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	<title>Max Henkel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T17:49:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Henkel&amp;diff=1753407&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Leben und Wirken */</title>
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		<updated>2024-07-20T12:45:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Max henkel-1-.png|mini|Max Henkel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Henkel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. September]] [[1870]] in [[Berlin]]; † [[9. September]] [[1941]] in [[Jena]]) war ein deutscher [[Gynäkologie|Gynäkologe]] und [[Geburtshilfe|Geburtshelfer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Max Henkel wurde am 26. September 1870 als Sohn des [[Stabsarzt]]es Wilhelm Henkel und Caroline Henkel, geborene Friedrich, geboren. Er besuchte das [[Gymnasium]] in [[Demmin]] ([[Pommern]]), wo er sein [[Abitur]] ablegte. Anschließend studierte Henkel [[Studium der Medizin|Medizin]] an den Universitäten [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Würzburg]], [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]] und [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald|Greifswald]]. Während seines Studiums wurde er Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;[[AGV Würzburg|Akademischen Gesangvereins Würzburg]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Sondershäuser Verband]].&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Grübel, Sondershäuser Verband Deutscher Studenten-Gesangvereine (SV): &amp;#039;&amp;#039;Kartelladreßbuch. Stand vom 1. März 1914.&amp;#039;&amp;#039; München 1914, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1894 wurde er mit einer Arbeit über die &amp;#039;&amp;#039;Histiogenese der Parotisgeschwülste&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]] und legte 1896 in [[Greifswald]] das Staatsexamen ab. Danach begann Henkel eine Ausbildung in Pathologie, bis 1898 in Greifswald und anschließend bis 1900 am [[Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf|Allgemeinen Krankenhaus Eppendorf]] in [[Hamburg]]. Danach wechselte Max Henkel nach [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] an die Universitätsfrauenklinik unter Leitung von [[Robert Michaelis von Olshausen]], wo er anfangs als [[Assistenzarzt|Assistenz-]] und später als [[Oberarzt]] arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Olshausen wurde er 1905 [[Habilitation|habilitiert]] und 1907 zum außerordentlichen [[Professor]] ernannt. Im gleichen Jahr folgte Henkel dem [[Berufung (Amt)|Ruf]] als ordentlicher Professor für Gynäkologie und Direktor der Universitätsfrauenklinik an die Universität Greifswald, wo er als Ersatz für [[Walter Stoeckel]] drei Jahre lang tätig war. Stoeckel hatte von Berlin aus einen Ruf nach Marburg angenommen, obwohl ein Berufungsverfahren nach Greifswald lief. 1910 wurde Max Henkel als Nachfolger von [[Karl Franz (Mediziner)|Karl Franz]] (1870–1926), [[Lehrstuhl|Ordinarius]] und Direktor der Universitätsfrauenklinik an die [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]] berufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ratz&amp;quot;&amp;gt;Katrin Ratz: [http://d-nb.info/969466196/34 &amp;#039;&amp;#039;Der Fall „Max Henkel“. Das Dienststrafverfahren gegen den Jenaer Ordinarius der Frauenheilkunde und Geburtshilfe (1915–1918).&amp;#039;&amp;#039;] [[Dissertation]]. [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]], 2002. (PDF-Dokument; 500 kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1915 und 1918 wurde Henkel auf Grund eines Disziplinarverfahrens gegen ihn von seinem Amt als Klinikleiter suspendiert und während dieser Zeit 1917 als Arzt zum Kriegsdienst einberufen. Nach einem Freispruch nahm er seinen Dienst wieder auf. In der Amtsperiode 1923/24 wurde er zum [[Rektor]] der Universität gewählt. Im März 1933 unterzeichnete er die [[Erklärung von 300 Hochschullehrern für Adolf Hitler]]. Zum 1. Mai 1933 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 3.259.269).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/14810797&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ratz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henkel war als Ordinarius und Direktor der Universitätsfrauenklinik Jena bis zu seiner [[Emeritierung]] am 1. Oktober 1935 tätig, wo W. Haupt von 1935 bis 1944&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gustav Döderlein]]: &amp;#039;&amp;#039;Der heutige Stand der abdominalen Schnittentbindung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münchener Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 95, Nr. 1, 2. Januar 1953, S. 56–61, hier: S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt; seine Nachfolge antrat. Er starb am 9. September 1941 in Jena im Alter von 70 Jahren. Seit 1903 war er mit Emmy Henkel, geborene Fischer, verheiratet. Aus dieser Ehe gingen zwei Söhne hervor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ratz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Max Henkel publizierte zahlreiche Arbeiten auf dem gesamten Gebiet der Gynäkologie und Geburtshilfe. Seine Interessen lagen besonders in der [[Operation (Medizin)|operativen]] Gynäkologie.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter Stoeckel]] (Hrsg.), F. Michelsson: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Gynäkologenverzeichnis.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. J. A. Barth Verlag, Leipzig 1939, S. 176–179.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Berlin und Greifswald befasste sich Henkel vorrangig mit der [[Antiseptik]] in der Geburtshilfe und Gynäkologie, so mit der Ätiologie und Therapie von [[Kindbettfieber|Wochenbettinfektionen]] sowie der Rolle der [[Bakteriologie]] in der Gynäkologie und setzte neue Impulse in der Infektionsbekämpfung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gyncoll.uni-greifswald.de/de/historie/frauenkliniken/greifswald-bis-1945/bluetezeit/henkel.html |archive-is=20120905 |text=&amp;#039;&amp;#039;Max Henkel (1870–1941).&amp;#039;&amp;#039;}} Biografie auf der Webseite der [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ist die abdominale Totalexstirpation des schwangeren Uterus wegen Lungentuberkulose berechtigt?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arch Gynecol Obstet.&amp;#039;&amp;#039; 94, 1911, S. 580–597.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Künstliche Fehlgeburt und künstliche Unfruchtbarkeit vom Standpunkt der Gynäkologie.&amp;#039;&amp;#039; In: S. Placzek: &amp;#039;&amp;#039;Künstliche Fehlgeburt und künstliche Unfruchtbarkeit, ihre Indikationen, Technik und Rechtslage.&amp;#039;&amp;#039; Georg Thieme, Leipzig 1918&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bernhard Sigmund Schultze]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arch Gynecol Obstet.&amp;#039;&amp;#039; 111 (1919), s.III-XX. [[doi:10.1007/BF01759655]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krankheiten der äusseren Geschlechtsteile und der Vagina, der Harnröhre, des Harnleiters und der weiblichen Blase: Gonorrhoe, Syphilis und Tuberkulose der weiblichen Geschlechtsorgane.&amp;#039;&amp;#039; Georg Thieme, Leipzig 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werden und Vergehen im Leben der Frau.&amp;#039;&amp;#039; W. Schneider, Querfurt 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Blutstillung bei Gebärmutterblutungen durch Abklemmung der Parametrien mit doppelkralligen Hakenzangen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arch Gynecol Obstet.&amp;#039;&amp;#039; 125, 1925, S. 327. [[doi:10.1007/BF01975218]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Leitung der Geburt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arch Gynecol Obstet.&amp;#039;&amp;#039; 134, 1928, S. 18–43. [[doi:10.1007/BF01702608]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konservative Myomchirurgie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Arch Gynecol Obstet.&amp;#039;&amp;#039; 156, 1933, S. 72–86. [[doi:10.1007/BF01790425]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der „Fall Max Henkel“ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald nach dem Amtsantritt Henkels in Jena im April 1910 kam es zu Spannungen zwischen ihm und anderen [[Fakultät (Hochschule)|Fakultätsmitgliedern]]. Dabei waren besonders Auseinandersetzungen mit [[Robert Rössle]], dem Ordinarius für [[Pathologie|Pathologische Anatomie]], der 1911 nach Jena berufen worden war, folgenreich. Weil Henkel tote Neugeborene nicht zur [[Obduktion|Sektion]] übergab, sondern als Lehrmaterial in der Frauenklinik behielt, kam es im April 1913 zu offenen Streitigkeiten zwischen beiden Ordinarien, in welchen Henkel keine Kompromissbereitschaft zeigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ratz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem fand Rössle eine große Anzahl von [[Infektion]]en nach [[Operation (Medizin)|Operationen]] mit tödlichem Ausgang und bezweifelte die Notwendigkeit der Radikalität angewandter Operationsmethoden. Weiterhin wurden Henkel die Vornahme unbegründeter Operationen, einschließlich unberechtigter [[Schwangerschaftsabbruch|Schwangerschaftsabbrüche]] und [[Sterilisierung]]en, das Auftreten vermehrter [[Kunstfehler]] und eine mangelnde Säuglingsfürsorge vorgeworfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ratz&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Jütte |Titel=Lust ohne Last: Geschichte der Empfängnisverhütung von der Antike bis zur Gegenwart |Verlag=C.H. Beck |Datum=2003 |ISBN=3-406-49430-7 |Online={{Google Buch |BuchID=EB2s2INSFaAC |Seite=265}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1915 erstattete Professor [[Ernst Giese (Mediziner)|Ernst Giese]] (1865–1956) [[Strafanzeige]] beim Großherzoglichen Amtsgericht Jena wegen fahrlässiger Tötung. Henkel wurde vom Staatsministerium Weimar beurlaubt. Nach Einstellung dieses Strafverfahrens wurde ein förmliches [[Disziplinarverfahren|Dienststrafverfahren]] wegen mehrerer Vorwürfe gegen Henkel eingeleitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ratz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dienststrafkammer verurteilte Henkel 1917 zur Strafversetzung und Erstattung der Auslagen des Verfahrens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ratz&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Giese (Mediziner)|Ernst Giese]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum Prozeß Henkel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;MMW.&amp;#039;&amp;#039; 38, 1918, S. 1053–1059.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihm wurden in der Urteilsbegründung medizinisch unbegründete Schwangerschaftsabbrüche bescheinigt, darunter der unterlassene Versuch, einen Fötus im achten Schwangerschaftsmonat zu retten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ratz&amp;quot; /&amp;gt; Im Anklagepunkt &amp;quot;nachlässige Behandlung Leidender und Verletzung der ärztlichen Ethik&amp;quot; wurde er ebenfalls schuldig befunden. In diesem Zusammenhang wurde besonders gerügt, dass er beim Besuch eines interessierten Laien, eines [[Haus Lippe|Prinzen zur Lippe]], ohne Indikation und Vorbereitung eine Patientin zu Demonstrationszwecken operiert habe, die unmittelbar nach der Operation verstarb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ratz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses [[Urteil (Recht)|Urteil]] wurde von der [[Staatsanwaltschaft]] und der [[Strafverteidiger (Deutschland)|Verteidigung]] angefochten. Im [[Berufung (Recht)|Berufungsverfahren]] sprach das [[Sachsen-Weimar-Eisenach|Thüringische]] Oberverwaltungsgericht Henkel nach mündlicher Verhandlung in Jena 1918 von allen Vorwürfen frei. Das vorige Urteil wurde aufgehoben und die Auslagen des Verfahrens der [[Sachsen-Weimar-Eisenach|Großherzoglichen]] [[Fiskus|Staatskasse]] zur Last gelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ratz&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thüringisches Oberverwaltungsgericht |Titel=Prozess Henkel (Max): Urteilsbegründung vom 24. Juli 1918 |Ort=Jena |Datum=1918 |Online={{Google Buch|BuchID=WCQIPwAACAAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussionen zum Fall Henkel fanden ein erhebliches Medieninteresse. Tageszeitungen berichteten regelmäßig aus dem Gerichtssaal über den [[Gerichtsverhandlung|Verhandlungsverlauf]] in beiden Verfahren, 1917 wie 1918.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine in der Tagespresse berichtete Zeugenaussage über die tödlich verlaufene Demonstrationsoperation in Anwesenheit des Prinzen zur Lippe wiederholte [[Karl Kraus]] in der [[Die Fackel|Fackel]]&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Kraus: [http://www.archive.org/stream/diefackel474krauuoft#page/n159/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Weimarisches Deutschland.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Fackel.&amp;#039;&amp;#039; Mai 1918, S. 154.&amp;lt;/ref&amp;gt; und übernahm das vom Zeugen beschriebene Ereignis als 8. Szene im IV. Akt in [[Die letzten Tage der Menschheit]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.welcker-online.de/Texte/Karl_Kraus/die_letzten_tage/ltzn_tg_4_1.html |archive-is=20101114 |text=Karl Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Tage der Menschheit.&amp;#039;&amp;#039; IV. Akt.}} auf: &amp;#039;&amp;#039;welcker-online.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Katrin Ratz: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall „Max Henkel“. Das Dienststrafverfahren gegen den Jenaer Ordinarius der Frauenheilkunde und Geburtshilfe 1915–1918.&amp;#039;&amp;#039; VDM Verlag, 2008, ISBN 978-3-8364-8321-6 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:27-20060809-124755-0 Verlagsfassung der Dissertation aus 2002]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117516732}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117516732|VIAF=20459623}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Henkel, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gynäkologe, Geburtshelfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Schiller-Universität Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Friedrich-Schiller-Universität Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im SV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Henkel, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gynäkologe und Geburtshelfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. September 1870&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. September 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jena]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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