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	<title>Max Faulhaber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Intimidator: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-03-30T02:22:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Faulhaber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. März]] [[1904]] in [[Erlangen]]; † [[8. Mai]] [[1996]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein deutscher Politiker ([[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Faulhaber, der aus einem sozialdemokratischen Elternhaus stammte, verlebte seine Kindheit im Mannheimer Arbeiterstadtteil [[Mannheim-Waldhof|Waldhof]]. Nach einer Gärtnerlehre scheiterten seine Versuche, sich mit einer eigenen Gärtnerei selbständig zu machen. Anschließend arbeitete er in einer Baumschule, aus der er 1930 aus politischen Gründen entlassen wurde. Am 30. März 1933 wurde er verhaftet und im [[KZ Kislau]] inhaftiert. Einen Hafturlaub nutzte er zur Flucht nach Frankreich, wo er während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] als Gärtner tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juli 1945 kehrte Faulhaber nach Mannheim zurück. Im Herbst des Jahres ging er nach [[Baden (Südbaden)|Südbaden]]. 1946 wurde er Sekretär des &amp;#039;&amp;#039;Chemie- und Fabrikarbeiterverbandes Baden&amp;#039;&amp;#039;. Von 1947 bis 1949 war er Vorstandsmitglied des [[Deutscher Gewerkschaftsbund|Badischen Gewerkschaftsbundes]] und Vorsitzender der Gewerkschaft der Chemie- und Fabrikarbeiter in Baden. Anschließend war er Bezirksleiter Süd-Baden der [[IG Chemie-Papier-Keramik]]. Wegen einer Rede auf einem [[Freier Deutscher Gewerkschaftsbund|FDGB]]-Kongress in [[Dresden]] im Juli 1951 wurde er am 18. Oktober 1951 vom Hauptvorstand der IG Chemie-Papier-Keramik fristlos entlassen. Später betrieb er eine Buchhandlung in Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Faulhaber trat 1923 dem [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|Kommunistischen Jugendverband]] und bald auch der KPD bei. 1930 wurde er Instrukteur für „passiv gewordene Ortsgruppen“ in Baden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Eumann: &amp;#039;&amp;#039;Kameraden vom roten Tuch. Die Weimarer KPD aus der Perspektive ehemaliger Mitglieder.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für die Geschichte des Widerstands und der Arbeit.&amp;#039;&amp;#039; 16/2001, S. 97–164.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem schrieb er für das KPD-Blatt „Der schaffende Bauer“. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] beteiligte er sich am Wiederaufbau der Freiburger KPD. Vom 27. Februar 1951, als er für [[Fritz Eiche (Politiker, 1902)|Fritz Eiche]] nachrückte, bis zur Bildung des Landes [[Baden-Württemberg]] 1952 gehörte er dem [[Badischer Landtag (1947–1952)|Badischen Landtag]] an. 1968 beteiligte er sich an der Gründung der [[Deutsche Kommunistische Partei|DKP]], deren erster Ortsvorsitzender in Freiburg er bis 1970 war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufgegeben haben wir nie. Erinnerungen aus einem Leben in der Arbeiterbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Arbeiterbewegung und Gesellschaftswissenschaft, Marburg 1988, ISBN 3-921630-76-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heiko Haumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Max Faulhaber. Gewerkschaften und Kommunisten – ein Beispiel aus Südbaden 1949–1952.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Arbeiterbewegung und Gesellschaftswissenschaft, Marburg 1987, ISBN 3-921630-77-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783000207037 |Titel=Faulhaber, Max |Fundstelle=F |Seiten=292 |KBytes=253}}&lt;br /&gt;
* {{Landtag Baden-Württemberg|270}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118828444|LCCN=n88135580|VIAF=305119892}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Faulhaber, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DKP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IG-CPK-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Baden 1947–1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ-Häftling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Faulhaber, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (KPD)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. März 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Erlangen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Mai 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Intimidator</name></author>
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