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	<title>Max Halberstadt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T18:52:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Halberstadt&amp;diff=616104&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wolf1949H: /* Leben */ Angina pectoris</title>
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		<updated>2026-01-15T11:20:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Angina pectoris&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Foto von Max Halberstadt um 1925x.jpg|mini|Selbstporträt von Max Halberstadt um 1925]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sigmund Freud, by Max Halberstadt.jpg|mini|Sigmund Freud, Fotografie, (225 × 165 mm), (handschriftl. Widmung) Max Halberstadt (1921), Blindstempel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Halberstadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Mai]] [[1882]] in [[Hamburg]]; † [[30. Dezember]] [[1940]] in [[Johannesburg]]) war ein deutscher [[Porträtfotografie|Porträtfotograf]] in Hamburg. Bekannt sind insbesondere seine zahlreichen Aufnahmen von [[Sigmund Freud]], mit dessen Tochter Sophie er in erster Ehe verheiratet war.&lt;br /&gt;
[[Datei:Früheres Wohnhaus von Max Halberstadt in Hamburg-Wandsbek in der Bärenallee.JPG|mini|Früheres Wohnhaus von Max Halberstadt in Hamburg-Wandsbek in der Bärenallee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Max Halberstadt wurde 1882 als Sohn des jüdischen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://musermeku.org/fotograf-max-halberstadt/ |titel=Max Halberstadt: Der vergessene Fotograf |werk=mus.er.me.ku |datum=2021-09-28 |abruf=2022-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Fleischermeisters Wolf Seew Halberstadt und Mathilde Wolff in Hamburg geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Miriam Gillis-Carlebach]]: &amp;#039;&amp;#039;Jedes Kind ist mein Einziges. Lotte Carlebach-Preuss.&amp;#039;&amp;#039; Antlitz einer Mutter und Rabbiner-Frau. Dölling und Galitz, Hamburg 2000, S.&amp;amp;nbsp;14&amp;amp;nbsp;f. und 377.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Tod des Vaters 1888 erfolgte der Umzug der Familie nach [[Hamburg-Wandsbek|Wandsbek]]. Halberstadt besuchte dort das Realgymnasium. Nach der Reifeprüfung Ostern 1899&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Oberrealschule und Realschule vor dem Holstenthore zu Hamburg&amp;#039;&amp;#039; Ostern 1898–Ostern 1899. Hamburg 1899, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt; an der Oberrealschule vor dem Holstentor&amp;lt;ref&amp;gt;Heute [[Albrecht-Thaer-Gymnasium]]&amp;lt;/ref&amp;gt; absolvierte er eine Lehre im Atelier des Hamburger Fotografen [[Rudolf Dührkoop]] und arbeitete danach in Ateliers in [[Leipzig]], [[München]], [[Basel]] und [[Paris]].&amp;lt;ref name=Lebensl&amp;gt;Veröffentlichter Lebenslauf in der Ausstellung im Museum für Hamburgische Geschichte 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1913 heiratete er Sophie, eine Tochter Sigmund Freuds.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sigmund Freud, C. G. Jung: Briefwechsel.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. William McGuire, [[Wolfgang Sauerländer]]. S. Fischer, Frankfurt 1974, ISBN 3-10-022733-6, S.&amp;amp;nbsp;582.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Abweichend 15. März 1913. &amp;#039;&amp;#039;Familiennachrichten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; (Abendausgabe) vom 15. März 1913, S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor, [[W. Ernest Freud|Ernst Wolfgang]] und Heinz. Sophie verstarb bereits 1920 im Alter von 26 Jahren an der [[Spanische Grippe|Spanischen Grippe]]. 1923 heiratete Halberstadt Berta Katzenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1907 eröffnete er ein „Atelier für künstlerische Photographie“ in der [[Bleichenbrücke]] 1 / [[Neuer Wall]] in der Hamburger Innenstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige in: &amp;#039;&amp;#039;Hamburgischer Correspondent.&amp;#039;&amp;#039; 1. Oktober 1907, Seite 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor hatte er (drei oder vier Jahre) in Paris gelebt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Ausstellung Max Halberstadt …&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburgischer Correspondent.&amp;#039;&amp;#039; Kunst, Theater, Konzerte. 10. November 1907, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1909 schloss er die Meisterprüfung im Photographen-Handwerk ab und eröffnete 1912 ein neues Atelier im Neuenwall 54. Am 8. Dezember 1915 wurde er Soldat im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Nach Verwundung und Lazarettaufenthalten wurde er im November 1918 aus dem Militärdienst entlassen.&amp;lt;ref name=Lebensl /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Anerkennung fanden seine Bilder von Kindern, Hamburger Künstlern, Mitgliedern der Jüdischen Gemeinde und des Lebens in Hamburg zur Zeit der Weimarer Republik.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellung vom 7. Mai 2021 bis 3. Januar 2022: [[Museum für Hamburgische Geschichte]], &amp;#039;&amp;#039;Der Fotograf Max Halberstadt, „...eine künstlerisch begabte Persönlichkeit.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Halberstadt porträtierte u.&amp;amp;nbsp;a.: Sigmund Freud, [[Max Klinger]], [[Max Liebermann]], [[August Bebel]], [[Hans Henny Jahnn]] und [[Fritz Höger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied der [[Gesellschaft Deutscher Lichtbildner]]&amp;lt;ref&amp;gt;Die „Gesellschaft Deutscher Lichtbildner“ (GDL) wurde 1993 in „Deutsche Fotografische Akademie“ (DFA) umbenannt.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Sachverständiger für fotografische Techniken. 1935 wurden Halberstadt und weitere jüdische Mitglieder aus der GDL ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1933 wurden infolge der Machtübernahme durch die [[Nationalsozialisten]] die Berufs- und Erwerbsmöglichkeiten für jüdische Mitbürger wie Halberstadt fortlaufend eingeschränkt. 1936 verkaufte er sein Atelier, das Plattenarchiv&amp;lt;ref name=Lebensl /&amp;gt; und emigrierte nahezu mittellos nach [[Südafrika]]. Die Mühen des Neuanfangs zehrten an Halberstadts Gesundheit und er war an [[Angina pectoris]] erkrankt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Matthias Iken]]: Das Bild kennt jeder, der Fotograf ist vergessen: Der Mann hinter dem Freud-Foto, Hamburger Abendblatt vom 5. Januar 2026, S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er starb gerade einmal 58 Jahre alt und wurde in Johannesburg beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wiederentdeckung von Max Halberstadt ist seiner Tochter zu verdanken, die sich 1999 an den Exil-Forscher [[Wilfried Weinke]] wandte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rolf Sachsse]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Halberstadt.&amp;#039;&amp;#039; Hamburger History Magazin, Ausgabe fünfzehn, 2021, Stiftung Historische Museen Hamburg, S. 14–29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen und Beteiligungen ==&lt;br /&gt;
* 1907: Ausstellung von Porträtaufnahmen im Kunstsalon Louis Bock &amp;amp; Sohn, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1909: Internationale Photographische Ausstellung Dresden&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Offizieller Katalog der Internationalen Photographischen Ausstellung Dresden 1909&amp;#039;&amp;#039;. Mai–Oktober. 1. Auflage, Wilhelm Baensch, Dresden 1909, S. 137, ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/453412/173 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1910: Ehrenvolle Erwähnung auf der [[Brüssel International – 1910|Weltausstellung Brüssel]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der auf der Welt-Ausstellung in Brüssel 1910 an die deutschen Aussteller verteilten Auszeichnungen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sonderbeilage zum Deutschen Reichsanzeiger und königlich preußischen Staatsanzeiger&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, 19. Januar 1911, S. 2 [44]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Ausstellung des Deutschen Photographen-Vereins in Dessau&lt;br /&gt;
* 1913: Allgemeine Photographische Ausstellung des Vereins zur Pflege der Photographie und verwandter Kunst, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 1914: Internationale Ausstellung für Buchgewerbe und Graphik, Leipzig&lt;br /&gt;
* 1919: Ausstellung Kunstsalon Louis Bock &amp;amp; Sohn, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1926: Deutsche Photographische Ausstellung im Haus der Moderne in Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Posthum ===&lt;br /&gt;
* [[Museum für Hamburgische Geschichte]], &amp;#039;&amp;#039;Der Fotograf Max Halberstadt, „...eine künstlerisch begabte Persönlichkeit.“&amp;#039;&amp;#039; (7. Mai 2021 bis 3. Januar 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1910: Ehrenpreis der Fa. Bergmann &amp;amp; Co, Wernigerode (im Rahmen der 35. Generalversammlung und Stiftungsfest des Vereins zur Pflege der Photographie und verwandter Künste in Frankfurt a. M.)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Photographische Correspondenz.&amp;#039;&amp;#039; Band 47, 1910, S. 604&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Diplom (Dritter Preis)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ausstellung des Deutschen Photographen–Vereins in Dessau 1911&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Photographische Correspondenz.&amp;#039;&amp;#039; Band 48, 1911, S. 519&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Diplom zur Silbernen Medaille (Photographische Ausstellung des Vereins zur Pflege der Photographie und verwandter Künste zu Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. vom 8. bis 22. Oktober 1913)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Offizielle Prämierungsliste der Allgemeinen Photographischen Ausstellung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Photographische Correspondenz.&amp;#039;&amp;#039; Band 50, 1913, S. 580&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1926: Silberne Medaille des C.V. (Central-Verband Deutscher Photographen-Vereine und Innungen)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Photographische Ausstellung Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1926&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Photographische Chronik&amp;#039;&amp;#039;. 33. Jg., Heft 71/72, 1926, S. 417&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HambBio |Autor= [[Wilfried Weinke]] |Lemma=Halberstadt, Max |Band=3 |Seite=152 |SeiteBis=153}}&lt;br /&gt;
* Cord Aschenbrenner: &amp;#039;&amp;#039;Künstlerisch begabte Persönlichkeit. Der Fotograf Max  Halberstadt vielgerühmt. Dann ausgestoßen. &amp;#039;&amp;#039;in: &amp;#039;&amp;#039;Der Raub – Enteignung und Vertreibung der jüdischen Geschäftsleute am Neuen Wall in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz Verlag, Kiel  2025, ISBN 978-3-529-08716-5, S. 165–180.&lt;br /&gt;
* [[Kirsten Heinsohn]]: [https://www.dasjuedischehamburg.de/inhalt/halberstadt-max &amp;#039;&amp;#039;Halberstadt, Max.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Institut für die Geschichte der deutschen Juden]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Jüdische Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Ein historisches Nachschlagewerk.&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Weinke]]: &amp;#039;&amp;#039;Verdrängt, vertrieben, aber nicht vergessen ... Die Fotografen [[Emil Bieber]], Max Halberstadt, Erich Kastan, Kurt Schallenberg.&amp;#039;&amp;#039; Weingarten 2003, ISBN 3-8170-2546-7.&lt;br /&gt;
* Uwe Franzen, [[Wilfried Weinke]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Halberstadt. 1882–1940.&amp;#039;&amp;#039; In: Dies.: &amp;#039;&amp;#039;„Wo man Bücher verbrennt...“ Verbrannte Bücher, verbannte und ermordete Autoren Hamburgs.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Hamburg 2017, ISBN 978-3-00-056388-1, S. 152–171.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Uwe Franzen, [[Wilfried Weinke]] |Titel=Der Fotograf Max Halberstadt. Eine künstlerisch begabte Persönlichkeit |Auflage= |Verlag=Hirmer |Ort=München |Datum= 2025|ISBN=978-3-7774-4498-7 |Seiten=320|Kommentar=Übersetzung: Ursula Wamser, Paula Vellet, Mark Spangenthal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128514760}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url= https://www.shmh.de/ausstellungen/der-fotograf-max-halberstadt-im-museum-fuer-hamburgische-geschichte/ |titel= Der Fotograf Max Halberstadt - „…eine künstlerisch begabte Persönlichkeit“| titelerg= 7. Mai 2021 bis 3. Januar 2022 |werk= Ausstellung |hrsg=Museum für Hamburgische Geschichte |kommentar= Kurator [[Wilfried Weinke]] |datum= |abruf=2023-10-24 }}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Catrin Lorch |url= https://www.sueddeutsche.de/reise/hamburg-ausstellung-fotografie-max-halberstadt-1.5402435 |titel= Freuds Fotograf |titelerg= Ausstellung in Hamburg |werk= Süddeutschen Zeitung |hrsg= Süddeutscher Verlag|datum=2021-09-15 |abruf=2022-05-30}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128514760|VIAF=23194263}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Halberstadt, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sachverständigenwesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtfotograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Halberstadt, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Porträtfotograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Mai 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Dezember 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Johannesburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wolf1949H</name></author>
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