<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Max_Heydemann</id>
	<title>Max Heydemann - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Max_Heydemann"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Heydemann&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T13:38:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Heydemann&amp;diff=1056937&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PequodOnStationAtLZ: added picture</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Heydemann&amp;diff=1056937&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-08T19:30:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;added picture&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Max Heydemann 1932.jpg|thumb|right|Max Heydemann ca. 1932]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Heydemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Februar]] [[1884]] in [[Güstrow]]; † [[27. Oktober]] [[1956]] in [[Altötting]]) war ein deutscher Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]], [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]) und [[Journalist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des Gymnasiums in Güstrow, Rostock und Waren studierte Heydemann in Freiburg/Breisgau, München und Jena [[Volkswirtschaftslehre]] und [[Geschichtswissenschaft|Geschichte]]. Seit 1907 Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] war er ab 1910 als Korrespondent für die sozialdemokratische Presse, u. a. in Wien und Paris tätig. 1915 während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] nach Deutschland zurückgekehrt, war er bis 1918 Soldat, während der [[Novemberrevolution]] Mitglied des [[Arbeiter- und Soldatenrat|Soldatenrates]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] und trat der USPD bei. In diesem Zeitraum erregte der gläubige evangelische Christ Heydemann u. a. durch die Bemerkung Aufsehen, dass [[Rosa Luxemburg]], [[Karl Liebknecht]] und [[Kurt Eisner]] wie Jesus Christus verkannte Märtyrer seien. 1919 wurde er in den [[Provinziallandtag der Provinz Ostpreußen]] und die Stadtverordnetenversammlung Königsbergs gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der USPD zum linken Flügel gehörend, welcher sich Ende 1920 mit der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] zur [[Vereinigte Kommunistische Partei Deutschlands|VKPD]] zusammenschloss, wurde Heydemann auf dem Vereinigungsparteitag in den Zentralausschuss der Partei gewählt. Während der innerparteilichen Konflikte 1921 um die [[Märzkämpfe in Mitteldeutschland|Märzaktion]] zu den Anhängern der Parteivorsitzenden [[Paul Levi]] und [[Ernst Däumig]] zählend, blieb Heydemann, der im März des Jahres auch bei einer Nachwahl in Ostpreußen in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] gewählt worden war, jedoch in der Partei und trat nicht zur [[Kommunistische Arbeitsgemeinschaft|KAG]] über. Im Provinziallandtag war er ab 1921 Mitglied der Fraktion der KPD und war ab dem 16. April 1925 fraktionslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1924 wurde Heydemann erneut in den Reichstag gewählt, im Dezember des gleichen Jahres verlor er sein dortiges Mandat und war kurzzeitig inhaftiert, wurde aber Mitglied des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtages]]. Nachdem die Parteiführung um [[Ruth Fischer]] und [[Arkadi Maslow]] im April 1925 alle KPD-Abgeordneten zum Kirchenaustritt aufgefordert hatte, verließ er die Partei und nahm sein Mandat zunächst als unabhängiger Abgeordneter wahr. Im Februar 1926 trat Heydemann wieder in die SPD ein und wurde auch bei den beiden folgenden Wahlen 1928 und 1932 wieder in den Landtag gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Heydemann von August bis Dezember 1934 im [[KZ Lichtenburg]] und von September 1944 bis März 1945 im [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]]-Gefängnis [[Karlsbad]] inhaftiert. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] ließ Heydemann sich in [[Perach]] nieder und war Mitglied des Kreistages von Altötting.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-%2363%3b-1424.html?ID=4459 &amp;#039;&amp;#039;Heydemann, Max&amp;#039;&amp;#039;.] In:  {{BibISBN|978-3-320-02130-6}}&lt;br /&gt;
* Norbert Korfmacher: &amp;#039;&amp;#039;Vorläufiges Mitgliederverzeichnis des ostpreußischen Provinziallandtages 1919 bis 1933&amp;#039;&amp;#039;. 2018, S. 25; [http://www.abgeordneten.info/ostpreussen/Ostpreussen_1919.pdf abgeordneten.info] (PDF; 3,9&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|126406251}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|23303594X}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|126406251}}&lt;br /&gt;
* {{AdR|126406251}}&lt;br /&gt;
* {{Biosop||81010}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabw||6130}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126406251|VIAF=25595038}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heydemann, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages von Ostpreußen (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Lichtenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heydemann, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD, USPD, KPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Februar 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Güstrow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Oktober 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Altötting]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PequodOnStationAtLZ</name></author>
	</entry>
</feed>