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	<title>Max Gögler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T10:07:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Gögler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Januar]] [[1932]] in [[Baienfurt]]; † [[24. Juli]] [[2011]] in [[Tübingen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Verwaltungsjurist]] und Politiker ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) an. Er wirkte unter anderem als Landrat und Regierungspräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Max Gögler wurde am 25.&amp;amp;nbsp;Januar 1932 im oberschwäbischen Baienfurt als Sohn von Maria und Leonhard Gögler in eine katholische Handwerkerfamilie geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Landräte des Landkreises Sigmaringen 1925–1972&amp;#039;&amp;#039;. In: Meinrad Häberle (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Sigmaringen, 1925–1972: ein Beitrag zu seiner Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Jan Thorbecke Verlag, Sigmaringen 1985; S.&amp;amp;nbsp;205f. ISBN 3-7995-4081-4&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besuchte das [[Spohn-Gymnasium]] in Ravensburg. Beim [[Vogelschießen|Adlerschießen]] der Ravensburger Gymnasiasten am traditionellen [[Rutenfest Ravensburg|Rutenfest]] wurde er 1947 und 1948 Schützenkönig.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur Eugen Rimmele (1899/1900) war es vorher gelungen, zweimal Schützenkönig des Adlerschießens zu werden. Später wurde eine Regelung eingeführt, nach der ehemalige Schützenkönige nicht nochmals Schützenkönig werden können.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur absolvierte Gögler ein Studium der Rechtswissenschaft an den Universitäten [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]]. Während des Studiums wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindungen [[KSStV Alemannia München]] und [[KStV Alamannia Tübingen]] im [[Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine]]. Er war zudem [[Alter Herr (Studentenverbindung)|Ehrenphilister]] der KStV Rechberg zu Tübingen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagblatt.de/Home/anzeigen/familien/trauerportal_costart,20_dateFrom,1310900817000_dateTo,1312110417000_searchCategory,51_searchTerm,.html www.tagblatt.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1958 wurde er mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Die kommunalrechtliche Aktualität von [[Artikel 28 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland|Artikel 28]] Abs. 2 des Grundgesetzes&amp;#039;&amp;#039; zum [[Dr. iur.]] promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Zeit als stellvertretender CDU-Kreisvorsitzender in Ravensburg kam es ab 1966 zu einer juristischen Auseinandersetzung mit der SPD wegen Beleidigung und übler Nachrede, die 1970 eingestellt wurde, nachdem die SPD an der weiteren Verfolgung der Strafsache nicht mehr interessiert war. Gögler hatte die SPD wegen der von einigen Mitgliedern erwogenen Entfernung eines Kruzifixes bei einer Trauerfeier in Bonn als „religionsfeindlich“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45741020.html www.spiegel.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gögler wurde vom Kreistag des [[Landkreis Sigmaringen#Der „alte“ Landkreis Sigmaringen|Landkreises Sigmaringen]] am 24.&amp;amp;nbsp;Mai 1967 zum [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] gewählt. Mit seinem Amtsantritt am 26.&amp;amp;nbsp;Juni 1967 wurde er zum Beamten auf Zeit mit einer Amtsdauer von acht Jahren (25.&amp;amp;nbsp;Juni 1975) ernannt. Seine Amtszeit als Landrat endete vorzeitig mit der Auflösung des Landkreises Sigmaringen (Altkreis) wegen der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform in Baden-Württemberg 1973]] zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1972. Vom vorläufigen Kreistag des neu gebildeten Landkreises Sigmaringen wurde er am 21.&amp;amp;nbsp;September 1972 mit Wirkung zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1973 zum [[Amtsverweser]] bestellt. Am 17.&amp;amp;nbsp;Juli 1973 wurde Gögler von dem am 8.&amp;amp;nbsp;April 1973 gewählten Kreistag ohne Gegenstimme zum Landrat gewählt und in sein Amt eingesetzt. Während seiner Amtszeit wurde der Neubau des Krankenhauses in Sigmaringen angestoßen und das Saulgauer Berufsschulzentrum gebaut, das zur Befriedung in Saulgau beitragen sollte. Ein Vorgang der durch die Übertragung des ehemaligen Landratsamtsgebäudes an die Stadt als Rathaus gleichfalls unterstützt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Würdigung&amp;quot;&amp;gt;Michael Hescheler (fxh): &amp;#039;&amp;#039;Gögler: Der Architekt des Landkreises. Der frühere Regierungspräsident und Landrat von Sigmaringen stirbt 79-jährig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 27. Juli 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er durch das [[Staatsministerium Baden-Württemberg]] zum 1.&amp;amp;nbsp;April 1975 zum [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsidenten]] des [[Regierungsbezirk Tübingen|Regierungsbezirks Tübingen]] ernannt worden war, gab er sein Amt als Landrat des Landkreises Sigmaringen zum 31.&amp;amp;nbsp;März 1975 auf. Als Regierungspräsident war Gögler bis zu seiner Pensionierung zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1997 tätig. Sein Nachfolger wurde [[Hubert Wicker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Max Gögler suchte Ausgleich vom Amt im Garten, in der Literatur, im Sport und beim Orgelspiel. Er starb 79-jährig am 24.&amp;amp;nbsp;Juli 2011 in Tübingen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Würdigung&amp;quot;/&amp;gt; und hinterließ seine Ehefrau Rita Gögler, geborene Felder, mit der er seit 1961 verheiratet war und die zwei Söhne Christoph und Alexander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Gögler wurde 1983 das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse]] der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Am 5.&amp;amp;nbsp;Mai 2001 wurde ihm im [[Residenzschloss Ludwigsburg|Ludwigsburger Schloss]] die [[Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.stm.baden-wuerttemberg.de/fm7/2126/Verdienstorden_B-W_Stiftungsstatut.pdf |text=Staatsministerium Baden-Württemberg: Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg. Liste der Ordensträger 1975–2009 |archivebot=2019-04-30 17:52:53 InternetArchiveBot}} (PDF; 14&amp;amp;nbsp;kB)&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 6. September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2003 erhielt er durch Bürgermeister Robert Wiedemann die Ehrenbürgerwürde der Gemeinde Baienfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die kommunalrechtliche Aktualität von Artikel 28 Abs. 2 des Grundgesetzes.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Universität Tübingen 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Amerika-Haus in Tübingen&amp;#039;&amp;#039;. In: Tübinger Blätter, Bd. 65 (1978), S. 69–71.&lt;br /&gt;
* (Hrsg., mit Gregor Richter): &amp;#039;&amp;#039;Das Land Württemberg-Hohenzollern 1945-1952. Darstellungen und Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. Thorbecke, Sigmaringen 1982, ISBN 3-7995-4045-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erfahrungen und Erwartungen aus der Sicht der Regierungspräsidien&amp;#039;&amp;#039;. In: Elmar Münzer u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Regionalplanung und regionale Politik&amp;#039;&amp;#039;. ARL, Hannover 1986, S. 13–21.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Demokratieprinzip und Regierungspräsidium. Ein Anachronismus?&amp;#039;&amp;#039; In: Paul Feuchte u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Initiative und Partnerschaft. [[Manfred Bulling]] zum 60. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Nomos, Baden-Baden 1990, S. 71–80, ISBN 3-7890-1918-6.&lt;br /&gt;
* (Mitautor): &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Landkreis Ravensburg – 50 Jahre Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039; (= Kleinode, Bd. 9). Kreissparkasse Ravensburg 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kernfunktionen der Regierungspräsidien aus der Sicht der Praxis&amp;#039;&amp;#039;. In: Andreas Dornheim/Sylvia Greiffenhagen (Hrsg.)&amp;#039;&amp;#039;: Identität und politische Kultur.  [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Hans-Georg Wehling]] zum Fünfundsechzigsten]&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 2003, S. 305–315, ISBN 3-17-017602-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom alten zum neuen Landkreis Sigmaringen&amp;#039;&amp;#039;. In: Dirk Gaerte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;30 Jahre Dreiländerkreis Sigmaringen 1973-2003&amp;#039;&amp;#039;. Landkreis Sigmaringen 2004, S. 13–22, ISBN 3-931634-05-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Festschrift&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Kurt Widmaier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen – Entscheidungen. Festschrift für Regierungspräsident Dr. Max Gögler.&amp;#039;&amp;#039; Federsee-Verlag, Bad Buchau 1996, ISBN 3-925171-32-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gögler, Max.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 386.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/wlbblb_personen/119438925/G%C3%B6gler+Max Max Gögler bei leo-bw, dem landeskundlichen Informationssystem Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Regierungspräsidenten des Regierungsbezirks Tübingen&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119438925|LCCN=n/83/186426|VIAF=115648512}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gogler, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungspräsident (Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Landkreis Sigmaringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gögler, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Januar 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Baienfurt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juli 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tübingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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