<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Max_Fraenkel</id>
	<title>Max Fraenkel - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Max_Fraenkel"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Fraenkel&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T10:42:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Fraenkel&amp;diff=1971199&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Fraenkel&amp;diff=1971199&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-17T10:07:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Architekten Max Fraenkel. Zum Philologen siehe [[Max Fränkel]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Fraenkel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. November]] [[1856]] in [[Rybnik]], [[Oberschlesien]]; † [[20. Mai]] [[1926]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Architekt]] und Regierungsbaumeister&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09080097}}, abgerufen am 6. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem Hauptwirkungskreis in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Max Fraenkel und sein jüngerer Bruder [[James Fraenkel]] gehörten zu den zwölf Kindern des [[Rabbiner]]s Daniel Fraenkel.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Myra Warhaftig]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche jüdische Architekten vor und nach 1933. Das Lexikon. 500 Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Reimer, Berlin 2005, ISBN 3-496-01326-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit James zog Max nach Berlin und lebte im heutigen Stadtteil [[Berlin-Lankwitz]]. Nach seiner Ausbildung zum Architekten konnte er im gesamten Berliner Raum Wohngebäude und vor allem Bauten für Krankenhäuser verwirklichen.&amp;lt;!-- Leider keine weiteren biograf. Angaben aufgetrieben. ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Torstrasse Berlin 18.JPG|mini|Die Bauruine des früheren Israelitischen Krankenheims 2009]]&lt;br /&gt;
* Wohnhaus seines Bruders James in Berlin-Lankwitz nahe der [[Heil- und Pflegeanstalt Berolinum]],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;James Fraenkel.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Strauch]]: &amp;#039;&amp;#039;Adagio – Feld O. Biographische Recherchen auf dem Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee.&amp;#039;&amp;#039; Edition Progris, Berlin 2008, ISBN 978-3-88777-015-0, S. 85–87, {{Webarchiv|url=http://www.weissensee.progris.de/samuel-fischer-adagio.pdf |wayback=20140119115758 |text=(S. 85 online; PDF; 729&amp;amp;nbsp;kB)}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Siemensstraße 68–69 (1943 in der [[Lankwitzer Bombennacht]] zerstört)&lt;br /&gt;
* 1886–1887: Bauleitung [[Dorfkirche Betzin]]&lt;br /&gt;
* 1899–1900: Mietshaus, Läden, Privatsanatorium in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]], Meinekestraße 10&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09020781| Baudenkmale: Ensemble Meinekestraße 3–10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1904: Auf dem Eckgrundstück am Wilhelmsplatz in [[Berlin-Steglitz|Steglitz]] (Villa Friedrichstraße&amp;amp;nbsp;1/2, heute Carl-Heinrich-Becker-Weg&amp;amp;nbsp;6–10) konnte Max Fraenkel im Auftrag des Mediziners [[Karl von den Steinen]] eine bizarr-romantische Villa errichten. Dieses Gebäude wechselte häufig seine Besitzer, diente in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] auch der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]. 1943 wurde es von einer Brandbombe getroffen und damit vollständig vernichtet. Heute befindet sich dort ein Institutsgebäude der Meteorologischen Fakultät der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität]] der Architekten Fehling und Gogel mit einem eisernen Beobachtungsturm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.steglitz.de/StadtteilZeitung/00/mai/3.htm |wayback=20071110131211 |text=Online-Vorabdruck eines Buches von Andreas Grothusen „DIE DORT DROBEN. Menschen und Häuser des Steglitzer Fichtenbergs“}}, ISBN 3-926578-39-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1908–1909: Privatklinik für den jüdischen Frauenarzt [[Paul Straßmann]] in [[Berlin-Mitte]], Schumannstraße&amp;amp;nbsp;18 (Ensemble Marienstraße&amp;amp;nbsp;1–32, in Nachbarschaft zum [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater]]), erbaut anstelle eines früheren Wohnhauses. Die Bildhauerarbeiten (Reliefs mit Darstellungen einer Stillenden, einer genesenden Mutter und eines Gelehrten) stammen von dem österreichisch-ungarischen Bildhauer [[Sandor Járay]]. Max Fraenkel erreichte durch die Kombination von [[Jugendstil]]elementen mit [[Renaissance]]dekorationen ein &amp;#039;&amp;#039;hochherrschaftliches&amp;#039;&amp;#039; Aussehen der [[Geburt]]sklinik. Das Portal ist eine Anlehnung an die griechische Antike. Am Giebel ist das Wappen mit den Initialen des Frauenarztes und Bauherren (PS) in Form eines Äskulapstabes zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09095908| Baudenkmal Privatklinik Professor Straßmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] erwarb Straßmann das benachbarte Wohnhaus (Schumannstraße&amp;amp;nbsp;17) aus dem Jahr 1831 und ließ es nach Plänen von Max Fraenkel für Unterrichtszwecke und wissenschaftliche Forschung umbauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/eins-der-aeltesten-haeuser-berlins-wurde-aufwaendig-saniert-wohnen-in-berlin---folge-24-malerei-statt-stuck,10810590,10121614.html Ruprecht Hammerschmidt: &amp;#039;&amp;#039;Malerei statt Stuck. Eins der ältesten Häuser Berlins wurde aufwändig saniert.&amp;#039;&amp;#039; WOHNEN IN BERLIN – FOLGE 24; Artikel in der Berliner Zeitung vom 11.&amp;amp;nbsp;Oktober 2003; abgerufen am 18.&amp;amp;nbsp;März 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] waren verschiedene Verwaltungen in diesen Gebäuden, die jedoch nicht zum Erhalt der Bausubstanz beitrugen. Anfang des 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurden beide Gebäude saniert, das Haus Nummer 18 dient nun als Hauptsitz für den Verband der Privatärztlichen VerrechnungsStellen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pvs-verband.org/uploads/media/GOZ-Stellungnahme-PVS-Verband_2008.pdf Info zur PKV]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2006 befindet sich in den Erdgeschossräumen eine Ausstellung moderner israelischer Kunst, genannt „Artneuland Berlin“, eine Filiale von Artneuland Tel Aviv.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.artnet.de/magazine_de/reviews/findeisen/findeisen11-30-06.asp Info zur neuen Kunstgalerie in der Schumannstraße, abgerufen am 18. März 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt; Hinzu kommt eine [[Palliation|Palliativ]]-Pflegeeinrichtung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum= |url=http://www.homecareberlin.de/Pflegedienste%202006.pdf |text=Homepage der elysion Palliative Pflege GmbH; abgerufen am 18. März 2009}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Umbau des 1884 errichteten Israelitischen Krankenheims in Berlin-Mitte, [[Torstraße (Berlin)|Torstraße]]&amp;amp;nbsp;146 / Linienstraße&amp;amp;nbsp;86.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09080097 |Baudenkmal: Israelitisches Krankenheim}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Gebäude steht seit den 2000er-Jahren leer und verfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Landesdenkmalamt Berlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bezirk Mitte, Ortsteil Mitte.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]]. Denkmale in Berlin&amp;#039;&amp;#039;). Michael Imhof Verlag, Petersberg 2003, ISBN 3-935590-80-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Fraenkel, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1856]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fraenkel, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. November 1856&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rybnik]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Mai 1926&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
</feed>