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	<title>Max Ingrand - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T19:56:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Ingrand&amp;diff=2086479&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;User 20260213-1: /* Werke (Auswahl) */ lf</title>
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		<updated>2025-07-10T16:08:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl): &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maurice Ernest Ingrand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Dezember]] [[1908]] in [[Bressuire]], [[Département Deux-Sèvres]]; † [[25. August]] [[1969]] in [[Paris]]) war ein französischer [[Glasmaler]] und [[Designer]]. Er schuf Kirchenfenster und entwarf  Mobiliar, Fenster und Glasgravuren für Privathäuser, Bürogebäude, Theater und Restaurants. Er arbeitete für die [[Compagnie Générale Transatlantique]], für deren Kreuzfahrtschiffe er Innendekorationen entwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Max Ingrand wurde 1908 in Bressuire im Département Deux-Sèvres geboren. Er war das älteste von drei Kindern eines Angestellten der französischen Eisenbahngesellschaft. Als der Vater ins [[Département Eure-et-Loir]] versetzt wurde, ließ sich die Familie in [[Chartres]] nieder. Dort entdeckte Max Ingrand die Fenster der [[Kathedrale von Chartres|Kathedrale Notre-Dame]], die seine Begeisterung für die Glasmalerei weckten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 schrieb sich Max Ingrand in Paris in die [[École nationale supérieure des arts décoratifs de Paris]] (Hochschule für [[Kunstgewerbe|angewandte Kunst]]) ein und bezog ein Zimmer im [[18. Arrondissement (Paris)|18. Arrondissement]], in der Rue Beliard Nr. 19. Neben seinem Studium arbeitete er als Auslieferer für das Pariser Kaufhaus [[La Samaritaine]]. 1927 trat er als Glasmaler in die Werkstatt von [[Jacques Grüber]] (1870–1936) ein, eines Schülers von [[Gustave Moreau]] und Mitbegründer der [[École de Nancy (Kunst)|École de Nancy]]. In dieser Zeit experimentierte Max Ingrand mit dem [[Ätzen]] von Glas mit [[Fluorwasserstoffsäure]] und der  [[Sandstrahlgebläse|Sandstrahltechnik]]. 1928 soll er Kurse bei dem Architekten [[Charles Lemaresquier]] besucht haben. Sein Name ist allerdings nicht in den Einschreibungsregistern belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 heiratete er [[Paule Ingrand|Paulette Rouquié]] (1910–1997), die 1930 an der &amp;#039;&amp;#039;École nationale supérieure des arts décoratifs de Paris&amp;#039;&amp;#039; ihr Studium abgeschlossen und mit der Max Ingrand bereits verschiedene Projekte realisiert hatte. Sie ließen sich in der Rue de la Cité Universitaire Nr. 3 nieder, in einem Künstler- und Handwerkerviertel im [[14. Arrondissement (Paris)|14. Arrondissement]]. Im gleichen Jahr gründete Max Ingrand mit den beiden Glasmalern Émile Schwartz und Paul Demane die Firma &amp;#039;&amp;#039;Studium&amp;#039;&amp;#039;, die auf die Herstellung künstlerisch gestalteter Glasfenster und Glasgravuren spezialisiert war und deren Werkstatt sich in der Rue de l’Amiral-Mouchez befand. Max Ingrand und seine Frau widmeten sich der Glasgravur und signierten ihre Arbeiten &amp;#039;&amp;#039;Paule et Max Ingrand&amp;#039;&amp;#039;. Auf dem 21. &amp;#039;&amp;#039;Salon des Artistes Décorateurs&amp;#039;&amp;#039; (Kunsthandwerksmesse) 1931 stellten sie zum ersten Mal ihre Werke aus. Der Ausstellung folgte der Auftrag für eine Glasgravur für das Büro des Bürgermeisters im Rathaus von [[Puteaux]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung von &amp;#039;&amp;#039;Studium&amp;#039;&amp;#039; gründeten Max Ingrand und Émile Schwartz eine neue Firma, deren Werkstatt sie in der Passage Tenaille Nr. 8, in der Nähe des [[Cimetière Montparnasse|Friedhofs Montparnasse]], einrichteten. Nach der Trennung von seinem Kompagnon 1935 behielt Max Ingrand diese Werkstatt, in der er bis zu seinem Tod 1969 arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten [[Bleiglasfenster|Glasfenster]] von Max Ingrand waren kleinere Aufträge für [[Profanbau]]ten. Seinen ersten Kirchenfenster fertigte er für die Kirche Sainte-Agnès in [[Maisons-Alfort]], die im Zuge der Kirchenbaukampagne des Kardinals [[Jean Verdier (Kardinal)|Jean Verdier]] (1864–1940) in den 1930er Jahren von den Architekten [[Marc Brillaud de Laujardière]] und [[Raymond Puthomme]] errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 beteiligte sich Max Ingrand am Entwurf von Glasfenstern für die Kathedrale [[Notre Dame de Paris|Notre Dame]] in Paris. Trotz heftiger Proteste wurden die Fenster eingebaut. Um sie vor Kriegszerstörung zu bewahren, baute man sie ein Jahr darauf – wie die anderen Fenster von Notre-Dame – aus. Sie wurden nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nicht wieder eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde Max Ingrand zum Militärdienst eingezogen. Im Mai 1940 geriet er bei [[Hoyerswerda]] in Gefangenschaft, aus der er 1945 zurückkehrte. Nach seiner Trennung von seiner ersten Frau heiratete er 1946 Marie-Alberte Madre-Rey, mit der er zwei Kinder hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1954 bis 1967 war Max Ingrand künstlerischer Direktor der &amp;#039;&amp;#039;[[Fontana Arte]]&amp;#039;&amp;#039;, eines von dem Architekten [[Gio Ponti]] 1932 in [[Mailand]] gegründeten Unternehmens, das auf die Herstellung hochwertiger Glasprodukte wie Leuchten, Mobiliar und Accessoires aus Glas spezialisiert war. &amp;#039;&amp;#039;Fontana Arte&amp;#039;&amp;#039; war ein Tochterunternehmen von Luigi Fontana, mit dem Max Ingrand bereits bei der Anfertigung von Glasfenstern zusammengearbeitet hatte. Ab 1967 übernahm Gio Ponti wieder selbst die Leitung von &amp;#039;&amp;#039;Fontana Arte&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 wurde Max Ingrand zum Vizepräsidenten der &amp;#039;&amp;#039;Association Française de l’Éclairage&amp;#039;&amp;#039; gewählt, 1968 wurde er deren Präsident. Im gleichen Jahr gründete Max Ingrand – mit der &amp;#039;&amp;#039;Compagnie de Saint-Gobain&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Compagnie des Lampes Mazda&amp;#039;&amp;#039; als Teilhaber – die Firma &amp;#039;&amp;#039;Verre Lumière&amp;#039;&amp;#039;, für die er in der Rue du Faubourg Saint-Honoré/Ecke Boulevard Haussmann eine Galerie eröffnete. &amp;#039;&amp;#039;Verre Lumière&amp;#039;&amp;#039; war einer der ersten Hersteller von [[Halogenlampe|Halogenleuchten]]. Nach dem Tod von Max Ingrand wurde die Firma von &amp;#039;&amp;#039;Mazda&amp;#039;&amp;#039; übernommen, die sie bis 1990 weiterführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 starb Max Ingrand im [[Amerikanisches Krankenhaus Paris|Hôpital américain de Paris]] in [[Neuilly-sur-Seine]] an den Folgen einer Grippeerkrankung. Er wurde auf dem Friedhof von [[Martel (Lot)|Martel]] in der Nähe des Schlosses Grande Roque, seines letzten Wohnsitzes, beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1933: Glasfenster der Kirche Sainte-Agnès in [[Maisons-Alfort]]&lt;br /&gt;
* 1934: Glasfenster der Kirche Saint-Nicaise in [[Rouen]]&lt;br /&gt;
* 1935: Mitarbeit an den [[Obergaden]]fenster der Kathedrale Notre Dame in Paris&lt;br /&gt;
** Glasfriese für den Passagierdampfer &amp;#039;&amp;#039;[[Normandie (Schiff, 1935)|Normandie]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Decke des Theaters des ehemaligen [[Königliches Schloss (Bukarest)|&lt;br /&gt;
Bukarester Königsschlosses]]&lt;br /&gt;
** Speisesaal des Hotels Taj Mahal in [[Bombay]]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;La voie lactée&amp;#039;&amp;#039; („Die Milchstraße“), Glasdecke in der [[Villa Empain]] in Brüssel, gemeinsam mit Paule Ingrand&amp;lt;ref&amp;gt;Interview von Sebastian Redecke mit Monika Neuner: &amp;#039;&amp;#039;Eine sehr feine Darstellung der Milchstraße.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;bauwelt.&amp;#039;&amp;#039; 21/2011, 27. Mai 2011/102. Jg. S. 42f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1937: [[Fresko]] für die &amp;#039;&amp;#039;Bourse du Travail&amp;#039;&amp;#039; (Gewerkschaftshaus) in [[Lille]]&lt;br /&gt;
** Türen des [[Musée d’art moderne de la Ville de Paris]] in Zusammenarbeit mit Raymond Subes&lt;br /&gt;
** Dekor für das [[Théâtre national de Chaillot]] im [[Palais de Chaillot]] in Paris&lt;br /&gt;
* 1946: Glasfenster der Kirche Sainte-Marguerite in Quincampoix im [[Département Seine-Maritime]]&lt;br /&gt;
* 1947: Glasfenster der [[Kathedrale von Tours|Kathedrale Saint-Gatien]] in [[Tours]]&lt;br /&gt;
* 1949: Glasfenster der Kirche Saint-Pierre in [[Yvetot]] (Fenster von über 1.000 m²)&lt;br /&gt;
* 1951: Brunnen der Place du Rond-Point an der [[Avenue des Champs-Élysées]] in Paris&lt;br /&gt;
* 1952: Glasfenster der Kapelle Saint-Hubert im [[Schloss Amboise]] im [[Département Indre-et-Loire]]&lt;br /&gt;
** Drei Glasfenster der Kirche Saint-Martin in Donges im [[Département Loire-Atlantique]]&lt;br /&gt;
** Vierzig Glasfenster der Kirche Saint-Étienne in [[La Malbaie]] in [[Kanada]]&lt;br /&gt;
** Glasfenster der Kapelle des Grand-Séminaire (Priesterseminar) in [[Rennes]]&lt;br /&gt;
** Glasfenster der [[Catedral da Sé|Kathedrale von São Paulo]] in [[Brasilien]]&lt;br /&gt;
* 1953: Glasfenster der Kirche des [[Jakobinerkonvent (Toulouse)|Jakobinerkonvents]] in [[Toulouse]]&lt;br /&gt;
* 1954: Glasfenster der Kirche [[St-Pierre de Montmartre|Saint-Pierre de Montmartre]] in Paris&lt;br /&gt;
** Drei Glasfenster der [[St-Denys (Argenteuil)|Basilika Saint-Denys]] in [[Argenteuil]]&lt;br /&gt;
* 1955: Bau und Innendekoration des Wohnhauses des Künstlers im ehemaligen Parc de Montebello in der Nähe der Avenue de Madrid in [[Neuilly-sur-Seine]]&lt;br /&gt;
* 1956: Europafenster in der [[Apsis]] des [[Straßburger Münster]]s&amp;lt;ref&amp;gt;Fabien Baumann, Claude Muller: &amp;#039;&amp;#039;Notre-Dame de Strasbourg. Du génie humain à l’éclat divin.&amp;#039;&amp;#039; Éditions du Signe, Strasbourg 2014, S. 126/127.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Glasfenster der Kirche Saint-Désir in [[Lisieux]]&lt;br /&gt;
* 1957: Glasfenster in der Kirche [[St-Vincent (Les Baux)|Saint-Vincent]] in [[Les Baux-de-Provence]]. Diese wurden 1960 an den Fürsten [[Rainier III. (Monaco)|Rainier III. von Monaco]] verkauft, der sie der Kirchengemeinde zur Verfügung stellte. 1962 wurden die Fenster in das Gotteshaus eingebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Information auf der in der Kirche aufgestellten Tafel zu den Kirchenfenstern.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Glasfenster &amp;#039;&amp;#039;Weltenrichter&amp;#039;&amp;#039; am Taufbecken der [[St. Ansgarii (Bremen)|St.-Ansgarii-Kirche]] in Bremen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Siegfried Fliedner]], [[Werner Kloos]]: &amp;#039;&amp;#039;Bremer Kirchen.&amp;#039;&amp;#039; Heye, Bremen 1961.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1958: Drei Glasfenster der [[Kathedrale von Beauvais|Kathedrale Saint-Pierre]] in [[Beauvais]]&lt;br /&gt;
** Glasfenster der Kirche Saint-Georges in [[Notre-Dame-de-Gravenchon]] im Département Seine-Maritime&lt;br /&gt;
* 1960: Mobiliar und Glasfenster in der Eingangshalle des Firmensitzes von [[Compagnie de Saint-Gobain|Saint-Gobain]] in Neuilly-sur-Seine&lt;br /&gt;
** Schwimmbad der ersten Klasse des Kreuzfahrtschiffes [[Norway (Schiff)|Norway]]&lt;br /&gt;
** Glasfenster der Kirche Sainte-Bernadette in [[Levallois-Perret]]&lt;br /&gt;
* 1962: Leuchten und Brunnen für den Palast des [[Tunesien|tunesischen]] Präsidenten [[Habib Bourguiba]]&lt;br /&gt;
** Arbeiten für die drei Auditorien des [[Maison de Radio France]] in Paris, für das Hochhaus [[Tour Total Coupole|Total]] in [[La Défense]] und das Centre d’essais de l’énergie atomique&lt;br /&gt;
* 1965: Glasfenster der [[Kathedrale von Lille]]&lt;br /&gt;
* 1966: Dekoration des Firmensitzes von [[Peugeot]] in der Avenue de la Grande Armée in Paris&lt;br /&gt;
** Restauration und Dekoration des Schlosses La Roque in [[Montvalent]] im [[Département Lot]]&lt;br /&gt;
** Glasfenster der [[Friedenskirche (Ansbach)]]&lt;br /&gt;
* 1967: Glasfenster des Pavillons der Europäischen Gemeinschaft für die Weltausstellung in [[Montreal]]&lt;br /&gt;
** Glasfenster der Kapelle Tous-les-Saints in [[Bobigny]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Pierre-Emmanuel Martin-Vivier: &amp;#039;&amp;#039;Max Ingrand.&amp;#039;&amp;#039; Éditions Norma, Paris 2009, ISBN 978-2-9155-4224-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13191426X|LCCN=n/2009/77301|VIAF=45448095}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ingrand, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glasmaler (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industriedesigner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ingrand, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ingrand, Maurice Ernest&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Glasmaler und Designer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Dezember 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bressuire]], [[Département Deux-Sèvres]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. August 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;User 20260213-1</name></author>
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