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	<title>Max Kommerell - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T04:54:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Kommerell&amp;diff=996980&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (elwertsche -&gt; kleingeschrieben, ohne Apostroph (adjektivische Ableitung), aber: Elwert’sche -&gt; mit grossgeschriebenem Eigennamen zwingend mit Apostroph (sichtbar gemachter Personenname))</title>
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		<updated>2025-12-21T08:48:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (elwertsche -&amp;gt; kleingeschrieben, ohne Apostroph (adjektivische Ableitung), aber: Elwert’sche -&amp;gt; mit grossgeschriebenem Eigennamen zwingend mit Apostroph (sichtbar gemachter Personenname))&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Kommerell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Februar]] [[1902]] in [[Münsingen (Württemberg)]]; † [[25. Juli]] [[1944]] in [[Marburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;siehe {{HStAM|915|5767|195}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Literaturhistoriker, Schriftsteller und Übersetzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Max Kommerell.jpg|mini|Das Grab von Max Kommerell und seiner Ehefrau Erika geborene Franck auf dem Hauptfriedhof Marburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Max Kommerell – geboren als siebentes Kind des Oberamtsarztes [[Eugen Kommerell]] und dessen Ehefrau Julie, geb. Kleinmann, – studierte nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] das Fach [[Germanistik]] bei [[Friedrich Gundolf]] an der [[Universität Heidelberg]] und bei [[Friedrich Wolters]] an der [[Universität Marburg]]. Während des Studiums schloss er sich dem [[George-Kreis]] an; von 1924 bis 1928 war er Sekretär [[Stefan George]]s. Veranlasst durch Wolters’ [[Hagiographie]] des Kreises verließ Kommerell 1930 den George-Kreis, der aber trotzdem sein literarisches Werk beeinflusst hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Theaterprogramm: &amp;#039;&amp;#039;Die Gefangenen&amp;#039;&amp;#039;, Würzburg 1967.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner [[Habilitation]] wurde Kommerell 1930 Privatdozent an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt]]. Seine öffentliche Antrittsvorlesung hielt Kommerell am 1. November 1930 über [[Hugo von Hofmannsthal]], der sich ebenfalls von Stefan George abgewandt hatte. Kommerell lehrte auch an den Universitäten in [[Universität Bonn|Bonn]] und [[Universität Köln|Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommerell stand zunächst dem [[Nationalsozialismus]] zurückhaltend gegenüber und bezeichnete 1930 in einem Brief an seine Schwester [[Adolf Hitler|Hitlers]] &amp;#039;&amp;#039;[[Mein Kampf]]&amp;#039;&amp;#039; als „borniert, bäurisch ungeschlacht, aber in den Instinkten vielfach gesund und richtig“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee328&amp;quot;&amp;gt;Vollständiges Zitat bei [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 328.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Machtübernahme]] erhielt Kommerell 1933 das Amt eines Dozentenführers, verlor es aber im selben Jahr wieder, als er sich für seinen Kollegen [[Kurt Riezler]] einsetzte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klostermann&amp;quot;&amp;gt;[http://www.klostermann.de/history/hist_9.htm Verlagsgeschichte Klostermann]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 wurde Kommerell in Frankfurt außerordentlicher Professor für Germanische Philologie. Am 19. Oktober 1939 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. Dezember desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.342.610).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/22250115&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1941 bis zu seinem Tod 1944 war Kommerell [[Lehrstuhl|Ordinarius]] der deutschen Philologie an der [[Philipps-Universität Marburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 328.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommerell war in erster Ehe von 1931 bis 1936 mit Eva Otto, der Tochter des Altphilologen [[Walter F. Otto]] verheiratet; in zweiter Ehe mit seiner langjährigen Freundin Erika Franck verbunden. Er starb nach zweijähriger Krankheit an den Folgen einer Hepatitisinfektion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schauspiel &amp;#039;&amp;#039;Die Gefangenen&amp;#039;&amp;#039;, das Kommerell 1942 geschrieben hatte, wurde 1943 von der [[Reichskulturkammer]] mit der Begründung abgelehnt und verboten, dass es keine „Anklage gegen den Bolschewismus“ sei, sondern sich „gegen jede Art von Macht“ richte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee328&amp;quot; /&amp;gt; Diese Einschätzung traf durchaus zu: So ließ Kommerell den Gefangenen in der Grenzsituation der Todeszelle folgende Worte sprechen: „Ja ich fühle wir sind frei, / und all die andern draußen sind gefangen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. B. in: Theaterprogramm: &amp;#039;&amp;#039;Die Gefangenen&amp;#039;&amp;#039;, Stadttheater Würzburg, Studio Forum der Zeit, 1967.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Mit gleichsam chinesischem Pinsel&amp;#039;&amp;#039; wurde 1944 gedruckt, die gesamte Auflage jedoch durch einen Bombentreffer vernichtet. Der Band kam schließlich 1946 bei V. Klostermann heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommerell stand in engerem wissenschaftlichem Kontakt zu dem Theologen [[Rudolf Bultmann]], den Philosophen [[Martin Heidegger]] und [[Hans-Georg Gadamer]] und dem Indologen [[Heinrich Zimmer (Indologe)|Heinrich Zimmer]]. Seinen Verleger [[Vittorio Klostermann|Vittorio J. Klostermann]] hatte Kommerell im Jahr 1930 kennengelernt, und im selben Jahr erschien in dessen Verlag die Antrittsvorlesung über Hofmannsthal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klostermann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommerell gilt als Begründer der [[Komparatistik]]. Seine Lehr- und Forschungsschwerpunkte lagen im [[Barock]], der [[Weimarer Klassik|Klassik]] und [[Romantik]]. Seine Publikationen bezogen sich auf [[Pedro Calderón de la Barca|Calderón]], [[Hölderlin]], [[Jean Paul]], [[Goethe]], [[Schiller]] und [[Hugo von Hofmannsthal|Hofmannsthal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommerells Arbeitsbibliothek (1400 Titel) befindet sich seit 2006 in der Marburger Universitätsbibliothek und kann dort eingesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Von besonderer wirkungsgeschichtlicher Tragweite war Kommerells Studie &amp;#039;&amp;#039;Lessing und Aristoteles&amp;#039;&amp;#039; (Frankfurt am Main 1940), mit der er der Erforschung des Antikebezuges moderner Intellektueller vielfältige Impulse gegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Rezeption Kommerells haben sich besonders [[Hans Egon Holthusen]] und [[Arthur Henkel]] verdient gemacht. 2001 veranstaltete der Literaturwissenschaftler [[Gerhart Pickerodt]] zusammen mit Fachkollegen in Marburg einen Kongress zu Leben, Werk und Aktualität Max Kommerells. 2011 erschien die erste Kommerell-Biographie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jean Pauls Verhältnis zu Rousseau.&amp;#039;&amp;#039; Nach den Haupt-Romanen dargestellt. Elwert’sche Braun, Marburg 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Dichter als Führer in der deutschen Klassik. Klopstock – Herder – Goethe – Schiller – Jean Paul – Hölderlin&amp;#039;&amp;#039;. Bondi, Berlin 1928 u. Klostermann, Frankfurt am Main 1982/3. Auflage&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gespräche aus der Zeit der deutschen Wiedergeburt&amp;#039;&amp;#039;. Holten, Berlin 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hugo von Hofmannsthal&amp;#039;&amp;#039;. Eine Rede. Klostermann, Frankfurt am Main 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jugend ohne Goethe&amp;#039;&amp;#039;. Klostermann, Frankfurt am Main 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leichte Lieder&amp;#039;&amp;#039;. Gedichte. Klostermann, Frankfurt am Main 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jean Paul.&amp;#039;&amp;#039; Klostermann, Frankfurt am Main 1933 u. 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Lied&amp;#039;&amp;#039;. Gedichte. Klostermann, Frankfurt am Main 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schiller als Gestalter des handelnden Menschen&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schiller als Psychologe.&amp;#039;&amp;#039; In: Jb. d. Freien Dt. Hochstifts. 1934/35. S. 177–219.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dichterisches Tagebuch.&amp;#039;&amp;#039; Klostermann, Frankfurt am Main 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Volkslied und das deutsche Lied&amp;#039;&amp;#039;. Klostermann, Frankfurt am Main 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Anteil&amp;#039;&amp;#039;. Gedichte. Fischer, Berlin 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Lampenschirm aus den drei Taschentüchern.&amp;#039;&amp;#039; Eine Erzählung von gestern. Fischer, Berlin 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lessing und Aristoteles&amp;#039;&amp;#039;. Untersuchung über die Theorie der Tragödie. Klostermann, Frankfurt am Main 1940 / 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geist und Buchstabe der Dichtung&amp;#039;&amp;#039;. Goethe – Schiller – Kleist – Hölderlin. Klostermann, Frankfurt am Main 1940 u. 2009.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lebenszeiten.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Fischer, Berlin 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedanken über Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Klostermann, Frankfurt am Main 1943 u. 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit gleichsam chinesischem Pinsel&amp;#039;&amp;#039;. Gedichte. Klostermann, Frankfurt am Main 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gefangenen&amp;#039;&amp;#039;. Trauerspiel in fünf Akten. Klostermann, Frankfurt am Main 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kasperle-Spiele für große Leute&amp;#039;&amp;#039;. Nachwort Arthur Henkel. Scherpe, Krefeld 1948 (Neuausgabe: Wallstein, Göttingen 2002).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe und Aufzeichnungen 1919–1944&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von [[Inge Jens]], Freiburg i.Br.: Walter-Verlag, 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Essays, Notizen, poetische Fragmente&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Nachlass herausgegeben von Inge Jens. Walter, Olten/Freiburg i. Br. 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Zauber des Zelts&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Castrum Peregrini]] Heft 134–135, Amsterdam 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Michelangelo]]&amp;#039;&amp;#039;. Klostermann, Frankfurt am Main 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zu einem deutschen [[Pedro Calderón de la Barca|Calderon]]&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Klostermann, Frankfurt am Main 1946.&lt;br /&gt;
** 1. Band: &amp;#039;&amp;#039;Etwas über die Kunst Calderons&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** 2. Band: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben ist Traum. – Die Tochter der Luft&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|12|481|483|Kommerell, Max|Martin Glaubrecht|11856501X}}&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Zeller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Max Kommerell 1902–1944&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet von [[Joachim W. Storck]]. Marbacher Magazin 34/1985. Deutsche Schillergesellschaft, Marbach 1985.&lt;br /&gt;
* [[Joachim W. Storck]], [[Gert Mattenklott]]: &amp;#039;&amp;#039;Über Max Kommerell. Zwei Vorträge&amp;#039;&amp;#039;. Marburg 1986.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Max Kommerell. Spurensuche&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Blanche Kommerell. Mit einem Beitrag von Gert Mattenklott, Gießen : Ed. Literarischer Salon 1993.&lt;br /&gt;
* Walter Busch, Gerhart Pickerodt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Max Kommerell. Leben – Werk – Aktualität&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2003.&lt;br /&gt;
* Christian Weber: &amp;#039;&amp;#039;Max Kommerell. Eine intellektuelle Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2011, ISBN 978-3-11-023752-8.&lt;br /&gt;
* Christoph König, Isolde Schiffermüller, Christian Benne und Gabriella Peloni (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lektürepraxis und Theoriebildung, zur Aktualität Max Kommerells&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2018, ISBN 978-3-8353-3187-7.&lt;br /&gt;
* Klaus Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Zauberhaftes Denken – Annäherungen an Max Kommerell&amp;#039;&amp;#039;. Büchner-Verlag, Marburg 2020, ISBN 978-3-96317-132-1.&lt;br /&gt;
* [[Matthias Weichelt]]: &amp;#039;&amp;#039;Gewaltsame Horizontbildungen. Max Kommerells lyriktheoretischer Ansatz und die Krisen der Moderne&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg 2006.&lt;br /&gt;
* Kai Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Max Kommerell&amp;#039;&amp;#039;, in: Kai Köhler, [[Burghard Dedner]], Waltraud Strickhausen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Germanistik und Kunstwissenschaften im „Dritten Reich“. Marburger Entwicklungen 1920–1950&amp;#039;&amp;#039;. München : K. G. Saur-Verlag, 2005, S. 399–433&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11856501X}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=11856501X|titel=Kommerell, Max|datum=2020-09-22}}&lt;br /&gt;
* [http://www.literaturland-bw.de/?search=institution&amp;amp;show=62 Ausstellung Max Kommerell im Bürgerhaus Zehntscheuer in Münsingen]&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46196154.html Hans Mayer: Die Innenwelt und ihr Preis] (Besprechung zu &amp;quot;Briefe und Aufzeichnungen 1919–1944&amp;quot;).&lt;br /&gt;
* [http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/gesprach-mit-toten Michael Buselmeier: Gespräch mit Toten. In: Der Freitag 08/2002.]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-marburg.de/archive/news/2006-8-24-max-kommerells-bibliothek-wieder-in-marburg.html Max Kommerell Bibliothek]&lt;br /&gt;
* [https://www.mobileread.com/forums/showthread.php?t=314532 Gesammelte Gedichte] (E-Book; Stand: 27. Februar 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11856501X|LCCN=n82080136|NDL=00446084|VIAF=71402487}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kommerell, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Kommerell|Max]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Italienischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Spanischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:George-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kommerell, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Literaturhistoriker, Schriftsteller und Übersetzer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Februar 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Münsingen (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juli 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Marburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
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