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	<title>Max Güde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T10:24:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Albatros 58: /* Leben */ Verlinkungen</title>
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		<updated>2026-01-06T07:06:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Verlinkungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Güde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Januar]] [[1902]] in [[Donaueschingen]], [[Baden (Land)|Baden]]; † [[29. Januar]] [[1984]] in [[Werl]], [[Nordrhein-Westfalen]]) war ein deutscher [[Jurist]] und [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 trat Max Güde in den Dienst des Landes [[Baden (Land)|Baden]], zunächst als [[Assessor|Gerichtsassessor]] beim [[Landgericht Mannheim]]. Nach einer dreijährigen Tätigkeit als Staatsanwalt in [[Mosbach|Mosbach a. N]]. erhielt er 1932 eine Richterplanstelle beim [[Amtsgericht Bruchsal]] im [[Baden (Land)|Land Baden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Wochen nach der [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten am 30. Januar 1933 äußerte sich Max Güde im engen Kollegenkreis kritisch zur Verhaftung und unwürdigen Behandlung des [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstagsabgeordneten]] [[Ludwig Marum]] (SPD). Marum war unter Bruch der parlamentarischen [[Politische Immunität|Immunität]] in das [[KZ Kislau]] in der Nähe von Bruchsal verbracht worden. Er wurde später, im März 1934, von [[Sturmabteilung|SA]]-Männern erdrosselt. Einer der Kollegen hinterbrachte diese Äußerung dem badischen [[Justizministerium]]. Dieses war noch nicht [[Gleichschaltung|gleichgeschaltet]] und veranlasste die Versetzung von Max Güde an das abgelegene [[Amtsgericht Wolfach]], ein Gericht mit lediglich einer planmäßigen Richterstelle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kein verkappter Linker&amp;quot;&amp;gt;[https://strafverteidigertag.de/3d-flip-book/freispruch10/ Martin Roddewig: &amp;#039;&amp;#039;Kein »verkappter Linker« – aber…? Über den ehemaligen Generalbundesanwalt und späteren CDU-Rechtspolitiker Max Güde.&amp;#039;&amp;#039; In: freispruch – Mitgliederzeitung der Strafverteidigervereinigungen, Heft 10, März 2017, S. 31–32.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Güde war seit 1933 Mitglied der [[NS-Volkswohlfahrt]] und seit 1934 des [[NS-Rechtswahrerbund]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Görtemaker]] / [[Christoph Safferling]]: Die Akte Rosenburg. Das Bundesministerium der Justiz und die NS-Zeit. München 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25. Oktober 1939 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde zum 1. Januar 1940 aufgenommen ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 8.359.749),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/12420547&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Gewalt: {{Webarchiv|text=Angehörige des Bundestags / I. - X. Legislaturperiode ehemaliger NSDAP- &amp;amp; / oder Gliederungsmitgliedschaften |url=http://www.niqel.de/bredel/news/mdb.pdf |wayback=20160103123739}} (PDF-Datei, abgerufen am 19. November 2011; 61&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; er nahm dort jedoch keine Ämter wahr. In Wolfach trat Max Güde trotz des allgemeinen Drucks des NS-Staates auf Staatsdiener, kirchliche Bindungen zu lösen, auch öffentlich als praktizierender Katholik in Erscheinung. Im Jahr 1939 wurde er in einer geheimen Beurteilung durch die Partei als „weltanschaulich ungefestigt“ und „konfessionell gebunden“ bezeichnet. &amp;lt;!---wie soll man das verstehen? Freie Gerichtbarkeit im NS-Staat? Beleg fehlt.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1941 wehrte er Versuche der örtlichen Kreisleitung der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]], die Kontrolle der Partei auf das [[Amtsgericht]] auszudehnen, erfolgreich ab.----&amp;gt; 1943 wurde er als Soldat eingezogen, zuletzt als [[Oberschütze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr aus Kriegsgefangenschaft 1945 war Max Güde zunächst bis 1947 als Staatsanwalt, dann als Oberstaatsanwalt beim [[Landgericht Konstanz]] tätig. 1950 wurde er [[Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof|Bundesanwalt]] beim [[Bundesgerichtshof]] (BGH) und leitete seit 1953 die Abteilung für politisches Strafrecht. Nach kurzer Tätigkeit als [[Senatspräsident]] und Vorsitzender des [[4. Strafsenat des Bundesgerichtshofs|4. Strafsenats]] des BGH wurde er am 1. April 1956 mit dem Status eines [[Beamter (Deutschland)|politischen Beamten]] zum Oberbundesanwalt beim BGH – ab 1957 mit der neuen Amtsbezeichnung [[Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof|Generalbundesanwalt]] – berufen. Als solcher kam er in Konflikt mit [[Bundesministerium des Innern|Bundesinnenminister]] [[Gerhard Schröder (Politiker, 1910)|Gerhard Schröder]], dessen Aussage, man könne nur bestehen, wenn man einen Grad härter sei als die Gegenseite, er mit der Feststellung konterte, dieses Prinzip sei mit dem Schock des Hasen vor der Schlange vergleichbar und es sei daran die Wirkung zu beobachten, die totalitäre Staaten auf freie Demokratien ausübten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kein verkappter Linker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seine bis zum 26. Oktober 1961 dauernde Amtszeit fallen mehrere politische Prozesse, die in der Frühzeit der [[Westdeutschland|Bundesrepublik Deutschland]] Aufsehen erregten. So war er im November 1957 Anklagevertreter im Prozess gegen den Gewerkschafter und Sozialdemokraten [[Viktor Agartz]], dem die Rädelsführerschaft in einer verfassungsfeindlichen Organisation und bewusste Zuwiderhandlung gegen das [[KPD-Verbot]] vorgeworfen wurde. Agartz wurde vom früheren Innenminister [[Gustav Heinemann]] verteidigt. Güde war sich mit Heinemann darüber einig, dass eine Verurteilung Agartz&amp;#039; zwar möglich, aber nicht wünschenswert sei, da es sich um eine [[Verdachtsstrafe]] handeln würde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kein verkappter Linker&amp;quot; /&amp;gt; Trotz des Freispruchs wurde Agartz aus der SPD ausgeschlossen und erhielt vom DGB die [[Leibrente]] gestrichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kein verkappter Linker&amp;quot; /&amp;gt; Auch im Verfahren gegen [[Otto John]], den ehemaligen Präsidenten des [[Bundesamt für Verfassungsschutz|Bundesamtes für Verfassungsschutz]], wegen [[Landesverrat|landesverräterischer]] [[Konspiration]], war er Anklagevertreter. Sein Bestrafungsantrag wurde vom Gericht um 100 % überboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben hat sich Güde um die Aufarbeitung des von der deutschen Justiz im [[Zeit des Nationalsozialismus|Dritten Reich]] begangenen Unrechts verdient gemacht. Er hat noch als Generalbundesanwalt durch den Empfang des [[Sozialistischer Deutscher Studentenbund|SDS]]-Aktivisten [[Reinhard Strecker (Aktivist)|Reinhard Strecker]], den Hauptinitiator der Ausstellung [[Ungesühnte Nazijustiz]], in seinen Karlsruher Amtsräumen ein großes öffentliches Echo hervorgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1961 bis 1969 war Max Güde für die CDU als direkt gewählter Abgeordneter des [[Bundestagswahlkreis Karlsruhe-Stadt|Wahlkreises Karlsruhe-Stadt]] Mitglied des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]] und trat dort insbesondere als Vorsitzender des Sonderausschusses „Große Strafrechtsreform“ (1963–1969) hervor. Bei der [[Verjährungsdebatte]] 1965 um eine Verlängerung der Verjährungsfrist für NS-Verbrechen gehörte er zur Mehrheit seiner Fraktion, die eine Lösung suchte, um noch ungeahndete NS-Taten nicht verjähren zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://dipbt.bundestag.de/doc/btp/04/04175.pdf#page=22 |titel=Plenarprotokoll der 175. Sitzung des Bundestags |hrsg=4. Deutscher Bundestag |datum=1965-03-25 |seiten=8760, 8761, 8763, 8780, 8781, 8789 |format=PDF |abruf=2023-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Frage der Behandlung von [[Extremismus|Extremisten]] im [[Öffentlicher Dienst (Deutschland)|öffentlichen Dienst]] und des im Jahre 1977 diskutierten Verbots der [[K-Gruppe]]n vertrat Max Güde eine liberale Position. Sein Sohn Fritz (1935–2017&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sebastian Friedrich]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.kritisch-lesen.de/essay/kampfen-und-lernen Kämpfen und lernen]&amp;#039;&amp;#039;. Nachruf auf kritisch-lesen.de, abgerufen am 12. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian Friedrich |url=https://www.trueten.de/permalink/Zum-Tod-von-Fritz-Guede-Kaempfen-und-lernen.html |titel=Zum Tod von Fritz Güde: Kämpfen und lernen |hrsg=trueten.de |datum=2017-07-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190905200718/https://www.trueten.de/permalink/Zum-Tod-von-Fritz-Guede-Kaempfen-und-lernen.html |archiv-datum= |abruf=2023-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war damals ein aktueller [[Radikalenerlass]]-Fall, er wurde als Lehrer wegen der Mitgliedschaft im [[Kommunistischer Bund Westdeutschland|KBW]] vom Dienst suspendiert. Max Güde kritisierte, dass die Verwaltungsbürokratie an der „überlieferten Vorstellung vom politischen Feind festgehalten &amp;lt;nowiki&amp;gt;[habe]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;“ und meine, „Gedanken, Ideen und Ideologien bekämpfen zu können, statt sich nüchtern auf die Verfolgung von schädlichen Handlungen zu beschränken“. Der Staat dürfe aber nur schädliche Handlungen, nicht jedoch Meinungen oder Ideologien abwehren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kein verkappter Linker&amp;quot; /&amp;gt; Gemeinsam mit [[Erhard Eppler]], [[Helmut Gollwitzer]], [[Johannes Rau]], [[Eberhard Jäckel]] und [[Walter Jens]] gehörte er 1978 zu den Mitbegründern der [[Gustav Heinemann-Initiative]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Güde starb 1984 im Alter von 82 Jahren in [[Werl]]-[[Hilbeck]], wo er seine letzten Lebensjahre bei seiner Tochter verbracht hatte, an Herzversagen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lebensabend in Werl verbracht – Generalbundesanwalt a.&amp;amp;nbsp;D. Max Güde starb 1984&amp;#039;&amp;#039;. [[Soester Anzeiger]], Regionalteil Werl, vom 6. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof, Über uns, Dr. jur h.c. Max Güde&amp;#039;&amp;#039; [https://www.generalbundesanwalt.de/DE/Wir-ueber-uns/MaxGuede/MaxGuede-node.html Max Güde] auf generalbundesanwalt.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Probleme des politischen Strafrechts&amp;#039;&amp;#039; Monatsschrift f. Dt. Recht 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rechtsprechung im Schatten von gestern&amp;#039;&amp;#039; Presse- u. Informationsamt d. Bundesregierung 1958&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geheimsphäre des Staates und die Pressefreiheit&amp;#039;&amp;#039;. Bachem 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Justiz im Schatten von gestern&amp;#039;&amp;#039; Furche 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geheimsphäre des Staates und die Pressefreiheit&amp;#039;&amp;#039; Quadriga 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erziehung zum Recht&amp;#039;&amp;#039; Bonn a.&amp;amp;nbsp;Rh.: Dt. Volkshochschulverband, 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Verfassung unserer Demokratie: Vier republikanische Reden.&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Ludwig Raiser]] und [[Helmut Simon (Richter)|Helmut Simon]]) Rowohlt, Reinbek 1986 ISBN 3-499-14279-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Güde: &amp;#039;&amp;#039;Max Güde (1902-1984). Zugleich ein kleiner Beitrag zur Geschichte der Bundesanwaltschaft in den Fünfziger Jahren&amp;#039;&amp;#039; In: Festschrift für Dietrich Pannier zum 65. Geburtstag am 24. Juni 2010. Heymann, Köln 2010, S. 63–73.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Güde: &amp;#039;&amp;#039;Das Exlibris für Max Güde (1902-1984).&amp;#039;&amp;#039; In: Mitteilungen der Deutschen Exlibris-Gesellschaft, 2,2011, S. 40f.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Güde: &amp;#039;&amp;#039;Max Güde (1902–1984). Ein Juristenleben im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Rechtshistorisches Museum, Karlsruhe 2019. ISBN 978-3-922596-29-5.&lt;br /&gt;
* [[Walter Henkels]]: &amp;#039;&amp;#039;99 Bonner Köpfe&amp;#039;&amp;#039;, durchgesehene und ergänzte Ausgabe, Fischer-Bücherei, Frankfurt am Main 1965, S. 104f.&lt;br /&gt;
* [[Michael Kißener]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Diktatur und Demokratie, Badische Richter 1919-1952&amp;#039;&amp;#039;, UVK, Konstanz 2003, ISBN 3-89669-760-9.&lt;br /&gt;
* [https://strafverteidigertag.de/3d-flip-book/freispruch10/ Martin Roddewig: &amp;#039;&amp;#039;Kein «verkappter Linker»&amp;amp;nbsp;–aber...? Über den ehemaligen Generalbundesanwalt und späteren CDU-Rechtspolitiker Max Güde&amp;#039;&amp;#039;. In: freispruch – Mitgliederzeitung der Strafverteidigervereinigungen, Heft 10, März 2017, S. 31–32.]&lt;br /&gt;
* Volker Tausch: &amp;#039;&amp;#039;Max Güde (1902-1984). Generalbundesanwalt und Rechtspolitiker.&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden 2002, ISBN 3-7890-7687-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123640628}}&lt;br /&gt;
* [https://www.generalbundesanwalt.de/DE/Wir-ueber-uns/MaxGuede/MaxGuede-node.html generalbundesanwalt.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Generalbundesanwalt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123640628|LCCN=n/78/62073|VIAF=115543974}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gude, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSRB-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalbundesanwalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Bundesgerichtshof)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Landgericht Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Donaueschingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Güde, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Politiker (CDU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Januar 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Donaueschingen]], [[Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Januar 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Werl]], [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Albatros 58</name></author>
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