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	<title>Max Hansen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Hansen&amp;diff=522059&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-04-18T12:17:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:WP Max Hansen.jpg|mini|Max Hansen (Fotografie von [[Alexander Binder (Fotograf)|Alexander Binder]], entstanden vor 1929)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Josef Hansen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Dezember]] [[1897]] in [[Mannheim]]; † [[13. November]] [[1961]] in [[Kopenhagen]]) war ein [[Dänemark|dänischer]] [[Kabarett]]ist, [[Filmschauspieler]] und [[Operettensänger]] (Tenor), der in Deutschland geboren wurde und aufwuchs. Er war im [[Berlin]] der [[Weimarer Republik]] ein großer Musik- und Schauspielstar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hansen wurde als unehelicher Sohn der dänischen Schauspielerin Elly Benedicte Hansen (1873–1930), die damals als „Eva Haller“ am Mannheimer Apollo-Theater auftrat, geboren. Die Identität des Vaters blieb lange im Dunkeln. Im Geburtsregister ist Josef Walder als Vater eingetragen, ein ungarischer „Artist“ jüdischer Herkunft und Kollege der Mutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon als Baby kam er zu seinen Pflegeeltern, der Familie Bögl in München. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg hatte er aufgrund seiner schönen [[Modulation (Musik)|modulationsfähigen]] Gesangsstimme Auftritte –&amp;amp;nbsp;sogar im Ausland, wie in Kopenhagen, Paris und St. Petersburg&amp;amp;nbsp;– und ersang sich den Beinamen „der kleine [[Enrico Caruso|Caruso]]“. Er erhielt Klavier- und Gesangsunterricht. Im Münchner Theater-Lokal &amp;#039;&amp;#039;[[Simpl (München)|Simplizissimus]]&amp;#039;&amp;#039; trat er als Kabarettist mit teils selbstgeschriebenen Texten und Liedern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Ersten Weltkriegs lebte Hansen im neutralen Dänemark, wo auch seine leibliche Mutter wohnte. Nach dem Krieg ging er 1919 nach [[Wien]], wo er sich wie schon zuvor in München gesanglich ausbilden ließ. Sein Gesangsstudium finanzierte er sich als [[Bänkelsang|Bänkelsänger]] mit Auftritten in verschiedenen [[Varieté]]s und [[Kabarett]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hauptakteur im Ronacher-Varieté entdeckte ihn 1923 [[Hubert Marischka]] für die [[Operette]] &amp;#039;&amp;#039;[[Gräfin Mariza (Operette)|Gräfin Mariza]]&amp;#039;&amp;#039;. In der Rolle des Zsupán trat Hansen im [[Metropol-Theater (Berlin-Mitte)|Metropol-Theater]] in Berlin auf. Im März 1925 stellte er in dieser Rolle bei der 200. Aufführung der Operette im Metropol-Theater (zugleich die 2000. Aufführung in Mitteleuropa) einen Rekord auf, nachdem er das Lied „Komm mit nach Varasdin“ je 200-mal in Wien und Berlin auf der Bühne gesungen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|std|27|03|1925|7|2000 mal „Gräfin Mariza“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies war der eigentliche Startschuss für eine glanzvolle Bühnen-Laufbahn. [[Max Reinhardt]] engagierte ihn für &amp;#039;&amp;#039;[[Die schöne Helena]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Erik Charell]] für &amp;#039;&amp;#039;[[Die lustige Witwe]]&amp;#039;&amp;#039;. Sein größter Erfolg wurde seine Rolle in der Operette &amp;#039;&amp;#039;[[Im weißen Rößl]]&amp;#039;&amp;#039; als Kellner Leopold (Uraufführung 1930 in Berlin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1926 baute sich Hansen zusätzlich eine Karriere mit [[Schellackplatte|Schellack]]-Plattenaufnahmen auf, zunächst als anonymer Sänger verschiedener Orchester, später unter seinem eigenen Namen. Ab 1927 hatte er regelmäßig Rundfunk-Liveauftritte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Aufkommen des Tonfilms stieg Hansen dort ebenfalls groß ein und bekam einen weiteren Popularitätsschub. Charakteristisch war seine leicht näselnde Stimme, wie man sie heute von [[Max Raabe]] kennt. Allein zwischen 1930 und 1933 stand Hansen für zehn Filme vor der Kamera, meist Komödien und Musicals, viele davon mit der Schauspielerin [[Jenny Jugo]]. Mit [[Paul Morgan (Schauspieler)|Paul Morgan]] und [[Carl Jöken]] gründete er sogar eine eigene Filmgesellschaft, die Trio-Film GmbH, die aber nicht über ihre erste Produktion [[Das Kabinett des Dr. Larifari]] hinauskam. Der Film, bei dem Hansen als Drehbuchautor, Komponist, Liedtexter und Schauspieler mitwirkte, wurde kein kommerzieller Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zu seinen Auftritten als Sänger und Schauspieler arbeitete Hansen von Anfang an als Kabarettist. Zusammen mit Paul Morgan und [[Kurt Robitschek]] zählte er zu den Gründern des legendären Berliner [[Kabarett der Komiker]]. Dort trat er ab Ende 1924 häufig auf. Höhepunkte des Programms waren unangekündigte Auftritte des Opernstars [[Richard Tauber]], den Hansen „zufällig“ in den Reihen des Publikums entdeckte und auf die Bühne holte, wo er dann, von dem berühmten Tenor am Klavier begleitet, eine Tauber-[[Parodie]] aufführte. Auf [[Adolf Hitler]] und die [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische Bewegung]] dichtete Hansen scharfzüngige [[Spott]]-[[Chanson]]s. In seinem leicht frivolen Gassenhauer „War’n Sie schon mal in mich verliebt?“, der offenbar von dem um 1900 von Julius Einödshofer komponierten Couplet „Haben Sie nicht den kleinen Cohn gesehen?“ inspiriert war, unterstellte er Hitler [[Homosexualität|homosexuelle]] Neigungen zu Siegfried Kohn, einem Wortführer im Reichsbund Jüdischer Frontsoldaten. Bei der Premiere seines Films &amp;#039;&amp;#039;Das häßliche Mädchen&amp;#039;&amp;#039; am 8. September 1933 (Drehbuch: [[Henry Koster|Hermann Kosterlitz]] und Felix Joachimson, beides Juden) inszenierten die Nationalsozialisten einen [[Eklat]]: Hansen, der jüdische Vorfahren hatte, wurde bepöbelt und mit Tomaten beworfen. Nach einer anderen Quelle seien faule Eier und [[Stinkbombe]]n geworfen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|tag|10|09|1933|7|Krawall beim „Häßlichen Mädchen“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde sogar spekuliert, der Film könne vom Spielplan abgesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwj|10|09|1933|3|Demonstrationen gegen einen Max-Hansen-Film}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hansen erkannte die Gefahr, die ihm als unliebsamem Künstler drohte, und wanderte aus Hitlers Deutschem Reich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engagements im [[Musiktheater]] führten ihn zunächst nach Wien. Als 1936 während der Vorbereitung auf [[Ralph Benatzky|Benatzkys]] Revue &amp;#039;&amp;#039;[[Axel an der Himmelstür (Operette)|Axel an der Himmelstür]]&amp;#039;&amp;#039; [[Greta Garbo]] absagte, holte Hansen die bis dahin unbekannte [[Zarah Leander]] als seine Partnerin ans [[Theater an der Wien]]. 1938 zog er nach Kopenhagen. Dort eröffnete er nach der Scheidung von seiner ersten Frau [[Lizzi Waldmüller]], einer [[österreich]]ischen Schauspielerin, mit seiner zweiten Frau Britta (24 Jahre jünger und Mutter seiner vier Kinder) ein Sommertheater im Glassaal des [[Tivoli (Kopenhagen)|Tivoli]]. Theaterreisen führten ihn nach Oslo, Stockholm, Helsinki, in die Schweiz und nach Amsterdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dänemark gelang es dem findigen, beziehungsreichen Multitalent, unbeschadet durch die deutsche Kriegs- und Besatzungszeit zu kommen, indem er sich einen [[Ariernachweis]] verschaffte: Er bezahlte den bankrottgegangenen „arischen“ schwedischen Baron Per Wilhelm Fredrik Schürer von Waldheim dafür, seinen Vater zu spielen. In der Öffentlichkeit, und aus Angst vor Enttarnung auch im Familienkreis, gab er ihn als den Großvater seiner Kinder aus. Seine beiden Töchter und seine zwei Söhne erfuhren von ihren jüdischen Vorfahren und von dem fingierten Großvater erst nach dem Zweiten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirtschaftliche Existenz seiner Familie sicherte Max Hansen mit Arbeiten für den skandinavischen Rundfunk. Außerdem drehte er zwischen 1939 und 1951 in Schweden einige zum Teil sehr erfolgreiche Musik-Komödien, für die er unter dem Pseudonym „Sylvester“ auch Lieder komponierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegsdeutschland]] und [[Besetztes Nachkriegsösterreich|-österreich]] konnte er, wie viele andere [[Exil]]-Künstler, nicht wieder an seine Glanzzeiten als Unterhaltungsstar der [[Weimarer Republik]] anknüpfen. Er versuchte es und kam 1951 wieder nach Deutschland. Der kulturelle Bruch der zwölf Jahre &amp;#039;&amp;#039;Tausendjähriges Reich&amp;#039;&amp;#039; und die wirtschaftliche Not der Wiederaufbauepoche gaben ihm aber keine reelle Chance, dort weiterzumachen, wo er einst notgedrungen aufgehört hatte.&lt;br /&gt;
In seine Berliner Fußstapfen, nicht als Sänger, aber als Kabarettist, Zeitkritiker und kleinerer Filmstar, trat [[Wolfgang Neuss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hansen kehrte 1953 nach Kopenhagen zurück, wo er –&amp;amp;nbsp;nach einem [[Schlaganfall]] und einem [[Herzinfarkt]] gesundheitlich angeschlagen&amp;amp;nbsp;– 1961 im Alter von 63 Jahren starb. Er wurde anonym auf dem Vestre Katolske Kirkegård von Kopenhagen beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Nerger |url=http://knerger.de/html/hansenmaschauspieler_82.html |titel=Max Hansen |werk=knerger.de |abruf=2022-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hinterließ seine Frau und vier Kinder. Zwei der Kinder ([[Ann-Mari Max Hansen]], geb. 1949 und [[Max Hansen jr.]], geb. 1954) sind heute in Dänemark als Schauspieler bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilm 2005 ==&lt;br /&gt;
2005 drehte der historische Dokumentarist und Filmregisseur [[Douglas Wolfsperger]] den Dokumentarfilm [[War’n Sie schon mal in mich verliebt?]]. Der Titel zitiert ein Chanson gleichen Namens aus der Feder von Max Hansen. Neben Rundfunkarchivfunden, Filmausschnitten und Forschern wie dem Kabarett-Historiker [[Volker Kühn (Regisseur)|Volker Kühn]] kommen Zeitzeugen und Nachfolger zu Wort, zum Beispiel auch die Schauspielerin [[Brigitte Mira]]. Der Film erhielt unter anderem das FBW-Prädikat „Besonders wertvoll“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museumsfilm für das NS-Dokumentationszentrum München 2007 ==&lt;br /&gt;
Der israelische Regisseur [[Avi Bodar]] stellt in seinem Film für das [[Braunes Haus#Dokumentationszentrum|NS-Dokumentationszentrum]] in München Max Hansens Lied „War´n Sie schon mal in mich verliebt?“ in den Mittelpunkt seiner Schlüsselszene. Am Tag der [[Machtergreifung]] Adolf Hitlers lässt er einen jungen Sänger (angelehnt an die Figur Max Hansens) in einem Nachtclub diesen Song singen, bis die [[Hitlerjugend]] das Treiben gewalttätig beendet. Die Anspielung auf Hitlers angebliche Homosexualität ist der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Die angespannte Situation eskaliert. Diese fiktive Szene dient zur Veranschaulichung der zeitlichen Umstände, in denen Max Hansen sein Lied veröffentlichte. Die Musik dieses Films ist eine Neuaufnahme (Produzent und Arrangement Max Joseph) des Hansen-Klassikers, allerdings auch verfremdet mit elektronischen Mitteln. In der Nachtclubszene wird „War´n Sie schon mal in mich verliebt?“ von dem jungen Tenor [[Anton Leiss-Huber]] interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:30em; column-count:2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Im weißen Rößl]]&lt;br /&gt;
* Kannst Du pfeifen, Johanna?&lt;br /&gt;
* War&amp;#039;n sie schon mal in mich verliebt?&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=pkEbzeBF9iM War&amp;#039;n sie schon mal in mich verliebt?] auf YouTube&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jetzt geht&amp;#039;s der Dolly gut&lt;br /&gt;
* Da geh&amp;#039; ich ins Maxim&lt;br /&gt;
* Wenn ein Fräulein keinen Herrn hat&lt;br /&gt;
* Ach, Louise!&lt;br /&gt;
* Musik muß sein&lt;br /&gt;
* Meine liebe Lola&lt;br /&gt;
* Gehst du mit nach Honolulu, geh ich auch nach Honolulu&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=gHDu9qDPJr8 Gehst du mit nach Honolulu, geh ich auch nach Honolulu] auf YouTube&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Klassisch, klassisch&lt;br /&gt;
* Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist&lt;br /&gt;
* Ich möcht&amp;#039; so gerne wissen, ob sich die Fische küssen&lt;br /&gt;
* Sag mir Oui&lt;br /&gt;
* Sag ich blau, sagt sie grün&lt;br /&gt;
* Ich hab ne Leidenschaft&lt;br /&gt;
* Ich hab kein Auto&lt;br /&gt;
* Das Lied vom Zuschau&amp;#039;n&lt;br /&gt;
* Bayerisches Seemannslied&lt;br /&gt;
* Einmal möchte ich keine Sorgen haben&lt;br /&gt;
* Franz Schubert, du warst nicht umsonst verliebt&lt;br /&gt;
* Die erste Frau, die ich geküßt&lt;br /&gt;
* Was hast du schon davon, wenn ich dich liebe (dänisch: Hva&amp;#039; glæde har du af, at jeg ka li&amp;#039; dig)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Husarenfieber&lt;br /&gt;
* 1926: Familie Schimek&lt;br /&gt;
* 1926: [[Im weißen Rößl (1926)|Im weißen Rößl]]&lt;br /&gt;
* 1926: Der lachende Ehemann&lt;br /&gt;
* 1926: [[Als ich wiederkam]]&lt;br /&gt;
* 1926: [[Die Kleine vom Varieté]]&lt;br /&gt;
* 1926: [[Die selige Exzellenz (1927)|Die selige Exzellenz]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Venus im Frack]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Frau Sorge (Film)|Frau Sorge]]&lt;br /&gt;
* 1928: Freiwild&lt;br /&gt;
* 1928: [[Das Girl von der Revue]]&lt;br /&gt;
* 1929: Wir haben uns gut verstanden …&lt;br /&gt;
* 1929: Jetzt geht&amp;#039;s der Dolly gut&lt;br /&gt;
* 1930: Gaukler &amp;#039;&amp;#039;(Les saltimbanques)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1930: [[Wien, du Stadt der Lieder]]&lt;br /&gt;
* 1930: Terra-Melophon-Magazin Nr. 1&lt;br /&gt;
* 1930: Der Hampelmann&lt;br /&gt;
* 1930: [[Das Kabinett des Dr. Larifari]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Schuberts Frühlingstraum]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Wer nimmt die Liebe ernst? (1931)|Wer nimmt die Liebe ernst?]]&lt;br /&gt;
* 1932: Der Frauendiplomat&lt;br /&gt;
* 1932: [[Die – oder keine]]&lt;br /&gt;
* 1932: Einmal möcht&amp;#039; ich keine Sorgen haben&lt;br /&gt;
* 1933: [[Das häßliche Mädchen]]&lt;br /&gt;
* 1933: Glückliche Reise&lt;br /&gt;
* 1935: [[Csardas (Film)|Csardas]]&lt;br /&gt;
* 1936: Rendezvous im Paradies &amp;#039;&amp;#039;(Skeppsbrutne Max)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Der Film entstand in einer deutschen und schwedischen Fassung. Die deutsche Version wurde erstmals im Februar und März 2000 im Rahmen der vom Filmarchiv Austria veranstalteten Retrospektive &amp;quot;Unerwünschtes Kino. Der deutschsprachige Emigrantenfilm 1934–1937&amp;quot; öffentlich gezeigt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1939: Rosor varje kväll&lt;br /&gt;
* 1941: Tror du, jeg er født i går?&lt;br /&gt;
* 1941: Wienerbarnet&lt;br /&gt;
* 1943: En fllicka för mej&lt;br /&gt;
* 1944: Gröna hissen&lt;br /&gt;
* 1945: Trötte Teodor&lt;br /&gt;
* 1946: En förtjusande fröken&lt;br /&gt;
* 1946: Bröder Emellan&lt;br /&gt;
* 1947: Bröllopsnatten&lt;br /&gt;
* 1947: Ingen väg tillbaka&lt;br /&gt;
* 1951: Sköne Helena&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
* 1924: [[Emmerich Kálmán]], [[Julius Brammer]], [[Alfred Grünwald]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Gräfin Mariza (Operette)|Gräfin Mariza]]&amp;#039;&amp;#039; (Zsupán) – Regie: ? ([[Theater an der Wien]])&lt;br /&gt;
* 1928: [[Louis Verneuil]]: &amp;#039;&amp;#039;Fräulein Mama&amp;#039;&amp;#039; (Moreuil) – Regie: ? ([[Deutsches Künstlertheater]] Berlin)&lt;br /&gt;
* 1928: Emmerich Kálmán: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Herzogin von Chicago]]&amp;#039;&amp;#039; (Erbprinz von Sylvarien) – Regie: ? (Deutsches Künstlertheater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1929: [[Franz Lehár]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die lustige Witwe]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Erik Charell]] ([[Metropol-Theater (Berlin-Mitte)|Metropol-Theater Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1930: [[Ralph Benatzky]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Im weißen Rößl]]&amp;#039;&amp;#039; (Leopold) – Regie: Erik Charell – [[Deutsches Theater Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Géza Herczeg]], [[Marcellus Schiffer]], [[Mischa Spoliansky]]: &amp;#039;&amp;#039;100 Meter Glück&amp;#039;&amp;#039; (Jüngling) – Regie: [[Robert Klein (Theaterleiter)|Robert Klein]] (Metropol-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1936: Ralph Benatzky: &amp;#039;&amp;#039;Axel an der Himmelstür&amp;#039;&amp;#039; (Axel) – Regie: [[Arthur Hellmer]] (Theater an der Wien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1952: Paul Sarauw: &amp;#039;&amp;#039;Der kleine Napoleon&amp;#039;&amp;#039; – Bearbeitung (Wort): [[Günter Neumann (Kabarettist)|Günter Neumann]], Komposition: Erik Fiehn, Günter Neumann, Regie: [[Werner Oehlschläger]] ([[RIAS]] Berlin)&lt;br /&gt;
* 1953: [[Karl Farkas]]: &amp;#039;&amp;#039;Bei Kerzenlicht&amp;#039;&amp;#039; – Bearbeitung (Wort): [[Curth Flatow]], Komposition: [[Robert Katscher]], Bearbeitung (Musik): [[Heinrich Riethmüller]], Regie: [[Rolf Kutschera]] (Theatermitschnitt – RIAS Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Marie-Theres Arnbom]]&lt;br /&gt;
   |Titel=War&amp;#039;n Sie schon mal in mich verliebt? Filmstars, Operettenlieblinge und Kabarettgrößen zwischen Wien und Berlin&lt;br /&gt;
   |Verlag=Böhlau&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien u. a.&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-205-77550-3}}&lt;br /&gt;
* Matias Bleckman, Jörg Schöning: &amp;#039;&amp;#039;Max Hansen – Schauspieler, Sänger, Autor, Produzent.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 9, 1987.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;F – H. John Barry Fitzgerald – Ernst Hofbauer.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;516 ff.&lt;br /&gt;
* Kay Weniger: &amp;#039;&amp;#039;‘Es wird im Leben dir mehr genommen als gegeben …’. Lexikon der aus Deutschland und Österreich emigrierten Filmschaffenden 1933 bis 1945. Eine Gesamtübersicht.&amp;#039;&amp;#039; ACABUS-Verlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86282-049-8, S.&amp;amp;nbsp;231&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Max Hansen (tenor)|Max Hansen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{LexMusikNS|00003107|Autor=Stefan Frey}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gmfilms.de/gmfilmswarnsies.html &amp;#039;&amp;#039;War&amp;#039;n Sie schon mal in mich verliebt?&amp;#039;&amp;#039;] Kino-Dokumentarfilm von [[Douglas Wolfsperger]], 2005&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|680}}&lt;br /&gt;
* [http://www.a-koll.com/Juedische_Kuenstler.html Text zum Lied: War`n Sie schon mal in mich verliebt?]&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|132295377}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132295377|LCCN=no2007054281|VIAF=77471117}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hansen, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Operettensänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tenor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarettist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes I. Klasse des österreichischen Verdienstordens (1934)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Däne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hansen, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hansen, Max Josef (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=dänischer Kabarettist, Filmschauspieler und Operettensänger (Tenor)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Dezember 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mannheim]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. November 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kopenhagen]], Dänemark&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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