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	<title>Max Hirschberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T23:23:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Hirschberg&amp;diff=485957&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Better luck next time: /* Ursachen von Fehlurteilen in der Strafjustiz */ fehlendes Wort</title>
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		<updated>2025-10-10T21:57:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ursachen von Fehlurteilen in der Strafjustiz: &lt;/span&gt; fehlendes Wort&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Hirschberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. November]] [[1883]] in [[München]]; † [[21. Juni]] [[1964]] in [[New York City|New York]], [[New York (Bundesstaat)|NY]]) war ein deutscher [[Rechtsanwalt]] jüdischer Abstammung. In der [[Weimarer Republik]] wurde er durch zwei politische Prozesse bekannt, in denen er als Strafverteidiger auftrat. Von ihm stammt auch eine bedeutende Kategorisierung von Fehlerquellen der Rechtsprechung („Genealogie der Rechtsprechung“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hirschberg wurde als Sohn eines Kommerzienrats geboren. Nach dem Abitur im Jahr 1902 am [[Wilhelmsgymnasium München]]&amp;lt;ref&amp;gt;Jahresbericht über das K. Wilhelms-Gymnasium zu München 1901/1902.&amp;lt;/ref&amp;gt; diente er zunächst ein Jahr lang als Freiwilliger bei der [[Artillerie]]. Im Anschluss daran studierte er in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] und [[Universität Leipzig|Leipzig]] [[Rechtswissenschaft|Jura]]. Im Jahr 1910 legte er sein [[Staatsexamen|Zweites Staatsexamen]] ab und erhielt 1911 seine Zulassung zum Rechtsanwalt. Er war zunächst in [[Traunstein]] tätig, später ließ er sich in [[München]] nieder. Im Jahr 1914 wurde er zum im [[Königlich Bayerisches Feldartillerie-Regiment „Prinzregent Luitpold“ Nr. 7|7. Bayerischen Feldartillerie-Regiment „Prinzregent Luitpold“]] eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Hirschberg verteidigte Anfang der 1920er Jahre [[Felix Fechenbach]], den Sekretär des ermordeten bayerischen Ministerpräsidenten [[Kurt Eisner]]. Fechenbach war 1922 wegen der Weitergabe von Dokumenten zur [[Kriegsschuldfrage|Kriegsschuld]] des Deutschen Reichs zu elf Jahren Zuchthaus wegen [[Landesverrat]]s verurteilt worden. Nach zweijährigem Prozess vor dem Münchener [[Volksgericht (Bayern)|Volksgericht]] wurde er 1924 von der bayerischen Landesregierung begnadigt und freigelassen, nicht zuletzt deshalb, weil Hirschberg in einer landesweiten Kampagne massiven öffentlichen Druck erzeugt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im so genannten [[Dolchstoßprozess]] verteidigte Hirschberg 1925 [[Martin Gruber (Politiker)|Martin Gruber]], den Redakteur der sozialdemokratischen Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Münchener Post]]&amp;#039;&amp;#039;. Gruber wurde der Pressebeleidigung bezichtigt, nachdem er die Legende vom [[Dolchstoßlegende|Dolchstoß]] als &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsfälschung&amp;#039;&amp;#039; gebrandmarkt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteidigung politischer Verfolgter brachte ihn vor den [[Berufsgericht|Ehrengerichtshof]], wegen der Aussage „[[Standgericht]]e sind Schandgerichte“, die er ausführlich begründete. Schließlich wurde er nach einem langen Verfahren freigesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Friedlaender: „Lebenserinnerungen“; Manuskript als [http://www.brak.de/w/files/01_ueber_die_brak/friedlaender.pdf PDF] auf der Website der [[Bundesrechtsanwaltskammer|BRAK]], S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hirschberg hatte eine Anwaltsgesellschaft mit [[Philipp Loewenfeld]], Ludwig Regensteiner und [[Elisabeth Kohn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als engagierter Gegner [[Adolf Hitler|Hitlers]] wurde Hirschberg nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] im März 1933 in mehr als fünfmonatige [[Schutzhaft (Nationalsozialismus)|„Schutzhaft“]] genommen. Im Jahr 1934 floh er mit Frau Bessie und Sohn Erich zunächst nach [[Mailand]] und arbeitete dort bei einem italienischen Anwalt. Im Jahr 1938 wurde er vom Deutschen Reich ausgebürgert, 1939 entzog ihm die Münchener Universität den Doktorgrad. Im März 1939 emigrierte er nach New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen von Fehlurteilen in der Strafjustiz ==&lt;br /&gt;
In seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Das Fehlurteil im Strafprozess&amp;#039;&amp;#039; nennt Hirschberg die sechs aus seiner Sicht wichtigsten „Ursachen von Fehlurteilen in der Strafjustiz“:&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Unkritische Bewertung des Geständnisses&amp;#039;&amp;#039;. Hirschbergs Beispiele: Fall Rudolf Sheeler, [http://library.albany.edu/preservation/brittle_bks/Borchard_Convicting/chpt19.pdf John A. „Dogskin“ Johnson] (angeblicher Kindsmord, Angst vor Lynchjustiz), [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/0505B8BBFE485A13C1257186002FEEE3/$File/FLMA125053.PDF?OpenElement Johann Gawenda], [http://www.gehove.de/publikat/infoirrt.html Franz Bratuscha] und der Fall Leon Sanchez – Gregorio Calero. Als weitere Beispiele mögen die Fälle [[Josef Jakubowski]], [[Timothy Evans]], Albert Ziethen, Behrendt, Huberth Ranneth und Josef Auer, Egon Zylla, [[Erich Rebitzer]], Fotsch, [[Fall Gross]], Theo Weber, Annamaria B., Oettiker, [[Gaston Dominici]], [[Marinus van der Lubbe]] und weitere Fälle dienen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sutermeister&amp;quot;&amp;gt;„Zur Genealogie des Justizirrtums: Der Hirschbergtest“. In: Hans Martin Sutermeister. &amp;#039;&amp;#039;[[Summa Iniuria: Ein Pitaval der Justizirrtümer]] – fünfhundert Fälle menschlichen Versagens im Bereich der Rechtsprechung in kriminal- und sozialpsychologischer Sicht&amp;#039;&amp;#039;. Kapitel V. Basel: Elfenau, 1976, p.124-707.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Unkritische Bewertung der Belastung durch den Mitangeklagten&amp;#039;&amp;#039;. Hirschbergs Beispiele: [http://www.dieterwunderlich.de/justizirrtuemer_fehlurteile.htm Albert Ziethen] und Peter Messer (auch Fall „Weizendiebstahl“ genannt). Als weitere Beispiele mögen die Fälle Wallner, Andreas Herrmann, [[Barbara Graham]] (der Fall wurde mit [[Laßt mich leben]] 1958 verfilmt, gewann einen Oscar und wurde 1983 erneut verfilmt), Giovanni Conti, Isidor Zimmermann, Jim Lowell, Stielow-Green, Sheeler, Taff, Brown, Herbert Schön, Hahnfeld, Jakob, Settimo Piconi und Sindjelic dienen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sutermeister&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Unkritische Bewertung der Zeugenaussagen&amp;#039;&amp;#039;. Hirschbergs Beispiel: Fall Cauvin / Marie Michel (Mord an der „Blancarde“). Als weitere Beispiele mögen die Fälle Briegleb, [[Rudolf Rechberger]], Wimmer, Verdin, Johann Monka, Antioco Satgia, Ugo Lazzeri, Seidel, Kaczmarczyk, Jausion-Crammont-Colard, Josef Hasler, die [[Hexenprozesse von Salem|Hexenjagd von Salem]], [[Anna Göldi]], [[Felix Fechenbach]], [[Lee Harvey Oswald]] und viele weitere Fälle dienen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sutermeister&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Falsches Wiedererkennen&amp;#039;&amp;#039;. Hirschbergs Beispiele: [[Joseph Lesurques]], [[Adolph Beck]], [http://www.law.northwestern.edu/wrongfulconvictions/exonerations/maAndrewsHSummary.html Herbert T. Andrews], [[Fall Hilsner]], Fall „Nebraska“ (irrtümliche Zeugenaussage), [http://library.albany.edu/preservation/brittle_bks/Borchard_Convicting/chpt14.pdf Irving Greenwald] (PDF; 426&amp;amp;nbsp;kB), und der „Fall der Bäckersfrau“. Als weitere Beispiele mögen die Fälle Billy Armstrong (von [[Abraham Lincoln]] als junger Anwalt gewonnener Fall), „Lord Smith“ (Justizirrtum, der zur Einsetzung des [[Court of Criminal Appeal]] in England führte), [[Beilis-Affäre|Mandel Beilis]], Franziska Deutelmoser, Burkert, Slater, Silas Rogers, [[Sacco und Vanzetti]], [[Joe Hill]], [[Caryl Chessman]], Crump, Pitts&amp;amp;Lee, Labat&amp;amp;Poret, Charles Townsend, [[James Hanratty]], Dickman, Otto Adam, Möller, [[Fall Fenaroli-Ghiani|Fenaroli-Ghiani]], [[Wilhelm Gratzl]], Antonio Spano, Salvatore Gallo, Antonio Giusti, John Artis, Clarence Boggies, Brite und Bill Keys, Vance Hardy, Jerome Frank, Edmund Galley, Will Purvis und weitere Fälle dienen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sutermeister&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Die Lüge als Schuldbeweis&amp;#039;&amp;#039;. Beispiele Hirschbergs: Johann Leister (Maurer, der 1928 in Eisenach freigesprochen wurde), der Fall [http://www.agi-imc.de/intelligentSEARCH.nsf/alldocs/0505B8BBFE485A13C1257186002FEEE3/$File/FLMA125053.PDF?OpenElement Gietzinger und Harter]. Als weitere Beispiele mögen die Fälle Bonmartini (Baronin), [[Marguerite Steinheil]], Harry Hoffmann (Kinooperateur), [[Leo Frank (Manager)|Leo Frank]], [[Sam Sheppard]], Richard Roe, [[Heinrich Meußdoerffer]] (Gattenmord), Fred Senff, Dr. Carl Coppolino, Dr. Finch, Mossler (Banquier), Kamphausen, Dr. Hoflehner, Dr. Verdirame, Buchholz, Leister, Gerard Wentzel, Colemann (Handelsreisender), Bernard (Bauer), [[Carl Hau]], Karl Stauffer, Detlef Mohr, Winter und Ronald Light dienen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sutermeister&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Unkritische Bewertung der Sachverständigengutachten&amp;#039;&amp;#039;. Hirschbergs Beispiele: Fall der „adeligen Dame“, [https://www.victimsofthestate.org/GA/Broughton.html William Broughton], [[Charles J. Guiteau]], Fall „junger Anwalt“, Fall „Ludwig Steiner“, Fall „Taschendiebin“, Fall „Lefebvre“, Fall „[http://www.anwaltsgeschichte.de/kriminal-magazin/kriminal-magazin.html Johann Pfeuffer]“ und Fall „[http://www.anwaltsgeschichte.de/kriminal-magazin/kriminal-magazin.html Otto Goetz]“. Als weitere Beispiele mögen die Fälle Rudolf Rechberger, Arnould, Dr. Demme, [[Fall Riedel-Guala|Dr. Riedel-Guala]], Margarethe Wolsiffer, [[Maria Rohrbach]], Maria Zechmeister, Stretz, Pfeiffer, Dr. Vierling, Hellwinkel (Oberbaurat), Irwing Höglund, Antoniewicz-Hallowell-Parks, Armand Rohard, Roger Desmond, Dieter Derz, Annemarie Schmitz, Marie Petzold, Hans Näf, Violette Nozières und viele weitere Fälle dienen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sutermeister&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans Martin Sutermeister]] ergänzt dazu:&amp;lt;ref name=&amp;quot;sutermeister&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eingleisige Voruntersuchung&amp;#039;&amp;#039;. Als Beispiele mögen die Fälle [[Vera Brühne]], [[Josef Issels]], [[Bruno Gröning]], Adolf Bolliger&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch&amp;#039;&amp;#039;: Meinrad Suter, „Der Bolliger-Handel“. In: Meinrad Suter. {{Webarchiv|url=http://www.staatsarchiv.zh.ch/download/Kantonspolizei_ZH_Kap_01-05.pdf |wayback=20081031035202 |text=Kantonspolizei Zürich 1804-2004 }}, Kantonspolizei Zürich 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;, „Fall G.“ (betreff Postraub 1963 im Kanton Bern), [[Meier 19]], Heinrich Pütjer (Berliner Fernmeldeamt; Freispruch 1970) und Robert Vogel („Europäischer Hof“ in Wiesbaden) dienen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Suggestibilität und Gefühlslogik der Geschworenen. Psychologische Fehler der Richter&amp;#039;&amp;#039;. Als Beispiele mögen die Fälle Berthold Klein (Friseur), Dr. Anton Weissteiner, Dr. [[Theodor Werner Scheu|Scheu]] (Kinderarzt), Struve (Reitlehrer; Ermordung jüdischer Kinder), Ehepaar Oliveira, Tevellis (Brandstifter), Roger Izoard, Emma Balog &amp;amp; Kathy Steiner, Seznec, Chung Yi Miao, Omar Kehouadj, Jesse Hill Ford und weitere Fälle dienen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fehlentscheide im Bereich der „öffentlichen Moral“&amp;#039;&amp;#039; (in den Bereichen „Sexualdelikte, Eugenik, Euthanasie, Kriegsverbrechen, Notstandsgesetz, Kriegsrecht, Dienstverweigerer, Todesstrafe, Abtreibung, Prostitution, Ehebruch, Rassendiskriminierung, Verkehrsdelikte, Wirtschaftsverbrechen, Pressefreiheit, Untersuchungshaft, Zwangsinternierung“). Als Beispiele mögen die Fälle Arlene Del Favo, Josefine X., Lorene Williams, Gabriele Roussier, Madame Caillaux, [[Pauline Dubuisson]], Jacques Deneire und viele andere Fälle dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Fehlurteil im Strafprozess: Zur Pathologie der Rechtsprechung.&amp;#039;&amp;#039; 200 S., Stuttgart: W. Kohlhammer Verlag, 1960, [[S. Fischer Verlag#Nach der Befreiung vom Nationalsozialismus|Fischer Bücherei]] 1962. (Bereitstellung der ungekürzten Ausgabe u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;in der [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]] in Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M.&amp;amp;nbsp;unter Signatur: &amp;#039;&amp;#039;D 62/16646&amp;#039;&amp;#039; bzw.&amp;amp;nbsp;in Leipzig mit Signatur: &amp;#039;&amp;#039;SA 13483 – 492&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jude und Demokrat: Erinnerungen eines Münchener Rechtsanwalts 1883 bis 1939.&amp;#039;&amp;#039; München 1998, ISBN 3-486-56367-X.&lt;br /&gt;
* „Das amerikanische und deutsche Strafverfahren in rechtsvergleichender Sicht“ von Dr. Max Hirschberg (Herausgegeben von Senatspräsident Prof. Dr. Heinitz und Prof. Dr. Kielwein, Redaktion: Dr. Ulrich, Verlag Luchterhand Band 6 Strafrecht-Strafverfahren-Kriminologie 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Hannover]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Hirschberg (1883-1964), Der Kritiker des Fehlurteils&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kritische Justiz]]&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Streitbare Juristen. Eine andere Tradition.&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden 1988, ISBN 3-7890-1580-6, S. 165 ff.&lt;br /&gt;
* Douglas G. Morris: &amp;#039;&amp;#039;[http://hdl.handle.net/2027/mdp.39015062420859 Justice Imperiled: The Anti-Nazi Lawyer Max Hirschberg in Weimar Germany]&amp;#039;&amp;#039;. University of Michigan Press, Ann Arbor 2005, ISBN 978-0-472-11476-4.&lt;br /&gt;
* Stefanie Harrecker: &amp;#039;&amp;#039;Degradierte Doktoren: die Aberkennung der Doktorwürde an der Ludwig-Maximilians-Universität München während der Zeit des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, München: Utz, 2007, ISBN 978-3-8316-0691-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11690657X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11690657X|LCCN=no/96/025090|VIAF=5064375}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hirschberg, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hirschberg, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. November 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juni 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City|New York]], [[New York (Bundesstaat)|NY]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Better luck next time</name></author>
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