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	<title>Max Haufler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pönij: /* Filmografie (Auswahl) */</title>
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		<updated>2025-07-06T12:14:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Haufler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Juni]] [[1910]] in [[Basel]]; † [[25. Juni]] [[1965]] in [[Zürich]]) war ein [[Schweiz]]er [[Schauspieler]] und [[Malerei|Maler]]. Neben [[Emil Hegetschweiler]], [[Heinrich Gretler]], [[Alfred Rasser]], [[Schaggi Streuli]], [[Ruedi Walter]] und [[Margrit Rainer]] gehörte er zu den grossen Deutschschweizer [[Volksschauspieler]]n seiner Zeit. Wie [[Sigfrit Steiner]] machte er sich auch als [[Filmregisseur]] und [[Drehbuchautor]] einen Namen. Vor seiner Filmlaufbahn war er Maler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Max Haufler war ein Sohn des Schweizer Glasmalers [[Fritz Haufler]] und der Italienerin Anna Artaria. Sein Onkel war [[Paul Artaria]]. Nach der Scheidung der Eltern zog die Mutter mit ihm und seiner jüngeren Schwester Esther 1917 auf den [[Monte Verità]] in der Nachbarschaft von [[Hermann Hesse]]. Später siedelte die Mutter nach [[Muzzano TI|Agnuzzo]], wo sie eine kleine Pension führte und Haufler die Schule besuchte. Haufler wollte sich bereits mit 12 Jahren das Leben nehmen. Mit 17 brachte er sich selbst das Malen bei und nahm gleichzeitig Unterricht bei [[Paul Camenisch]]. 1928 stellte er erstmals seine Bilder aus und schloss Freundschaft mit [[Coghuf]].&amp;lt;ref&amp;gt;Caroline Kesser: &amp;#039;&amp;#039;Einfühlungsgabe gegen grosses Schöpfertum. Max Haufler als Maler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Werk, Bauen + Wohnen]].&amp;#039;&amp;#039; 70. Jg., Nr. 5, Mai 1983, [[doi:10.5169/seals-53470#402]], S.&amp;amp;nbsp;18&amp;amp;nbsp;f., abgerufen am 22. April 2021 (archiviert in [[E-Periodica]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Freilichtmalerei|Pleinair-Maler]] bereiste er Europa. Er schlug sich mehr schlecht als recht durchs Leben, so dass er seinen Lebensunterhalt mit zusätzlichen Gelegenheitsarbeiten verdienen musste. Zurück in Basel wurde Haufler 1934 Mitglied der expressionistischen Bewegung [[Gruppe Rot-Blau|Rot-Blau]] und der [[Gruppe 33]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gruppe 33.&amp;#039;&amp;#039; Band 6 der Editions Galerie «Zem Specht», Basel 1983, ISBN 3-85696-006-6, S.&amp;amp;nbsp;279&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem Aufenthalt in Paris im Jahr 1935 bei der Akademie von [[Amédée Ozenfant]] wandte er sich dem [[Kabarett]] zu und trat im Basler Cabaret «Resslirytti» auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Begeisterung als Filmschaffender erwachte 1936. Sein Ziel war die Herstellung qualitativ hochstehender Filme in der Schweiz. Seine erste Regiearbeit war &amp;#039;&amp;#039;Farinet&amp;#039;&amp;#039; für die Clarté-Film AG. Nach deren Konkurs inszenierte er für die Gloriafilm &amp;#039;&amp;#039;Emil, me mues halt rede mitenand!&amp;#039;&amp;#039; (1941) und &amp;#039;&amp;#039;[[Menschen, die vorüberziehen]]&amp;#039;&amp;#039; (1942).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=kif-002:1941:7#472 |titel=Werbung |werk=Schweizer Film – Film suisse |hrsg=7. Jg., Nr. 103 |datum=1941-11-01 |abruf=2020-06-18 |kommentar=hier: &amp;#039;&amp;#039;Menschen, die vorüberzieh’n…&amp;#039;&amp;#039;; archiviert in E-Periodica}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDb|tt0195057|Filmplakat}} (hier: &amp;#039;&amp;#039;Menschen die vorüberziehen&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Filme wurden zwar von den Kritikern gelobt, konnten aber die finanziellen Erwartungen der Geldgeber nicht erfüllen. Dank [[Heinrich Fueter]] konnte er weiterhin für die Schweizer [[Condor Films|Condor Films AG]] Werbe- und Auftragsfilme drehen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schweizer Pioniere der Wirtschaft und Technik: Heinrich Fueter.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 95. ISBN 978-3-909059-56-0, S.&amp;amp;nbsp;58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gloriafilm entstanden &amp;#039;&amp;#039;Wir bauen auf&amp;#039;&amp;#039; (1943), &amp;#039;&amp;#039;Die bildspendende Flüssigkeit&amp;#039;&amp;#039; (1944), &amp;#039;&amp;#039;Rieter-Werkfilm&amp;#039;&amp;#039; (1945) und &amp;#039;&amp;#039;Das Gesetz der Strasse&amp;#039;&amp;#039; (1946) und für die [[Condor Films]] &amp;#039;&amp;#039;Venezianische Rhapsodie&amp;#039;&amp;#039; (1949), &amp;#039;&amp;#039;Die Herstellung von Maggis Produkten&amp;#039;&amp;#039; (1950), &amp;#039;&amp;#039;Ein Menschenalter&amp;#039;&amp;#039; (1954) und &amp;#039;&amp;#039;Modernste Vermessungsinstrumente&amp;#039;&amp;#039; (1955). Seine letzte Regiearbeit mit einer gespielten Handlung war der Werbefilm &amp;#039;&amp;#039;Der Geist von Allenwil&amp;#039;&amp;#039; (1951). Seine chronischen Depressionen, die Kostenüberschreitungen und sein schwieriger Charakter verhinderten eine weitere Tätigkeit als Regisseur. Bereits während des Krieges und nach 1955 versuchte er vergeblich, weitere Filmprojekte zu verwirklichen. Zwischen 1960 und 1965 bemühte er sich, den Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Stumme&amp;#039;&amp;#039; von [[Otto F. Walter]] zu verfilmen. Als Regieassistent war er in &amp;#039;&amp;#039;[[Wilder Urlaub]]&amp;#039;&amp;#039; (1943), &amp;#039;&amp;#039;[[Nach dem Sturm (1948)|Nach dem Sturm]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Es geschah am hellichten Tag]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Käserei in der Vehfreude (Film)|Die Käserei in der Vehfreude]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Teufel hat gut lachen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Schatten werden länger&amp;#039;&amp;#039; tätig. Für &amp;#039;&amp;#039;Was isch denn i mym Harem los?&amp;#039;&amp;#039; (1936/1937), der erst 1983 uraufgeführt wurde, schrieb er erstmals an einem Drehbuch mit. Neben den Drehbüchern seiner eigenen Filme war er auch an den Drehbüchern von &amp;#039;&amp;#039;[[Heidi und Peter]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[HD-Soldat Läppli|HD Läppli]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Teufel hat gut lachen&amp;#039;&amp;#039; beteiligt. Für die Dialogführung war er in &amp;#039;&amp;#039;[[Ein wunderbarer Sommer]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schatten werden länger]]&amp;#039;&amp;#039; zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Haufler (1910–1965), Schauspieler, Maler. Grab, Friedhof Rehalp.jpg|alternativtext=Max Haufler-Gmür (1910–1965) Schauspieler, Maler. Walburga Haufler-Gmür (1902–1974) Schauspielerin war von 1935 bis 1964 seine Lebensgefährtin. Grab, Friedhof Rehalp, Zürich|mini|Grab, [[Friedhof Rehalp]], Zürich]]&lt;br /&gt;
Nachdem Max Haufler ab 1942 keine Regieaufträge mehr für Spielfilme erhalten hatte, musste er sich verstärkt der Schauspielerei widmen, die ihm jedoch zuwider war. Er nahm Aufträge fürs Radio an und verstärkte seine Tätigkeit auf der Bühne. Er gehörte dem [[Cabaret Fédéral]] (1949–1951) an, spielte am [[Schauspielhaus Zürich]] (1951–1957) und gastierte am [[Staatstheater Darmstadt|Landestheater Darmstadt]] (1957–1959). Seine erste Filmrolle spielte er in &amp;#039;&amp;#039;S’Vreneli am Thunersee&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;[[Steibruch]]&amp;#039;&amp;#039; lieferte er eine erste Glanzrolle als verwahrloster Herumtreiber ab. Ähnliche Rollen folgten. Trotz oder gerade wegen dieser Aussenseiterrollen wurde er äusserst populär im Schweizer Dialektfilm. Er übernahm eine der drei Hauptrollen in &amp;#039;&amp;#039;Hinter den sieben Gleisen&amp;#039;&amp;#039; und in der Fortsetzung &amp;#039;&amp;#039;Der Teufel hat gut lachen&amp;#039;&amp;#039;. Er war auch in Werbefilmen wie &amp;#039;&amp;#039;Mitenand gahts besser&amp;#039;&amp;#039; (1949) und &amp;#039;&amp;#039;Familie M Junior&amp;#039;&amp;#039; (1953) zu sehen. Als Charakterdarsteller über die Landesgrenzen hinaus bekannt, erhielt er Fernsehrollen, und ausländische Filmgesellschaften verpflichteten ihn. In &amp;#039;&amp;#039;White Cradle Inn&amp;#039;&amp;#039; spielte er zum ersten Mal in einem englischsprachigen Film, der teilweise in [[Gstaad]] gedreht wurde. Produzent [[Günther Stapenhorst]] riet ihm bereits in den 1940er Jahren zum Sprung nach [[Hollywood]], was er erst in den 1960er Jahren tat. Er kehrte 1964 aus Hollywood zurück, nachdem er ein Angebot von [[20th Century Fox]] abgelehnt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Haufler war ab 1931 mit der Hamburgerin Lotte Kohn verheiratet. Ihre Kinder sind die Schauspielerin und [[Performance (Kunst)|Performance-Künstlerin]] [[Janet Haufler]] (1931–2020)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lena Rittmeyer |url=https://www.derbund.ch/ihre-kunst-sollte-so-verrueckt-wie-moeglich-sein-612733930968 |titel=Nachruf auf eine Berner Theaterpionierin. Ihre Kunst sollte «so verrückt wie möglich» sein |werk=[[Der Bund]] |datum=2020-10-01 |abruf=2020-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Yvar (* 1934). 1935 lernte er die Schauspielerin [[Walburga Gmür]] kennen, mit der von 1951 bis 1964 verheiratet war. Haufler neigte sein Leben lang zu tiefen [[Depression]]en. Er nahm sich 1965 in seiner Zürcher Wohnung das Leben. Sein Grab befindet sich auf dem Zürcher [[Friedhof Rehalp]] (FG 86027).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Film &amp;#039;&amp;#039;Max Haufler, der Stumme&amp;#039;&amp;#039; (1983) von [[Richard Dindo]], in dem seine Tochter Janet die Hauptrolle spielte, und dank einer Wanderausstellung drang sein Werk wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1936: S’Vreneli am Thunersee&lt;br /&gt;
* 1937: Was isch denn i mym Harem los?&lt;br /&gt;
* 1938: Le règne de l&amp;#039;esprit malin&lt;br /&gt;
* 1939: Farinet – Die sanfte und die wilde Freiheit &amp;#039;&amp;#039;(Farinet ou l&amp;#039;or dans la montagne)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1942: [[Steibruch|Gottesmühlen]] &amp;#039;&amp;#039;(Steibruch)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1942: [[Menschen, die vorüberziehen]]&lt;br /&gt;
* 1947: White Cradle Inn&lt;br /&gt;
* 1947: [[Matto regiert (Film)|§ 51 – Seelenarzt Dr. Laduner]] &amp;#039;&amp;#039;(Matto regiert)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1948: [[Nach dem Sturm (1948)|Nach dem Sturm]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Palace Hotel (Film)|Palast Hotel]] &amp;#039;&amp;#039;(Palace Hotel)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1952: [[Heidi (1952)|Heidi]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Uli der Knecht (Film)|Uli, der Knecht]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Heidi und Peter]]&lt;br /&gt;
* 1955: Reise nach Manitoba (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1956: [[Zwischen uns die Berge|Das Lied der Heimat]] &amp;#039;&amp;#039;(Zwischen uns die Berge)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: Philemon und Baucis (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1957: [[Bäckerei Zürrer|Konditorei Zürrer]] &amp;#039;&amp;#039;(Bäckerei Zürrer)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957: Abu Kasems Pantoffeln (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1957: [[Der Richter und sein Henker]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1957: [[Der 10. Mai|Die Angst vor der Gewalt]] &amp;#039;&amp;#039;(Der 10. Mai)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958: [[Es geschah am hellichten Tag]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Ein wunderbarer Sommer]] &amp;#039;&amp;#039;(Kinder der Berge)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958: [[Die Käserei in der Vehfreude (Film)|Die Käserei in der Vehfreude]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[So ein Mustergatte]] (Der Mustergatte)&lt;br /&gt;
* 1959: [[Ein Mann geht durch die Wand]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Hinter den sieben Gleisen]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Anne Bäbi Jowäger – I. Teil: Wie Jakobli zu einer Frau kommt]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Der Teufel hat gut lachen]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Stadt ohne Mitleid]] &amp;#039;&amp;#039;(Town Without Pity)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: [[Anne Bäbi Jowäger – II. Teil: Jakobli und Meyeli|Jakobli und Meyeli]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Die Ehe des Herrn Mississippi (Film)|Die Ehe des Herrn Mississippi]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Die Schatten werden länger]]&lt;br /&gt;
* 1961: Biographie eines Schokoladentages (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Chikita|Wenn Männer Schlange stehen]] &amp;#039;&amp;#039;(Chikita)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1962: [[Freud (Film)|Freud]]&lt;br /&gt;
* 1962: Die Kollektion (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1962: Stück für Stück (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Der Prozeß (1962)|Der Prozeß]] &amp;#039;&amp;#039;(Le procès)&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
* 1962: [[Anne Bäbi Jowäger – II. Teil: Jakobli und Meyeli]]&lt;br /&gt;
* 1963: Der Spieler&lt;br /&gt;
* 1963: [[Flucht der weißen Hengste]] &amp;#039;&amp;#039;(Miracle of the White Stallions)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1963: Die Wölfe (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1963: Striptease (Fernsehfilm, Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1963: Schule der Geläufigkeit (Fernsehfilm, Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1963: Eine schöne Bescherung (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1963: Der gemütliche Kommissar (Fernsehfilm, Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Kennwort: Reiher|Kennwort… Reiher]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Geld und Geist|Menschen der Berge]] &amp;#039;&amp;#039;(Geld und Geist)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: [[Morituri (1965)|Morituri]]&lt;br /&gt;
* 1966: Abschied (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Richard Dindo]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Haufler. Der Maler, Schauspieler, Filmautor und Regisseur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Texte zum Schweizer Film.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Schweizerisches Filmzentrum, Zürich 1982, 217 S.&lt;br /&gt;
* [[Hervé Dumont]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Haufler. Censure l’herbier&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Edition Travelling.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 50). Cinémathéque suisse, Lausanne 1977, 87 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Stumme und sein Gold im Berg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Filmbulletin.&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift für Film und Kino. Band 25, 1983, Heft 129, S.&amp;amp;nbsp;10–26 ([[doi:10.5169/seals-867458#13]]).&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Max Haufler|2|804|805|Autor=Thomas Hostettler}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|9179|Max Haufler|Autor=Rachel Siggen-Bruttin|Datum=2011-06-16}}&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;F–H. John Barry Fitzgerald–Ernst Hofbauer.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;576&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0369250}}&lt;br /&gt;
* [https://www.cyranos.ch/sfhauf-d.htm Biografie mit Foto] auf cyranos.ch&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12813626X}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4025322|Max Haufler|Autor=}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bs.ch/apps/kunstkredit#search-text=Haufler Max Haufler] In: [https://www.bs.ch/apps/kunstkredit# Sammlung Kunstkredit Basel-Stadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12813626X|LCCN=n84115342|VIAF=225076823}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haufler, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmgeschichte (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haufler, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Maler, Schauspieler, Drehbuchautor und Filmregisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juni 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juni 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
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