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	<title>Max Haushofer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T19:53:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mhandschug: /* Grabstätte */Lint-Fehler behoben (Doppelte IDs = Standort doppelt)</title>
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		<updated>2025-12-02T20:26:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Grabstätte: &lt;/span&gt;Lint-Fehler behoben (Doppelte IDs = Standort doppelt)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Maler. Zum gleichnamigen Nationalökonomen (seinem Sohn) siehe [[Max Haushofer Jr.]]}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Haushofer (1811-1866).png|rechts|Max Haushofer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemälde Roggentrud v Max Haushofer (IK 20-1865 S 127).jpg|mini|hochkant 1.5| &amp;#039;&amp;#039;„Roggentrud“&amp;#039;&amp;#039;, Gemälde von Max Haushofer.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maximilian Joseph Haushofer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. September]] [[1811]] in [[Neuhausen-Nymphenburg|Nymphenburg]] bei [[München]]; † [[24. August]] [[1866]] in [[Starnberg]]) war ein [[deutsche]]r [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmaler]] und Professor für Landschaftsmalerei an der [[Akademie der Bildenden Künste, Prag|Prager Kunstakademie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er wurde als Sohn eines Hauslehrers am Hof des [[Königreich Bayern|Bayernkönigs]] [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|Maximilian I. Joseph]], der auch seine Patenschaft übernahm, geboren. Zunächst studierte er auf Wunsch seines Vaters [[Jurisprudenz]], was aber durchaus nicht seinen Neigungen entsprach. Schon früh wandte er sich der [[Malerei]] zu. 1828 zog es ihn zusammen mit einigen Freunden an den [[Chiemsee]], wo er sich autodidaktisch im Zeichnen vor der Natur übte. Dort schuf er sich durch seine Ehe mit Anna Dumbser, Tochter des [[Frauenchiemsee]]r Inselwirtes Daniel Dumbser, eine vorübergehende Heimat. Die Landschaftsklasse an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Münchner Kunstakademie]] wurde 1828 aufgelöst. Wer trotzdem Landschaftsmaler werden wollte, musste sich einen Lehrmeister suchen. Unterricht nahm er für kurze Zeit bei [[Joseph Anton Sedlmayr]] (1797–1863) und später bei dem Maler [[Carl Friedrich Heinzmann]] (1795–1846). 1832 entdeckte Haushofer die Landschaft am [[Königssee]] und 1835 den [[Starnberger See]] für seine Landschaftsmotive. In den Jahren 1836 und 1837 bereiste er [[Italien]], um seinen künstlerischen Horizont zu erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Arbeiten wurden das erste Mal 1833 im [[Kunstverein München|Münchner Kunstverein]] der Öffentlichkeit gezeigt und 1843 hatte er seine erste Ausstellung in [[Prag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Schwager, der Kunstprofessor [[Christian Ruben]] (verheiratet mit Anna Dumbsers Schwester), der an der Akademie Prag Rektor war und dort die Klasse für [[Historienmalerei]] leitete, schlug ihn für die Klasse der Landschaftsmalerei als Lehrer vor, die er von 1845 bis 1866 zwanzig Jahre lang betreute. Er unterrichtete seine Schüler im Geist der zeitgenössischen Malerei – mit besonderem Augenmerk auf die [[Freilichtmalerei|Pleinairmalerei]] – das Malen vor der Natur. Seine Schüler begleiteten ihn regelmäßig bei Ferienexkursionen in die [[Künstlerkolonie Frauenchiemsee|Malerkolonie Frauenchiemsee]], als deren Initiator er gilt und die zwei Jahre vor der [[Schule von Barbizon]] gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt, dass alle böhmischen Landschaftsmaler, die in dieser Zeit ausgebildet wurden, zu seinen Schülern gehört haben, so auch der hochbegabte [[Adolf Kosárek]] und 1852/1853 [[Julius Mařák]], der von 1887 bis 1899 die Landschaftsklasse von Max Haushofer wieder mit Leben erfüllte, nachdem sie 1866 geschlossen worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1849 bewarb sich Max Haushofer vergeblich um eine Professur an der Münchner Kunstakademie. Wenige Monate vor seinem Tod kehrte er in seine bayerische Heimat zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1829 war er Mitglied des [[Corps Bavaria München]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Korps-Listen 1910, 170, 283.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vetter [[Wilhelm Boshart]] war ebenfalls Landschaftsmaler mit dem Schwerpunkt Chiemsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Haushofer starb 1866 im Alter von 54 Jahren in Starnberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:33-13-10-Grab-Max-Haushofer-Alter-Suedl-Friedhof-Muenchen.jpg|mini|Grab von Max Haushofer auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabstätte von Max Haushofer befindet sich auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München (Gräberfeld 33 – Reihe 13 – Platz 10, {{Coordinate|text=Standort|name=Grab von Max Haushofer|NS=48/7/33.10/N|EW=11/33/48.27/E|type=landmark|region=DE-BY}}). In dem Grab liegen gemäß Grabbuch und Grabplatten-Beschriftung auch sein Sohn, der Mineraloge [[Karl Haushofer]], dessen Frau Mina Haushofer (* 10. Juni 1845; † 23. April 1890) sowie dessen Tochter Mina Haushofer (* 20. Februar 1875; † 20. Januar 1918).&amp;lt;ref&amp;gt;Schiermeier/Scheungraber, Alter Südlicher Friedhof in München, Übersichtsplan, 2008, ISBN  978-3-9811425-6-3 [https://www.stadtatlas-muenchen.de/shopdb1f8b85/Alter-Südlicher-Friedhof-in-München-p160402830 Titel auf Verlagsseite]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Aus der Ehe Max Haushofers mit Anna Dumbser gingen der Mineraloge [[Karl Haushofer (Mineraloge)|Karl Haushofer]] (1839–1895) und der ein Jahr jüngere [[Nationalökonom]] und Schriftsteller [[Max Haushofer Jr.]] (1840–1907) hervor.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dessen Sohn wiederum – also Max Haushofer Seniors Enkel – war der [[Geopolitik]]er [[Karl Haushofer]] (1869–1946).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karl Haushofers Söhne waren [[Albrecht Haushofer]] (1903–1945); wegen Beteiligung am [[Attentat vom 20. Juli 1944]] von der [[SS]] ermordet und Heinz Haushofer (1906–1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maximilian Haushofer - Chiemseelandschaft (1830).jpg|Chiemseelandschaft, 1830&lt;br /&gt;
Max Haushofer Partie am Starnberger See 1840.jpg|Partie am Starnberger See, 1840&lt;br /&gt;
Maxmilián Haushofer - Weissensee u Lermonsu v Tyrolsku (1863).jpg|Weissensee, 1863&lt;br /&gt;
Max Haushofer Der Chiemsee von Osten.jpg|Der Chiemsee von Osten, 1866&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Haushofer, Max|8|87|88|}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|11|92|93|Haushofer, Max|[[Hyacinth Holland]]|ADB:Haushofer, Max}}&lt;br /&gt;
* Inge Eichler: &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch in die Landschaft. Die Entstehung der Künstlerkolonien im 19. Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung der Kronberger Malerkolonie.&amp;#039;&amp;#039; Museumsgesellschaft Kronberg, Kronberg 1989.&lt;br /&gt;
* Naděžda Blažíčková-Horová (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Czech 19th Century Painting. Catalogue of the permanent exhibition, Convent of St. Agnes of Bohemia.&amp;#039;&amp;#039; National Gallery Prague, Prag 1998, ISBN 80-7035-138-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Julius Mařák and his pupils.&amp;#039;&amp;#039; In: Naděžda Blažíčková-Horová (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Julius Mařák a jeho žáci.&amp;#039;&amp;#039; Národní galerie, Prag 1999, ISBN 80-7035-206-X (Ausstellungskatalog).&lt;br /&gt;
* Ruth Negendack: &amp;#039;&amp;#039;Ländliche Bohème an den Ufern des Chiemsees.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Staatszeitung.&amp;#039;&amp;#039; 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118940996|LCCN=no/2011/188587|VIAF=69728603}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haushofer, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der Bildenden Künste, Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chiemseemaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1811]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haushofer, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Haushofer, Maximilian Joseph (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Landschaftsmaler und Professor für Landschaftsmalerei an der Kunstakademie Prag&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. September 1811&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neuhausen-Nymphenburg|Nymphenburg]] bei [[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. August 1866&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Starnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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