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	<title>Max Fechner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tohma: WP:ZIT beachten</title>
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		<updated>2026-03-08T11:19:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WP:ZIT beachten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-15630-0026, Max Fechner - Justizminister.jpg|mini|hochkant|Max Fechner (1952)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Fechner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Juli]] [[1892]] in [[Berlin-Neukölln|Rixdorf]]; † [[13. September]] [[1973]] in [[Schöneiche bei Berlin]]) war ein deutscher Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]], [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]) und von 1949 bis 1953 der erste [[Ministerium der Justiz (DDR)|Justizminister]] der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] (DDR).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule wurde Fechner als [[Werkzeugmacher]] ausgebildet und arbeitete im Anschluss bis April 1920, mit Unterbrechung durch Teilnahme am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], in seinem erlernten Beruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Aktivitäten und Funktionen ===&lt;br /&gt;
==== SPD und USPD ====&lt;br /&gt;
Er trat 1910 der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]] (SPD) bei, war von 1917 bis 1922 Mitglied der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]] (USPD) und kehrte danach zur SPD zurück. Er war von 1921 bis 1925 Bezirksverordneter in [[Bezirk Neukölln|Berlin-Neukölln]], von 1925 bis 1928 Mitglied der [[Berliner Stadtverordnetenversammlung]] und von 1928 bis 1933 Abgeordneter des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtags]]. Er arbeitete im Parteivorstand der SPD und war seit 1924 verantwortlicher Redakteur der kommunalpolitischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Widerstand gegen das NS-Regime ====&lt;br /&gt;
Fechner war während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] in der Widerstandsgruppe um [[Franz Künstler (Politiker)|Franz Künstler]] aktiv und von 1933 bis 1934 ([[KZ Oranienburg]]) sowie 1944 bis 1945 in Haft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nachkriegszeit ====&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde Fechner Mitglied des [[Zentralausschuss der SPD|Zentralausschusses der SPD]] und des Parteivorstandes bzw. Zentralkomitees der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands]] (SED). Im Zuge der [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biografie&amp;quot;&amp;gt;Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen: {{Webarchiv|text=Biografie Fechners |url=http://www.stiftung-hsh.de/page.php?cat_id=CAT_181&amp;amp;con_id=CON_1359&amp;amp;page_id=725&amp;amp;subcat_id=CAT_181&amp;amp;recentcat=CAT_165&amp;amp;back=1 |wayback=20141027085103}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gehörte er zu den Befürwortern der Vereinigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1946 bis 1948 war er [[Berliner Stadtverordnetenversammlung#Nachkriegszeit|Stadtverordneter]] von [[Groß-Berlin]], bis 1949 Mitglied des [[Deutscher Volksrat|Deutschen Volksrates]] und bis 1950 der [[Volkskammer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 wurde Fechner als Nachfolger von [[Eugen Schiffer]] Präsident der [[Deutsche Zentralverwaltung der Justiz|Deutschen Zentralverwaltung der Justiz]] (DJV) der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]]. Von 1949 bis 1951 war er Präsident der [[Vereinigung demokratischer Juristen Deutschlands]] (VDJD) und von Oktober 1949 bis zu seiner Amtsenthebung im Juli 1953 Minister für Justiz der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verhaftung ====&lt;br /&gt;
Fechner verkündete am 30. Juni 1953 in einem Interview mit dem SED-[[Zentralorgan]] &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; im Zusammenhang mit der Verhaftungswelle nach dem niedergeschlagenen [[Aufstand vom 17. Juni 1953]], dass nur Personen, „die sich eines schweren Verbrechens schuldig machten“, bestraft werden würden. Ohne Nachweis werde es keine Bestrafung von Angehörigen der Streikleitung und von Rädelsführern „auf bloßen Verdacht oder schweren Verdacht hin“ geben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Alle Inhaftierten  kommen vor ein ordentliches Gericht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland&amp;#039;&amp;#039; vom 30. Juni 1953, Nr. 150. S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fechner wurde bald darauf als „Feind des Staates und der Partei“ seines Amtes enthoben, aus der SED ausgeschlossen und verhaftet. Nach zweijähriger Untersuchungshaft vom 14. Juli 1953 bis 24. Mai 1955 im [[Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen|Untersuchungsgefängnis Berlin-Hohenschönhausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Wilhelm Fricke]]: {{Webarchiv | url=http://en.stiftung-hsh.de/downloads/CAT_212/DA_2006_3_490-496.pdf | wayback=20130627050211 | text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichtsrevisionismus aus MfS-Perspektive&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 132&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde er vom [[Oberstes Gericht der DDR|Obersten Gericht]] zu acht Jahren [[Zuchthaus]] verurteilt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biografie&amp;quot; /&amp;gt; dabei wurden ihm auch homosexuelle Vergehen vorgeworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8939726.html &amp;#039;&amp;#039;Reine Erziehung. Neue Aktenfunde zeigen: Bis in die achtziger Jahre hinein schikanierten SED und Stasi Homosexuelle.&amp;#039;&amp;#039;] Der Spiegel, 24. Juni 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernd-Ulrich Hergemöller]]: &amp;#039;&amp;#039;Mann für Mann. Biographisches Lexikon zur Geschichte von Freundesliebe und männlicher Sexualität im deutschen Sprachraum&amp;#039;&amp;#039;. LIT-Verlag, Münster 2010, ISBN 978-3-643-10693-3, Seite 220&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rehabilitierung ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Gedenkstätte der Sozialisten (Urnenwand) - Fechner.jpg|mini|hochkant|Grabstätte von Max Fechner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Pergolenweg - Fechner, Erna 02.jpg|mini|hochkant|Grabstätte von Erna Fechner]]&lt;br /&gt;
Am 24. Juni 1956 wurde Fechner aus der Haft in [[Haftanstalt Bautzen II|Bautzen II]] entlassen und zwei Tage später im Zuge der [[Entstalinisierung]] zusammen mit [[Paul Baender]], [[Paul Szillat]] und 85 weiteren Verurteilten von Präsident [[Wilhelm Pieck]] begnadigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Präsident Pieck begnadigte 88 Personen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland&amp;#039;&amp;#039; vom 27. April 1956, Nr. 102, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juni 1958 wurde seine Parteimitgliedschaft wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fechner erhielt 1965 den [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Silber, 1967 in Gold sowie 1972 den [[Karl-Marx-Orden]]. Seine Urne wurde in der [[Gedenkstätte der Sozialisten]] auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] in [[Berlin-Lichtenberg]] beigesetzt, die seiner Frau Erna in der benachbarten [[Gräberanlage Pergolenweg]].&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Post (DDR)|Deutsche Post]] gab ihm zu Ehren 1982 eine Sonderbriefmarke in der Serie [[Persönlichkeiten der deutschen Arbeiterbewegung]] heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Max Fechner |Titel=Wege und Ziele der Sozialdemokratie. Rede des Vorsitzenden des Zentralausschusses der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands Max Fechner am 13. Oktober 1945 in der Sozialistischen Tribüne |Verlag=Verlag Das Volk |Ort=Berlin |Datum=1945 |DNB=890014035 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Max Fechner |Titel=Jugend und Politik |Verlag=Vorwärts-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1946 |DNB=573303258 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Max Fechner |Titel=Einheit tut not! Rede auf der Versammlung der Zentralverwaltung für Industrie in Berlin am 12. März 1946 |Verlag=Verlag Einheit |Ort=Berlin |Datum=1946 |DNB=57330324X |Online=[https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1067424458#page/n0/mode/2up Elektronische Resource bei der Deutschen Nationalbibliothek] |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Max Fechner |Titel=Offener Brief an Schumacher |Verlag=Vorwärts-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1946 |DNB=451220668 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Max Fechner |Titel=Wie konnte es geschehen? Auszüge aus den Tagebüchern und Bekenntnissen eines Kriegsverbrechers |Verlag=Verlag Das Volk |Ort=Berlin |Datum=1946 |DNB=573079625 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die kommunalpolitischen Richtlinien der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands. Mit einer Einführung von Max Fechner&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag., Berlin 1946.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Max Fechner |Titel=Die soziale Aufgabe der Volksrichter. Rede vor den Absolventen des 1. Lehrganges der Volksrichterschule in Potsdam, gehalten am 23. 9. 1946 |Verlag=Märkische Druck- und Verlags-GmbH |Ort=Potsdam |Datum=1947 |DNB=451220641 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Max Fechner |Titel=Wesen und Aufgaben der neuen demokratischen Selbstverwaltung |Verlag=Karl Dietz Verlag |Ort=Berlin |Datum=1948 |DNB=451220676 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Demokratisierung der Justiz&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1948.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudi Beckert: &amp;#039;&amp;#039;Lieber Genosse Max. Aufstieg und Fall des ersten Justizministers der DDR Max Fechner&amp;#039;&amp;#039;. Schriftenreihe Justizforschung und Rechtssoziologie, 5; BWV – Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2003; ISBN 3-8305-0149-8.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Kienast]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für den Preußischen Landtag&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe für die 5. Wahlperiode, Berlin 1933, S.&amp;amp;nbsp;320.&lt;br /&gt;
* [[Werner Breunig]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Handbuch der Berliner Stadtverordneten und Abgeordneten 1946–1963&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Landesarchivs Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14). Landesarchiv Berlin, Berlin 2011, ISBN 978-3-9803303-4-3, S.&amp;amp;nbsp;94.&lt;br /&gt;
* [[Karl Wilhelm Fricke]]: &amp;#039;&amp;#039;Justiz im Auftrag der Partei. Der Fall Max Fechner als Beispiel&amp;#039;&amp;#039;. In: Rückblicke auf die DDR. Hrsg. von Gisela Helwig. Edition Deutschland Archiv, Köln 1995, S.&amp;amp;nbsp;26–35.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=max-fechner|lemma=Fechner, Max|autor=Andreas Herbst, [[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=775}}&lt;br /&gt;
* {{Biosop||60080}}&lt;br /&gt;
* Siegfried Suckut: &amp;#039;&amp;#039;„Als wir in den Hof unserer Haftanstalt fuhren, verstummte Genosse Fechner“. Neues aus den Stasi-Akten zur Verhaftung und Verurteilung des ersten DDR-Justizministers&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Justiz im Dienste der Parteiherrschaft. Rechtspraxis und Staatssicherheit in der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Ch. Links, Berlin 1999, S.&amp;amp;nbsp;165–179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20170302113804/http://www.dhm.de/datenbank/dhm.php?seite=5&amp;amp;fld_0=D2Z11461 Glückwunschschreiben zum 60. Geburtstag von Max Fechner aus dem Ministerium für Staatssicherheit, handsigniert von Minister Zaisser. Deutsches Historisches Museum (DHM): Objektdatenbank]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/8c0792f0-9b4f-4e14-bd40-36b1a85535d8/ Nachlass Bundesarchiv NY 4101]&lt;br /&gt;
* Susanne Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Max Fechner – Opfer oder Täter der Justiz der Deutschen Demokratischen Republik?&amp;#039;&amp;#039; (10. Dezember 2015) [https://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/deutschlandarchiv/217123/max-fechner-opfer-oder-taeter-der-justiz-der-deutschen-demokratischen-republik Bundeszentrale für politische Bildung]&lt;br /&gt;
* [https://widerstandsmuseum.de/fechner-max/ Max Fechner (Hedwig-Wachenheim-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Minister für Justiz der DDR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124710468|LCCN=no/2003/114842|VIAF=69868597}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fechner, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Stadtverordnetenversammlung (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Parteivorstandes der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schöneiche bei Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Oranienburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener eines Parteiausschlussverfahrens (SED)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der Arbeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fechner, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD, USPD, SED), MdL, MdV, Minister für Justiz der DDR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Juli 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Neukölln|Rixdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. September 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schöneiche bei Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
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