<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Max_Klein_%28Bildhauer%29</id>
	<title>Max Klein (Bildhauer) - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Max_Klein_%28Bildhauer%29"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Klein_(Bildhauer)&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T17:51:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Klein_(Bildhauer)&amp;diff=1806203&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;OTFW: /* Weblinks */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Klein_(Bildhauer)&amp;diff=1806203&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-02-24T09:51:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Max Klein Bildhauer.jpg|mini|hochkant|Max Klein]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Klein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Januar]] [[1847]] in [[Gönc]], [[Komitat Abaúj]]; † [[6. September]] [[1908]] in [[Berlin-Grunewald|Grunewald bei Berlin]]) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]] und [[Medailleur]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=L. Forrer |Titel=Klein, Max |Sammelwerk=Biographical Dictionary of Medallists |Band=VII |Verlag=Spink &amp;amp; Son Ltd. |Ort=London |Datum=1923 |Seiten=508}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Stauffer-Bern - Porträt Max Klein.jpg|mini|hochkant|[[Karl Stauffer-Bern]]: &amp;#039;&amp;#039;Porträt Max Klein&amp;#039;&amp;#039;, 1881]]&lt;br /&gt;
Max Klein wuchs als Sohn jüdischer Eltern in ärmlichen Verhältnissen auf. Nach der Schulzeit erlernte er zunächst das [[Uhrmacher]]handwerk und arbeitete anschließend in der [[Pest (Stadt)|Pester]] Werkstatt des Bildhauers [[Ferenc Szandház]] und dessen Bruders und Mitarbeiters [[Károly Szandház]]. Ab 1865 studierte Klein für kurze Zeit an der [[Preußische Akademie der Künste|Königlich Preussischen Akademie der Künste]]&amp;lt;!--sic--&amp;gt; in Berlin, die er aber aus finanziellen Gründen verlassen musste.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Bloch: &amp;#039;&amp;#039;Bildwerke 1780–1910. Skulpturengalerie und Nationalgalerie Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Gebr. Mann, Berlin 1990, ISBN 3-7861-1565-6, S. 80.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Weiterbildung ging Max Klein 1869 nach Rom, wo er sich dem [[Deutscher Künstlerverein (Rom)|Deutschen Künstlerverein]] anschloss, dessen Mitglied er bis 1870 war. Über Breslau, Wien und München ging er 1874 nach Berlin und arbeitete dort an der Berliner Kunstakademie im Atelier des Malers [[Carl Steffeck]]. Nach einer zweiten Romreise lebte er als einer der ersten Bewohner der [[Berlin-Grunewald|Villenkolonie Grunewald]] dauerhaft in Berlin. 1886 ließ sich Klein [[Staatsbürgerschaft#Erwerb durch Einbürgerung (Naturalisation)|einbürgern]] und heiratete im selben Jahr Eva Dohm, die jüngste, mit [[Martha Fontane]] befreundete&amp;lt;ref&amp;gt;Marianne Goch: &amp;#039;&amp;#039;Mete Fontane (1860-1917). „Danebenstehen und sich den Mund wischen …“.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Luise F. Pusch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Töchter berühmter Männer. Neun biographische Portraits.&amp;#039;&amp;#039; Insel Verlag, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-458-32679-0, S. 349–419, hier: S. 378.&amp;lt;/ref&amp;gt; Tochter des Chefredakteurs beim Satireblatt „[[Kladderadatsch]]“, [[Ernst Dohm]], und der Schriftstellerin [[Hedwig Dohm]]. Max und Eva Kleins 1886 geborene Tochter [[Mira Koffka|Mira]] war von 1909 bis 1923 mit dem Psychologen [[Kurt Koffka]] verheiratet. Im Jahr 1901 bekam Max Klein den preußischen [[Titularprofessor|Professorentitel]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Mit einem Gipsmodell der Brunnenfigur &amp;#039;&amp;#039;Fischers Traum&amp;#039;&amp;#039; debütierte Klein 1877 auf der Berliner Akademieausstellung, aber erst mit seiner 1879 geschaffenen Bronzegruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Herkules mit dem Nemeïschen Löwen ringend]]&amp;#039;&amp;#039; sorgte er in Kunstkreisen für Aufsehen. Dagegen fand ein weiteres Frühwerk im Stil des [[neobarock]]en [[Realismus (Kunst)|Realismus]], &amp;#039;&amp;#039;Der Anachoret&amp;#039;&amp;#039;, weniger Beifall. Anklang fand auch die 1897 fertiggestellte Bronzegruppe &amp;#039;&amp;#039;Fürst Bismarck mit seinem Hunde Tyras&amp;#039;&amp;#039; für den [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Grunewald#Bismarckplatz*|Bismarckplatz]] in Berlin-Grunewald,  die &amp;#039;&amp;#039;seinerzeit als Kampfruf gegen den [[Akademische Kunst|Akademismus]] betrachtet wurde&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThB&amp;quot;&amp;gt;{{ThiemeBecker |Autor=Károly Lyka |Lemma=Klein, Max |Band=20 |Seite=444 |SeiteBis=445}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Marmorfigur &amp;#039;&amp;#039;Loreley&amp;#039;&amp;#039;, die 1899 ein Kunstfreund erwarb und dem preußischen Staat schenkte, kam im „Schönen Brunnen“ im Säulenhof vor der [[Alte Nationalgalerie|Alten Nationalgalerie]] zur Aufstellung. 1900 nahm er mit der Statue &amp;#039;&amp;#039;Simson, gefesselt und geblendet&amp;#039;&amp;#039; an der [[Große Berliner Kunstausstellung|Großen Berliner Kunstausstellung]] teil. Sein letztes Werk, ein Denkmal zu Ehren des Schriftstellers [[Theodor Fontane]], konnte Max Klein nicht mehr zu Ende führen. Nach seinem Tod 1908 vollendete [[Fritz Schaper (Bildhauer)|Fritz Schaper]] die Standfigur, deren Enthüllung zwei Jahre später am Rand des [[Großer Tiergarten|Berliner Tiergartens]] stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunstchronik.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band 21, Nr. 28 (vom 3. Juni 1910), S. 456.&amp;lt;br /&amp;gt;Das Denkmal wurde tatsächlich erst Ende Mai 1910 enthüllt, nachdem nach langen Diskussionen die Standortfrage geklärt war.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Kopie in [[Kunststein]] ersetzt heute das Original, das als Depositum in der Großen Halle des [[Märkisches Museum (Berlin)|Märkischen Museums]] aufgestellt ist. Neben der Arbeit an freistehenden Skulpturen und -gruppen galt seine Vorliebe der dekorativen Bau- und Brückenplastik sowie Porträtbüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Akademieausstellung erhielt er den Auftrag zwei Nischenfiguren der Philosophen &amp;#039;&amp;#039;Plato&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Aristoteles&amp;#039;&amp;#039; für die Front des [[Joachimsthalsches Gymnasium|Joachimsthalschen Gymnasiums]] in [[Berlin-Wilmersdorf]] anzufertigen, die er 1881 in [[Sandstein]] ausführte. Acht Reliefs &amp;#039;&amp;#039;den Kampf des Wasserbaumeisters mit den Mächten der Tiefe darstellend&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThB&amp;quot; /&amp;gt; waren an der nicht erhaltenen 1877 bis 1879 errichteten [[Kronprinzenbrücke]] im Berliner [[Bezirk Mitte]] angebracht, und von ihm geschaffene Vasen, [[Obelisk]]en und [[Sphinx (griechisch)|Sphingen]] aus [[Buntsandstein]] zieren seit 1897 bis heute die [[Herthasee (Berlin)#Bismarckbrücke|Bismarckbrücke]] in der Villenkolonie Grunewald. In Zusammenarbeit mit anderen Bildhauern war Max Klein zudem an der Ausschmückung der [[Potsdamer Brücke]] in [[Berlin-Tiergarten]] beteiligt. Von den vier an den Brückenköpfen sitzenden Bronzeskulpturen bekannter Wissenschaftler, schuf er 1898 die Figur des Physikers [[Hermann von Helmholtz]]. Die in der [[Kunst- und Glockengießerei Lauchhammer|Kunstgießerei Lauchhammer]] ausgeführten Kunstwerke wurden 1942 zu Rüstungszwecken eingeschmolzen. Weiteren Bauschmuck schuf Max Klein für das Südportal des [[Reichstagsgebäude]]s mit der [[Allegorie]]ngruppe &amp;#039;&amp;#039;Die Stärke&amp;#039;&amp;#039; und ein Figurenfries &amp;#039;&amp;#039;Erhebung des deutschen Genius&amp;#039;&amp;#039; am 1882–1884 von den Berliner Architekten Gustav Ebe und Julius Benda erbauten [[Mosse-Palais (1885)|Palais Mosse]], Leipziger Platz 15. Ebenso wurde er an der Ausschmückung des Neubaus der [[Pépinière|Kaiser-Wilhelms-Akademie]] an der Invalidenstraße (heute Sitz des [[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie|Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie]]) hinzugezogen, wo er in Zusammenarbeit mit [[Otto Lessing]] und [[Albert Manthe]] ab 1903 an der Bauplastik mitarbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den in Auftrag genommenen Büsten fertigte er für die [[Ruhmeshalle Berlin|Berliner Ruhmeshalle]] die Bildnisse des preußischen Generals [[August von Werder]] und des preußischen Generalfeldmarschalls [[Edwin von Manteuffel]]. Weitere gestaltete er von dem Cellisten [[David Popper]], dem Philosophen [[Friedrich Nietzsche]], dem Schriftsteller Theodor Fontane, dem Philosophen [[Fritz Mauthner]], dem Arzt [[James Israel]], dem Dichter [[Stefan George]] und einigen mehr. Eine Replik der Büste von Kleins Ehefrau erwarb 1887 die österreichische Kaiserin [[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Elisabeth]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Obwohl sich K.[lein] selbst in prinzipiellen Gegensatz zu der Richtung eines [[Reinhold Begas|R. Begas]] gestellt sehen wollte, fügen sich sein Stil – virtuose Modellierung, die namentlich in der Wiedergabe des Stofflichen zum Ausdruck kommt – und die anmutige, etwas allzu liebenswürdige Auffassung seiner Frauenfiguren [...] doch zwanglos der in Berlin um die Jahrhundertwende herrschenden Richtung der Begasschule ein.&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThB&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Skulptur Bodestr 1-3 (Mitte) Herkules Nemëischer Löwe Max Klein.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Herkules mit dem Nemëischen Löwen&amp;#039;&amp;#039;, 1879, Bodestraße 1–3, [[Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
 Berlin Herthasee 3.JPG|Sphings an der Bismarckbrücke in [[Berlin-Grunewald]], 1897&lt;br /&gt;
 Bismarckfigur 200x256.jpg|Bismarckdenkmal in Berlin-Grunewald, 1897. Aufnahme um 1900 mit dem im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzenen Original, das 1996 durch eine Nachschöpfung von [[Harald Haacke]] ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
 Berlin Joachimsthalsches Gymnasium Plato Max Klein.jpg|Nischenfigur &amp;#039;&amp;#039;Plato&amp;#039;&amp;#039; am Joachimsthalschen Gymnasium in Berlin, 1881&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Adolph Kohut]]: &amp;#039;&amp;#039;Professor Max Klein, Berlin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kunst und Dekoration.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1904, S. 637–641 ([http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=urn%3Anbn%3Ade%3Absz%3A16-diglit-70097%7Clog00048 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=In Memoriam Klein Miksa |Hrsg=[[Károly Lyka]] |Sammelwerk=Művészet |Band=1 |Verlag=Singer és Wolfner |Ort=Budapest |Datum=1906 |Seiten=25–29}}&lt;br /&gt;
* {{AllgKünstLex-MüllerSinger |Lemma=Klein, Max |Band=2 |Seite=348 |Kommentar=Hier ist Szánto in Ungarn als Geburtsort angegeben}}&lt;br /&gt;
* {{AllgKünstLex-MüllerSinger |Lemma=Klein, Max |Band=6 |Seite=158 |Kommentar=Im Nachtrag wird auf Göncz als möglichen Geburtsort verwiesen}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=Károly Lyka |Lemma=Klein, Max |Band=20 |Seite=444 |SeiteBis=445}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|3|384||Klein Max|}}&lt;br /&gt;
* Elga Eberhardt: &amp;#039;&amp;#039;Max Klein (1847–1908). Ein Bildhauer in der wilhelminischen Ära.&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation, Freie Universität Berlin 1992) [[Mikrofiche]]-Ausgabe, Berlin 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0|Max Klein}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Max Klein}}&lt;br /&gt;
* [http://mek.niif.hu/00000/00060/html/058/pc005857.html#4 Klein Miksa] in [[A Pallas nagy lexikona]] (ungarisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11918690X|VIAF=5735627}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klein, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medailleur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1847]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klein, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer und Medailleur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Januar 1847&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gönc]], Komitat Abaúj-Torna&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. September 1908&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Grunewald|Grunewald bei Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;OTFW</name></author>
	</entry>
</feed>