänomen Max Laeuger. Diplomatie im Auftrag der Kunst.&amp;#039;&amp;#039; In: Urs Robert Kaufmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Schweiz und der Deutsche Südwesten.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Oberrheinische Studien&amp;#039;&amp;#039;, Band 25.) Ostfildern 2006, ISBN 3-7995-7825-0, S. 155–169.&lt;br /&gt;
* Ulrich Maximilian Schumann und Rudolf Velhagen (Hrsg.): Max Laeugers Arkadien. Keramik Garten Bau Kunst (Ausstellungskatalog), [[Museum Langmatt]], Baden (CH), [[Hetjens-Museum]], Düsseldorf, und Kunstmuseum Vejen (Dänemark) 2007&lt;br /&gt;
* Hilde Sprenger: &amp;#039;&amp;#039;Professor Dr.-Ing. e.h. Oberbaurat Maximilian Laeuger (1864–1952). Sein Lebensbild.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Karlsruhe, 1971.&lt;br /&gt;
* Karl Widmer: &amp;#039;&amp;#039;Neuere Arbeiten von Max Laeuger-Karlsruhe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dekorative Kunst&amp;#039;&amp;#039;, 10. Jahrgang 1906/1907, Heft Juni 1907, S. 377 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118725882}}&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|39270|Josef Maximilian Laeuger}}&lt;br /&gt;
* [https://www.loerrach.de/4540 Biographische Informationen über Max Laeuger] auf loerrach.de&lt;br /&gt;
* Objekte in der [http://loerrach.iserver-online2.de/dzeig.FAU?sid=5C045205112&amp;amp;dm=1&amp;amp;thes=3&amp;amp;ipos=%2300003291%23 Sammlungsdatenbank Dreiländermuseum]&lt;br /&gt;
* [https://www.blb-karlsruhe.de/sammlungen/autographen-und-nachlaesse/bestand/nachlass-max-laeuger/ Nachlass von Max Laeuger] auf der Webseite der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [https://digital.blb-karlsruhe.de/Autographen/topic/view/7492970 Autographen] in den Digitalen Sammlungen der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118725882|LCCN=n84078504|VIAF=35251439}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Laeuger, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsarchitekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keramiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Werkbundes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Lörrach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Laeuger, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Laeuger, Josef Maximilian (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Keramiker, Kunstgewerbler und Gartenarchitekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. September 1864&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lörrach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Dezember 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lörrach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leftie11</name></author>
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