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	<title>Max Euwe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Euwe&amp;diff=62423&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Costamiri: Kategorie präziser</title>
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		<updated>2026-04-27T14:21:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie präziser&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schachspieler&lt;br /&gt;
|Spielername = &lt;br /&gt;
|Bild = [[Datei:Max Euwe 1973.jpg|245px|Max Euwe (1973)]]&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Max Euwe (1973)&lt;br /&gt;
|Voller Name = Machgielis Euwe&lt;br /&gt;
|Andere Schreibweisen =&lt;br /&gt;
|Land = {{NED}}&lt;br /&gt;
|Geburtsdatum = [[20. Mai]] [[1901]]&lt;br /&gt;
|Geburtsort = [[Amsterdam]], [[Niederlande]]&lt;br /&gt;
|Sterbedatum = [[26. November]] [[1981]] &lt;br /&gt;
|Sterbeort = Amsterdam&lt;br /&gt;
|FIDE-Titel = [[Großmeister (Schach)|Großmeister]] (1950)&lt;br /&gt;
|Weltmeister = 1935–1937&lt;br /&gt;
|Weltmeisterin =&lt;br /&gt;
|Elo-Zahl = &lt;br /&gt;
|Beste Elo-Zahl = 2769 (Januar 1936) ([[Historische Elo-Zahl|historische]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Machgielis (Max) Euwe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA|ø:wə}}; * [[20. Mai]] [[1901]] in [[Amsterdam]]; † [[26. November]] [[1981]] ebenda) war ein [[Niederlande|niederländischer]] [[Schach]]-[[Großmeister (Schach)|Großmeister]], [[Mathematiker]] und [[Informatiker]]. Von 1935 bis 1937 war er fünfter [[Schachweltmeister]] sowie von 1970 bis 1978 Präsident des Weltschachbundes [[FIDE]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Zwölfjähriger wurde Euwe 1913 Mitglied im ältesten Schachverein der Niederlande, der [[Vereenigd Amsterdamsch Schaakgenootschap|Amsterdamer Schachgesellschaft]]. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] trat seine große Spielstärke hervor. 1919 gab er sein Debüt bei der [[Liste der Niederländischen Meister im Schach|Meisterschaft der Niederlande]], 1921 gewann er sie erstmals. Insgesamt konnte er diesen Titel bis 1955 zwölfmal, davon sechsmal in ununterbrochener Folge, erringen und ist damit Rekordhalter. Im Jahre 1928 wurde er in Den Haag Amateurweltmeister der [[FIDE]] (vor [[Dawid Przepiórka]] und [[Hermanis Matisons]]). Weitere Erfolge in internationalen Turnieren waren seine Siege bei den [[Hastings-Schachturnier]]en 1930/31 und 1934/35 sowie in Bad Nauheim/Stuttgart/Garmisch 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 erlebte Euwe den Höhepunkt seiner Schachlaufbahn: Er gewann im Wettkampf gegen [[Alexander Alexandrowitsch Aljechin|Alexander Aljechin]] den Titel des Schachweltmeisters (neun Siege, acht Niederlagen, 13 [[Remis]]). Dadurch löste er eine große Schachbegeisterung in seinem Heimatland aus. Seine Gewinnpartie in Runde 26 wurde &amp;#039;&amp;#039;[[Die Perle von Zandvoort]]&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Revanchekampf 1937 verlor er mit 9,5:15,5 (vier Siege, zehn Niederlagen, elf Remis).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Zusammenarbeit mit dem [[Großdeutscher Schachbund|Großdeutschen Schachbund]] stand Euwe aufgeschlossen gegenüber. Im Rahmen eines Empfangs bei Reichsminister [[Hans Frank]] im Juli 1937 bezeichnete Euwe sich selbst als „ersten germanischen Weltmeister“. Die [[Deutsche Schachblätter|Deutschen Schachblätter]] berichteten in Nummer 16 vom 15. August 1937 ausführlich darüber. Im Sommer 1941 gewann er in Karlsbad gegen [[Efim Bogoljubow]] einen vom Großdeutschen Schachbund organisierten Wettkampf mit 6,5:3,5 (5&amp;amp;nbsp;Siege, 2 Niederlagen, 3 Remis). Im Übrigen lehnte er jedoch Einladungen zu den Turnieren im [[Generalgouvernement]] und zu den Europa-Turnieren in München unter Hinweis auf seine Tätigkeit als Lehrer ab. [[Kollaboration#Niederlande|Kollaborationsvorwürfe]] wurden daher nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gegen ihn nicht erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weltschachbund FIDE wählte Euwe als einen von fünf Kandidaten zur [[Schachweltmeisterschaft 1948]] aus, er wurde dort aber mit 4 Punkten aus 20 Partien Letzter. Weltmeister wurde [[Michail Moissejewitsch Botwinnik|Michail Botwinnik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euwe tat sehr viel für die Popularisierung des Schachs. Er verfasste zahlreiche Lehrbücher, die in viele Sprachen übersetzt wurden. Von 1970 bis 1978 war er Präsident der FIDE. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptberuflich war Euwe Mathematiker. Er studierte an der [[Universität Amsterdam]], wo er 1926 bei [[Roland Weitzenböck]] (der auch ein starker Schachspieler war)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dirk van Dalen]] &amp;#039;&amp;#039;Mystic, geometer and intuitionist. The life of L. E. J. Brouwer.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Clarendon Press 2005, S.&amp;amp;nbsp;717.&amp;lt;/ref&amp;gt; über Differentialinvarianten [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde. Er war danach Mathematik-Lehrer in [[Winterswijk]] und [[Rotterdam]] und von 1926 bis 1940 und dann wieder ab 1945 an einem Lyzeum für Mädchen in Amsterdam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gap-system.org/~history/Biographies/Euwe.html |wayback=20110929002758 |text=Biographie von Euwe bei McTutor}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des Krieges arbeitete er als Präsident der Einzelhandelskette Van Amerongen (VANA) in Amsterdam und als Versicherungsstatistiker.&amp;lt;ref&amp;gt;Van Dalen, Brouwer-Biographie, loc. cit., S.&amp;amp;nbsp;773, mit Foto&amp;lt;/ref&amp;gt;  In den 1950er Jahren wandte er sich Computern zu und wurde 1954 Professor für [[Kybernetik]], wobei er 1957 auch zu Studienzwecken die USA besuchte, bei welcher Gelegenheit er in New York auch zweimal gegen [[Bobby Fischer]] spielte (er gewann einmal und spielte einmal remis). 1959 wurde er Präsident des Niederländischen Forschungszentrums für Informatik. Von 1961 bis 1963 leitete er eine von [[Euratom]] bestimmte Kommission, die untersuchen sollte, inwieweit das Schachspiel programmierbar ist. 1954 wurde er Professor für Informatik in Rotterdam und 1955 in [[Tilburg]]. Außerdem war er Berater der Computerfirma [[Remington Rand]]. Er war mit dem Mathematiker [[L. E. J. Brouwer]] befreundet, dessen Vorlesungen er als Student besucht hatte und hielt seine Grabrede.&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk van Dalen, Brouwer-Biographie, loc. cit., S. 901.&amp;lt;/ref&amp;gt; Euwe wandte auch [[Intuitionismus|intuitionistische]] Methoden von Brouwer auf die [[Analyse (Schach)|Analyse]] des Schachspiels an und zeigte 1929 unter anderem, dass die Möglichkeit, bei dreimaliger [[Zugwiederholung]] remis zu reklamieren, nicht ausreicht, um ein unendlich langes Schachspiel theoretisch auszuschließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Euwe: &amp;#039;&amp;#039;Mengentheoretische Betrachtungen über das Schachspiel.&amp;#039;&amp;#039; Proc. Koninklijke Nederlandse Akademie van Wetenschappen, Band 32, 1929, S. 633–642 ([https://www.dwc.knaw.nl/DL/publications/PU00015752.pdf online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1971 ging er als Professor in Tilburg in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seine Zeit als FIDE-Präsident fiel das Weltmeisterschaftsmatch [[Schachweltmeisterschaft 1972|Fischer gegen Spasski 1972]] in Reykjavík, bei dessen Vorbereitung er eine schwierige Vermittlerrolle übernehmen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euwe war mit Carolina E. Bergmann verheiratet&amp;lt;ref&amp;gt;[[Europa-Rochade]], Mai 1986, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; und hatte drei Kinder. Seine Enkelin [[Esmé Lammers]] verwendete in ihrem Debütfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Lang lebe die Königin (1995)|Lang lebe die Königin]]&amp;#039;&amp;#039; (1995) bzw. im 1997 erschienenen gleichnamigen Buch zwei seiner 1936 in Amsterdam ausgetragenen Partien gegen [[Albert Loon]] und [[Alexander Alexandrowitsch Aljechin|Alexander Aljechin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euwes höchste [[historische Elo-Zahl]] betrug 2769. Er erreichte sie im Januar 1936. Zwischen 1936 und 1937 lag er über 14 Monate auf Platz 1 der Weltrangliste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euwe war auch ein hervorragender Theoretiker und Schachautor. Seine Werke wurden in viele Sprachen übersetzt. Am bekanntesten sind u. a. &amp;#039;&amp;#039;Meister gegen Amateur&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Amateur wird Meister&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Meister gegen Meister&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Urteil und Plan im Schach&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Theorie der Schach-Eröffnungen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Feldherrenkunst im Schach&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Endspiellehre und ihre praktische Anwendung&amp;#039;&amp;#039;. Daneben schrieb er auch viele Artikel, unter anderem für das [[Schach-Echo]] und die [[Deutsche Schachzeitung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euwe interessierte sich für alle Aspekte des Schachs, besonders auch für [[Endspiel (Schach)|Endspiele]], bei denen er in Korrespondenzen den [[GBR-Code]] verwendete.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[EG (Zeitschrift)|EG]]&amp;#039;&amp;#039; 67, S.&amp;amp;nbsp;10 ({{Webarchiv|url=http://www.gadycosteff.com/eg/eg67.pdf#page=10 |wayback=20120104162956 |text=Onlineansicht }} als [[Portable Document Format|PDF]]-Datei).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er publizierte einige, meist theoretische Endspielstudien sowie Schachaufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euwe starb 1981 an einem [[Herzinfarkt]]. In [[Amsterdam]] ist ein Platz nach ihm benannt, wo sich auch ein seinem Andenken gewidmetes Schachzentrum befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partiebeispiel ==&lt;br /&gt;
In der zweiten Runde beim internationalen Turnier von [[Nottingham]] 1936 zeigte Euwe eine seiner besten Leistungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schachbrett-klein&lt;br /&gt;
| Ausrichtung=rechts&lt;br /&gt;
| Titel=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vidmar–Euwe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Z8=--/--/--/rd/--/rd/kd/--/&lt;br /&gt;
| Z7=bd/bd/--/--/--/--/--/--/&lt;br /&gt;
| Z6=pd/--/--/--/--/pd/--/--/&lt;br /&gt;
| Z5=--/pd/--/--/--/qd/nl/--/&lt;br /&gt;
| Z4=--/--/pd/--/--/--/pd/--/&lt;br /&gt;
| Z3=--/--/bl/--/--/--/pl/--/&lt;br /&gt;
| Z2=--/pl/--/--/pl/pl/--/pl/&lt;br /&gt;
| Z1=rl/--/ql/--/--/rl/kl/--/&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- a  b  c  d  e  f  g  h --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschreibung=Endstellung nach 29. … Df5&lt;br /&gt;
| center=1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vidmar–Euwe 0:1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: Nottingham, 11. August 1936&lt;br /&gt;
: [[Slawische Verteidigung]], D17&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. d4 d5 2. c4 c6 3. Sf3 Sf6 4. Sc3 dxc4 5. a4 Lf5 6. Se5 Sbd7 7. Sxc4 Dc7 8. g3 e5 9. dxe5 Sxe5 10. Lf4 Sfd7 11. Lg2 Td8 12. Dc1 f6 13. 0–0 Le6 14. Sxe5 Sxe5 15. a5 a6 16. Se4 Lb4 17. Sc5 Lc8 18. Ta4 Lxa5 19. Sd3 0–0 20. Le4 Lb6 21. Dc2 g5 22. Lxh7+ Dxh7 23. Lxe5 La7 24. Lc3 b5 25. Taa1 c5 26. Dc1 c4 27. Se1 Lb7 28. Sf3 g4 29. Sg5 Df5 0:1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationalmannschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euwe nahm mit der niederländischen Mannschaft zwischen 1927 und [[Schacholympiade 1962|1962]] an sieben [[Schacholympiade]]n teil (außer bei der [[Schacholympiade 1927]] in [[London]], bei der keine feste Brettfolge vorgegeben war, stets am Spitzenbrett). Er erreichte [[Schacholympiade 1958|1958]] in [[München]] das zweitbeste, [[Schacholympiade 1937|1937]] in [[Stockholm]] das drittbeste Einzelergebnis am ersten Brett.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/players/kq0ciyag.html Max Euwes Ergebnisse bei Schacholympiaden] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem nahm er auch an der [[Schacholympiade 1924|inoffiziellen Schacholympiade 1924]] in [[Paris]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playersx/kq0ciyag.html Max Euwes Ergebnisse bei inoffiziellen Schacholympiaden] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Euwe spielte in den 1930er Jahren beim &amp;#039;&amp;#039;Amsterdamschen Schaakclub&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.philidor-tresoar.nl/Boek2.pdf |wayback=20150626120311 |text=Festschrift }} &amp;#039;&amp;#039;Koninklijke Schaakclub Philidor 1847 150 jaar schaken in Leeuwarden&amp;#039;&amp;#039;, S. 95 (PDF-Datei; 269 kB, niederländisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;, in den 1970er Jahren bei &amp;#039;&amp;#039;Volmac Rotterdam&amp;#039;&amp;#039;, mit dem er auch zweimal am [[European Club Cup]] teilnahm.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playersc/kq0ciyag.html Max Euwes Ergebnisse bei European Club Cups] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theorie der schaakopeningen&amp;#039;&amp;#039;. Van Goor, [[’s Gravenhage]] ab 1937&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Theorie der Schacheröffnungen.&amp;#039;&amp;#039; 12 Bände. Siegfried Engelhardt Verlag, Berlin-Frohnau, 1957 und folgende&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volledige handleiding voor het schaakspel&amp;#039;&amp;#039;. Van Goor, ’s Gravenhage 1937. Viele weitere Auflagen&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Schach von A–Z – Vollständige Anleitung zum Schachspiel.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 1958. Übersetzung und Bearbeitung: [[Kurt Richter]]. Zahlreiche Neuauflagen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Positiespel en combinatiespel&amp;#039;&amp;#039;. De Tijdstrom, Lochem 1949&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Positions- und Kombinationsspiel im Schach.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 1951. Übersetzung: Kurt Richter&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oordeel en plan. Het denkproces in het schaken.&amp;#039;&amp;#039; Van Goor, ’s Gravenhage 1952&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Urteil und Plan im Schach.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 1956. Übersetzung: Kurt Richter&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meister gegen Amateur.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 1962. Mit Walter Meiden&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amateur wird Meister.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 1965. Mit Walter Meiden&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Veldheerschap op de vierenzestig.&amp;#039;&amp;#039; Van Goor, ’s Gravenhage 1966&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Feldherrnkunst im Schach. Eine Studie über die Entwicklung des Schachdenkens vom Jahre 1600 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 1970. Übersetzung: Kurt Richter&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meister gegen Meister.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 1970. Mit Walter Meiden&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Endspieltheorie und -praxis.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 1984&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Salo Flohr]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Schachwelt trauert um Max Euwe&amp;#039;&amp;#039;. [[Schach-Echo]] 1981, Heft 23/24, Titelseiten.&lt;br /&gt;
* [[Kurt Richter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dr. Max Euwe. Eine Auswahl seiner besten Partien&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. De Gruyter, Berlin 1986. ISBN 3-11-010800-3.&lt;br /&gt;
* Alexander Münninghoff: &amp;#039;&amp;#039;Max Euwe. The Biography&amp;#039;&amp;#039;. [[New in Chess]], Alkmaar 2001. ISBN 90-5691-079-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Max Euwe}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118685554}}&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Euwe|title=Machgielis Euwe}}&lt;br /&gt;
* [http://www.maxeuwe.nl/index.php/deutsch Max-Euwe-Zentrum in Amsterdam]&lt;br /&gt;
* [http://geschiedenis.vpro.nl/artikelen/44284264/ Filmaufnahmen von Max Euwe] (niederländisch)&lt;br /&gt;
* {{Chessgames|10706}}&lt;br /&gt;
* [http://pdb.dieschwalbe.de/search.jsp?expression=A=&amp;#039;Euwe&amp;#039;%20and%20FIRSTNAME=&amp;#039;Machgielis&amp;#039; Kompositionen von Max Euwe auf dem PDB-Server]&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/euwe.machgielis Machgielis Euwe] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Schachweltmeister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Schachweltmeisterschaften&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Niederländische Schachgroßmeister&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118685554|LCCN=n50043343|VIAF=34456307}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Euwe, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachweltmeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Schach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (S.O. Rotterdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländischer Einzelmeister (Schach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (FIDE)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Informatiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Tilburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Euwe, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Euwe, Machgielis (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischer Schachspieler und Schachweltmeister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Mai 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Amsterdam]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. November 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Amsterdam]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Costamiri</name></author>
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