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	<title>Max Dessoir - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Max_Dessoir&amp;diff=451905&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12 am 10. Juni 2025 um 07:18 Uhr</title>
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		<updated>2025-06-10T07:18:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MaxDessoir.jpg|mini|hochkant=0.8|Max Dessoir]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Max Dessoir&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Max Dessauer&amp;#039;&amp;#039;, (* [[8. Februar]] [[1867]] in [[Berlin]]; † [[19. Juli]] [[1947]] in [[Königstein im Taunus]]) war ein deutscher [[Philosoph]], Mediziner, und [[Psychologe]]. Nach ersten Arbeiten im Bereich der Medizin, Psychologie und den Grenzwissenschaften, in denen er die Begriffe &amp;#039;&amp;#039;[[Haptische Wahrnehmung|Haptik]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Parapsychologie]]&amp;#039;&amp;#039; prägte, beschäftigte sich Dessoir vor allem mit den Gebieten der [[Ästhetik]] und der [[Kunstwissenschaft]]. Mit seiner deskriptiven Methode gilt er dabei als Anstoßgeber für die Empirische Ästhetik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Max Dessoir war ein Sohn des Hofschauspielers [[Ludwig Dessoir]] (eigentlich: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Dessauer&amp;#039;&amp;#039;) und wuchs nach dem frühen Tod seines Vaters in [[Kleinbürgertum|kleinbürgerlichen]] Verhältnissen auf. Er legte 1885 sein [[Abitur]] auf dem [[Königliches Wilhelms-Gymnasium (Berlin)|Berliner Königlichen Wilhelms-Gymnasium]] ab und nahm im selben Jahr ein Studium der Philosophie an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität]] in Berlin auf. Er hörte bei [[Eduard Zeller]] und [[Wilhelm Dilthey]]. Als Student interessierte er sich bereits für [[Mesmerismus]], [[Somnambulismus]], [[Spiritismus]] und [[Telepathie]] und gründete gemeinsam mit [[Albert Moll (Mediziner, 1862)|Albert Moll]] 1888 die &amp;#039;&amp;#039;[[Gesellschaft für Experimentalphilosophie]]&amp;#039;&amp;#039;. Er publizierte regelmäßig in der esoterischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Sphinx (Zeitschrift)|Sphinx]]&amp;#039;&amp;#039;, auch unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Edmund W. Rells&amp;#039;&amp;#039;. Dessoir befreundete sich zudem mit [[Albert Freiherr von Schrenck-Notzing]], der 1886/87 in München die &amp;#039;&amp;#039;[[Psychologische Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; gegründet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1889 wurde Dessoir über &amp;#039;&amp;#039;[[Karl Philipp Moritz]] als Ästhetiker&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. phil. promoviert. 1892 wurde er außerdem an der [[Universität Würzburg]] &amp;#039;&amp;#039;Über den Hautsinn&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. med. promoviert. Im selben Jahr habilitierte er sich in Berlin &amp;#039;&amp;#039;Über den Glauben Geisteskranker an die Wirklichkeit von Halluzinationen&amp;#039;&amp;#039; für das Fach Philosophie. 1897 wurde er in Berlin auf Betreiben Diltheys zum außerordentlichen Professor berufen. 1899 heiratete er die Lied- und Oratoriensängerin [[Susanne Dessoir|Susanne Triepel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dessoir war [[kunstwissenschaft]]lich interessiert und publizierte 1906 sein Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Jahr gründete er die &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, die er auch herausgab. 1908 gründete er die &amp;#039;&amp;#039;Vereinigung für ästhetische Forschung&amp;#039;&amp;#039; und 1909 die &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, als deren Präsident er bis zu seinem Tod wirkte. Er initiierte ab 1913 vier Kongresse für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;G240&amp;quot;&amp;gt;Volker Gerhardt, Jana Rindert und Reinhard Mehring: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Geist.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Eine Geschichte der Berliner Universitätsphilosophie bis 1946.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Ausblick auf die Gegenwart der Humboldt-Universität. Akademie Verlag, Berlin 1999, ISBN 9783050072593, S. 240&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] meldete sich Dessoir 1914 freiwillig zum Kriegsdienst, fand aber wegen seiner Kurzsichtigkeit zunächst keine Verwendung. Ab 1915 war er Kriegsberichterstatter. Nach dem Krieg wurde er 1920 in Berlin zum ordentlichen Professor ernannt und 1923 Ordinarius des Philosophischen Seminars. 1934 wurde er emeritiert, konnte aber noch weiter lehren, bis ihm 1936 als einem „getauften Juden“ die Lehrbefugnis entzogen wurde und er Publikationsverbot erhielt. Seine &amp;#039;&amp;#039;Einleitung in die Philosophie&amp;#039;&amp;#039; wurde von [[Alfred Baeumler]] zudem für mit dem [[Nationalsozialismus]] nicht vereinbar erklärt. 1943 begab sich Dessoir mit seiner Frau nach [[Nauheim]], um den Bombenangriffen und weiteren Repressalien zu entgehen. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte er den Lehrstuhl für Philosophie an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Goethe-Universität Frankfurt am Main]] inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://journals.openedition.org/trivium/3670 |titel=Max Dessoir |werk=trivium, 6.2010 |hrsg=Fondation Maison des sciences de l’homme |datum=2010-05-02 |abruf=2019-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Dessoir bewegte sich in den Kreisen des [[Okkultismus]] und lernte über [[Wilhelm Hübbe-Schleiden]] in München [[Carl du Prel]], Schrenck-Notzing und [[Madame Blavatsky]] kennen. Zu seinem Bekannten und Freundeskreis zählten außerdem Literaten wie [[Wilhelm Bölsche (Schriftsteller)|Wilhelm Bölsche]], [[Gerhart Hauptmann]], [[Max Halbe]], [[Friedrich Spielhagen]], [[Richard Dehmel]], [[Friedrich Gundolf]], [[Paul Ernst]], [[Stanislaw Przybyszewski]] und [[Stefan George]]. Letzterer trug in Dessoirs Seminaren auch Gedichte vor. Dessoir nahm selbst an spiritistischen Sitzungen mit verschiedenen Medien teil. In einem 1889 in der &amp;#039;&amp;#039;Sphinx&amp;#039;&amp;#039; erschienenen Artikel prägte er den Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Parapsychologie]]&amp;#039;&amp;#039;. Als ihren Untersuchungsgegenstand definierte er die menschlichen Fähigkeiten, die über den Bereich des Normalen hinausgingen, ohne als krankhaft bezeichnet werden zu können. &amp;#039;&amp;#039;Para&amp;#039;&amp;#039; sei etwas, „das über das Gewöhnliche hinaus oder neben ihm hergeht, so kann man vielleicht die aus dem normalen Verlauf des Seelenlebens heraustretenden Erscheinungen &amp;#039;&amp;#039;para&amp;#039;&amp;#039;psychische, die von ihnen handelnde Wissenschaft ‚&amp;#039;&amp;#039;Parapsychologie&amp;#039;&amp;#039;‘ nennen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Priska Pytlik: &amp;#039;&amp;#039;Okkultismus und Moderne.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Ein kulturhistorisches Phänomen und seine Bedeutung für die Literatur um 1900.&amp;#039;&amp;#039; Zugl.: Regensburg, Univ., Diss., 2003. Schöningh, Paderborn 2005, ISBN 9783506713827, S. 69&amp;amp;nbsp;f., zit. S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Disziplinbezeichnung verfestigte sich der Begriff aber erst Ende der 1920er/Anfang der 1930er Jahre durch die methodologischen Arbeiten von [[Hans Driesch]], [[Joseph Banks Rhine]], [[Hans Bender (Psychologe)|Hans Bender]] und [[Wilhelm Heinrich Carl Tenhaeff]].&amp;lt;ref&amp;gt;Anna Lux und Sylvia Paletschek: &amp;#039;&amp;#039;Institutionalisierung und Parapsychologie.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Eine Hinführung.&amp;#039;&amp;#039; In: Anna Lux und Sylvia Paletschek (Hrsg.). &amp;#039;&amp;#039;Okkultismus im Gehäuse.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Institutionalisierungen der Parapsychologie im 20. Jahrhundert im internationalen Vergleich.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 2016, ISBN 9783110466638 (&amp;#039;&amp;#039;Okkulte Moderne&amp;#039;&amp;#039;. v.3), S. 1–36, hier S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1917 erschien das Werk „Vom Jenseits der Seele“, welches bis 1930 sechsmal aufgelegt wurde und 1967 nachgedruckt wurde. Darin setzte sich Dessoir mit den „Geheimwissenschaften“ auseinander und kritisierte insbesondere die [[Anthroposophie]] [[Rudolf Steiner]]s scharf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dessoirs medizinische Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Über den Hautsinn&amp;#039;&amp;#039; wurde von den Zeitgenossen intensiv diskutiert. Darin bemühte sich Dessoir um eine neue, präzise Terminologie und prägte unter anderem den Begriff der &amp;#039;&amp;#039;[[Haptische Wahrnehmung|Haptik]]&amp;#039;&amp;#039;. Er wandte sich aber anschließend vor allem den Themen [[Ästhetik]] und Philosophie zu.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Grunwald und Matthias John: &amp;#039;&amp;#039;German pioneers of research into human haptic perception.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Martin Grunwald (Psychologe)|Martin Grunwald]] (Hrsg.). &amp;#039;&amp;#039;Human Haptic Perception.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Basics and Applications.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser Basel, Basel 2008, ISBN 9783764376116, S. 14–40, hier. S. 21–23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dessoir setzte sich für die Trennung von Ästhetik und Kunstwissenschaft ein, indem er die Ästhetik für umfassender als die Kunst erklärte und darauf hinwies, dass die Begriffe der Kunstwissenschaft über Geschmacksfragen hinaus außerästhetische Wertäußerungen einbezögen. In seinem Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft&amp;#039;&amp;#039; (1906) rückte er von seiner früheren Theorie der psychologischen Grundlagen subjektiver ästhetischer Eindrücke ab und beschrieb die Objekte ästhetischer Wahrnehmung als „Träger ästhetischer Werte“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;G240&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1947 gab Dessoir seine Autobiographie &amp;#039;&amp;#039;Buch der Erinnerung&amp;#039;&amp;#039; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Dessoir - Buch der Erinnerung, Umschlagseite, Hardcover, Stuttgart 1947, Copyright 1946 by Ferdinand Enke.JPG|mini|hochkant=0.7|Lebenserinnerungen Dessoirs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Doppel-Ich. Zweite, vermehrte Auflage.&amp;#039;&amp;#039; Ernst Günthers Verlag, Leipzig 1896.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der neueren deutschen Psychologie.&amp;#039;&amp;#039; Duncker, Berlin 1902.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft, in den Grundzügen.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Enke, Stuttgart 1906.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Unterbewusstsein.&amp;#039;&amp;#039; Secrétariat du Congrès 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abriss einer Geschichte der Psychologie.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kriegspsychologische Betrachtungen.&amp;#039;&amp;#039; Hirzel, Leipzig 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Diesseits der Seele, Psychologische Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Dürr &amp;amp; Weber, Leipzig 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft, in den Grundzügen.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Enke, Stuttgart 1923, 2. stark veränderte Auflage.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur allgemeinen Kunstwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Enke, Stuttgart 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einleitung in die Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Enke, Stuttgart 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Buch der Erinnerung.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Enke, Stuttgart 1947.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--ab hier alles erst posthum veröffentlicht? Oder Neuauflage? Oder Tippfehler?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rede als Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Erasmus-Verlag, München 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psychologische Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Wedding-Verlag, Berlin 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Ich, der Traum, der Tod.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Enke, Stuttgart 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; Fourier, Wiesbaden 1981, ISBN 3-921695-51-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Jenseits der Seele, die Geheimwissenschaft in kritischer Betrachtung.&amp;#039;&amp;#039; Löwit, Wiesbaden 1979.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TONAUFNAHMEN:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
16.11.1930 Einführung in die Vortragsreihe &amp;quot;EINLEITUNG IN DIE PHILOSOPHIE&amp;quot; 4&amp;#039;10&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Annette Dorgerloh]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Künstlerehepaar Lepsius. Zur Berliner Porträtmalerei um 1900.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2003.&lt;br /&gt;
* Andreas Haus: &amp;#039;&amp;#039;Max Dessoir.&amp;#039;&amp;#039; In: Walther Killy (Hrsg.). &amp;#039;&amp;#039;Literaturlexikon.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Autoren und Werke deutscher Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Bertelsmann Lexikon, Gütersloh 1988–1993, ISBN 3570037010, S. 31–33.&lt;br /&gt;
* Christian Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Max Dessoir, Mensch und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Ferdinand Enke, Stuttgart 1929.&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|617|618|Dessoir, Max|Gertrud Jung|118524933}}&lt;br /&gt;
* Adolf Kurzweg: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Berliner „Gesellschaft für Experimental-Psychologie“ mit besonderer Berücksichtigung ihrer Ausgangssituation und des Wirkens von Max Dessoir&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Berlin 1976.&lt;br /&gt;
* Rudolf  Steiner: &amp;#039;&amp;#039;Von Seelenrätseln. Anthropologie und Anthroposophie. Max Dessoir über Anthroposophie. Franz Brentano: Ein Nachruf. Skizzenhafte Erweiterungen&amp;#039;&amp;#039; (GA 21), 1917 (Online-Fassung)&lt;br /&gt;
* Holger Tiedemann: &amp;#039;&amp;#039;Max Dessoir (1867–1947).&amp;#039;&amp;#039; In: Volkmar Sigusch und Günter Grau (Hrsg.). &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon der Sexualforschung.&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 9783593390499, S. 112–114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118524933}}&lt;br /&gt;
* [http://www.philos-website.de/autoren/dessoir_g.htm Bild und Auszüge aus seinem Werk] (Buchstaben &amp;quot;D&amp;quot; anklicken)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.koenigstein.de/sis/aktuell/rathausinfo/news,2032.html |wayback=20140111180238 |text=Aus dem Stadtarchiv: Vor 60 Jahren: Der bedeutende Philosoph Max Dessoir starb 1947 in Königstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118524933|LCCN=n/85/815438|VIAF=45093841}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dessoir, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stefan George]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dessoir, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dessauer, Max (wirklicher Name); Brunn, Ludwig (Pseudonym); Rells, Edmund W. (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Philosoph und Psychologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Februar 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juli 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Königstein im Taunus]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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