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	<title>Max Fank - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-04T05:22:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Fank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Dezember]] [[1899]] in [[Stralsund]]; † [[15. März]] [[1978]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Max Fank, der seit seinem zehnten Lebensjahr in der Fischerei tätig war, verließ im Alter von 14 Jahren die [[Volksschule]]. 1921 wurde er Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]] (SPD) und einer [[Gewerkschaft]]. Nach 1922 arbeitete er in verschiedenen Berufen und war publizistisch und als Redner für die [[Arbeiterbewegung]] tätig. Nach der [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten wurde er 1933 auf Grund des [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums|Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums]] als Arbeiter der [[Stralsund]]er Staatswerft („Kronhof“) entlassen und mit einem Berufsverbot belegt. Er musste seinen Lebensunterhalt mit Gelegenheitsarbeiten bestreiten. Er leitete in der Illegalität die Stralsunder SPD und wurde zeitweise inhaftiert. Nach seinem Kriegsdienst wurde er als Arbeiter auf der Stralsunder [[Kröger-Werft]] dienstverpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte zu einer Gruppe, die sich gegen eine Verteidigung der Stadt Stralsund gegen die [[Rote Armee]] einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1945 war er Mitorganisator der neu gegründeten SPD [[Pommern]]s und Mitglied des Parteiausschusses. Er wurde Parteivorsitzender in Stralsund und des Bezirkes Pommern. Fank stand der [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Vereinigung der SPD mit der KPD]] zur [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands]] (SED) skeptisch gegenüber, wurde aber Erster Vorsitzender der SED-Kreisleitung Stralsund. Wegen seiner öffentlichen Kritik an der Verfolgung von mecklenburgischen und vorpommerschen Sozialdemokraten wurde er 1947 abgesetzt und aus dem Kreisvorstand gedrängt. Er arbeitete seitdem als Oberfischmeister in Stralsund. Fank war Aufsichtsratsvorsitzender der [[Konsumgenossenschaft]] und der [[Raiffeisen]]-Fischverwertungsgenossenschaft in Stralsund sowie Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 1946 bis zu seiner Verhaftung im März 1949 war er Mitglied des [[Landtag Mecklenburg-Vorpommern (1946–1952)|Landtags von Mecklenburg]]. Max Fank hatte Ende 1947 erstmals das [[Ostbüro der SPD]] kontaktiert, dem er Berichte über die Zustände in Stralsund zukommen ließ. Er erhielt Informationsschriften der westdeutschen SPD, die er verteilte. Nachdem er denunziert worden war, wurde er am 19. März 1949 verhaftet und wegen seiner oppositionellen Haltung und seiner Kontakte zum SPD-Ostbüro zu 25 Jahren [[Arbeitslager]] verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer [[Amnestie]] wurde Fank im Januar 1954 aus der Haft entlassen und ging in die [[Bundesrepublik Deutschland]], ab 1963 lebte er in [[Hamburg]]. Die [[Ministerium für Staatssicherheit|Staatssicherheit]] beobachtete ihn trotz seines Wohnortes in Hamburg weiter und interessierte sich besonders für seinen Briefwechsel mit ehemaligen Stralsunder SPD-Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Schwabe: &amp;#039;&amp;#039;Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 1946&amp;#039;&amp;#039;. Landtag Mecklenburg-Vorpommern (Hrsg.), Schwerin 1996, S. 79.&lt;br /&gt;
* [[Martin Broszat]], [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;SBZ-Handbuch. Staatliche Verwaltungen, Parteien, gesellschaftliche Organisationen und ihre Führungskräfte in der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands 1945–1949.&amp;#039;&amp;#039; Im Auftrag des Arbeitsbereichs Geschichte und Politik der DDR an der Universität Mannheim. 2. Auflage 1993, ISBN 978-3-486-55262-1, S. 896 ([http://books.google.de/books?id=VDWuYAIZu_QC&amp;amp;pg=PA896 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|232638942}}&lt;br /&gt;
* {{internetquelle |autor=M. Michels |hrsg= |url=http://www.mv-schlagzeilen.de/nazis-und-kommunisten-paroli-geboten/5165/#more-5165 |format= |sprache= |titel=Nazis und Kommunisten Paroli geboten … |werk=MV-Schlagzeilen.de |seiten= |datum= 21. Oktober 2008|zugriff=15. April 2009}}&lt;br /&gt;
* {{internetquelle |autor=Rolf Bartusel|hrsg= |url=http://www.mv-data.de/mv_lexikon.html?item=F&amp;amp;uid=49&amp;amp;mypost=nv&amp;amp;mypost=nv |format= |sprache= |titel=Fank, Max (geb. 1899) |werk=MV-DATA Die biografische Datenbank |seiten= |datum= |zugriff=15. April 2009}}&lt;br /&gt;
* [https://avs-hh.de/wp-content/uploads/2016/01/Verfolgung-als-politische-Erfahrung.pdf Verfolgung als politische Erfahrung: Hamburger Sozialdemokraten nach 1945] (PDF; 4,5&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fank, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Mecklenburg-Vorpommern 1946–1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stralsund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen die SED-Diktatur)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fank, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD, SED)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Dezember 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stralsund]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. März 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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