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	<title>Max H. Berling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gmünder: /* Einzelnachweise */ sort</title>
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		<updated>2025-04-06T06:49:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; sort&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Timotheus kirche 04a.jpg|mini|Timotheus-Kirche in [[Widukindland]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max H. Berling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Max Henry Berliner&amp;#039;&amp;#039;) (* [[1905]] in [[Moskau]]; † [[1999]] in [[Osnabrück]]) war ein deutscher [[Architekt]], der ab den 1940er Jahren überwiegend im Raum Osnabrück tätig war. Seine vor 1933 realisierten Bauten sind der [[Moderne (Architektur)|Klassischen Moderne]] zuzuordnen. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Berling vor allem mit dem Wiederaufbau und Neubau von Kirchen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Die Leerzeilen unter den Überschriften bitte stehen lassen.---&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit 17 Jahren machte Max Berliner bereits sein [[Abitur]], dann studierte er ab 1922 an der [[Technische Universität Berlin#Geschichte|Technischen Hochschule Berlin]] Architektur. Er wohnte einige Zeit im Haus des Architekten [[Alfred Breslauer]] (Rheinbabenallee 29–31 in Berlin-Dahlem, heute [[Berlin-Schmargendorf]]),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1924|336|Breslauer, A.|Teil=Teil 1|Seite=337}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der für ihn zu einem wichtigen Mentor wurde. Auf Breslauers Zuraten gelang es ihm, im Hauptstudium in das Entwurfsseminar von [[Hans Poelzig]] aufgenommen zu werden, der erst kurz zuvor an die Technische Hochschule berufen worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Interview&amp;quot;&amp;gt;[http://rundfunkundgeschichte.de/assets/RuG_1988_3.pdf Interview mit Max Berling anlässlich des originalgetreu rekonstruierten Lichthofs im Haus des Rundfunks; März 1988; Seite 47 ff.] (PDF; 2,0&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde Mitglied der von seinem Kommilitonen [[Hermann Zweigenthal]] initiierten &amp;#039;&amp;#039;[[Gruppe Junger Architekten]]&amp;#039;&amp;#039; (G.J.A.).&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Stegers: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Herrey – Werk und Leben 1904–1968&amp;#039;&amp;#039;. Birkhäuser, Basel 2018, ISBN 978-3-0356-1323-0, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach acht Semestern legte Berling die [[Diplom]]-Hauptprüfung ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buch&amp;quot;&amp;gt;Peter Berling: &amp;#039;&amp;#039;Hazard und Lieblos. Kaleidoskop eines Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann und Kampe, 2011. ([http://books.google.de/books?id=zi5re5uN3nQC&amp;amp;pg=PT64&amp;amp;lpg=PT64&amp;amp;dq=Max+Berling+%2Barchitekt&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=cyu3JyjwmH&amp;amp;sig=BfpmdzIzWV9UY2LFdf8Xr-8sKws&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=8uAwUab2Bczb4QS0vYD4Dw&amp;amp;sqi=2&amp;amp;ved=0CEoQ6AEwBA Textausschnitt] bei [[Google Bücher]], abgerufen am 1. März 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem erfolgreichen Studienabschluss an der Technischen Hochschule wollte er weiter bei Poelzig arbeiten. Da Poelzig gleichzeitig auch als Professor an der [[Universität der Künste Berlin#Geschichte|Berliner Kunstakademie]] lehrte, schrieb Berling sich dort ein, um als [[Meisterschüler]] in Poelzigs privatem Atelier in [[Potsdam]]-Wildpark arbeiten zu können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Interview&amp;quot; /&amp;gt; Poelzig setzte seine Mitarbeiter hauptsächlich für die Ausarbeitung von Wettbewerbsentwürfen ein, oder sie konnten sich praktische Erfahrungen bei der Ausführung von Projekten aneignen. So übertrug er Max Berliner 1927 die Fertigstellung eines Hauses in der [[Weißenhofsiedlung]] in Stuttgart. Die größte Aufgabe dieser Zeit war die Mitwirkung am [[Haus des Rundfunks]], wo Berliner Poelzigs erster Stellvertreter war. In Poelzigs Büro waren weitere junge Architekten angestellt, darunter [[Karl Otto (Architekt)|Karl Otto]], [[Kurt Liebknecht]], [[Fritz Rechenberg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Interview&amp;quot; /&amp;gt; und Asta Stromberg (1908–2006). Stromberg wurde bald darauf seine Ehefrau. Um 1929 änderte Max Berliner seinen Nachnamen in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1930|229|Berling, Max, Architekt|Teil=Teil 1|Seite=205|Zitat=Wilmersdorf, Hindenburgstraße 87&amp;amp;nbsp;a|Kommentar=im Adressbuch 1929 noch nicht verzeichnet}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der „Machtergreifung“ der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] zogen Asta und Max Berling aus Berlin weg. 1934 kam ihr Sohn [[Peter Berling|Peter]] zur Welt, der später Grafiker, Regisseur, Schauspieler und Schriftsteller wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.peterberling.com/vita/framesetvita.html |wayback=20140427010447 |text=Vita von Peter Berling   }} auf peterberling.com&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach und nach wurden weitere drei Töchter und ein Sohn geboren, aber die Ehe ging in die Brüche. Asta Berling zog mit den später geborenen Kindern in die Schweiz ins [[Emmental]]. Dort eröffnete sie ein eigenes Architekturbüro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Berling dagegen wählte für sich und seinen Sohn Peter 1938 als neuen Wohnort [[Osnabrück]] und gründete hier später ebenfalls ein eigenes Architekturbüro. Er beschäftigte je nach Auftragslage einige technische Zeichner, Bauleiter oder Architekturstudenten. Er galt als arbeitsbesessen, streng und penibel. Im oberen Stockwerk seines Wohnhauses in der Friedrichstraße hatte er sein Büro eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] waren seine modernen Entwürfe nicht gefragt. Berling galt außerdem nach den [[Nürnberger Gesetze]]n als &amp;#039;&amp;#039;[[Halbjude]]&amp;#039;&amp;#039; und konnte deshalb nicht als selbstständiger Architekt arbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Niebaum: &amp;#039;&amp;#039;Hans Calmeyer. Ein „anderer Deutscher“ im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Frank &amp;amp; Timme Verlag für Wissenschaftliche Literatur, 2011, ISBN 978-3-86596-376-5, S.&amp;amp;nbsp;44. ([http://books.google.de/books?id=w0Tf2VZCAdMC&amp;amp;pg=PA44&amp;amp;lpg=PA44&amp;amp;dq=Max+Berling+%2Barchitekt&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=i-ImbU4B7l&amp;amp;sig=JYOs9qW7-JCNZGOh4ZpQx1PvScU&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=_g4xUdmaEank4QTB8IDgDw&amp;amp;sqi=2&amp;amp;ved=0CF0Q6AEwCA#v=onepage&amp;amp;q=Max%20Berling%20%2Barchitekt&amp;amp;f=false Textausschnitt] bei Google Bücher, abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;März 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie und womit er die Jahre bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] überlebte, ist nicht bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 bis 1955 arbeitete er in Gemeinschaft mit [[Karl Otto (Architekt)|Karl Otto]], den er bereits in Poelzigs Atelier kennengelernt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berlingschen Architekturentwürfe entstanden zunächst unter dem Einfluss seines Mentors Alfred Breslauer. Während seiner Mitarbeit im Atelier von Hans Poelzig wandte er sich bedingungslos der modernen Architektur zu. Später sind dabei auch Anklänge an [[Ludwig Mies van der Rohe]], [[Walter Gropius]] oder [[Le Corbusier]] feststellbar. Aufgrund seiner ansprechenden Entwürfe und der Spezialisierung war Max Berling auf den Baustellen häufig „künstlerischer Oberbaumeister“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://baufachinformationen.de/denkmalpflege/Sanierungs-und-Rekonstruktionsma%C3%9Fnahmen-am-Haus-des-Rundfunks-in-Berlin/1988021007303 &amp;#039;&amp;#039;Sanierungs- und Rekonstruktionsmaßnahmen am Haus des Rundfunks in Berlin.&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;baufachinformationen.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Osnabrück wandte sich Max Berling der [[Gotik]] zu und trug sich mit geeigneten Entwürfen vor allem für Kirchengebäude. Unmittelbar nach dem Ende des Krieges erhielt er einen großen Auftrag zum Wiederaufbau der zerstörten [[St. Marien (Osnabrück)|Marienkirche]] in Osnabrück, der 1950 abgeschlossen werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Karge: [http://baufachinformationen.de/denkmalpflege/Bauforschung-und-Restaurierung-an-der-Osnabr%C3%BCcker-Marienkirche/1988017186328 &amp;#039;&amp;#039;Bauforschung und Restaurierung an der Osnabrücker Marienkirche.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kunst und Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1990, abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten und Tätigkeiten (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Mitarbeiter von Hans Poelzig ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1927: Haus in der Weißenhofsiedlung in Stuttgart ([[Deutscher Werkbund|Werkbund]]-Ausstellung „Die Wohnung“)&lt;br /&gt;
:: Im Rahmen dieser Tätigkeit soll Berling auch mit Le Corbusier zusammengearbeitet haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927–1929: &amp;#039;&amp;#039;Haus des Rundfunks&amp;#039;&amp;#039; in Berlin&amp;lt;ref name=&amp;quot;Interview&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928–1930: Fabrikanlage &amp;#039;&amp;#039;Havelwerk&amp;#039;&amp;#039; für die &amp;#039;&amp;#039;Kabelwerk Dr. Cassirer &amp;amp; Co. AG&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Hakenfelde]] (später als [[Poelzig-Halle]] bezeichnet)&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Stefan Bolz: &amp;#039;&amp;#039;Hans Poelzig und der „neuzeitliche Fabrikbau“. Industriebauten 1906–1934.&amp;#039;&amp;#039; (2 Bände) Dissertation, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Bonn 2008. {{URN|nbn:de:hbz:5-16153}}, Band 1, S. 236 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1929–1931: evangelisches [[Gemeindezentrum (Religion)|Gemeindehaus]] in [[Kamień Pomorski|Cammin (Pommern)]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=51&amp;amp;sid=126824483133085&amp;amp;z=1 Planbestand zum Gemeindehaus Cammin] im [[Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als selbstständiger Architekt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* um 1950: [[Heimerziehung|Kinderheim]] &amp;#039;&amp;#039;Haus Neuer Kamp&amp;#039;&amp;#039; in [[Osnabrück]] (drei Einzelgebäude mit Verbindungsgängen; offenbar ab 1971 abgerissen)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.today/2013.04.12-074506/http://heimkinder-forum.de/v3/board49-heimliste-nach-orten/board64-heime-o/14796-haus-neuer-kamp-wer-kann-etwas-%C3%BCber-die-entwicklung-nach-juli-1970-bis-zur-schlie%C3%9Fung-des-hauses-in-der-sutthauser-stra%C3%9Fe-288-beitragen/ Blog ehemaliger Heimbewohner]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1952: evangelisch-lutherische &amp;#039;&amp;#039;Paul-Gerhardt-Kirche&amp;#039;&amp;#039; in [[Haste (Osnabrück)]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wenner.net/werke/haste_cro.pdf &amp;#039;&amp;#039;Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde&amp;#039;&amp;#039;; Seite 81 f.] (PDF; 851&amp;amp;nbsp;kB) auf wenner.net, abgerufen am 2. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1952: evangelisch-lutherische &amp;#039;&amp;#039;Jakobuskirche&amp;#039;&amp;#039; in [[Uelsen]], [[Landkreis Grafschaft Bentheim|Grafschaft Bentheim]] (mit Elementen schlesischer [[Stabkirche]]n und russisch-orthodoxer Kirchen)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.uelsen.de/staticsite/staticsite.php?menuid=74&amp;amp;topmenu=5 |wayback=20140426201334 |text=Beschreibung der sehenswerten Kirchen in Uelsen |archiv-bot=2024-03-17 01:15:13 InternetArchiveBot }} auf &amp;#039;&amp;#039;uelsen.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 5. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1952:  evangelisch-lutherische &amp;#039;&amp;#039;Nazarethkirche&amp;#039;&amp;#039; in [[Twist (Emsland)#Gemeindegliederung|Rühlertwist]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nazareth-kirchengemeinde.de/die-nazarethkirche/ Nazarethkirche] auf Nazareth-Kirchengemeinde Twist, abgerufen am 21. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1952–1954: evangelisch-lutherische &amp;#039;&amp;#039;Friedenskirche&amp;#039;&amp;#039; in [[Emlichheim]], Grafschaft Bentheim ([[Holzkirche]]; mit einem nach Entwurf seines Sohnes Peter Berling angefertigten 14&amp;amp;nbsp;Meter hohen Altarfenster)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buch&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://friedenskirche-emlichheim.de/wp-content/uploads/2012/06/chronike2.pdf Friedenskirche in Emlichheim] (PDF; 3,4&amp;amp;nbsp;MB), Seite 35ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 1959: evangelisch-lutherische &amp;#039;&amp;#039;Timotheus-Kirche&amp;#039;&amp;#039; im Osnabrücker Stadtteil [[Widukindland]] (mit schlankem Glockenturm und achteckigem Zentralraum; siehe Einleitungsbild)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/7580/das-osnabrucker-widukindland-stadtteil-der-ungewohnlichen-strassennamen &amp;#039;&amp;#039;Das Osnabrücker Widukindland – Stadtteil der ungewöhnlichen Straßennamen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Osnabrücker Zeitung&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 2. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960–1962: evangelisch-lutherische &amp;#039;&amp;#039;[[Michaeliskirche (Klausheide)|Michaeliskirche]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Klausheide (Grafschaft Bentheim)|Klausheide]], Grafschaft Bentheim ([[Saalkirche]] aus Backstein)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://lutherisch-in-nordhorn.de/page/1118/michaeliskirche Michaeliskirche] auf lutherisch-in-nordhorn.de, abgerufen am 21. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1986/1987: Mitarbeit bei der [[Rekonstruktion (Architektur)|Rekonstruktion]] des Lichthofes im [[Haus des Rundfunks]] in Berlin&amp;lt;ref name=&amp;quot;Interview&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Berling, Max H.}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Osnabrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Berling, Max H.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Berliner, Max&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Osnabrück]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gmünder</name></author>
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