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	<title>Max Jüttner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T11:04:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ziv: → File has been renamed on Commons (:c:GR)</title>
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		<updated>2025-02-28T10:48:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;→ File has been renamed on Commons (&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;c:GR&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Max Jüttner at the Nuremberg Trials.jpg|mini|Max Jüttner als Zeuge bei den [[Nürnberger Prozesse]]n]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Paul Wilhelm Werner Jüttner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Januar]] [[1888]] in [[Saalfeld/Saale]]; † [[14. August]] [[1963]] in [[München]]) war ein deutscher Offizier und paramilitärischer Aktivist. Jüttner amtierte von 1934 bis 1945 als stellvertretender  [[Stabschef der SA]] und als Leiter des Führungshauptamts der [[Oberste SA-Führung|Obersten SA-Führung]] (OSAF), zuletzt im Rang eines [[SA-Obergruppenführer]]s. Er war [[Mitglied des Reichstages]] in der [[Zeit des Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und militärische Karriere ===&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des [[Realgymnasium]]s in Saalfeld, das er 1906 mit dem [[Abitur]] abschloss, trat er im März 1906 in das 2. Thüringische Feldartillerieregiment 55 in [[Naumburg (Saale)|Naumburg]] ein. Am 18. August 1907 wurde er in diesem zum [[Leutnant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. August 1914 bis Kriegsende nahm Jüttner am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Während des Krieges wurde er als Adjutant des Feldartillerie-Regiments Nr. 55 und ab 1916 als Generalstabsoffizier verwendet. Er wurde während des Krieges zum Oberleutnant (Oktober 1914) und Hauptmann (Januar 1916) befördert und mehrmals verwundet. Bei Kriegsende war er Generalstabsoffizier bei der 119. Infanteriedivision.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Datenbank&amp;quot;&amp;gt;{{ReichstagDB|130493430}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Von 1919 bis 1920 studierte Jüttner Rechtswissenschaften. Zugleich war er ab 1919 Führer eines [[Freikorps]], mit dem er sich dem Oberkommando des Generalmajors [[Georg Ludwig Rudolf Maercker]] im [[Regierungsbezirk Merseburg]] unterstellte. Wegen seiner Zugehörigkeit zum Freikorps soll seine Aufnahme in die [[Reichswehr]] abgelehnt worden sein;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot;&amp;gt;{{Munzinger|00000001439|Max Jüttner}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; anderen Angaben zufolge führte er 1920 einen Zeitfreiwilligenverband, ehe er im gleichen Jahr im Rang eines Hauptmannes aus dem Heeresdienst ausschied.&amp;lt;ref&amp;gt;Lilla: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform.&amp;#039;&amp;#039; 2004, S. 285.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zivilleben arbeitete Jüttner ab August 1920 im mitteldeutschen Bergbau als Bergmann. Später wurde er Abteilungsleiter beim [[Deutscher Braunkohlen-Industrie-Verein|Deutschen Braunkohlen-Industrie-Verein]] in Halle (Saale) bis November 1933.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weiß249&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelm]] trat Jüttner am 14. August 1919 bei; am 30. Januar 1923 wurde er Führer des Stahlhelms im Gau [[Halle (Saale)|Halle/Saale]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1920 war er Mitglied der [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]]. Im Januar 1923 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei, der er bis zum NSDAP-Verbot infolge des [[Hitler-Putsch]]es angehörte. Seine Mitgliedschaft in der DNVP und dem Stahlhelm behielt er währenddessen bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Campbell139ff&amp;quot;&amp;gt;Bruce Campbell: &amp;#039;&amp;#039;The SA Generals and the Rise of Nazism.&amp;#039;&amp;#039; University Press of Kentucky, Lexington 2004, S. 139–141.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Kandidat des Stahlhelms gehörte er von 1926 bis 1929 dem [[Sächsischer Landtag (Weimarer Republik)|Provinziallandtag]] der [[Provinz Sachsen]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot; /&amp;gt; Eigenen Angaben zufolge, die er im Rahmen einer Denkschrift machte, die er für die [[Nürnberger Prozesse]] anfertigte, gehörte er dagegen nach Beendigung seiner NSDAP-Mitgliedschaft bis 1933 keiner Partei mehr an. Bei Gemeinde- und Provinzwahlen will er für die DNVP, bei Landtags- und Reichstagswahlen für die NSDAP gestimmt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ifz-muenchen.de/archiv/zs/zs-0251_1.pdf &amp;#039;&amp;#039;Führung, Aufgaben und Tätigkeit der SA und Nürnberger Prozess. Denkschrift von dem SA-Obergruppenführer Max Jüttner, ständigem Stellvertreter des Stabschefs der SA&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 18&amp;amp;nbsp;MB) IfZ ZS 251/1, Bl. 11, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NS-Zeit ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Machtergreifung|Machtantritt der Nationalsozialisten]] im Frühjahr 1933 wurde Jüttner im April 1933 zum Landesführer des Stahlhelms für [[Mitteldeutschland]] ernannt. Zum 1. Juli 1933 trat Jüttner erneut in die NSDAP ein (Mitgliedsnummer 2.039.331).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/18590721&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Lilla: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform.&amp;#039;&amp;#039; 2004, S. 285.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab November 1933 war Jüttner Mitglied des in der Zeit des Nationalsozialismus bedeutungslosen [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstages]] für den Wahlkreis 11 (Merseburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SA-Obergruppenführer [[Manfred von Killinger]] ordnete Ende Juli 1933 im Zuge der Eingliederung des Stahlhelms in die SA an, dass Jüttner als Stahlhelmführer für die in die SA übernommenen Mitglieder in den Stab der [[Liste der SA-Gruppen und -Obergruppen|SA-Obergruppe IV (Dresden)]] eintritt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eingliederung des Sächsischen Stahlhelms in die SA.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Erzgebirgischer Volksfreund&amp;#039;&amp;#039; vom 1. August 1933, Beiblatt&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Eingliederung des Stahlhelms in die SA.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dresdner Neueste Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; vom 2. August 1933, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auflösung des Stahlhelms im November 1933 wechselte Jüttner endgültig in die [[Sturmabteilung]] (SA), in der er den Rang eines SA-Brigadeführers erhielt. Vorübergehend war er mit der Wahrnehmung der Geschäfte eines „Wehrstahlhelmführers“ beauftragt, ehe er im Dezember 1933 als hauptamtlicher SA-Führer in die Oberste SA-Führung (OSAF) wechselte und dort die Leitung der Abteilung „Ausbildung und Organisation“ übernahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weiß249&amp;quot; /&amp;gt; Zu seinen Leitungsaufgaben gehörte auch die Organisation der SA-Aufmärsche auf den [[Reichsparteitag]]en. Kurz nach dem sogenannten [[Röhm-Putsch]], bei dem ein Teil der SA-Führung ermordet wurde, wurde Jüttner im Juli 1934 zum Chef des Führungsamtes befördert.&amp;lt;ref&amp;gt;Lilla: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform.&amp;#039;&amp;#039; 2004, S. 286.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1937 zum SA-Obergruppenführer befördert, war Jüttner 1938 während der [[Sudetenkrise]] Verbindungsmann zum [[Sudetendeutsches Freikorps|Sudetendeutschen Freikorps]]. Zudem bekleidete er ab 1939 die Position des stellvertretenden Stabschefs der SA. Nach dem Tod von [[Viktor Lutze]] übernahm er Anfang Mai 1943 kommissarisch dessen Amt als Stabschef der SA, bis er Anfang August 1943 in dieser Funktion von [[Wilhelm Schepmann]] abgelöst wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Endphase des Zweiten Weltkrieges war Jüttner ab November 1944 in führender Funktion beim Aufbau des [[Volkssturm]]s tätig. Im April 1945 übernahm er die Leitung einer Kampfgruppe des Volkssturms in München.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weiß249&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Kriegsende ===&lt;br /&gt;
Wenige Tage nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs geriet Jüttner am 11. Mai 1945 in der Oberhaushammer Hütte bei [[Schliersee]] in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Seine Volkssturm-Kampfgruppe hatte er etwa eine Woche zuvor aufgelöst. In den folgenden Jahren wurde er als Gefangener der US-Armee nacheinander in den Lagern [[Bad Aibling]], Neu-Ulm, [[Heilbronn]], [[Ludwigsburg]], Camp 74, Seckenheim und Kornwestheim Camp 75 festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ranghöchster Funktionär der SA, der sich zu diesem Zeitpunkt in den Händen der Alliierten befand – der letzte Stabschef der SA, [[Wilhelm Schepmann]], war bei Kriegsende untergetaucht und 1946 noch verschollen – nahm Jüttner am [[Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher]] teil. Zwischen dem 13. und 16. August 1946 sagte er als Zeuge der Verteidigung zugunsten der SA aus. Diese gehörte neben zweiundzwanzig Einzelpersonen und der SS, dem Oberkommando der Wehrmacht und der Reichsregierung (sowie einigen Unterorganisationen) zu den Personen bzw. Organisationen, gegen die im Rahmen dieses Prozesses wegen des Verdachtes verhandelt wurde, eine verbrecherische Organisation gewesen zu sein. Außer der Reiter-SS war die SA die einzige angeklagte Organisation, die von den Richtern nicht als verbrecherische Organisation im Sinne des Londoner Statutes von 1945 eingestuft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;13. August 1946, Nachmittagssitzung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;. Band 21. Nürnberg 1947, S. 124–156; {{zeno.org|20002763346}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung aus der Internierung arbeitete Jüttner wieder als Angestellter im Bergbau; 1957 war er als Handelsvertreter tätig und wohnte in [[Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln|München-Solln]]. Im Mai 1957 wurde Jüttner im Prozess gegen [[Sepp Dietrich]], der an den Morden während des „Röhm-Putsches“ beteiligt war, ebenfalls als Zeuge gehört. Jüttners Angaben zufolge hatte sich [[Ernst Röhm]] oft über führende Nationalsozialisten abfällig geäußert und die Ausschaltung der „minderwertigen Umgebung Hitlers“ angestrebt. Zudem berichtete er über Unterredungen Röhms mit ausländischen Militärattachés, in denen Röhm seine Pläne zum Aufbau einer Miliz dargelegt habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Max Jüttner war ein Sohn des Saalfelder Fabrikbesitzers &amp;#039;&amp;#039;August&amp;#039;&amp;#039; Adolf Friedrich Louis Jüttner (* 2. Januar 1838 in Stendal/Altmark; † 26. Oktober 1903 in Saalfeld) und seiner zweiten Ehefrau (⚭ 8. Oktober 1883 in Saalfeld) Johanne Aline Wilhelmine &amp;#039;&amp;#039;Anna&amp;#039;&amp;#039; Jüttner, geborene Franke (* 16. Juni 1856 in Saalfeld; † 4. Februar 1931 ebenda).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Jüttner hatte aus der ersten Ehe seines Vaters mit Lina &amp;#039;&amp;#039;Helene&amp;#039;&amp;#039; Louise Jüttner geborene Opitz zwei Halbschwestern. Zudem hatte er einen jüngeren Bruder namens Paul Jüttner, geb. am 19. Februar 1893 in Saalfeld. [[Hans Jüttner]] war nicht sein jüngerer Bruder und auch nicht verwandt mit ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Februar 1913 heiratete Max Jüttner die am 23. November 1899 in Zobtau geborene Erna Nies. Aus der Ehe gingen zwei Töchter und ein Sohn hervor. Der Sohn starb am 21. Januar 1943 während der [[Schlacht von Stalingrad]]. Seine Schwiegersöhne Walther Rohde (* 18. Oktober 1906 in Loitz; † 10. August 1941 bei Salla, Karelien) und Georg Wiedemann (* 5. Juni 1908 in Isny; zuletzt gesehen am 9. November 1944 als Kriegsgefangener in Golubowka) starben ebenfalls im Zweiten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-10-091052-4}}&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]&amp;#039;&amp;#039;. 2. aktualisierte Auflage. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8.&lt;br /&gt;
* [[Peter Longerich]]: &amp;#039;&amp;#039;Die braunen Bataillone. Geschichte der SA.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1989, ISBN 3-406-33624-8.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4, S. 285–286.&lt;br /&gt;
* Bruce Campbell: &amp;#039;&amp;#039;The SA Generals and the Rise of Nazism&amp;#039;&amp;#039;. Univ. Press of Kentucky, Lexington 2004, ISBN 0-8131-9098-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130493430}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000001439|Max Jüttner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weiß249&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hermann Weiß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1998, S. 249.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130493430|VIAF=10954505}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Juttner, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bergbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages der Provinz Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalstabsoffizier (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeuge in den Nürnberger Prozessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Stahlhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jüttner, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jüttner, Max Paul Wilhelm Werner&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR, stellvertretender Stabschef der SA&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Januar 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Saalfeld/Saale]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. August 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ziv</name></author>
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