<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Max_Joseph_in_Bayern</id>
	<title>Max Joseph in Bayern - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Max_Joseph_in_Bayern"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Joseph_in_Bayern&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T21:37:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Joseph_in_Bayern&amp;diff=233612&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fressbacke: /* Interessen */ Typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Joseph_in_Bayern&amp;diff=233612&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-03T16:32:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Interessen: &lt;/span&gt; Typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Max in Bayern.jpg|mini|Herzog Max in Bayern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herzog Max in Bayern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Herzog Maximilian Joseph in Bayern&amp;#039;&amp;#039;) (* [[4. Dezember]] [[1808]] in [[Bamberg]]; † [[15. November]] [[1888]] in [[München]]) war [[Herzog in Bayern]] und Angehöriger der Nebenlinie [[Pfalz-Zweibrücken-Birkenfeld-Gelnhausen]] des [[Wittelsbach|Hauses Wittelsbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war einer der bedeutendsten Förderer der [[Alpenländische Volksmusik|bayerischen Volksmusik]] im 19. Jahrhundert. Herzog Max Joseph in Bayern war der Vater von [[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Elisabeth]], [[Kaiser von Österreich|Kaiserin]] von [[Kaisertum Österreich|Österreich]] und [[Stephanskrone#Geschichte und Bedeutung: Das Apostolische Königtum|Apostolische Königin]] von [[Königreich Ungarn|Ungarn]], später besser bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Sisi&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Joseph Karl Stieler - Maximilian Joseph, Duke in Bavaria.jpg|mini|Max Joseph in Bayern (Gemälde von [[Joseph Karl Stieler]], ca. 1825/1831)]]&lt;br /&gt;
Der Sohn von [[Herzog]] [[Pius August in Bayern]] (1786–1837) aus der Wittelsbacher Nebenlinie [[Pfalz-Zweibrücken-Birkenfeld-Gelnhausen|Pfalz-Birkenfeld-Gelnhausen]] und dessen Ehefrau [[Amalie Luise von Arenberg]] (1789–1823) wurde in der [[Neue Residenz (Bamberg)|Neuen Residenz]] auf dem Domberg geboren. Pius’ Vater [[Wilhelm in Bayern|Herzog Wilhelm in Bayern]] (1752–1837) stammte aus der Linie der pfälzischen Wittelsbacher und hatte [[Maria Anna von Pfalz-Zweibrücken]], eine Schwester des pfalz-bayerischen Kurfürsten [[Maximilian IV. Joseph]] (später König [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|Max I. Joseph]]), geheiratet. 1799 wurde Wilhelm zum Herzog &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;in&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Bayern ernannt. Damit erhielt er eine Rente, einen Wohnsitz in München und einen Titel. Der Herzog ohne Besitzungen wurde zunächst mit dem Wittelsbacher [[Herzogtum Berg]] entschädigt und wohnte in [[Schloss Burg]] bei [[Solingen]]. Nach den Neustrukturierungen durch Napoleon musste die Familie nach Bayern, in die Neue Residenz, umsiedeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb wohnte Wilhelms Sohn Pius mit seiner Frau in Bamberg, wo sie einen Sohn bekamen, den sie nach seinem königlichen Großonkel Maximilian Joseph nannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Um Max’ Erziehung kümmerte sich nach dem Tod der Mutter [[Amalie Luise von Arenberg|Amalie Luise]] mittlerweile der nach [[Schloß Banz]] umgesiedelte Großvater [[Wilhelm in Bayern]]. Sein Vater Pius war wenig präsent. Deshalb besuchte Max von 1817 bis 1824 in München das von [[Benedict von Holland]] [[Benediktiner|OSB]] geleitete öffentliche &amp;#039;&amp;#039;Königliche Erziehungs-Institut für Studierende&amp;#039;&amp;#039; (Seminarium Gregorianum). In den Ferien kam Max häufig nach Bamberg und Banz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heirat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Engagement portrait of Duke Maximilian Joseph in Bavaria and Princess Ludovika of Bavaria.jpg|mini|Prinzessin [[Ludovika Wilhelmine von Bayern|Ludovika]] und Herzog Max in Bayern (1828)]]&lt;br /&gt;
Der Großvater vereinbarte auch die Eheschließung mit König [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|Maximilian I. Josephs]] Tochter [[Ludovika Wilhelmine von Bayern|Ludovika]], die im September 1828 gegen den Willen der beiden um zwanzig Jahre alten Brautleute erfolgte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;groessing&amp;quot;&amp;gt;[[Sigrid-Maria Größing]]: &amp;#039;&amp;#039;Sisi und ihre Familie&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Ueberreuter, Wien/München 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aussehen ===&lt;br /&gt;
Eine Enkelin von Herzog Max, Herzogin [[Amalie in Bayern|Amelie von Urach]], beschreibt das Aussehen ihres Großvaters wie folgt: „Großpapa war von besonders schöner, schlanker Gestalt, etwas dunkelhaariger als Großmama, hatte schöne, regelmäßige Züge und bräunliche in das Grünliche schimmernde Augen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Sepp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Großmama. Aufzeichnungen der Amelie von Urach über Herzogin Ludovika in Bayern.&amp;#039;&amp;#039; Allitera Verlag 2021, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interessen ===&lt;br /&gt;
Durch seinen Großvater [[Wilhelm in Bayern]] war Max ein reicher Mann und konnte sich einen luxuriösen Lebensstil leisten. So ließ er sich von 1828 bis 1831 in München ein prunkvolles [[Stadtpalais|Palais]] nach einem Entwurf von [[Leo von Klenze]] erbauen, das [[Herzog-Max-Palais]], in welchem es nicht nur ein Singcafé ([[Café-chantant]], bayr. „Brettl“) mit einem äußerst freizügig gestalteten 44 Meter langen [[Fries]] gab, sondern auch eine kleine Zirkusarena. Hier führte der begeisterte Reiter seinen Gästen Kunststücke vor oder verkleidete sich als Clown, um die Zuschauer zu verulken. Wie auch später seine Tochter Herzogin Elisabeth, die spätere Kaiserin [[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Elisabeth]] (Kosename „Sisi“), unternahm er ausgedehnte Reisen, wobei ihn besonders die Länder im Mittelmeerraum faszinierten. 1834 erwarb er [[Schloss Possenhofen]] und 1838 das [[Wasserschloss Unterwittelsbach]]. Ferner gehörte ihm das [[Kloster Banz]], während seine Frau Ludovika 1875 von ihrem Halbbruder, Prinz [[Karl von Bayern]], [[Kloster Tegernsee]] mit dem [[Wildbad Kreuth]] und [[Gut Kaltenbrunn]] erbte. Diese Besitztümer gab Herzogin Ludovika allerdings weiter an ihren Sohn, Herzog [[Carl Theodor in Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog Max erreichte, dass die vorher als „Lumpeninstrument“ angesehene [[Zither]] auch in höfischen Kreisen Einzug fand. Er wurde wegen seiner Leidenschaft auch &amp;#039;&amp;#039;Zither-Maxl&amp;#039;&amp;#039; genannt, war selber ein [[virtuose]]r Zitherspieler und komponierte auch für die Zither. Der Zithervirtuose [[Johann Petzmayer]] war sein Lehrer und wurde von ihm protegiert. Durch diese beiden wurde die Zither das bayerische Nationalinstrument schlechthin. Aber auch Literatur, Theater, Jagd und Reitkunst hatten es ihm sehr angetan. Unter dem Namen „Phantasus“ erschienen von Herzog Max viele Skizzen und Dramen, z.&amp;amp;nbsp;B. über Lukretia Borgia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reise ins Heilige Land ===&lt;br /&gt;
Mit kleinem Gefolge reiste er ab dem 20. Januar 1838 von München über Venedig, Korfu, Patras, Athen, Alexandria und Kairo ins [[Heiliges Land|Heilige Land]].&amp;lt;ref&amp;gt;Isabel Grimm-Stadelmann, Alfred Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Eine Zitherpartie auf dem Nil. Die Orientreise von Herzog Maximilian in Bayern und seine Orientalische Sammlung. Veröffentlichung anläßlich der Wiedereröffnung des Museums Kloster Banz mit der Neupräsentation der Orientalischen Sammlung &amp;#039;&amp;#039;. Staatliches Museum Ägyptischer Kunst, München 2009, ISBN 978-3-00-028288-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Salvatorkirche (Jerusalem)|Salvatorkirche]] in [[Jerusalem]] wurde er durch den [[Kustodie des Heiligen Landes|Franziskaner-Kustos]] als [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Ritter vom Heiligen Grab]] investiert. Im Verlauf dieser Reise sammelte er eine Vielzahl an Reiseandenken, die er nach [[Kloster Banz]] bringen ließ, um sich dort ein [[Wunderkammer|Kuriositätenkabinett]] im orientalischen Stil seiner Zeit einzurichten. Dieses einzigartige Ensemble ist heute als Orientalische Sammlung im [[Museum Kloster Banz]] der Öffentlichkeit zugänglich. Die Ausstellung beinhaltet in ihrer historischen Konzeption, neben archäologischen Objekten der altägyptisch-pharaonischen Kulturgeschichte, naturwissenschaftliche Objekte aus dem Bereich der Flora und Fauna. Des Weiteren zeigt die Ausstellung ethnografische Objekte aus der Zeit des Osmanischen Reiches. Nach acht Monaten kehrte Herzog Max am 17. September 1838 in sein Palais in der [[Ludwigstraße|Münchner Ludwigstraße]] zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ritter&amp;quot;&amp;gt;Hans Jürgen Brandt: &amp;#039;&amp;#039;Jerusalem hat Freunde. München und der Ritterorden vom Heiligen Grab&amp;#039;&amp;#039;. EOS 2010, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;orient&amp;quot;&amp;gt;Max Joseph in Bayern: „Wanderung nach dem Orient im Jahre 1838“, [https://books.google.de/books?id=kE1CAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de books.google]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1839 wurde er zum Ehrenmitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außereheliche Verhältnisse ===&lt;br /&gt;
Herzog Max in Bayern unterhielt zeitlebens außereheliche Affären, aus denen weitere Nachkommen stammten. In München hatte er eine Geliebte namens Franziska Fischer, mit der er drei uneheliche Kinder hatte – zwei Töchter und einen Sohn, die er auch finanziell unterstützte und zu denen er einen engen Kontakt pflegte.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Sepp: &amp;#039;&amp;#039;Ludovika. Sisi Mutter und ihr Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; [[August Dreesbach Verlag]] München 2021 (2. Auflage), S. 179/180&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem unterhielt er eine Beziehung zu der spanischen Tänzerin [[Pepita de Oliva]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.merkur.de/lokales/starnberg/eine-kaiserin-als-kleiderpuppe-90787556.html | titel=Eine Kaiserin als Kleiderpuppe | autor=Vanessa Lange | werk=Merkur.de | datum=2021-06-04 | abruf=2024-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
Herzog Max starb nach zwei [[Schlaganfall|Schlaganfällen]] am 15. November 1888. Seine sterblichen Überreste wurden in der [[St. Quirin (Tegernsee)#Gruft|herzoglichen Familiengruft]] unter dem Altarraum der [[St. Quirin (Tegernsee)|Tegernseer Kirche St. Quirin]] bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.royaltyguide.nl/countries/germany/T/tegernsee/gruft.htm | titel=Familiengruft in the Kirche St. Quirin | werk=RoyaltyGuide.nl | abruf=2021-12-31 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.merkur.de/lokales/region-tegernsee/tegernsee-ort29547/bei-tegernseer-woche-200-jahre-wittelsbacher-am-tegernsee-8713175.html | titel=Herzogin führt uns durch ihre Privatgemächer – ein Rundgang | autor=Sonja Still | werk=Merkur.de | datum=2017-09-25 | abruf=2022-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Menschen erwiesen dem beliebten, volksnahen Herzog die letzte Ehre. Auch der österreichische Kaiser [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Franz Joseph]] samt Thronfolger [[Rudolf von Österreich-Ungarn|Rudolf]] war anwesend, nicht jedoch seine Lieblingstochter &amp;#039;&amp;#039;Sisi&amp;#039;&amp;#039;. [[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Kaiserin Elisabeth]] hatte es vorgezogen, zur Erholung nach [[Korfu]] zu reisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;groessing&amp;quot; /&amp;gt; Chef des Hauses der Herzöge in Bayern wurde sein zweiter Sohn [[Carl Theodor in Bayern|Carl Theodor]], da der ältere [[Ludwig in Bayern|Ludwig Wilhelm]] auf sein Erstgeborenenrecht verzichtet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Helena Bavorská s rodinou.jpg|mini|Die Kinder: [[Sophie in Bayern|Sophie]], [[Max Emanuel in Bayern|Maximilian Emanuel]], [[Carl Theodor in Bayern|Carl Theodor]], [[Helene in Bayern|Helene Karoline Therese]], [[Ludwig in Bayern|Ludwig Wilhelm]], [[Mathilde in Bayern|Mathilde Ludovika]] und [[Marie in Bayern|Maria Sophie Amalie]]. Nicht mit auf dem Bild ist [[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Elisabeth Amalie Eugenie]] „Sisi“ (Gemälde von [[Joseph Karl Stieler]], 1855)]]&lt;br /&gt;
Im September 1828 heiratete Max Joseph mit [[Ludovika Wilhelmine von Bayern|Ludovika]] eine Tochter des bayrischen Königs [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|Maximilian I. Joseph]]. Sie hatten zehn Kinder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ludwig in Bayern|Ludwig Wilhelm]] (1831–1920)&lt;br /&gt;
** 1. Ehe: 1859 ([[Morganatische Ehe|morg.]]): [[Henriette Mendel|Henriette von Wallersee]] (1833–1891)&lt;br /&gt;
** 2. Ehe: 1892 (morg.), geschieden 1913: [[Antonie Barth|Antonie von Bartolf]] (1871–1956)&lt;br /&gt;
* Wilhelm Karl (* 24. Dezember 1832; † 13. Februar 1833), Grabstätte: Gruft in Schloss Tegernsee&lt;br /&gt;
* [[Helene in Bayern|Helene Karoline Therese]] (1834–1890)&lt;br /&gt;
** ⚭ 1858: [[Maximilian Anton von Thurn und Taxis|Maximilian Anton Lamoral, Erbprinz von Thurn und Taxis]] (1831–1867)&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Elisabeth Amalie Eugenie]] (1837–1898)&lt;br /&gt;
** ⚭ 1854: [[Franz Joseph I.]] (1830–1916), Kaiser von Österreich&lt;br /&gt;
* [[Carl Theodor in Bayern|Carl Theodor]] (1839–1909), Augenarzt&lt;br /&gt;
** 1. Ehe: 1865: Prinzessin [[Sophie von Sachsen (1845–1867)|Sophie von Sachsen]] (1845–1867)&lt;br /&gt;
** 2. Ehe: 1874: Infantin [[Maria Josepha von Portugal|Maria Josepha (José) von Portugal]] (1857–1943)&lt;br /&gt;
* [[Marie in Bayern|Marie Sophie Amalie]] (1841–1925)&lt;br /&gt;
** ⚭ 1859: [[Franz II. (Sizilien)|Franz II.]] (1836–1894), König beider Sizilien&lt;br /&gt;
* [[Mathilde in Bayern|Mathilde Ludovika]] (1843–1925)&lt;br /&gt;
** ⚭ 1861: [[Ludwig von Neapel-Sizilien|Ludwig, Prinz von Bourbon-Sizilien]]  (1838–1886)&lt;br /&gt;
* Maximilian (*/† 8. Dezember 1845), Grabstätte: Gruft in Schloss Tegernsee&lt;br /&gt;
* [[Sophie in Bayern|Sophie Charlotte Auguste]] (1847–1897)&lt;br /&gt;
** ⚭ 1868: [[Ferdinand d’Orléans, duc d’Alençon|Ferdinand, Herzog von Alençon-Orleans]] (1844–1910)&lt;br /&gt;
* [[Max Emanuel in Bayern|Maximilian Emanuel]] (1849–1893)&lt;br /&gt;
** ⚭ 1875: Prinzessin [[Amalie von Sachsen-Coburg und Gotha]] (1848–1894)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitztümer ==&lt;br /&gt;
Neben dem nicht unerheblichen Geldvermögen, das Max in Bayern als Erbe seines Großvaters Wilhelm erhielt, besaß er – u.&amp;amp;nbsp;a. durch die Heirat mit Ludovika vererbt – die folgenden Hofmarken und Schlösser:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alfons Schweiggert |Titel=Herzog Max in Bayern – Sisis wilder Vater |Verlag=Volk Verlag |Ort=München |Datum=2016 |ISBN=978-3-86222-212-4 |Seiten=67-78}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=20em|anzahl=|&lt;br /&gt;
* [[Schloss Banz]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Tegernsee]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Biederstein]]&lt;br /&gt;
* [[Herzog-Max-Palais]]&lt;br /&gt;
* [[Bogenhausen|Herzogpark]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Possenhofen]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Garatshausen]] (am Starnberger See)&lt;br /&gt;
* [[Wasserschloss Unterwittelsbach|Schloss Unterwittelsbach]]&lt;br /&gt;
* Brauerei und Klostergut in Kühbach&lt;br /&gt;
* Hofmark Motzenhofen und [[Rapperzell]] mit [[Schloss Rapperzell|Schloss]]&lt;br /&gt;
* Probstei Holzkirchen bei Würzburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Schloss Possenhofen 2010 2.JPG|[[Schloss Possenhofen]]&lt;br /&gt;
 Schloss Unterwittelsbach.jpg|[[Wasserschloss Unterwittelsbach]]&lt;br /&gt;
 München Ludwigstraße 13 Bundesbank.jpg|[[Herzog-Max-Palais]] in München&lt;br /&gt;
 Schloss Tegernsee.jpg|[[Kloster Tegernsee]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sisis Vater, Herzog Maximilian in Bayern.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bayern erleben.&amp;#039;&amp;#039; Folge 11). 45 Min. Ein Film von [[Bernhard Graf (Kunsthistoriker)|Bernhard Graf]]. Deutsche Erstausstrahlung: 9. Mai 2016 ([https://www.youtube.com/watch?v=t9dG62vGSQM Online] bei [[YouTube]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.fernsehserien.de/bayern-erleben/folgen/11-sisis-vater-herzog-max-in-bayern-828606 | titel=Sisis Vater, Herzog Maximilian in Bayern | werk=Fernsehserien.de | abruf=2021-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wanderung nach dem Orient im Jahre 1838.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Georg Franz, München 1839 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10467503?page=1 Digitalisat] im [[Münchener Digitalisierungszentrum|MDZ]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(chronologisch geordnet)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Constantin von Wurzbach]]: [[s:BLKÖ:Habsburg, Elisabeth Amalia Eugenia#Max, Herzog in Bayern|Max, Herzog in Bayern]] (Im Artikel seiner Tochter). In: [[Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich]]. Band 6. Verlag L. C. Zamarski, Wien 1860, S. 174–175.&lt;br /&gt;
* {{ADB|52|258|270|Maximilian, Herzog in Baiern|[[Hyacinth Holland]]|ADB:Maximilian (Herzog in Bayern)}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|16|495|496|Maximilian, Herzog in Bayern (Pseudonym Phantasus)|[[Hans-Michael Körner]]|118967592}}&lt;br /&gt;
* Gerd Winkler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Herzog Max und Sisi in Unterwittelsbach.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Aichacher Geschichte(n). Historik, Hintergrund, Unterhaltung.&amp;#039;&amp;#039; Band 11). GeWeCo-Verlag, Aichach 1998, {{DNB|958633134}}.&lt;br /&gt;
* Isabel Grimm-Stadelmann / [[Alfred Grimm (Ägyptologe)|Alfred Grimm]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine Zitherpartie auf dem Nil. Die Orientreise von Herzog Maximilian in Bayern und seine Orientalische Sammlung.&amp;#039;&amp;#039; Staatliches Museum Ägyptischer Kunst, München 2009, ISBN 978-3-00-028288-1.&lt;br /&gt;
* [[Alfons Schweiggert]]: &amp;#039;&amp;#039;Herzog Max in Bayern – Sisis wilder Vater.&amp;#039;&amp;#039; Volk, München 2016, ISBN 978-3-86222-212-4.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Graf (Kunsthistoriker)|Bernhard Graf]]: &amp;#039;&amp;#039;Sisis Vater, Herzog Maximilian in Bayern.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Allitera, München 2017, ISBN 978-3-86906-868-8.&lt;br /&gt;
* Regina Hanemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der gute Stern oder Wie Herzog Max in Bamberg die Zither entdeckte.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Museen der Stadt Bamberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 53). Erich Weiß Verlag, Bamberg 2018, ISBN 978-3-940821-67-6.&lt;br /&gt;
* Christian Sepp: &amp;#039;&amp;#039;Ludovika. Sisi Mutter und ihr Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; [[August Dreesbach Verlag]] München 2021 (2. Auflage) ISBN 978-3-96395-026-1.&lt;br /&gt;
* Christian Sepp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Großmama. Aufzeichnungen der Amelie von Urach über Herzogin Ludovika in Bayern. Eine kritische Quellenedition.&amp;#039;&amp;#039; Allitera Verlag, München 2021, ISBN 978-3-96233-266-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Maximilian Joseph, Duke in Bavaria|Max Joseph in Bayern}}&lt;br /&gt;
* {{HdBG Parlament|118967592}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118967592}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118967592|LCCN=n79013701|VIAF=27871180}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bayern, Max Joseph In}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herzog in Bayern|Max Joseph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bayerischen Reichsrates]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zitherspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volksmusik (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Jagd)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elternteil einer berühmten Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elisabeth von Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ludovika Wilhelmine von Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wittelsbacher (Linie Pfalz-Birkenfeld-Gelnhausen)|Max Joseph #Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies (Österreich, 19. Jahrhundert)|Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Schwarzen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pöcking]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1808]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bayern, Max Joseph in&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bayern, Herzog Max in; Phantasus (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=bayerischer Herzog und Volksmusikförderer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Dezember 1808&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bamberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. November 1888&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fressbacke</name></author>
	</entry>
</feed>