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	<title>Max Golser - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Golser&amp;diff=2030171&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eudaimonia uribe: /* Werdegang */ ergänzt</title>
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		<updated>2025-01-03T21:35:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werdegang: &lt;/span&gt; ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Skispringer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Max Golser&lt;br /&gt;
| bild = &lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 4. Mai 1940&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Schwaz]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
| groesse = &lt;br /&gt;
| gewicht = &lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum = [[23. April]] [[2019]]&lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = &lt;br /&gt;
| verein = [[WSV Vomp]]&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
| weltcupdebuet = &lt;br /&gt;
| bestweite = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = 1972&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
| medaillen = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weltcup Herren --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| weltcupsiege = &lt;br /&gt;
| wcgesamt = &lt;br /&gt;
| sfwcgesamt = &lt;br /&gt;
| spwcgesamt = &lt;br /&gt;
| nordictour = &lt;br /&gt;
| 4schanzen = 26. ([[Vierschanzentournee 1966/67|1966/67]])&lt;br /&gt;
| grandprix = &lt;br /&gt;
| update = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Golser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Mai]] [[1940]] in [[Schwaz]]; † [[23. April]] [[2019]]) war ein [[österreich]]ischer [[Skispringen|Skispringer]] und Skisprungtrainer. In den 1960er- und zu Beginn der 1970er-Jahre zählte er zu den besten Skispringern Österreichs. Er nahm insgesamt viermal an [[Olympische Winterspiele|Olympischen Winterspielen]] und [[Nordische Skiweltmeisterschaft|Nordischen Skiweltmeisterschaften]] teil, wo sein bestes Ergebnis der 19. Platz auf der Großschanze bei der [[Nordische Skiweltmeisterschaften 1966|Weltmeisterschaft 1966]] war. Bei internationalen FIS-Springen erreichte er mehrere Siege und Podestplätze; bei der [[Vierschanzentournee]] erzielte er mehrere Top-10-Ergebnisse und als bestes Gesamtresultat den 26. Platz [[Vierschanzentournee 1966/67|1966/67]]. Nach seiner aktiven Laufbahn war er in den 1970er- und 1980er-Jahren Cheftrainer der österreichischen Skispringer und anschließend bis 1996 Skisprungtrainer der deutschen [[Nordische Kombination|Nordischen Kombinierer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Golser begann schon früh beim Wintersportverein seines Heimatortes [[Vomp]] mit dem Skispringen und gelangte über den [[Tirol (Bundesland)|Tiroler]] Landeskader in den Kader des [[Österreichischer Skiverband|Österreichischen Skiverbandes]]. Im Winter 1960/61 startete er erstmals bei der [[Vierschanzentournee 1960/61|Vierschanzentournee]], erreichte aber nur Platzierungen knapp unter den besten 50. Erste vordere Ergebnisse gelangen ihm im Winter 1962/63, als er den neunten Platz in [[Bischofshofen]] beim vierten Springen der [[Vierschanzentournee 1962/63]] oder den siebenten Platz beim [[Skifliegen]] in [[Letalnica bratov Gorišek|Planica]] erreichte. Mitte der 1960er-Jahre gelang ihm der Anschluss an die nationale Spitze. [[Skisprungsaison 1964/65|In der Skisprungsaison 1964/65]] erzielte er weitere Top-Leistungen: Der fünfte Platz in Bischofshofen stellte sein bestes Einzelergebnis bei der [[Vierschanzentournee 1964/65|Vierschanzentournee]] dar. Anderthalb Monate später feierte Golser seinen ersten bedeutenden Sieg auf der [[Mühlenkopfschanze]] in [[Willingen (Upland)|Willingen]]. Beim prestigeträchtigen Holmenkollen-Skifestival in [[Oslo]] sprang er allerdings nur auf Rang 42 und auch bei der Skiflug-Woche in [[Bad Mitterndorf]] erreichte er als 27. keinen vorderen Platz. Nach diesen Leistungen konnte er 1966 erstmals bei einer [[Nordische Skiweltmeisterschaften 1966|Weltmeisterschaft]] starten und belegte am [[Holmenkollen]] in Oslo den 19. Platz auf der Großschanze und den 21. Platz auf der Normalschanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Vierschanzentournee 1966/67]] erzielte Golser mit Platz 26 sein bestes Gesamtergebnis auf der Tournee. Wenige Wochen später erreichte er auf der Großschanze am Holmenkollen den dritten Platz hinter [[Bjørn Wirkola]] und [[Bent Tomtum]]. Bei den [[Olympische Winterspiele 1968/Ski Nordisch|Olympischen Winterspielen 1968]] in [[Grenoble]] kam er mit Platz 22 von der Großschanze und Rang 36 von der Normalschanze aber zu keinen vorderen Platzierungen. In den nächsten Jahren war sein größter internationaler Erfolg der Sieg auf der [[Puijo-Schanze|Normalschanze]] in [[Kuopio]] 1970. Bei der [[Nordische Skiweltmeisterschaften 1970|Weltmeisterschaft]] in der [[Hohe Tatra|Hohen Tatra]] erreichte er im selben Jahr nur Platz 36 auf der Großschanze und Rang 45 auf der Normalschanze. 1971 wurde Golser hinter [[Reinhold Bachler]] Österreichischer Vizemeister, bereits 1967 hatte er den dritten Platz bei der Österreichischen Meisterschaft erreicht. Bei den [[Olympische Winterspiele 1972/Ski Nordisch|Olympischen Winterspielen 1972]] in [[Sapporo]] sprang Golser auf Platz 36 von der Normalschanze und auf Rang 43 von der Großschanze. Sein letztes Großereignis als aktiver Skispringer war die [[Skiflug-Weltmeisterschaft 1972]] in Planica, wo er den 30. Platz belegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an seine aktive Laufbahn war Golser als Skisprungtrainer tätig. Zunächst war er zwei Jahre lang Cheftrainer der österreichischen Skispringer, bis ihn [[Baldur Preiml]] in dieser Funktion ablöste. Nach dem Rücktritt Preimls war Golser bis 1984 erneut österreichischer Cheftrainer. Danach wechselte er zum [[Deutscher Skiverband|Deutschen Skiverband]], wo er zwölf Jahre lang Skisprungtrainer der Nordischen Kombinierer war. Krankheitsbedingt musste er 1996 seine Trainertätigkeit beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Skiverband]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Skistars von A–Z&amp;#039;&amp;#039;, Innsbruck 2008, ISBN 978-3-9502285-7-1, S. 100f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{FISDB|JP|20869}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|86123}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Golser, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skispringer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skisprungnationaltrainer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skisprungtrainer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Vomp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Golser, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Skispringer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Mai 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schwaz]], [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. April 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eudaimonia uribe</name></author>
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