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	<title>Max Eckard - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T11:13:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Eckard&amp;diff=378930&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Epìdosis: /* Einzelnachweise */ fix GND (waiting for a merge)</title>
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		<updated>2025-10-27T18:19:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; fix GND (waiting for a merge)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fotothek df pk 0000008 011 Szenenbilder.jpg|mini|Max Eckard (links) als &amp;#039;&amp;#039;George&amp;#039;&amp;#039;, mit Ruth Schilling als &amp;#039;&amp;#039;Emily&amp;#039;&amp;#039; und Regisseur [[Bruno Hübner (Schauspieler)|Bruno Hübner]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Unsere kleine Stadt]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Thornton Wilder]] am Deutschen Theater in Berlin, 1945]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Eckard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Oktober]] [[1914]] in [[Kiel]] als Max Eckard Hass; † [[6. Dezember]] [[1998]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]], [[Hörspielsprecher|Hörspiel-]] und [[Synchronsprecher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Max Eckard Hass wurde in Kiel als Sohn eines Kinobesitzers geboren. Er arbeitete zunächst als Bühnenschauspieler in Berlin, Hamburg sowie in Düsseldorf unter [[Gustaf Gründgens]]. Eckard stand 1944 in der [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eckard, Max&amp;#039;&amp;#039;. In: Theodor Kellenter: &amp;#039;&amp;#039;Die Gottbegnadeten : Hitlers Liste unersetzbarer Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Kiel: Arndt, 2020, ISBN 978-3-88741-290-6, S. 286&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Eckard bereits 1934 mit der Komödie &amp;#039;&amp;#039;Krach um Jolanthe&amp;#039;&amp;#039; sein Filmdebüt gab, bleiben Filmauftritte rar, wie etwa 1949 neben [[Willy Millowitsch]] in &amp;#039;&amp;#039;Gesucht wird Majora&amp;#039;&amp;#039; oder an der Seite [[Jenny Jugo]]s in der Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Träum’ nicht, Annette!]]&amp;#039;&amp;#039; (1950). Gründgens besetzte ihn 1960 als &amp;#039;&amp;#039;Valentin&amp;#039;&amp;#039; in seiner legendären Verfilmung des &amp;#039;&amp;#039;[[Faust (1960)|Faust]]&amp;#039;&amp;#039;. 1955 ging er an das [[Deutsches Schauspielhaus|Deutsche Schauspielhaus]] in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öfter war er im Fernsehen präsent, vor allem in Produktionen von Bühnendramen. So spielte er den &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Tell (Schiller)|Wilhelm Tell]]&amp;#039;&amp;#039; (1966) und den &amp;#039;&amp;#039;Antonio&amp;#039;&amp;#039; in [[William Shakespeare]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kaufmann von Venedig]]&amp;#039;&amp;#039; (1968). Besondere Popularität erreichte er 1963 als Hauptdarsteller des [[Fernsehmehrteiler]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Tim Frazer]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Francis Durbridge]]. Die verfilmten Durbridge-Krimis hatten in den 1960er Jahren so hohe [[Einschaltquote]]n, dass sie als [[Straßenfeger]] bekannt wurden. Auch die Produktion von &amp;#039;&amp;#039;Tim Frazer&amp;#039;&amp;#039; war erfolgreich (Einschaltquoten zwischen 80 und 93 %), so dass 1964 ein weiterer Mehrteiler gedreht wurde (&amp;#039;&amp;#039;[[Tim Frazer: Der Fall Salinger|Der Fall Salinger]]&amp;#039;&amp;#039;) – wiederum mit Eckard in der Hauptrolle. 1964 erhielt er den Bronzenen [[Bravo Otto]] der Jugendzeitschrift BRAVO. Nach Ende der 1960er Jahre zog sich Eckard mehr und mehr von Film und Fernsehen zurück. Eine seiner letzten Rollen war ein Gastauftritt in der [[ZDF]]-Krimiserie &amp;#039;&amp;#039;[[Derrick]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben arbeitete Eckard in der Synchronisation und synchronisierte international bekannte Schauspielkollegen wie [[Sean Connery]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Das rote Zelt]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Karl Malden]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Endstation Sehnsucht (1951)|Endstation Sehnsucht]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Yves Montand]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Grand Prix (Film)|Grand Prix]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Gregory Peck]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Des Königs Admiral]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Gérard Philipe]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Der Idiot (1946)|Der Idiot]]&amp;#039;&amp;#039;) und [[Raf Vallone]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Bitterer Reis]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1947 war er auch als Hörspielsprecher tätig, vorzugsweise bei den Funkhäusern des [[Nordwestdeutscher Rundfunk|NWDR]] und des [[Bayerischer Rundfunk|BR]]. Fast immer gehörte er zu den Hauptdarstellern. Er spielte viele klassische Rollen in Vorlagen von [[Friedrich Schiller]], [[Johann Wolfgang von Goethe]] oder [[William Shakespeare]]. Aber auch in Krimis war er zu hören, wie 1951 als Erzähler in den 6 Teilen der Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Aus den Geheimakten von Scotland Yard]]&amp;#039;&amp;#039;, in denen es um wahre Kriminalfälle aus den Akten der britischen Behörde ging.&lt;br /&gt;
In den Jahren 1953 und 1954 gab er dem &amp;#039;&amp;#039;[[Reporter Rex Rendal]]&amp;#039;&amp;#039; in allen 12 Teilen seine Stimme. 1951 sprach er die Rolle des &amp;#039;&amp;#039;Robert Wilson&amp;#039;&amp;#039; in der Funkfassung der Geschichte &amp;#039;&amp;#039;[[Das kurze glückliche Leben des Francis Macomber]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Ernest Hemingway]]. In der Filmfassung (Titel: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Affäre Macomber]]&amp;#039;&amp;#039;) von 1947 hatte Gregory Peck diese Rolle inne. Außerdem sprach er den Vater in [[Otfried Preußler]]s Kinderhörspiel &amp;#039;&amp;#039;Der kleine Wassermann&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Max Eckard war mit der österreichischen Theaterschauspielerin [[Solveig Thomas]] verheiratet; sie spielte neben ihm tragende Rollen am Hamburger Schauspielhaus, ebenso wie in mehreren Hörspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1934: Krach um Jolanthe&lt;br /&gt;
* 1939: [[Zwei Welten (1940)|Zwei Welten]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Das Fräulein von Barnhelm]]&lt;br /&gt;
* 1944/48: [[Fahrt ins Glück]]&lt;br /&gt;
* 1945: [[Der Puppenspieler (unvollendeter Film)|Der Puppenspieler]] (unvollendet)&lt;br /&gt;
* 1947: [[Wozzeck (1947)|Wozzeck]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Träum’ nicht, Annette!]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Gesucht wird Majora]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Der große Zapfenstreich]]&lt;br /&gt;
* 1960: Das Land der Verheissung (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1960: Wer überlebt ist schuldig (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Faust (1960)|Faust]]&lt;br /&gt;
* 1961: Der Schlagbaum (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1961: Ruf zur Leidenschaft (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Tim Frazer]] – [[Durbridge-Filme|Durbridge-Sechsteiler]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Tim Frazer: Der Fall Salinger]] – [[Durbridge-Filme|Durbridge-Sechsteiler]]&lt;br /&gt;
* 1966: Gideon&lt;br /&gt;
* 1966: Wilhelm Tell&lt;br /&gt;
* 1966: Hinter diesen Mauern (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1967: Die spanische Puppe (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1967: Der Mann aus dem Bootshaus (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1968: Der Kaufmann von Venedig&lt;br /&gt;
* 1970: Abel, wo ist dein Bruder (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Derrick]]; Folge: [[Derrick: Ein Koffer aus Salzburg|Ein Koffer aus Salzburg]]&lt;br /&gt;
* 1977: Travestie&lt;br /&gt;
* 1981: In der Sache J.Robert Oppenheimer (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
* 1947: [[L. Scheinin]]/[[Gebrüder Tur]]: &amp;#039;&amp;#039;Oberst Kusmin&amp;#039;&amp;#039; (amerikanischer Oberst) – Regie: [[Robert Trösch]] ([[Theater am Schiffbauerdamm]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1947: Mein Herz ist im Hochland – Regie: [[Otto Kurth]]&lt;br /&gt;
* 1947: Eine Familie – Regie: Otto Kurth&lt;br /&gt;
* 1949: Das heilige Experiment – Regie: [[Wilhelm Semmelroth]]&lt;br /&gt;
* 1949: Verwandelte Welt – Autor und Regie: Wilhelm Semmelroth&lt;br /&gt;
* 1949: Barbara Blomberg – Regie: Wilhelm Semmelroth&lt;br /&gt;
* 1949: Weh’ dem, der lügt – Regie: Wilhelm Semmelroth&lt;br /&gt;
* 1950: Romeo und Julia – Regie: [[Edward Rothe]]&lt;br /&gt;
* 1950: Feindliche Heimat – Regie: [[Eduard Hermann (Regisseur)|Eduard Hermann]]&lt;br /&gt;
* 1950: Denn, was man einer Frau verbietet – Regie: Wilhelm Semmelroth&lt;br /&gt;
* 1950: Fische im Netz – Regie: Eduard Hermann&lt;br /&gt;
* 1950: Alle meine Söhne – Regie: Wilhelm Semmelroth&lt;br /&gt;
* 1951: Rebell der Wüste – Regie: [[Raoul Wolfgang Schnell]]&lt;br /&gt;
* 1951: Revolte der Schlittenhunde – Regie: Raoul Wolfgang Schnell&lt;br /&gt;
* 1951: Aus den Geheimakten von Scotland Yard (6 Folgen) – Regie: Eduard Hermann&lt;br /&gt;
* 1951: [[Das kurze glückliche Leben des Francis Macomber]] – Regie: [[Ludwig Cremer]]&lt;br /&gt;
* 1951: Stern der Offenbarung – Regie: Wilhelm Semmelroth&lt;br /&gt;
* 1952: ... und wenn man dabei vor die Hunde geht – Regie: Eduard Hermann&lt;br /&gt;
* 1952: Elektra – Regie: Ludwig Cremer&lt;br /&gt;
* 1952: Des Meeres und der Liebe Wellen – Regie: [[Heinz-Günter Stamm]]&lt;br /&gt;
* 1952: Der Weg in die Hölle – Regie: Eduard Hermann&lt;br /&gt;
* 1952: They never come back – Regie: [[Hermann Pfeiffer (Schauspieler)|Hermann Pfeiffer]]&lt;br /&gt;
* 1952: Der stärkste Mann der Welt – Regie: Raoul Wolfgang Schnell&lt;br /&gt;
* 1952: Wir kennen uns nicht mehr – Regie: Wilhelm Semmelroth&lt;br /&gt;
* 1952: Flandrischer Herbst – Regie: Ludwig Cremer&lt;br /&gt;
* 1952: Unsere Straße – Regie: [[Ulrich Erfurth]]&lt;br /&gt;
* 1952: Das kleine a-b-c – Autor und Regie: Wilhelm Semmelroth&lt;br /&gt;
* 1952: Fips mit der Angel – Regie: Wilhelm Semmelroth&lt;br /&gt;
* 1952: Albert und Angelika – Regie: Wilhelm Semmelroth&lt;br /&gt;
* 1952: Advent – Regie: Wilhelm Semmelroth&lt;br /&gt;
* 1953: Die Straße nach Cavarcere – Regie: [[Edward Rothe]]&lt;br /&gt;
* 1953: Die Entscheidung fiel um 10.30 Uhr – Regie: Hermann Pfeiffer&lt;br /&gt;
* 1953: Abschied in Taganrog – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1953: Es gibt immer zwei Möglichkeiten – Regie: Ludwig Cremer&lt;br /&gt;
* 1953: Der Menschenfeind – Regie: Wilhelm Semmelroth&lt;br /&gt;
* 1953: [[Minna von Barnhelm]] – Regie: [[Lothar Müthel]]&lt;br /&gt;
* 1953: Lilofee – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1953: [[Don Karlos (Schiller)|Don Carlos]] – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1953: Der Apollo von Bellac – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1953–54: Reporter Rex Rendal (Titelrolle) (12 Folgen) – Regie: [[Kurt Meister]]&lt;br /&gt;
* 1954: Die Nibelungen – Regie: Wilhelm Semmelroth&lt;br /&gt;
* 1954: Faust. Der Tragödie erster Teil – Regie: [[Peter Gorski]] und [[Gustaf Gründgens]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Pole Poppenspäler]] – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1954: Tageszeiten der Liebe – Regie: Wilhelm Semmelroth&lt;br /&gt;
* 1954: Das tote Dorf – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1954: Bube, Dame, König – Regie: Raoul Wolfgang Schnell&lt;br /&gt;
* 1955: Friedrich Schillers Leben und Werk – Regie: Wilhelm Semmelroth&lt;br /&gt;
* 1955: Kabale und Liebe – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1955: Neues aus Schilda; 6. Hörerpost-Sendung – Regie: Wilhelm Semmelroth&lt;br /&gt;
* 1955: Der Mondstein – Regie: [[Wolfgang Schwade]]&lt;br /&gt;
* 1955: Das Mädchen vom Moorhof – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1955: Advent 200 km östlich Kiew – Regie: [[Gerlach Fiedler]]&lt;br /&gt;
* 1956: Aufbruch ins Abenteuer – Regie: Otto Kurth&lt;br /&gt;
* 1956: Atalanta oder Die Jagd von Kaldyon (3 Teile) – Regie: Otto Kurth&lt;br /&gt;
* 1956: Minna von Barnhelm – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1956: Der Fuchs – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1956: Polikuschka, der Dieb – Regie: Wolfgang Schwade&lt;br /&gt;
* 1956: Der neue Mantel – Regie: [[Gert Westphal]]&lt;br /&gt;
* 1957: Egmont – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1957: Das Haus hinter den Weiden – Regie: [[Gustav Burmester (Regisseur)|Gustav Burmester]]&lt;br /&gt;
* 1957: Die Muschel öffnet sich langsam – Regie: [[Kurt Hübner (Schauspieler)|Kurt Hübner]]&lt;br /&gt;
* 1957: Streik der Gangster – Regie: [[Günter Siebert (Regisseur)|Günter Siebert]]&lt;br /&gt;
* 1957: Die Furcht hat große Augen – Regie: Gustav Burmester&lt;br /&gt;
* 1957: Die Iden des März – Regie: Gert Westphal&lt;br /&gt;
* 1957: Die Golfstrom-Story – Regie: [[Kurt Reiss (Regisseur)|Kurt Reiss]]&lt;br /&gt;
* 1958: Wilhelm Tell – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1958: Der Seelenberater – Regie: [[Carl Nagel]]&lt;br /&gt;
* 1958: Die Jagd nach dem Täter; Folge: Mr. Wood verschwindet! – Regie: [[S. O. Wagner]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Fährten in der Prärie]] – Regie: Gustav Burmester&lt;br /&gt;
* 1959: Othello – Regie: [[Oswald Döpke]]&lt;br /&gt;
* 1959: Tennis – Regie: Gert Westphal&lt;br /&gt;
* 1959: Das Spiel von der Auferstehung des Herrn – Regie: Eduard Hermann&lt;br /&gt;
* 1959: Kammertheater – Regie: Oswald Döpke&lt;br /&gt;
* 1959: Die Räuber – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1959: [[Die Weber]] – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1960: Wie kann man nur so leben? – Regie: [[Mathias Neumann (Regisseur)|Mathias Neumann]]&lt;br /&gt;
* 1960: Kap Farewell – Regie: Raoul Wolfgang Schnell&lt;br /&gt;
* 1960: Die verrückte Liebe – Regie: [[Wolfgang Spier]]&lt;br /&gt;
* 1960: Das Käthchen von Heilbronn oder Die Feuerprobe – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1960: Der Mantel der Liebe – Regie: Gustav Burmester&lt;br /&gt;
* 1960: Simson Silverman – Regie: [[Ulrich Lauterbach]]&lt;br /&gt;
* 1961: Die beiden Tabakspfeifen (Die Motte) – Regie: Gustav Burmester&lt;br /&gt;
* 1961: Betsie – Regie: [[Hans Lietzau]]&lt;br /&gt;
* 1961: Die kluge Wienerin – Regie: Heinz Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1963: Trugschluß – Regie: [[Miklos Konkoly]]&lt;br /&gt;
* 1963: Der Entartete – Regie: Hans Lietzau&lt;br /&gt;
* 1964: Mister Janus – Regie: [[Fritz Schröder-Jahn]]&lt;br /&gt;
* 1964: Der Traum des Sultans – Regie: Gustav Burmester&lt;br /&gt;
* 1964: Ein Wintermärchen – Regie: Fritz Schröder-Jahn&lt;br /&gt;
* 1965: Zwischenfall in Vichy – Regie: [[Willi Schmidt (Regisseur)|Willi Schmidt]]&lt;br /&gt;
* 1969: Bräutigam des Glücks – Regie: [[Hanns Korngiebel]]&lt;br /&gt;
* 1970: Zwischenbilanz – Regie: [[Edmund Steinberger]]&lt;br /&gt;
* 1970: Viktoria – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1972: Fernamt, bitte! – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1973: Der Gasmann – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1974: Lesefrüchte – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1974: Kommissar Felix Kulpa schafft Ordnung – Regie: [[Walter Adler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Max Eckard|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0248506}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|6ee57d6628dc4791a93effccf56aaf48}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|sprecher|929}}&lt;br /&gt;
* [http://www.filmportal.de/public/pics/IEPics/26/0E1FE1AD566B45EDA0B14549B5588679_f011088_pic_01.jpg Foto] Max Eckard zusammen mit Paul Bildt und Elfie Mayerhofer (v.&amp;amp;nbsp;l.&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;r.) im Film &amp;#039;&amp;#039;Der Puppenspieler&amp;#039;&amp;#039; von 1944/45&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1054311692|VIAF=309649114}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eckard, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synchronsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eckard, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hass, Max Eckard (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler, Hörspiel- und Synchronsprecher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Oktober 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Dezember 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Epìdosis</name></author>
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