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	<title>Max Herzig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T07:23:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Herzig&amp;diff=2802327&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Wichtige Bücher */ Formatierung</title>
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		<updated>2025-10-23T07:07:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wichtige Bücher: &lt;/span&gt; Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Max-Herzig-Pate.jpg|mini|Todesanzeige]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Herzig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*&amp;amp;nbsp;[[22. April]] [[1863]] in [[Sanok]]; †&amp;amp;nbsp;[[1. Dezember]] [[1912]] in [[Wien]]) war ein Wiener [[Verleger]] und [[Buchhändler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war seit 1891 mit Gisela Ehrenfeld (1869–1938), Tochter von Ignatz Isak Ehrenfeld (1839–1912),&amp;lt;ref&amp;gt;([[Parte]]:) {{ANNO|nfp|21|02|1912|22|AUTOR=|Statt jeder besonderen Anzeige. (…) Ignatz Ehrenfeld (…)|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 17061/1912|ALTSEITE=22 Mitte.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verheiratet.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Das Erbe ihres Vaters, eines Bankiers, sowie der Nachlass ihres Ehemannes machten Gisela Ehrenfeld-Herzig ab 1912 zu einer &amp;#039;&amp;#039;der reichsten Frauen Wiens&amp;#039;&amp;#039;. Kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs ehelichte die Witwe den acht Jahre jüngeren Kaufmann Rudolf Thorn (1876–1941), dem sie wesentliche Vermögenswerte übertrug. Die zunächst glückliche Beziehung mündete über die Jahre in massive Ehe- wie Erbstreitigkeiten, die 1926 in der von den Kindern erwirkten [[Kuratel#Österreich|Kuratel]] über die sich nach [[Paris]] flüchtende Mutter [[Peripetie|kulminierten]] und den Namen &amp;#039;&amp;#039;Herzig&amp;#039;&amp;#039; in das Zentrum öffentlichen Interesses rückten. – Siehe: {{ANNO|wsz|15|11|1926|05|NAME=Wiener Sonn- und Montags-Zeitung|Die Milliarden der Frau Gisela Thorn. Ein sensationeller Erbschaftprozeß.&amp;amp;nbsp;– Vier Töchter und ihre Mutter.&amp;amp;nbsp;– Die 37 Ehebrüche und die 20 Milliarden Schaden|ZUSATZ=Nr. 46/1926 (LXIV. Jahrgang)|ALTSEITE=5 f.}} sowie {{ANNO|bzt|20|11|1926|03|AUTOR=|Der Erbschaftsprozeß gegen die Badener Villenbesitzerin Gisela Thorn|ZUSATZ=Nr. 93/1926 (XLVII. Jahrgang)|ALTSEITE=3. Mitte links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ehe entstammten vier Töchter: Johanna (* 1892), Renee (* 1896), Hildegard (* 1898) und Edith. Max Herzig starb im Alter von 49 Jahren an einer Lungenentzündung; er wurde im evangelischen Teil des [[Wiener Zentralfriedhof]]es beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sein Schaffen als Verleger erhielt er mehrere Auszeichnungen wie „Ritter des [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Ordens der Eisernen Krone]] III Klasse“ und war auch Träger des [[Franz-Joseph-Orden]]s. Als Stifter und Förderer war er dem [[Künstlerhaus Wien]]&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.wladimir-aichelburg.at/kuenstlerhaus/mitglieder/verzeichnisse/freunde-und-mitarbeiter/#h Mitgliederliste Künstlerhaus Wien.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der [[Wiener Sezession|Sezession]] mit großzügigen Spenden getan. Max Herzig wohnte im [[Palais Salm (Salmgasse)|Palais Salm]], Salmgasse 2, im [[Landstraße (Wien)|dritten]] Wiener Gemeindebezirk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlagswesen ==&lt;br /&gt;
Berühmt wurde sein Verlag mit [[Buchgestaltung|Prachtbänden]] zu Ehren des Kaisers, zur Geschichte von Österreich und Deutschland sowie zur gegenwärtigen Kunst. Die kostbaren, großformatigen Bücher waren meist in Leder mit Gold oder Silberprägung ausgestattet und im Stil der [[Wiener Sezession]] gestaltet.&lt;br /&gt;
So gelang es ihm beispielsweise für die Gestaltung des Bandes „ARS NOVA MCMI. Hervorragende Werke der Bildenden Künste des Jahres 1901“ den Künstler [[Koloman Moser]] zu gewinnen, der den Umschlag sogar in der Prägung signierte und ihn damit selbst als eigenes Kunstwerk hervorhob. Auch für die innere Gestaltung der kunstvollen Bücher verwendete er die zur damaligen Zeit hochwertigsten Methoden wie [[Heliogravure]] oder die [[Farblithographie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Bücher ===&lt;br /&gt;
* 1894: „Goldene Klassiker-Bibel. Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments, nach der deutschen Übersetzung Dr. Martin Luthers“; Herzig, Max (Hrsg.).&lt;br /&gt;
* 1898: „Viribus Unitis. Das Buch vom Kaiser“; Herzig, Max (Hrsg.); Dr. Joseph Alexander Freiherrn von Helfert (Autor).&lt;br /&gt;
* 1900: „An Ehren und Siegen reich; Bilder aus Österreichs Geschichte“; Herzig, Max (Hrsg.); Joseph Alexander Freiherrn von Helfert (Autor).&lt;br /&gt;
* 1901: „ARS NOVA MCMI. Hervorragende Werke der Bildenden Künste des Jahres 1901 in Heliogravure“; Herzig, Max (Hrsg.); Felician Freiherrn von Myrbach (Autor).&lt;br /&gt;
* 1903: „Ars Nova II. Hervorragende Werke der Bildenden Künste in Heliogravure“; Herzig, Max (Hrsg.); Felician Freiherrn von Myrbach / Franz Servaes (Autoren).&lt;br /&gt;
* 1904: „Deutsche Gedenkhalle Bilder aus der vaterländischen Geschichte“; Herzig, Max und Julius Pflugk-Hartung (Hrsg.).&lt;br /&gt;
* 1905: „Deutsche Gedenkhalle. Bilder aus der Vaterländischen Geschichte“; Herzig, Max (Hrsg./Autor).&lt;br /&gt;
* 1907: „1.Deutsche Gedenkhalle. Bilder aus der vaterländischen Geschichte“; Pflugk-Hartung und Herzig, Max (Hrsg.); Heinrich Lefler, Joseph Urban, Josef Tautenhayn, Rudolf von Larisch und Ludwig Hujer unter der Leitung H. Tschudi. (Autoren).&lt;br /&gt;
* 1908: „Viribus Unitis – Das Buch vom Kaiser“. Herzig, Max (Hrsg.); Joseph Alexander Freiherrn von Helfert (Autor).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116761504}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116761504|LCCN=n/2004/63629|VIAF=45062122}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Herzig, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sanok)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (III. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Herzig, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Herzig, Marcus Abraham&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Verleger und Buchhändler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. April 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sanok]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Dezember 1912&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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