<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Max_Kling</id>
	<title>Max Kling - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Max_Kling"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Kling&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T08:41:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Kling&amp;diff=1312156&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pust-wlb: Link ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Kling&amp;diff=1312156&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-03-26T18:04:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Kling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Juni]] [[1874]] in [[Nowy Dwór Gdański|Marienau]], [[Westpreußen]]; † [[27. Dezember]] [[1950]] in [[Speyer]]) war ein deutscher [[Agrikulturchemie|Agrikulturchemiker]]. Er wirkte vierzig Jahre an der Pfälzischen Landwirtschaftlichen Versuchsstation und Chemischen Untersuchungsanstalt in Speyer. Seine Forschungsschwerpunkte waren die [[Futtermittel|Futtermittelkunde]] und die [[Dünger|Düngerlehre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben==&lt;br /&gt;
Max Kling besuchte das Realgymnasium in [[Elbląg|Elbing]], legte 1893 die [[Abitur|Reifeprüfung]] ab, studierte anschließend [[Chemie]] und andere naturwissenschaftliche Fächer an der [[Universität Breslau]] und wurde dort 1898 mit einer [[Dissertation]] über die [[Imid|Imide]] der [[Bernsteinsäure]] zum Dr. phil. promoviert. Während seines Studiums wurde er 1893 Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Akademischen Naturwissenschaftlichen Vereins zu Breslau&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://archive.org/details/cihm_53544 Bericht über das II. Decennium des Akademischen Naturwissenschaftlichen Vereins zu Breslau.]&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1894, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgte eine einjährige Assistentenzeit an der agrikulturchemischen Versuchsstation der Landwirtschaftskammer für die Provinz Schlesien in Breslau. Seit 1899 arbeitete er an der Pfälzischen Landwirtschaftlichen Versuchsstation und Chemischen Untersuchungsanstalt in [[Speyer]]. 1912 wurde er zum Abteilungsvorsteher ernannt, 1919 erhielt er den Professorentitel und von 1928 bis 1939 leitete er als Direktor diese Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner vierzigjährigen Dienstzeit an dieser Versuchsstation (heutige Bezeichnung: [[Landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt Speyer]]) betätigte sich Kling überwiegend auf den Gebieten der [[Futtermittel|Futtermittelkunde]] und der [[Dünger|Düngerlehre]]. Eine Vielzahl von Beiträgen veröffentlichte er über die Ergebnisse von [[Bodenkunde|Bodenuntersuchungen]] auf pfälzischen [[Weinbau|Weinbaustandorten]]. Sein Hauptwerk ist ein zweibändiges Handbuch über Handelsfuttermittel (1928, 1936), von dem nach seinem Tode Werner Wöhlbier eine neubearbeitete zweite Auflage herausgegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kriegsfuttermittel&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Eugen Ulmer Stuttgart 1918 ([http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/bsz506447448 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden der Düngerlehre. Lehrbuch zum Gebrauch an Landwirtschaftsschulen und landwirtschaftlichen Winterschulen sowie zum Selbstunterricht für praktische Landwirte&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsbuchhandlung Paul Parey Berlin 1920; 2. Auflage ebenda 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Handelsfuttermittel. Handbuch für wissenschaftliche Anstalten, vereidigte Handelschemiker, landwirtschaftliche Behörden, Landwirtschaftsschulen, landwirtschaftliche Genossenschaften, praktische Landwirte, Futtermittelhändler und -Fabrikanten&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Eugen Ulmer Stuttgart 1928; Ergänzungsband 1936. – 2. Auflage neu herausgegeben von Werner Wöhlbier ebenda Band 1, 1977; Band 2, (zwei Teilbände) 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unseren Toten zum Dank und Gedächtnis: Max Kling (1874-1950)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Pfälzer Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang 2, 1951, S. 28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=105545411X|VIAF=49947951}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kling, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarwissenschaftler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrikulturchemiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im DWV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kling, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Agrikulturchemiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Juni 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nowy Dwór Gdański|Marienau]], [[Westpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Dezember 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Speyer]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pust-wlb</name></author>
	</entry>
</feed>