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	<title>Max Kalbeck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T15:59:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Kalbeck&amp;diff=645146&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Piotr Szalsza</title>
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		<updated>2026-01-18T17:38:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Piotr Szalsza&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Max Kalbeck.jpg|mini|hochkant=0.8|Max Kalbeck]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius Max Heinrich Kalbeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Januar]] [[1850]] in [[Breslau]]; † [[4. Mai]] [[1921]] in [[Wien]]) war ein deutscher Musikschriftsteller, [[Musikkritiker]] und [[Übersetzer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Leistung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Kalbeck (1850–1921) (1919; Franz Löwy).jpg|mini|Foto von [[Franz Löwy]], 1919]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave Kalbeck Max.jpg|mini|hochkant=0.8|Grabstätte von Max Kalbeck]]&lt;br /&gt;
Max Kalbeck wurde 1861 Sängerknabe in Breslau unter [[Leopold Damrosch]] und 1867 Kirchensänger. Von 1860 bis zum [[Abitur]] im Jahre 1869 besuchte er das [[Gymnasium zu St. Maria Magdalena]] in seiner Heimatstadt. Auf Wunsch des Vaters studierte er anschließend Rechtswissenschaften in [[Universität Breslau|Breslau]]. Während seines Studiums wurde er 1869 Mitglied der [[Alte Breslauer Burschenschaft der Raczeks|Burschenschaft Arminia Breslau]].&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2018, ISBN 978-3-8253-6813-5, S. 375–376.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1872 wechselte er an die [[Universität München]], belegte dort die Fächer Philologie und Philosophie und studierte an der [[Hochschule für Musik und Theater München|Königlich Bayerischen Musikschule]] bei [[Josef Gabriel Rheinberger|Joseph Rheinberger]] (Komposition), bei [[Franz Wüllner (Komponist)|Franz Wüllner]] (Chorgesang, Orchesterspiel Partiturlesen) und bei Josef Walter (Violine). Zurück in Breslau war er ab 1874 zunächst Kunst- und Musikkritiker bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Schlesische Zeitung|Schlesischen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, dann bei der &amp;#039;&amp;#039;Breslauer Zeitung&amp;#039;&amp;#039; und anschließend Direktionsassistent am [[Schlesisches Museum der Bildenden Künste|Schlesischen Museum der Bildenden Künste]] in Breslau. 1880 kam Kalbeck auf Empfehlung von [[Eduard Hanslick]] nach Wien, zunächst als Kritiker bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Allgemeine Zeitung|Wiener Allgemeinen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse|Presse]]&amp;#039;&amp;#039; (1883–1890) und von 1886 bis zu seinem Tode beim &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Wiener Tagblatt|Neuen Wiener Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039;. Er zeichnete spätestens ab 1881 einen Teil seiner Texte mit „Jeremias Deutlich“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=waz&amp;amp;datum=18810529&amp;amp;query=%22jeremias+deutlich%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=3 |titel=ANNO, Wiener Allgemeine Zeitung, 1881-05-29, Seite 3 |abruf=2024-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde zu einem der einflussreichsten Kritiker in Österreich und war, wie Hanslick, ein heftiger Gegner der Musik von [[Richard Wagner]], [[Anton Bruckner]] und [[Hugo Wolf]], deren Werke damals der [[Neudeutsche Schule|Neudeutschen Schule]] zugeordnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits wurde Kalbeck, wiederum wie Hanslick, ein enger Freund und Parteigänger von [[Johannes Brahms|Brahms]], den er 1874 kennengelernt hatte. Als wichtigste Leistung gilt seine 1904 bis 1914 veröffentlichte umfangreiche [[Biographie]] dieses Komponisten, die bis heute eine wesentliche musikhistorische Quelle darstellt, ungeachtet einiger zeitgebundener Fehler und der teils sehr subjektiv gefärbten Darstellungen. Kalbeck veröffentlichte außerdem mehrere Bände des Brahms’schen Briefwechsels, daneben 1918 den Briefwechsel zwischen den Dichtern [[Gottfried Keller]] und [[Paul Heyse]], weiterhin zwei Sammlungen eigener Kritiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Übersetzung von [[Libretto|Opernlibretti]] insbesondere von [[Pjotr Iljitsch Tschaikowski|Tschaikowski]], [[Giuseppe Verdi|Verdi]], [[Giacomo Puccini|Puccini]] und [[Bedřich Smetana|Smetana]] verfasste Kalbeck neue Libretti u.&amp;amp;nbsp;a. für [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] &amp;#039;&amp;#039;Bastien und Bastienne&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;La Finta Giardiniera&amp;#039;&amp;#039;; weiterhin revidierte er für [[Gustav Mahler]]s Produktionen an der [[Wiener Hofoper]] diejenigen von &amp;#039;&amp;#039;Don Giovanni&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Le Nozze di Figaro&amp;#039;&amp;#039;. Kalbeck steuerte außerdem Gedichte für die Lieder in der [[Operette]] &amp;#039;&amp;#039;Jabuka&amp;#039;&amp;#039; von [[Johann Strauss (Sohn)]] bei. Zwei von Kalbecks eigenen Gedichten wurden von Brahms vertont (das Klavierlied &amp;#039;&amp;#039;Nachtwandler&amp;#039;&amp;#039; op. 86,3 sowie &amp;#039;&amp;#039;Letztes Glück&amp;#039;&amp;#039; op. 104,3 für gemischten Chor a cappella).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Kalbecks Sohn ist der Schauspieler und Regisseur [[Paul Kalbeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1925 wurde in Wien-[[Währing]] (18. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Kalbeckgasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf dem [[Heiligenstädter Friedhof]] (Teil A, Gruppe 3, Nummer 113) in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitgenössische Rezeption ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karl Kraus]] äußerte sich in seiner satirischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Fackel|Fackel]]&amp;#039;&amp;#039; über Kalbeck auf seine Weise:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Er hat einige dürftige lyrische Gedichte geschrieben und einige schon wieder verschollene Operettentexte geliefert, hat fremdländische Opern angeblich ins Deutsche übertragen –  Alois Obrist führt in seinen in Lessmann’s Musikzeitung (Berlin-Charlottenburg:) über ‚schlechtes Operndeutsch‘ veröffentlichten Aufsätzen unter den abschreckendsten Beispielen eine erkleckliche Anzahl aus Kalbeck’s Feder an –, hat eine ehrfurchtlose ‚Bearbeitung‘ des Don Juan gewagt, hat wohl auch einigen Musikunterricht genossen und wurde, da er weder zum Dichter noch zum Musiker taugte, Zeitungskritiker für Literatur und Musik. Als solcher trat er in die Reihe der Wiener Beckmesser, die sich von jenem Wagner’s bloß dadurch unterscheiden, daß sie oft nicht einmal die Tabulatur kennen, pflanzte die Anschauungen seines Förderers Hanslick fort, hängte sich, um nicht die Überfuhr zur Unsterblichkeit zu versäumen, an die Frackschöße Johannes Brahms’ und schien gewillt, alles, was neben diesem in Tönen zu empfinden wagte, einer Rache, einer Laune, einem Spaß zu opfern. Denn in diese Wiener Grundstimmung, die ein großes Kunstwerk bedenkenlos für einen kleinen Witz hingibt, hat sich der Breslauer Philister vortrefflich eingelebt.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Kraus:  &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Kalbeck&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Fackel&amp;#039;&amp;#039;, 9, 1904, Nr. 158, S. 1–13.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Natur und Leben. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Gosohorsky, Breslau 1870 ([https://books.google.de/books?id=PMVn2-biDtIC Digitalisat der 2. Auflage 1873] bei [[Google Books]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wintergrün. Eine Blumensprache in Versen.&amp;#039;&amp;#039; Gosohorsky, Breslau 1872&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Dichtungen.&amp;#039;&amp;#039; Gosohorsky, Breslau 1872 ([https://books.google.de/books?id=gtTVw2NEzQsC&amp;amp;pg=PP3 Digitalisat] bei Google Books)&lt;br /&gt;
* (als Hrsg.:) &amp;#039;&amp;#039;Ein Deutsches Dichterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Simon, Stuttgart 1873 ([https://www.google.de/books/edition/Ein_Deutsches_Dichterbuch/peHRe1SzGYcC?hl=en&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=%22Heinrich+Freimann%22+gedichte&amp;amp;pg=PA83&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat] bei Google Books)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Bühnenfestspiel zu Bayreuth. Eine kritische Studie.&amp;#039;&amp;#039; Schletter, Breslau 1876 ([https://books.google.lv/books?id=n5qW66D3t4sC Digitalisat der 2. Auflage 1877] bei Google Books)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nächte. Lyrische Dichtungen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Actien-Gesellschaft „Bote aus dem Riesengebirge“, Hirschberg 1878 ([https://www.google.de/books/edition/N%C3%A4chte/PRyr6ktqtbgC?hl=en&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=%22N%C3%A4chte%22+max+kalbeck&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat der 2. Auflage 1880] bei [[Google Books]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[s:Der einsame See|Der einsame See]]&amp;#039;&amp;#039; (Sonett). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gartenlaube]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 40 (1878), S.&amp;amp;nbsp;656&lt;br /&gt;
* (als Hrsg.:) &amp;#039;&amp;#039;Neue Beiträge zur Biographie des Dichters [[Johann Christian Günther (Lyriker)|Johann Christian Günther]] nebst einem Anhange, welcher die wichtigsten handschriftlichen Inedita der Breslauer Stadtbibliothek enthält.&amp;#039;&amp;#039; Breitkopf &amp;amp; Härtel, Leipzig 1879 ([https://archive.org/details/bub_gb_7aIFAQAAIAAJ/page/n1 Digitalisat] im Internet Archive)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Dämmerzeit. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Breitkopf &amp;amp; Härtel, Leipzig 1881&lt;br /&gt;
* (unter dem Pseudonym Jeremias Deutlich:) &amp;#039;&amp;#039;Gereimtes und Ungereimtes. Skizzen und Epigramme.&amp;#039;&amp;#039; Freund und Jeckel, Berlin 1885 ([https://www.google.de/books/edition/Gereimtes_und_Ungereimtes_Skizzen_und_Ep/AEMCtSgfFm8C?hl=en&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=%22Gereimtes+und+Ungereimtes.+Skizzen+und+Epigramme%22&amp;amp;pg=PP7&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat] bei Google Books)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johannes Brahms&amp;#039;&amp;#039;. 4 Bände (8 Halbbände), 1904–1914; Faksimile-Nachdruck: Schneider, Tutzing 1976 ([http://www.zeno.org/Musik/M/Kalbeck,+Max/Johannes+Brahms Volltext] bei [[zeno.org]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Paul Heyse]]. Aus der Geschichte einer Freundschaft. Zu Heyses 80.&amp;amp;nbsp;Geburtstage (15.&amp;amp;nbsp;März 1910).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Westermanns Monatshefte]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 54, Bd. 108/1, Heft 643 (April 1910), S.&amp;amp;nbsp;113–125 ([https://archive.org/details/WestermannsMonatshefte.V.1081910/page/n141 Digitalisat] im Internet Archive)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Briefe ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel [[Clara Schumann]]s mit Maria und Richard Fellinger, Anna Franz geb. Wittgenstein, Max Kalbeck und anderen Korrespondenten in [[Österreich]]&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Klaus Martin Kopitz]], Anselm Eber und [[Thomas Synofzik]] (= &amp;#039;&amp;#039;[[Schumann-Briefedition]]&amp;#039;&amp;#039;, Serie II, Band 4), Köln 2020, S.&amp;amp;nbsp;599–653&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|3|187||Kalbeck, Max; Ps. Jeremias Deutlich}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|11|46|47|Kalbeck, Max|[[Othmar Wessely]]|11603498X}}&lt;br /&gt;
* [[Karl Kraus]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Kalbeck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Fackel&amp;#039;&amp;#039;, 9, 1904, Nr. 158, S.&amp;amp;nbsp;1–13.&lt;br /&gt;
* [[Piotr Szalsza]], Romuald Kaczmarek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Max Kalbeck – Ein Wiener aus Breslau. Beiträge zu Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Polnisch/deutsch. Atut, Wrocław / Neisse Verlag, Dresden 2006, ISBN 978-3-934038-68-4.&lt;br /&gt;
* [[Uwe Harten]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Max Kalbeck zum 150. Geburtstag. Skizzen einer Persönlichkeit. Breslau, 4.&amp;amp;nbsp;Jänner 1850 – Wien, 4.&amp;amp;nbsp;Mai 1921. Symposion Wien • 21.–24.&amp;amp;nbsp;Mai 2000; Bericht.&amp;#039;&amp;#039; Schneider, Tutzing 2007, ISBN 978-3-7952-1236-0.&lt;br /&gt;
* Johanna Giel: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien als Thema von Max Kalbecks Feuilleton-Artikeln aus seiner Wiener Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: Krzysztof Huszcua, Edward Bialek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlesisch-österreichische Kulturbeziehungen vom Barockzeitalter bis zur Gegenwart. Literatur – Theater – Politik.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 2023, ISBN 978-3-447-12061-6, S. 97–114.&lt;br /&gt;
* Agnieszka Zakrzewska-Szostek: &amp;#039;&amp;#039;Max Kalbeck – „ein Wiener aus Breslau“ in den Forschungen polnischer Wissenschaftler.&amp;#039;&amp;#039; In: Krzysztof Huszcua, Edward Bialek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlesisch-österreichische Kulturbeziehungen vom Barockzeitalter bis zur Gegenwart. Literatur – Theater – Politik.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 2023, ISBN 978-3-447-12061-6, S. 115–124.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* oeml (Oesterreichisches Musiklexikon)&lt;br /&gt;
* DBE (Deutsche Biographische Enzyklopädie)&lt;br /&gt;
* Jahresbericht 1869 des Gymnasiums St. Maria Magdalena in Breslau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11603498X}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Max Kalbeck|Max Kalbeck}}&lt;br /&gt;
* [http://agso.uni-graz.at/marienthal/biografien/kalbeck_max.htm Kurzbiografie Max Kalbeck.] Universität Graz&lt;br /&gt;
* [https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV039895577 Teilnachlass] in der Bayerischen Staatsbibliothek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11603498X|LCCN=n/85/31766|VIAF=32103304}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kalbeck, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikschriftsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Italienischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Russischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Hochschule für Musik und Theater München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brahms-Forscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Johannes Brahms]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kalbeck, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kalbeck, Julius Max Heinrich (vollständiger Name); Jeremias Deutlich (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Musikschriftsteller, Musikkritiker und Übersetzer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Januar 1850&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Mai 1921&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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