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	<title>Max Eyrich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Eyrich&amp;diff=2654979&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernd Rohlfs am 13. Januar 2026 um 14:43 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Theodor Eyrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. März]] [[1897]] in [[Stetten am kalten Markt]]; † [[5. November]] [[1962]] in [[Stuttgart]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Arzt]], [[Psychiater]], Jugendpsychiater und [[Rassentheoretiker]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lpb-bw&amp;quot;&amp;gt;[https://www.lpb-bw.de/publikationen/euthana/euthana22.htm &amp;#039;&amp;#039;Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;], Baustein „Euthanasie“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war er als [[Landesjugendarzt]] beim [[Landesjugendamt]] [[Württemberg-Hohenzollern]] an den [[Aktion T4|Euthanasiemorden]] sowie der [[Deportation#Deportationen während des Nationalsozialismus|Deportation]] württembergischer [[Sinti]]kinder beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Der Arztsohn Max Eyrich begann nach seinem [[Abitur]] 1915 ein [[Studium der Medizin]] an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]]. Das Studium musste er jedoch nach zwei Semestern unterbrechen, da er während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] für den Kriegsdienst eingezogen wurde. Nach Kriegsende setzte er 1919 sein Studium zunächst in Tübingen und dann in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] fort, wo er 1922 schließlich das medizinische Staatsexamen bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Doktor der Medizin]] im Jahr 1923 absolvierte er das Medizinalpraktikum, zum Teil an der [[Universitätsklinikum Tübingen|Universitätsklinik für Gemüts- und Nervenkrankheiten]] in [[Tübingen]], wo er dann bis 1929 unter [[Robert Eugen Gaupp]] als Assistenzarzt arbeitete. Er absolvierte eine Facharztausbildung für Psychiatrie und behandelte während dieser Zeit auch mehrfach Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 heiratete er die Ärztin [[Hedwig Eyrich]], die ihn zur [[Kinder- und Jugendpsychiatrie]] brachte. Als Mitarbeiterin des städtischen Gesundheitsamtes in Stuttgart war auch sie aktiv an den Euthanasiemorden beteiligt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ruthardt&amp;quot;&amp;gt;Karl-Horst Marquart, Elke Martin: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.stolpersteine-stuttgart.de/index.php?docid=729 Erich Ruthardt – zur Ermordung vom Stuttgarter Gesundheitsamt in die Heilanstalt Eichberg eingewiesen.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; 1928 wurde Max Eyrichs Sohn [[Klaus Eyrich]] in Tübingen geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1933 arbeitete Max Eyrich als Oberarzt in der [[Bonn]]er [[LVR-Klinik Bonn|Provinzial-Kinderanstalt für seelisch Abnorme]], seit dem 1.&amp;amp;nbsp;April 1933 dann als Nervenärztlicher Berater für das Fürsorgeerziehungswesen und Landesjugendarzt in [[Stuttgart]]. Er wurde in dieser Funktion bis zum Oberregierungsmedizinalrat befördert. Seine Frau hingegen musste aufgrund der [[Personalabbauverordnung]] ihren Beruf zeitweise aufgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Eyrich stand dem [[Nationalsozialismus]] nahe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Köhnlein&amp;quot;&amp;gt;Frank Köhnlein: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen therapeutischer Innovation und sozialer Selektion. Die Entstehung der „Kinderabteilung der Nervenklinik“ in Tübingen unter Robert Gaupp und ihre Entwicklung bis 1930 als Beitrag zur Frühgeschichte universitärer Kinder- und Jugendpsychiatrie in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Neuried 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Anfang 1940 war Eyrich in die „[[Aktion T4]]“ eingeweiht&amp;lt;ref name=&amp;quot;Castell&amp;quot; details=&amp;quot;S. 364–396&amp;quot;&amp;gt;Rolf Castell et al.: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Deutschland in den Jahren 1937 bis 1961&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; und hatte zusammen mit [[Otto Mauthe]] die Aufgabe, die Patienten für die Aktion T4 zu erfassen und zu selektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eyrich gehörte dem Gaugesundheitsrat an. Er beantragte am 1. Dezember 1939 die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. Februar 1940 aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.501.905).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-VIII KARTEI/8631029&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee143&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 2007, S.&amp;amp;nbsp;143.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem [[NS-Ärztebund]] trat er 1941 bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Harten372&amp;quot;&amp;gt;Hans-Christian Harten, Uwe Neirich, Matthias Schwerendt: &amp;#039;&amp;#039;Rassenhygiene als Erziehungsideologie des Dritten Reichs. Bio-bibliographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2006, S.&amp;amp;nbsp;372.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eyrich als Landesjugendarzt ===&lt;br /&gt;
Als Landesjugendarzt beim [[Landeswohlfahrtsverband]] – Landesjugendamt – Württemberg-Hohenzollern orientierte sich Eyrich weitgehend an den Ansichten des Rassenkundlers [[Robert Ritter]] und führte die von diesem begonnenen Arbeiten in Süddeutschland weiter.&lt;br /&gt;
Seine Aufgabe als Landesjugendarzt sah Eyrich darin, {{&amp;quot;|erbbiologisches Sieb dieser Jugend|Autor=Eyrich}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;lpb-bw&amp;quot; /&amp;gt; zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Württembergischen Anstaltstagung am 8.&amp;amp;nbsp;November 1938 hielt Eyrich einen Vortrag mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;„Fürsorgezöglinge – erbbiologisch gesehen“&amp;#039;&amp;#039;. Die Tagung diente der Bekanntgabe des sogenannten [[Heimerlass]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erlass zur Neuordnung des Fürsorgewesens, insbesondere der Heimerziehung&amp;#039;&amp;#039; vom 7.&amp;amp;nbsp;November 1938, Aktenzeichen IX 1418. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E&amp;amp;nbsp;151/09 Bü&amp;amp;nbsp;442 ([[s:Heimerlass|Digitalisat]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Darin heißt es unter anderem: {{Zitat|Die Zuweisung jedes Zöglings zu den einzelnen Gruppen erfolgt hier auf Grund eines Gutachtens des Landesjugendarztes, der hauptamtlich im Landesjugendamt tätig ist.|Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Erlaß des Württembergischen Innenministers vom 7. November 1938&amp;#039;&amp;#039; (Aktenzeichen IX 1418)&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach Meister: &amp;#039;&amp;#039;Die „Zigeunerkinder“ von der St. Josefspflege in Mulfingen.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;197&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Heimerlasses wurden die württembergischen „[[Zigeuner]]kinder“ und „zigeunerähnlichen Kinder“ von ihren Eltern getrennt und zunächst im [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] [[Heimerziehung|Kinderheim]] St. Josephspflege in [[Mulfingen]] zusammengezogen, wo sie 1943 Ritters Mitarbeiterin [[Eva Justin]] als Forschungsobjekte für ihre Doktorarbeit dienten. Die [[Sinti-Kinder von Mulfingen]] wurden dann ins [[Zigeunerlager Auschwitz]] deportiert und am 3. August 1944 [[Gaskammern und Krematorien der Konzentrationslager Auschwitz|mit Giftgas getötet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit und „Grafeneckprozess“ ==&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Eyrich zunächst ein Jahr lang von der amerikanischen [[Alliierter Kontrollrat|Besatzungsmacht]] [[Internierung|interniert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Grafeneck-Prozess]], der im Rahmen der [[Euthanasie-Prozesse]] am 8.&amp;amp;nbsp;Juni 1949 auf [[Schloss Hohentübingen]] begann, wurde Eyrich wegen Beteiligung an der Ermordung von 10.654 „Geisteskranken“ im Zuge der Aktion T4 angeklagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesarchiv-bw.de/web/52078 &amp;#039;&amp;#039;„Grafeneckprozess“ zur „Euthanasie“ digitalisiert&amp;#039;&amp;#039;] beim [[Staatsarchiv Sigmaringen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit ihm vor Gericht standen Otto Mauthe, [[Alfons Stegmann]], [[Martha Fauser]] sowie zwei Kriminalbeamte und zwei ehemalige Pfleger. Alle anderen Beteiligten waren unauffindbar.&lt;br /&gt;
Am 5.&amp;amp;nbsp;Juli 1949 verurteilte das [[Schwurgericht]] [[Tübingen]] Mauthe zu einer fünfjährigen Haftstrafe und die beiden Anstaltsärzte Stegmann und Fauser zu 24 beziehungsweise 18 Monaten. Die übrigen Angeklagten, unter ihnen auch Eyrich, wurden freigesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Fürsprache unter anderem durch den Psychiater und Tübinger Hochschullehrer [[Ernst Kretschmer]] konnte Eyrich 1950 wieder seine Tätigkeit als Landesjugendarzt aufnehmen. Er nahm 1950 an der Gründungsversammlung der [[Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie|Deutschen Vereinigung für Jugendpsychiatrie]] (DVJ) teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Castell&amp;quot; details=&amp;quot;S. 509&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Nationalsozialistische Rassenhygiene]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schulversager: Vitale Ursachen intellektueller Leistungs- u. Bildungsschwächen&amp;#039;&amp;#039;. Heilpädagogische Schriftenreihe. Neckar-Verlag, Villingen/Schwarzwald 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* R.&amp;amp;nbsp;Castell, J.&amp;amp;nbsp;Nedoschill, M.&amp;amp;nbsp;Rupps, D.&amp;amp;nbsp;Bussiek: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Deutschland in den Jahren 1937 bis 1961.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2003, ISBN 3-525-46174-7.&lt;br /&gt;
* Verena Christ: &amp;#039;&amp;#039;Täter von Grafeneck. Vier Ärzte als Angeklagte im Tübinger „Euthanasie“-Prozess 1949 (Contubernium, Bd. 88)&amp;#039;&amp;#039;. Franz Steiner: Stuttgart 2020, ISBN 978-3-515-12516-1, insb. S. 103–137.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;LG Tübingen, 5. Juli 1949&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Justiz und NS-Verbrechen]]. Sammlung deutscher Strafurteile wegen nationalsozialistischer Tötungsverbrechen 1945–1966.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;V, Nr.&amp;amp;nbsp;155, bearbeitet von Adelheid&amp;amp;nbsp;L. Rüter-Ehlermann, [[C. F. Rüter]]. University Press, Amsterdam 1970, S.&amp;amp;nbsp;87–123 ([https://web.archive.org/web/20020508100747/http://www1.jur.uva.nl/junsv/brd/files/brd155.htm Online]).&lt;br /&gt;
* Karl-Horst Marquart: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Max Eyrich: „Die Fürsorgeerziehung ist das erbbiologische Sieb dieser Jugend“&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wolfgang Proske]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Täter Helfer Trittbrettfahrer. NS-Belastete aus Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, Band 10: &amp;#039;&amp;#039;NS-Belastete aus der Region Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;. Gerstetten: Kugelberg, 2019, ISBN 978-3-945893-11-1, S. 125–138.&lt;br /&gt;
* Johannes Meister: &amp;#039;&amp;#039;Die „Zigeunerkinder“ von der St. Josefspflege in Mulfingen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;1999. Zeitschrift für Sozialgeschichte des 20. und 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;2, 1987, S.&amp;amp;nbsp;195ff. ({{Webarchiv | url=http://radgenossenschaft.ch/dokumentationszentrum/johannes-meister.pdf | wayback=20140221124128 | text=Digitalisat}}; PDF; 677&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|137180705}}&lt;br /&gt;
* [https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/suche/ergebnis1.php?gnd=137180705 Bestand] zu &amp;#039;&amp;#039;Max Eyrich&amp;#039;&amp;#039; beim [[Landesarchiv Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* [http://www.stolpersteine-cannstatt.de/node/98 &amp;#039;&amp;#039;Cannstatter Sinti-Kinder&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.landesarchiv-bw.de/stal/grafeneck/grafeneck08.htm &amp;#039;&amp;#039;Dokumente zum Grafeneck-Prozess&amp;#039;&amp;#039;] auf der Webseite des [[Landesarchiv Baden-Württemberg|Landesarchivs Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137180705|LCCN=|VIAF=81407660}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eyrich, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendpsychiater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassentheoretiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter des NS-Völkermords an den Sinti und Roma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aktion T4)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stetten am kalten Markt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDÄB-Mitglied]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eyrich, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Eyrich, Max Theodor (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. März 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stetten am kalten Markt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. November 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernd Rohlfs</name></author>
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